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Prime Video Ultra: Amazon lagert 4K/UHD in teurere Werbefrei-Option aus


Prime Video Ultra: Amazon lagert 4K/UHD in teurere Werbefrei-Option aus

Bild: Amazon

Seit 2024 gibt es Amazon Prime Video für Standard-Prime-Kunden nur mit Werbung. Wer das nicht will, muss mehr zahlen. In den USA steigen die Kosten dafür bald und der Name ändert sich: Aus Prime Video Ad Free wird Prime Video Ultra. Dafür gibt es in Zukunft nicht nur keine Werbung mehr, normale Nutzer bekommen weniger.

4K/UHD künftig nur noch mit Prime Video Ultra

Denn den neuen Namen und den neuen Preis rechtfertigt Amazon nicht allein mit gestiegenen Kosten, sondern auch mit einem besseren Gesamtpaket: Prime-Video-Ultra-Kunden können in Zukunft auch mehr Filme downloaden und mehr Streams gleichzeitig nutzen als Standard-Prime-Kunden. Und sie können exklusiv Filme und Serien in 4K/UHD mit Dolby Atmos streamen, normale Prime-Nutzer haben diese Option ab dem 10. April nicht mehr.

Die neue US-Preisstruktur für Amazon Prime Video (Ultra) ab 10. April 2026

Auch normale Nutzer bekommen „mehr“

Um auch Standard-Abonnenten in Zukunft etwas mehr zu bieten, können auch diese Nutzer in Zukunft mehr Inhalte herunterladen und vier statt drei Streams gleichzeitig nutzen. Und sie erhalten Dolby Vision (HDR). Inhaber eines UHD-Fernsehers dürfte das aber nur bedingt über den Verlust von UHD ohne Ultra-Option hinwegtrösten.

Auch in Deutschland zu erwarten

Amazon betont, dass die Anpassung vorerst nur in den USA stattfinden wird. Doch es ist fest davon auszugehen, dass andere Märkte folgen werden. Erst am Freitag hatte Amazon in Deutschland den Mindestbestellwert für den kostenlosen Versand ohne Prime-Abo von 39 auf 49 Euro angehoben. Wie Amazon im Jahr 2024 Werbung auf Prime Video eingeführt hat, ist derweil weiterhin Inhalt rechtlicher Auseinandersetzungen – eine Sammelklage läuft.



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AIDA64 v8.30 im Download: Erste Unterstützung für Zen-6-APUs und Nova Lake


AIDA64 v8.30 im Download: Erste Unterstützung für Zen-6-APUs und Nova Lake

Bild: AIDA

Analysetools wie AIDA64 sind bei der frühen Erkennung kommender Lösungen stets flott. Nun gibt es Support für Zen-6-APUs und Nova Lake. Letzterer könnte bereits in diesem Jahr sein Debüt feiern, eine APU auf Zen-6-Basis könnte die CES 2027 als Showbühne nutzen – denn Notebook-Chips von AMD starten stets dort und sind APUs.

Das bekannte Analysetool erkennt und kann aber noch mehr. Integriert ist auch ein SHA-Benchmark, der mit Intel Diamond Rapids umgehen kann, zudem gibt es erstmals AIDA FPS, mit dem sich Frameraten in Spielen anzeigen lassen. Erkannt wird zudem das neue AMD EXPO 1.2 für Speicher-Profile künftiger Ryzen-CPUs und noch so einiges mehr.

Changelog von AIDA64 v.830
  • AIDA FPS (AIDA64 Extreme only)
    Works on Windows 10 and 11, supports DirectX 11 and 12 games, and uses minimal system resources. It automatically detects and reports FPS from the game with the highest GPU usage on the system. Refer to the User manual for more details
  • APX optimized SHA3 benchmark for next-gen architectures
    Enhanced SHA3 benchmark optimized with Intel APX for improved performance on Intel Diamond Rapids and Nova Lake.
  • Support for Intel Core Ultra 250K Plus and 270K Plus (aka Arrow Lake-S Refresh)
  • Improved support for Intel Wildcat Lake and Nova Lake CPUs
  • Preliminary support for AMD Zen 6 based APUs
  • Turing (Turzx) 4.6-inch and 12.3-inch LCD support
  • Aqua Computer Ampinel and Thermal Grizzly WireView Pro II sensor support
  • Advanced support for Adaptec RAID controllers
  • Expanded compatibility and improved detection for Adaptec RAID controllers across supported systems.
  • USB-NVMe passthrough support for Realtek RTL9220
  • Support for EXPO 1.2 memory profiles
  • GPU details for Intel Arc Pro B65 and Arc Pro B70
  • GPU details for nVIDIA RTX Pro 4500 Blackwell Server Edition
Das neue FPS-Tool
Das neue FPS-Tool (Bild: AIDA)

