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Schweizer Franken: Eidgenossen verankern Bargeld in der Verfassung


Das vertraute Klimpern in der Hosentasche erhält in der Schweiz Verfassungsrang. In einer Volksabstimmung hat am Sonntag eine deutlichen Mehrheit von 73,4 Prozent den Bundesbeschluss über die schweizerische Währung und die Bargeldversorgung angenommen.

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Damit rückt der Schutz von physischem Geld eine Stufe höher: Was bisher lediglich auf Gesetzesebene geregelt war, wird nun fest in der Bundesverfassung verankert. Der Franken bleibt die offizielle Währung. Der Bund steht zudem über die Schweizerische Nationalbank in der Pflicht, stets für eine ausreichende Bargeldversorgung zu sorgen.

Aktivisten wollten mit einer anderen Bargeld-Initiative einen noch stärkeren Schutz ausdrücklich auch von „Münzen und Banknoten“ erreichen. Doch damit scheiterten sie gegen 54,4 Prozent Nein-Stimmen.

Initiator Richard Koller wertete das Gesamtergebnis trotzdem als Erfolg. Das Kernanliegen, Bargeld vor einer schleichenden Verdrängung durch digitale Zahlungsmittel zu bewahren, sei durch den stattdessen angenommenen Gegenvorschlag von Bundesrat und Parlament faktisch übernommen worden. Die Unterschiede zwischen den Vorlagen lagen primär in juristischen Nuancen und einzelnen Formulierungen.

Für die Schweizer Bevölkerung ändert sich im Portemonnaie vorerst nichts. Das Votum hat primär symbolische Wirkung und sichert die Wahlfreiheit zwischen Smartphone, Karte und Bargeld langfristig ab. In Deutschland wird derweil darüber diskutiert, eine elektronische Bezahloption zur Pflicht zu machen.

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Trotz des klaren Entscheids ist die eidgenössische Debatte nicht beendet: Das Augenmerk richtet sich nun auf die Kantone. In Genf gibt es bereits eine Verpflichtung für Gastronomiebetriebe, Bargeld anzunehmen. Nationalräte verschiedener Parteien kündigten weitere Vorstöße an, um eine Annahmepflicht vor allem im öffentlichen Dienst und im Verkehrswesen durchzusetzen.


(vbr)



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Angebote zur WM: Fernseher günstig kaufen – 32″ für 99 Euro, 55″ QLED für 279


Neuer Fernseher für die Fußball-WM 2026? Guter Zeitpunkt, die Händler locken mit teils satten Rabatten bei Fernsehern. Wir zeigen die besten Deals und Angebote.

Wer sich für die diesjährigen Sport-Events und Fußballspiele noch einen neuen Fernseher anschaffen möchte, findet derzeit zahlreiche verlockende Angebote. Doch nicht jeder als reduziert beworbene TV ist auch wirklich ein Schnäppchen. Wir haben kurz vor dem WM-Start nochmals die aktuellen Deals verschiedener Händler mit dem Preisvergleich abgeglichen und stellen hier die besten Angebote vor.

Die besten TV-Angebote vor der Fußball-WM 2026

Keine Lust auf eine Recherche in den verschiedenen Kategorien? Dann kommen hier die besten Fernseher-Angebote in der Übersicht, allesamt händisch von der Redaktion überprüft, absteigend sortiert nach Rabatt zum Straßenpreis.

  • Xiaomi TV A 32, 32″ LCD mit 50/60 Hz für 99 Euro inkl. Versand statt 146 Euro (-32 Prozent) – neuer Tiefstpreis!
  • Hisense 43E6NT, 43″ LCD mit 50/60 Hz für 199 Euro inkl. Versand statt 268 Euro (-25 Prozent) – neuer Tiefstpreis!
  • Hisense 100E7Q PRO, 100″ LCD mit 100/120 Hz für 1409 Euro inkl. Versand statt 1649 Euro (-15 Prozent). Tiefstpreis – Ende April noch bei 1600 Euro (-15 Prozent).
  • Samsung GQ42S92F, 42″ OLED mit 144 Hz für 699 Euro statt 799 Euro (-13 Prozent) – neuer Tiefstpreis!
  • Samsung QE85QN70F, 85″ QLED mit 100/120 Hz für 1209 Euro (Coupon: ALZADAYS10DE) statt 1379 Euro (-12 Prozent) – neuer Tiefstpreis!
  • Sharp 55HP5265E, 55″ QLED, mit 50/60 Hz für 279 Euro statt 404 Euro (-10 Prozent) – derzeitiger Bestpreis, war aber schon günstiger.
  • LG OLED evo AI C5 OLED77C59LB, 77″ OLED mit 100/120 Hz für 1799 Euro inkl. Versand statt 1949 Euro (-7 Prozent). – derzeitiger Bestpreis, war aber schon günstiger.
  • LG OLED evo AI C5 OLED65C57LA, 65″ OLED mit 100/120 Hz für 1199 Euro statt 1299 Euro (-7 Prozent) – neuer Tiefstpreis!
  • TCL 98Q8C, 98″ LCD mit 100/120 Hz für 2799 Euro bei verschiedenen Shops. Bestpreis und günstiger als in den letzten Wochen, aber der Preis wurde in der Vergangenheit schon erreicht.

