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5 neue Startups: ahron.ai, Notisent, PAYeasy, intuvis, autonomIQ


Die Startup-Welt schläft nie! Zeit, einen Blick auf einige brandneue Unternehmen zu werfen, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Diese Jungfirmen stellen wir euch heute vor: ahron.ai, Notisent, PAYeasy, intuvis und autonomIQ.

5 neue Startups: ahron.ai, Notisent, PAYeasy, intuvis, autonomIQ

Bei deutsche-startups.de ist wieder Startup-Zeit! Wir zeigen euch heute junge Unternehmen, die in den letzten Wochen und Monaten gegründet wurden – und solche, die sich gerade erst aus dem Stealth-Mode herausgewagt haben. Noch mehr spannende Neugründungen warten in unserem Newsletter Startup-Radar auf euch.

ahron.ai
Das Münchner HRTech ahron.ai bringt sich als „AI-Driven Hiring Intelligence Platform“ in Stellung. Dabei möchte das Gründerteam rund um Carl Hoffmann und Radoslav Pavlov Unternehmen mit KI-Empfehlungen unterstützen, „smarter und schneller einzustellen“.

Notisent
Notisent aus Göttingen hat vor, sich als „Privacy-First AI Work Assistant“ zu etablieren. „Mit unserem Aufgabenmanagement werden Aufgaben direkt aus E-Mails erkannt und automatisch in einer übersichtlichen Liste dargestellt“, heißt es zur Idee der Gründer:innen Luca Mainitz, Annika Mainitz, Henri Reumschüssel und Sonja Fiehn. 

PAYeasy
Hinter PAYeasy aus Düsseldorf, von Tim Friedrich Hülsbeck und Thomas Bruß ins Leben gerufen, verbirgt sich eine White-Label-Zahlungslösung, „die digitale Zahlungsprozesse technisch neu denkt“. „PAYeasy ermöglicht es Unternehmen, digitale Zahlungen und Teilzahlungen im eigenen Branding anzubieten – einfach, flexibel und ohne komplexe IT-Integration“, ist zu lesen.

intuvis
Die Firma intuvis aus Kiel, von Fürkan Elibo an den Start gebracht, kümmert sich um „intuitive KI-Sichtbarkeit für automatisierte Sicherheitsüberwachung und Echtzeit-Risikoerkennung“. „By connecting to existing camera systems, our technology transforms visual data into real-time intelligence. We detect unsafe situations and trigger immediate alerts“, lautet es.

autonomIQ
Bei autonomIQ aus Darmstadt, von Felix Hoffmann, Erkut Sarikaya, Erik Ebert, Young-Min Kong und Franziska Lange gegründet, dreht sich alles um eine KI-gestützte Softwarelösung zur Automatisierung und Optimierung von Arbeitsvorbereitungsprozessen in der zerspanenden Fertigung.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

WELCOME TO STARTUPLAND


SAVE THE DATE: Bereits am 18. März findet unsere dritte STARTUPLAND statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über Startupland

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E



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„Schwierige Entscheidung“: Warum Sam Altmans Startup Mitarbeiter entlässt


Sam Altmans Startup Tools For Humanity streicht Jobs, weil sein Iris-Scanner „Orb“ trotz Milliardenbewertung kein Geschäftsmodell findet.

„Schwierige Entscheidung“: Warum Sam Altmans Startup Mitarbeiter entlässt

Das „Orb“ von Tools For Humanity: eine glänzende Kugel, die die Welt digital eindeutig menschlich machen soll.
JUAN MABROMATA/AFP via Getty Images

Das von Sam Altman mitgegründete Startup Tools For Humanity, das auf Iris-Scans setzt, baut Stellen ab. Das geht aus einer internen E-Mail hervor, die unseren Kollegen von Business Insider US vorliegt.

Das Unternehmen hat offenbar Probleme damit zu zeigen, wie sein Iris-Scanner „Orb“ überhaupt Geld verdienen soll – und gleichzeitig die Regulierungsbehörden überzeugt. Das ist besonders auffällig, weil das Startup trotz einer Bewertung von 2,5 Milliarden Dollar bereits Millionen Nutzer gewonnen hat. Investoren wie Andreessen Horowitz, Bain Capital und Khosla Ventures haben laut PitchBook Hunderte Millionen Dollar hineingesteckt.

Jetzt wird umgebaut

„Da wir nun in die nächste Phase unserer Unternehmensstrategie und operativen Prioritäten eintreten, haben wir die schwierige Entscheidung getroffen, Änderungen an einigen Positionen und Teams im gesamten Unternehmen vorzunehmen“, erklärte Tools For Humanity in der E-Mail, die am Montag vom Personalteam an die Mitarbeiter verschickt wurde. Das Unternehmen werde am Dienstag in einer Mitarbeiterversammlung Einzelheiten zu seiner Strategie und den nächsten Schritten bekannt geben, hieß es in der E-Mail.