Ab sofort verfügbar

Erste Nutzer dürften bereits eine Update-Benachrichtigung erhalten haben. Die Aktualisierung der Anwendung lässt sich zudem über die entsprechende Update-Funktion in den Einstellungen anstoßen. Alternativ steht die neue Version wie gewohnt über den am Ende dieser Meldung verlinkten Download-Bereich von ComputerBase zur Verfügung.

Downloads

  • AIDA64

    4,2 Sterne

    AIDA64 ist ein umfangreiches System-, Diagnose- und Benchmark-Programm für Windows.

    • Version v8.30.8300 Deutsch
    • Version v7.70.7500 Deutsch
    • Version v2.1.0.0, Win 10



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RTX 5070 Laptop GPU: Neue Variante mit 12 GB GDDR7 jetzt offiziell bestätigt


RTX 5070 Laptop GPU: Neue Variante mit 12 GB GDDR7 jetzt offiziell bestätigt

Bild: Schenker

Nvidia und seine Partner machen die neue GeForce RTX 5070 Laptop GPU mit 12 GB statt 8 GB VRAM jetzt offiziell. Die Zahl der Speicherchips ändert sich dabei nicht, doch speichert jeder Chip jetzt 3 GB statt zuvor 2 GB.

Nach Gerüchten um eine RTX 5070 Laptop GPU mit 12 GB GDDR7 gibt es jetzt Gewissheit: Die neue 12-GB-Variante kommt tatsächlich. Das haben sowohl Nvidia als auch einige OEMs inzwischen bestätigt. In einer knappen Mitteilung schreibt Nvidia, dass man mit diesem Schritt die Speicherverfügbarkeit maximieren wolle. Fortan können für die RTX 5070 sowohl die vorherigen 2-GB-Chips (16 Gbit) als auch die jüngeren 3-GB-Chips (24 Gbit) eingesetzt werden. Die 50 Prozent mehr Speichervolumen gibt es aber nicht umsonst, mehr dazu weiter unten.

Demand for GeForce RTX GPUs remains strong, and memory supply is constrained. In order to maximize memory availability, we are releasing the GeForce RTX 5070 Laptop GPU 12GB configuration with 24Gb G7 memory. This gives our partners access to an additional pool of memory to complement the 16Gb G7 supply that currently ships with most GeForce GPUs. The 12GB configuration will exist alongside the current 8GB configuration, and allows our partners to bring a broader range of GeForce RTX 5070 laptops to consumers.

Nvidia

Dass sich abseits der Speicherchips sonst irgend etwas ändert, dazu gibt es bisher keine Hinweise. Daher ist davon auszugehen, dass die GB206-GPU über ihr 128 Bit breites Speicherinterface nun schlicht mehr Speicher anspricht.

Schenker plant zwei Modelle

Der Notebookhersteller Schenker teilte der Redaktion mit, dass es im XMG-Portfolio zwei Modelle mit der neuen RTX 5070 12 GB geben wird: das XMG Apex 16 Max sowie das XMG Apex 17. Für andere Serien sei derzeit kein Upgrade geplant, was damit begründet wird, dass die 3-GB-Speicherchips noch nicht so gut verfügbar seien.

Preislich nahe an RTX 5070 Ti

Der Sprung von 8 GB auf 12 GB wird aber auch preislich ein großer. Schenker warnt bereits, dass sich das Preisniveau der neuen Variante jenem der RTX 5070 Ti annähern wird. Letztere wird voraussichtlich aber ihrerseits teurer werden, was der aktuellen Marktsituation mit hohen Speicherpreisen geschuldet ist.

