Künstliche Intelligenz
KI-Agenten suchen auf GitHub Schwachstellen in Bash, PHP und Dockerfiles
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GitHub hat KI-Unterstützung für die Suche nach Schwachstellen im Code angekündigt. Eine erste Preview soll Anfang des zweiten Quartals erscheinen.
Der KI-Agent ergänzt das aktuelle Tool zur statischen Codeanalyse, das datenbankgestützte CodeQL, das auf wenige große Sprachen wie Java, TypeScript, Python oder Go begrenzt ist. Nun soll auch das Prüfen von Bash, Dockerfiles, HCL (HashiCorp Configuration Language, u.a. für Terraform), PHP und weiteren möglich sein. Der Agent soll insbesondere Codeprobleme finden wie Datenbankbefehle und SQL-Abfragen aus beliebigen Strings, schwache kryptografische Implementierungen oder die Preisgabe von Konfigurationen der Infrastruktur.
In der Ankündigung beschreibt GitHub, dass der Sicherheitsmechanismus automatisch bei neuen Pull-Requests in Aktion tritt und entscheidet, ob eine Analyse per CodeQL-Abfrage oder per KI-Agent abläuft. Das Ergebnis findet sich innerhalb des Pull-Requests und lässt sich mit der Funktion Autofix sofort bereinigen.
(who)
Künstliche Intelligenz
Leonidas AGV: Autonomes Fahrzeug bekämpft Drohnen selbstständig mit Mikrowellen
Die Rüstungsunternehmen Epirus und General Dynamics Land Systems haben zusammen mit dem Spezialisten für autonome Fahrsysteme Kodiak AI das Leonidas Autonomous Ground Vehicle (AGV) entwickelt, das Drohnen autonom mit Mikrowellen bekämpfen kann. Vorgestellt wurde das System offiziell am Dienstag auf dem AUSA Global Force Symposium & Exhibition in Huntsville im US-Bundesstaat Alabama, wie Epirus mitteilt. Das mobile Drohnenabwehrsystem kombiniert eine hochenergetische Mikrowellenwaffe von Epirus mit einem selbstfahrenden Ford F-400 Truck. Das autonome Fahrsystem dafür steuert Kodiak AI bei. Für die Integration der Techniken sorgt General Dynamics Land Systems.
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Als mobile Basis des Leonidas AGV dient ein Ford F-400 Truck. Auf ihm wurde die Mikrowellenwaffe Leonidas von Epirus montiert, die Drohnenschwärme im Nahbereich von bis zu 2 km Entfernung bekämpfen kann – etwa zur Verteidigung von kritischer Infrastruktur oder militärischen Objekten. Dazu nutzt sie softwaredefinierte elektromagnetische Störungen, um Drohnen zu stören und zum Absturz zu bringen. Die Technik hat gegenüber Laserwaffen den Vorteil, mehrere Drohnen in einem Gebiet zugleich anvisieren und neutralisieren zu können. Laserwaffen bekämpfen Drohnen eines Schwarms dagegen einzeln nacheinander.
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Das Werbevideo zeigt die Funktion und den Einsatz des Leonidas AGV.
Autonome Drohnenabwehr
Das Fahrzeug ist außerdem mit einem autonomen Fahrsystem von Kodiak AI ausgerüstet. Kodiak Driver ermöglicht autonomes Fahren in unterschiedlichen Umgebungen von normaler Straße bis hin zu unwegsamem Gelände. Es soll dabei selbstständig sicher navigieren und auch „dynamische Fahrmanöver“ ausführen können, um auszuweichen und eine unterbrechungsfreie Drohnenabwehr in umkämpften Bereichen zu ermöglichen. Das Leonidas AGV soll schnell seine Position verändern können, um weniger angreifbar zu sein.
Zudem ermöglicht der mobile Ansatz es, das Fahrzeug patrouillieren zu lassen und schnell an unterschiedliche Einsatzorte zu verlegen. Patrouillenfahrten lassen sich vorab planen und können dann vollautomatisch durchgeführt werden. Das Fahrzeug kann fahrerlos vollständig autonom handeln und Drohnen bekämpfen sowie von einem Operator ferngesteuert werden.
Das Leonidas AGV soll damit auch die Anzahl von Bodentruppen, die zur Verteidigung gegen Drohnen eingesetzt werden müssten, verringern. Weniger Soldaten, die zur Verteidigung von Militärbasen, Flugplätzen, Häfen und kritischer Infrastruktur eingesetzt werden, können das System dann aus sicherer Distanz ansteuern, heißt es von den Entwicklerunternehmen.
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(olb)
Künstliche Intelligenz
Zwei Webinare zum Apple-MDM in Unternehmen mit Intune
Microsoft Intune ermöglicht die zentrale Verwaltung von Windows-PCs, Macs und mobilen Endgeräten. Doch bei Apple-Geräten gibt es Besonderheiten: Nicht alles, was technisch möglich ist, funktioniert in der Praxis reibungslos. Die beiden Webinare zum Thema Apple-MDM in Unternehmen mit Intune behandelt gezielt die Verwaltung von iOS-, iPadOS- und macOS-Geräten mit Intune.