Wie gut sind die Angebote?

Wie man in der Übersicht bereits sieht, sind einige der derzeitigen Deals sind richtig attraktiv – allerdings lohnt ein genauer Blick, und das Angebot muss zu den eigenen Ansprüchen und Wünschen passen. Häufig werben Shops mit hohen Rabatten, die sich aber auf die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) beziehen. Im Vergleich zum tatsächlichen Marktpreis fällt die Ersparnis oft deutlich bescheidener aus. Wer wirklich sparen will, muss zusätzlich die Preisentwicklung beobachten. Hier wird gerne getrickst: Manche Geräte sind zwar günstiger als noch vor zwei Wochen – das relativiert sich aber, wenn der Preis kurz zuvor erst angehoben wurde oder das Modell in der Vergangenheit bereits deutlich billiger zu haben war.

Andere Fernseher sind zeitgleich bei mehreren Händlern reduziert. Dann ist der Vorteil gegenüber der Konkurrenz gering oder gar nicht vorhanden – was auf den ersten Blick unattraktiv wirkt. War das Gerät zuvor aber überall teurer, kann es sich trotzdem um einen guten Deal handeln. Hier ein paar konkrete Beispiele:

Da wäre der Samsung GQ55Q6F, ein QLED-4K-TV mit einer Diagonale von 55 Zoll, der bei Amazon aktuell für 399 Euro angeboten wird. Beworben ist ein Rabatt von 53 Prozent gegenüber der UVP von 849 Euro – Amazon rechnet hier transparent und korrekt. Auch der Preisvergleich bestätigt: Amazon ist derzeit der günstigste gelistete Anbieter. Mitbewerber verlangen zwischen 459 und 549 Euro, sodass das Angebot mindestens 13 Prozent günstiger ist. Ein einmaliger Deal ist es jedoch nicht: Der Preisverlauf zeigt, dass der Fernseher schon vor einigen Wochen für 399 Euro zu haben war, bevor er kurzzeitig teurer wurde. Zugreifen kann man hier, der Preis ist gut – aber es ist kein Nobrainer, wie es die 53 Prozent versprechen mögen.

Anders sieht es beim nächsten Modell aus, dem Hisense 43E6NT 4K-TV. Der Fernseher mit einer Diagonalen von 43 Zoll ist aktuell in zwei Shops ab 199 Euro und beim nächst teuren Händler ab 200 Euro gelistet. Die Preisdifferenz dieser beiden Angebote ist rechnerisch unerheblich – trotzdem handelt es sich um einen ordentlichen Deal, das zeigt der Blick auf die nächst höheren Preisschilder. Die Mitbewerber verlangen zwischen 269 Euro und 392 Euro und damit deutlich mehr. Der Blick auf die Preisentwicklung zeigt außerdem, dass dieses TV-Modell bisher nie günstiger war. Hier kann man einen guten Deal machen, weshalb das Gerät auch in der Übersicht aufgelistet ist.

Wieder anders verhält es sich beim Philips 48OLED760 mit Ambilight, der im Preisvergleich ab 698,90 Euro gelistet ist. Hier liegt der günstigste Anbieter nur mickrige 10 Cent unter dem Preis der nächsten sechs Mitbewerber. Erst ab Angebot sieben wird es dann teurer. Der Blick auf die Preisentwicklung zeigt außerdem, dass es diesen OLED-TV in der Vergangenheit bereits ab 670 Euro gab. Der aktuelle Preis ist somit gut, aber kein echtes Schnäppchen.

Grundsätzlich gilt: Man sollte sich vor dem Kauf gut überlegen, welche Technologie und Bilddiagonale für die eigenen Ansprüche angemessen sind.

Marke oder No-Name?

Viele Käufer sind beim TV-Kauf markentreu. Wer einmal die Ambilight-Funktion eines Philips-Fernsehers schätzen gelernt hat, wechselt meist nur zu einem neueren Modell desselben Herstellers. Ähnlich verhält es sich bei LG, Samsung & Co. – vor allem dann, wenn der Fernseher mit Smartphones, Apps, Smart-Home-Geräten und weiterer Technik im Haushalt zusammenspielen soll.