Unter normalen Marktbedingungen wäre diese neue Option auch preislich eine Option zur Schließung der Lücke. In der aktuellen Situation fällt die Einordnung jedoch komplexer aus: Aufgrund der gestiegenen Preise für Grafikspeicher wird die RTX 5070 mit 12 GB sehr nah an das Preisniveau der bisherigen RTX 5070 Ti heranrücken. Gleichzeitig ist bereits absehbar, dass auch RTX 5070 Ti-Konfigurationen perspektivisch teurer werden, sobald ältere Lagerbestände zu früheren Einkaufskonditionen abverkauft sind.

Schenker

Laut Schenkers aktualisierter Roadmap wird das XMG Apex 17 gegen Ende des ersten Halbjahres 2026 die neue Option auf eine RTX 5070 mit 12 GB erhalten. Dass dort von GDDR6 die Rede ist, ist ein Fehler, auf den die Redaktion den Hersteller bereits hingewiesen hat.

Roadmap für XMG-Notebooks (April 2026)
Roadmap für XMG-Notebooks (April 2026) (Bild: Schenker)



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Mobilfunktarife: ja! mobil und Penny Mobil jetzt mit Prepaid-Jahrespaketen


Mobilfunktarife: ja! mobil und Penny Mobil jetzt mit Prepaid-Jahrespaketen

Bild: Penny Mobile

ja! mobil und Penny Mobil erweitern ihr Prepaid-Angebot um zwei neue Jahrespakete mit 12-monatiger Laufzeit. Nutzer können zwischen 60 und 250 Gigabyte jährlichem Volumen wählen, das in den Jahrespaketen selbst über die gesamte Laufzeit flexibel eingeteilt werden kann.

Das Jahrespaket M mit 60 GB kostet 69,99 Euro, das Jahrespaket L mit 250 GB ist hingegen für 99,99 Euro verfügbar. Die neuen Jahrespakete werden über das jeweilige Starter-Paket aktiviert und sind ab heute ausschließlich online verfügbar.

Im Starter-Paket mit Prepaid-SIM-Karte ist das entsprechende Startguthaben für die neuen Jahrespakete enthalten: 70 Euro beim Jahrespaket M und 100 Euro beim Jahrespaket L. Das bestehende 6-Monats-Paket bleibt unverändert. Kunden, die ein 5G-fähiges Smartphone mit den Prepaid-Tarifen nutzen, können auf bis zu 50 Mbit/s im 5G-Netz der Telekom zurückgreifen.

Die neuen Jahrespakete im Überblick:

Jahrespaket M
  • 60 GB Gesamtdatenvolumen, flexibel über die Laufzeit nutzbar
  • Preis: 69,99 Euro (Gültigkeit: 12 Monate)
  • Starter-Paket: 69,95 Euro inkl. 70 Euro Startguthaben und Prepaid-Karte
  • Surfen im 5G-Netz der Deutschen Telekom mit max. 50 Mbit/s (5G50)
Jahrespaket L
  • 250 GB Gesamtdatenvolumen, flexibel über die Laufzeit nutzbar
  • Preis: 99,99 Euro (Gültigkeit: 12 Monate)
  • Starter-Paket: 99,95 Euro inkl. 100 Euro Startguthaben und Prepaid-Karte
  • Surfen im 5G-Netz der Deutschen Telekom mit max. 50 Mbit/s (5G50)

Penny Mobil feiert 20-jähriges Jubiläum mit Aktionsvorteilen

Im Mai feiert Penny Mobil sein 20-jähriges Bestehen und bietet in diesem Rahmen Aktionsangebote an. Während des Aktionszeitraums gibt es 20 Prozent Rabatt auf alle Smart-Starter-Pakete sowie 6 × 20 GB Datenpässe für alle Kunden geschenkt, die einen Smart-Tarif gebucht haben.

Penny Mobil ist als Mobilfunkangebot von Penny im Jahr 2006 gestartet und deutschlandweit in allen Penny- und Rewe-Märkten sowie online erhältlich. Seit 2012 steht Congstar hinter dem Mobilfunkangebot von Penny Mobile.



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