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Apple-MDM in Unternehmen mit Intune – Grundlagen, Integration, Deployment und Besonderheiten
Das erste Webinar gibt einen praxisnahen Einblick in die Verwaltung von iOS-, iPadOS- und macOS-Geräten mit Intune. Sie erfahren, wie Apple Business Manager und Intune sinnvoll zusammenspielen – auch im Konstrukt des neuen Dienstes Apple Business. Lernen Sie, wie Sie Profile und Einschränkungen konfigurieren. Weitere Themen: Benutzer- und gerätebasiertes Deployment, Authentifizierung über Entra ID, App-Deployment, Compliance-Richtlinien und Automatisierung.
Apple-MDM in Unternehmen mit Intune – Schwerpunkt macOS mit Zero Touch, Apps und Härtung
Das zweite Webinar widmet sich dem macOS-Management. Es erläutert, wie sich Zero-Touch-Deployments, App-Rollouts, Sicherheitsrichtlinien und Compliance-Modelle unter realen Bedingungen umsetzen lassen. Auf dem Programm stehen Enrollment-Strategien, Workflows für Geräteaustausch und On-/Off-Boarding, das Erstellen und Verteilen von .pkg-Apps, Update-Strategien für Erst- und Drittanbieter-Software sowie Konfigurationsprofile und Custom Profiles. Best Practices zur Härtung mit FileVault, Firewall und Privacy Preferences (PPPC) runden das Webinar ab.
Zwei Webinare im Mai
Nach jedem Webinar steht eine Aufzeichnung zur Verfügung.
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Die beiden Live-Webinare richten sich an IT-Administratoren, Systemverantwortliche, Endpoint-Manager und Entscheidungsträger, die Apple-Geräte mit Intune verwalten oder dies planen. Grundkenntnisse zu Microsoft Intune und Apple-Geräten sind empfehlenswert. Für das zweite Webinar werden zusätzlich grundlegende Erfahrungen mit macOS im Unternehmenskontext empfohlen.
Weitere Informationen und Anmeldung: Apple-MDM in Unternehmen mit Intune.
(ims)
Künstliche Intelligenz
Cupra Tavascan: Günstigeres Basismodell mit LFP-Akku und 140 kW
Die Zusammenarbeit von Volkswagen und dem amerikanischen Anbieter Rivian kommt zwar voran – erste Wintertests in Schweden seien erfolgreich gewesen, vermeldet der Konzern. Doch bis sich das in Serienmodellen wiederfindet, wird das Jahr 2027 weit vorangeschritten sein: Der ID.1, dessen Serienableger vermutlich ID.Up heißen wird, soll das erste Auto von VW auf neuer Basis sein. Nicht einmal der Volkswagenkonzern kann es sich leisten, die bisherige Plattform einfach weiterlaufen zu lassen – und tut das auch nicht. Er rollt derzeit eine große Upgrade-Welle über Marken und Modelle aus, von der nun auch der Cupra Tavascan profitiert.
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Das Upgrade ist aus anderen Konzernmodellen wie dem Cupra Born und dem VW ID.3 Neo inhaltlich bereits bekannt. Das Basismodell bekommt einen neuen Antrieb, der intern APP350 heißt. Er leistet 140 kW und bietet 350 Nm Drehmoment. Er soll sparsamer sein als der Vorgänger APP310. Im Tavascan wird die Reichweite im WLTP mit 435 km angegeben. In 26 Minuten lässt sich die LFP-Batterie von 10 auf 80 Prozent laden. Damit liegt die durchschnittliche Ladeleistung über einen weiten Bereich nahe der Spitze, die bei 105 kW an Gleichstrom liegt. Die Versionen mit den 210- und 250 kW-Antrieben bleiben im Angebot.
Innenraum mit neuem Infotainment
Aufgeräumt wurde auch im Innenraum, wobei Volkswagen im Detail unterschiedlich weit geht. Der Tavascan bekommt das neue große Kombiinstrument und Tasten auf dem Lenkrad statt Wischflächen, nicht aber eigene Schalter für die hinteren Fensterheber. Das Infotainmentsystem bekommt frische Hard- und Software. Da beides einander bedingt, werden die bisherigen Modelle nicht auf den neuesten Softwarestand gehoben. Das heißt nicht, dass die älteren Fahrzeuge keine Updates mehr bekommen, nur werden sie nicht mehr auf das Level 6.0 aktualisiert.

Cupra
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Deshalb ist davon auszugehen, dass einige Features den neuen Modellen vorbehalten bleiben. Dazu dürfte die Möglichkeit gehören, smarte Mobilfunktelefone, wahrscheinlich auch bestimmte Uhren, als Schlüssel zu nutzen. Auch das nun mögliche One-Pedal-Driving könnte nur an die Tavascan-Modelle mit der Software ab 6.0 gereicht werden. Sennheiser steuert ein verbessertes Soundsystem bei, das den Innenraum „mit außergewöhnlicher Klarheit und Tiefe“ erfülle.
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Basismodell vermutlich unter 50.000 Euro
Die derzeit noch aktuelle Preisliste aus dem Oktober 2025 beginnt bei 53.340 Euro für das Modell mit Hinterradantrieb und 210 kW. Preise für die überarbeitete Fassung liegen noch nicht vor, doch wir rechnen damit, dass das neue Basismodell mit 140 kW für weniger als 50.000 Euro angeboten wird. Die Vorproduktion hat schon begonnen, die Auslieferungen sollen im Sommer starten.
Mehr zur Marke Cupra
(mfz)
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