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Es ist unklar, wie viele Mitarbeiter von den Entlassungen betroffen sein werden. Laut seiner Website beschäftigt Tools For Humanity mehr als 500 Mitarbeiter. Das Unternehmen reagierte nicht sofort auf eine Anfrage nach einer Stellungnahme.

Wenn die Iris zum Ausweis wird

Tools For Humanity wurde mit der Idee gegründet, per Iris-Scan zu beweisen, dass jemand ein echter Mensch ist – und kein KI-Bot. Dafür nutzt das Startup das „Orb“, eine glänzende, etwa volleyballgroße Kugel, die die Iris scannt und daraus eine digitale Identität erstellt. Als Anreiz bekommen Nutzer dafür teilweise Token von Worldcoin, einer Kryptowährung, die von der auf den Kaimaninseln ansässigen World Foundation ausgegeben wird.

 





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Diese Slides brachten dem KI-Startup Unframe 50 Millionen Dollar ein


Diese Slides brachten dem KI-Startup Unframe 50 Millionen Dollar ein
Die Mitbegründer von Unframe: Adi Azarya, Shay Levi und Larissa Schneider.Unframe Inc.

Viele Unternehmen investieren inzwischen Millionen in KI-Projekte. Doch oft bleibt die entscheidende Frage unbeantwortet: Welche Anwendung bringt tatsächlich messbaren Mehrwert? Genau dieses Problem will das Startup Unframe lösen – und hat dafür nun 50 Millionen US-Dollar frisches Kapital eingesammelt. Wir zeigen euch deren Pitchdeck.





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Mega-Exit: OpenAI kauft das Kieler Startup Ona


Das Kieler Startup Ona wird von OpenAI übernommen – in einem der größten deutschen Exits der letzten Jahre. Was hinter dem Deal steckt.

Mega-Exit: OpenAI kauft das Kieler Startup Ona

Hat einen Exit geschafft, von dem die meisten Gründer träumen: Ona CEO und Gründer Johannes Landgraf.
Ona

Einmal von Kiel ins Silicon Valley zu OpenAI bitte. Genau das hat Johannes Landgraf geschafft, Gründer und CEO von Ona. Sein Startup, welches 2020 gegründet wurde und sich auf sichere Cloud-Umgebungen spezialisiert hat, wurde vom KI-Riesen OpenAI gekauft. Dabei soll es sich laut Insidern um einen der größten deutschen Exits der letzten Jahre handeln.

Die Idee hinter Ona: Statt Code lokal auf dem eigenen Rechner zu schreiben und auszuführen, sollen Entwickler in gesicherten, reproduzierbaren Umgebungen in der Cloud arbeiten. Nach Unternehmensangaben haben schon mehr als zwei Millionen Entwickler die Plattform genutzt.

Strategischer Kauf für OpenAIs Codex

Für OpenAI sei der Kauf ein strategischer Schritt: Codex, der KI-Assistent für Softwareentwicklung, verzeichne inzwischen mehr als fünf Millionen wöchentliche Nutzer — ein Wachstum von 400 Prozent seit Jahresbeginn, wie OpenAI mitteilt.

Europäische Gründer bauen Technologien, die selbst die führenden KI-Unternehmen brauchen, um KI in die praktische Anwendung zu bringen.

Oliver Holle

CEO Speedinvest

Die Herausforderung dabei: Immer mehr Unternehmen wollen Codex nicht nur für schnelle Aufgaben nutzen, sondern für komplexe Workflows, die über Stunden oder Tage laufen. Dafür brauche der KI-Assistent einen sicheren Ort, an dem er dauerhaft arbeiten könne — in der Infrastruktur des jeweiligen Unternehmens, nicht auf einem einzelnen Gerät.

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„Agenten brauchen mehr als Intelligenz — sie brauchen einen vertrauenswürdigen Arbeitsbereich“, sagt Landgraf dazu. Ona solle genau das liefern: Cloud-Umgebungen mit der Kontrolle und den Compliance-Anforderungen, die Unternehmen verlangen.

Thibault Sottiaux, der bei OpenAI das Codex-Produkt verantwortet, ergänzt: Unternehmen wollten leistungsfähige Agenten, die echte Arbeit erledigen — aber unter den Sicherheits- und Kontrollbedingungen ihrer eigenen Umgebungen. Ona solle helfen, genau das zu ermöglichen.

Zweiter großer Exit für Speedinvest

Erster und größter Investor in Ona war dabei Speedinvest. Für den Wiener VC ist es bereits der zweite große KI-Exit innerhalb weniger Wochen: Erst kürzlich hatte das österreichische Startup Emmi AI den Sprung zu Mistral geschafft.

Oliver Holle, CEO von Speedinvest, deutet das als Signal: „Europäische Gründer bauen Technologien, die selbst die führenden KI-Unternehmen der Welt brauchen, um KI in die praktische Anwendung zu bringen.“

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