Auch Betriebssystem und Bedienoberfläche hängen größtenteils vom Hersteller ab. Fast jede Marke setzt auf ein eigenes Software-Ökosystem oder nutzt gar verschiedene Betriebssysteme:

  • LG: webOS
  • Samsung: Tizen
  • Sony, Philips (viele Modelle), TCL, Hisense, Xiaomi: Google TV oder Android TV
  • Toshiba, Grundig, JVC (teils): Fire TV OS von Amazon
  • Philips (neuere Modelle): Titan OS

Achtung im unteren Preissegment: Manche besonders günstige Smart-TVs bieten keinen vollwertigen App-Store. Neue Streaming-Dienste oder App-Updates sind dann nur eingeschränkt oder gar nicht verfügbar.

Welches System am besten passt, ist Geschmackssache – jede Plattform hat ihre Vor- und Nachteile, einen klaren Sieger gibt es nicht.

Tendenziell bieten kleinere Marken und No-Name-Hersteller größere Bilddiagonalen zum gleichen Preis, dafür gibt es oft Abstriche bei Ausstattung und Bildtechnologie im Vergleich zu den großen Markenherstellern.

OLED, QLED, DLED?

Die Abkürzungen sorgen für Verwirrung. Selbst Menschen mit guten technischen Grundkenntnissen haben schon einen QLED gekauft – im Glauben, es sei ein OLED. Kein Wunder: Q und O sehen sich verdammt ähnlich. Doch wo liegen die Unterschiede, und worauf sollte man 2026 setzen?

  • OLED: Selbstleuchtende organische Pixel, perfekter Schwarzwert, exzellente Kontraste – ideal für Heimkino in abgedunkelten Räumen. Varianten: WOLED (LG) und QD-OLED (Samsung/Sony).
  • QLED: LCD-Panel mit LED-Hintergrundbeleuchtung und einer zusätzlichen Quantum-Dot-Schicht für hohe Helligkeit und kräftige Farben – stark in hellen Räumen.
  • LED/DLED (Direct LED): LCD-Panel mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Bei DLED sind die LEDs vollflächig hinter dem Panel angeordnet, was eine gleichmäßigere Ausleuchtung als bei Edge-LED ermöglicht. Günstiger als OLED oder QLED.

Wichtig zu wissen: Nur dort, wo wirklich OLED draufsteht, stecken auch selbstleuchtende organische Pixel drin. Alles andere – ob QLED, DLED oder LED-TV – basiert technisch auf LCD-Panels.

Alternativen

Der folgende Preisvergleich zeigt die günstigsten Angebote zu verschiedenen beliebten OLED-TV-Kategorien:

Der folgende Preisvergleich zeigt die günstigsten LCD-TV-Angebote beliebter Kategorien:

Fazit

Wer einen neuen Fernseher sucht, kann rund um die anstehenden Fußball-Großereignisse echte Schnäppchen machen – egal, ob es ein riesiges Panel, ein kontraststarker OLED, ein Modell mit Ambilight oder ein TV mit anderen Extras sein soll.

Wer unsicher ist, welcher Fernseher zum eigenen Haushalt passt, sollte vorab einen Blick in unsere Kaufberatung zu 4K-TVs werfen.



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iOS 27: Mehr Tempo, besserer Schutz, neue Siri


Apple hat am Montag iOS 27 auf der Entwicklerkonferenz WWDC vorgestellt. Während der Konzern im letzten Jahr mit Liquid Glass vor allem einen neuen Look präsentierte, wird nun in mehreren Bereichen nachgebessert: Im Fokus stehen Performance, Sicherheit und KI.

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Apple will die Lesbarkeit von Liquid Glass verbessern. Nutzer können die Intensität des Milchglaseffekts über einen Schieberegler an ihre Vorlieben anpassen. App-Icons wurden angepasst, damit sie schärfer erscheinen.

Außerdem will Apple die Geschwindigkeit erhöhen. Das neue Betriebssystem soll sich durch die Bank schneller anfühlen. So starten Apps bis zu 30 Prozent schneller. Das gilt nicht nur für eigene Apps, sondern auch für die von Drittanbietern. Wie die anderen Betriebssysteme bekommt iOS eine neue interne Suche samt Index. Das soll das Suchen über Spotlight deutlich beschleunigen.

In Zusammenarbeit mit verschiedenen Erziehungsexperten und Kinderärzten will Apple den Kinderschutz seiner Geräte deutlich verbessern. Dazu hat Apple die bisherige Schutzfunktion „Bildschirmzeit“ deutlich überarbeitet.

Bestehende Accounts lassen sich in Kinderaccounts umwandeln, die verschiedene Inhaltsfilter mitbringen. Eltern können darüber etwa prüfen, welche Apps installiert oder welche Webseiten angesehen werden dürfen. Kinder können dabei gezielt Anfragen an die Eltern schicken, um den Besuch bestimmter Webseiten freizuschalten.

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Über „Communication Safety“ will Apple sicheres Nachrichtenschreiben ermöglichen. Neue Personen, die sich nicht im Adressbuch des Kindes befinden, müssen von den Eltern erst bestätigt werden, bevor Kinder mit ihnen chatten können. Das soll Grooming vorbeugen. Auch die Inhaltsfilter der Nachrichten-App arbeiten strenger: Während diese bisher nur sexuelle Inhalte und Nacktheit ausgeblendet haben, greift der Filter nun auch bei Gewaltdarstellungen ein.

Eltern können künftig feste Zeiten vergeben, die die Kinder und Jugendlichen vor dem Gerät verbringen. Im „Screen Time Schedule“ lassen sich etwa Zeiten für Social Media, das Web oder Spiele festlegen. Obendrein können Eltern festlegen, welche Apps zu bestimmten Zeiten erlaubt sind und welche nicht.

Apples Fotos-App kann nun Fotoalben anzeigen, die man mit Windows- oder Android-Nutzern teilt. Die Health-App wird um Funktionen ergänzt, mit denen Nutzerinnen ihre Menopause tracken können. Die AirPods erhalten ein neues Einstellungsmenü, in dem sich der Klang per Equalizer anpassen lässt.

iOS 27 soll sich auch auf älteren Geräten performant anfühlen. Das neue System wird auf allen iPhones laufen, die bereits iOS 26 unterstützen. Mindestvoraussetzung ist demnach ein iPhone 11.

Die Meldung wird im Laufe des Abends aktualisiert. Zeitnahe Informationen zur WWDC 2026 finden Sie in unserem Live-Ticker.


(hze)



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Analyst zu Gemini auf dem iPhone: Rettet Google Apples KI-Ambitionen?


Trotz der Tatsache, dass Apple in Sachen Künstliche Intelligenz im Vergleich zur Konkurrenz zurückliegt, gibt es an der Börse positive Stimmung für den iPhone-Hersteller: Allein am Montag legten die Anteilsscheine bislang um knapp 1,7 Prozent zu, die Marktkapitalisierung nähert sich 4,6 Billionen US-Dollar.

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Dabei hat Apple den Hype um milliardenschwere Hyperscaler-Rechenzentren ebenso wenig mitgemacht wie um die Anwerbung (sehr) teurer KI-Experten. Den Begriff „agentisch“ findet man auf Apples Website höchstens an wenigen Stellen der Entwickler-Website oder im App Store, wo Anwendungen von OpenAI und Co. angeboten werden.

Stattdessen setzt Apple voll auf die Kombination eigener Modelle mit Googles Gemini, also auf Zukauf. Der Preis soll mit einer Milliarde Dollar im Jahr geradezu ein Schnäppchen sein. Der bekannte Analyst Ming-Chi Kuo hat nun verschiedene Szenarien durchgerechnet, wie es mit Apples KI-Strategie weitergehen könnte, deren Details zumindest teilweise bereits heute bei der Entwicklerkonferenz WWDC 2026 verraten werden sollen.

Das Szenario der Börsen-„Bullen“ ist laut Kuo, dass Apple nur temporär im Hinblick auf KI Schwächen hat. Die Idee: Der Konzern kann aufholen und dennoch zum Schluss führend sein. Kuos Kontakte in Apples Lieferkette sprechen davon, dass das Geschäft zumindest bis Ende des Jahres stark bleibt. Das Narrativ gehe ungefähr so: „Wenn es Apple jetzt schon ohne KI so gut geht, stellen Sie sich vor, was mit KI passiert.“ Es sei dabei relativ egal, was Apple auf der WWDC zeige, die Bullen-Story könne erhalten bleiben.

Es gibt allerdings einige Schwächen bei dieser Vorstellung: Apple müsste auf der WWDC zunächst zeigen, dass es dem Unternehmen gelingt, mit Googles Gemini die bessere Nutzererfahrung zu liefern als Google selbst. Das gilt laut Kuo für KI-Anwendungen – also die geplante Siri-App samt Sprachbedienung –, agentische Workflows und die KI-Nutzung lokal auf dem Gerät (bei fehlendem Netzempfang oder aus Datenschutzgründen) und hybrid in der Cloud.

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Sollte es Apple gelingen, „mehr“ mit Gemini zu erreichen als Google mit seinen eigenen Apps, wäre dies ein Signal an die Bullen, dass ihre Einschätzung stimmt. Geschieht dies nicht, würde sich Apple an Google ketten: Gemini wäre dann der Horizont dessen, was Apple im KI-Bereich auf seinen Plattformen leisten kann.

Entsprechend genau muss man heute hinschauen. Apple hatte sich mit seiner verschobenen kontextsensitiven Siri bereits einen massiven Schnitzer geleistet, der zuletzt sogar sehr teuer wurde, weil Nutzer deshalb klagten.


(bsc)



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