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Künstliche Intelligenz

Meta: Neue KI-Modelle sollen teils Open-Source werden


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Meta will Teile seiner kommenden KI-Modelle unter Open-Source-Lizenzen veröffentlichen. Das Unternehmen wolle einen wesentlichen Teil des Quellcodes neuer Modelle frei zugänglich machen, berichtet die US-Nachrichtenplattform Axios. Allerdings werde Meta einige Komponenten des Codes aus Sicherheitsgründen proprietär halten.

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Einige der neuen KI-Modelle von Meta könnten damit über die Open-Weight-Architektur bisheriger Modelle hinausgehen. Mit „Open-Weight“ werden teiloffene KI-Modelle bezeichnet, deren trainierte Parameter („Weights“) frei verfügbar sind, nicht aber der Code und die Trainingsdaten. Meta setzt bei seinen KI-Modellen schon lange auf solche teiloffenen Modelle.

Axios zufolge plant Meta insgesamt aber eine hybride KI-Strategie: Die leistungsstärksten der kommenden Modelle sollen mutmaßlich als geschlossene Modelle veröffentlicht werden, andere hingegen quelloffen. Das könnte dazu dienen, KI-Entwickler anzulocken und gleichzeitig mögliche Wettbewerbsvorteile der größten Modelle abzusichern, schreibt Axios.

Die neuen KI-Modelle wären die ersten, die unter der Leitung von Alexandr Wang entwickelt wurden. Die neue Open-Source-Strategie im Bereich der KI-Entwicklung soll maßgeblich von ihm geprägt sein. Wang will Metas KI-Technologien weiter öffnen und dadurch attraktiver für Entwickler machen. Zudem will man sich bei Meta vermehrt auch auf Endverbraucher fokussieren – insbesondere weil die Konkurrenz, allen voran Anthropic und OpenAI, sich zunehmend auf das Geschäft mit Großkonzernen und Regierungen konzentriert.

Wang wurde erst Mitte vergangenen Jahres zu Metas Chief AI Officer ernannt. Der 29-Jährige ist Co-Gründer und ehemaliger CEO von Scale AI, einem Unternehmen, das annotierte Trainingsdaten für KI-Anwendungen vertreibt. Im Sommer vergangenen Jahres hatte Meta 49 Prozent von Scale AI für rund 14 Milliarden US-Dollar übernommen, woraufhin Wang zu Meta wechselte.

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Die Übernahme der Unternehmensanteile von Scale AI ist Teil einer seit 2025 laufenden milliardenschweren KI-Offensive, mit der Meta gezielt hoch qualifizierte KI-Fachkräfte anwirbt. Ziel ist es, im Wettbewerb um fortschrittliche KI-Modelle bis hin zur Superintelligenz eine führende Rolle einzunehmen. Zentraler Baustein dieser Strategie ist die im Sommer 2025 gegründete Einheit Meta Superintelligence Labs (MSL), deren Leiter Alexandr Wang seit seinem Wechsel zu Meta ist.

Bislang blieben die KI-Modelle von Meta aber weit hinter der Leistungsfähigkeit der konkurrierenden Modellfamilien von Anthropic oder OpenAI zurück. Erhebliche Probleme machte vor allem das Top-Modell Llama 4. Die Veröffentlichung wurde mehrfach verschoben, das Unternehmen manipulierte Benchmarks und Entwickler zeigten sich enttäuscht von der Leistung. Meta begann daraufhin die Anwerbeoffensive und baute seine KI-Abteilung um.


(rah)



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Toyota RAV4 in sechster Generation jetzt als Hybrid und PHEV bestellbar


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Der bis heute anhaltende und weiter wachsende Erfolg der Bauform „SUV“ in Europa geht ganz entscheidend auch auf Toyotas Beitrag zurück. Als einer der ersten Hersteller brachten die Japaner mit dem RAV4 1994 ein Auto an den Start, das nicht der ursprünglichen Definition folgend von einem Nutz-Geländewagen abgeleitet wurde, sondern in seiner ganzen Substanz ein hoher Pkw auf großen Rädern war. Wie fast kein anderer Hersteller – eine der wenigen Ausnahmen war der frühreif-kühne Versuch mit dem Talbot-Simca-Rancho bereits Ende der 70er – hat sich auch Toyota damals noch nicht getraut, ein solches Auto ohne Allradantrieb anzubieten. Heute ist Frontantrieb die Regel bei fast allen SUV. Den Kunden freut der geringere Kaufpreis.

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Doch trotz der Forderungen nach gesetzeskonformen Flottenverbräuchen ist Toyota sowohl der Baureihe als auch dem Angebot eines Allradantriebs treu geblieben und so verwundert es nicht, dass der RAV4 mittlerweile in sechster Generation mit Hybridantrieb fährt. Die Elektrifizierung schließt den Kreis zum Allradantrieb mit modernen Mitteln: Seine Hinterachse wird bei Bedarf elektrisch angetrieben. Die für den Hybridantrieb ohnehin nötige Elektrifizierung spart Verteilergetriebe, Kupplung (oder Differenzial) und Kardanantrieb ein. Der Allradantrieb ist damit kein Verbrauchsnachteil mehr. Erstmals wird der Plug-in-Hybrid auch als Fronttriebler erhältlich sein. Bei allen PHEV-Versionen steigen die elektrischen Reichweiten. Eine batterieelektrische Version, wie 2012 homöopathisch dosiert in den USA gesehen, ist indes nicht vorgesehen.


Der Toyota RAV4 war 1994 ein Volltreffer. Er prägte sein Segment und blieb bis heute begehrt. (Bild:

Toyota

)

Der Hybridantrieb nutzt einen 2,5-Liter-Ottomotor, der immer 105 kW leistet, in den Hybridmodellen mit 221 Nm Drehmoment, für die PHEV-Versionen aber mit 227 Nm angegeben ist – ein im Alltag wohl kaum spürbarer Unterschied. Im Hybrid mit Frontantrieb leistet die E-Maschine 100 kW, die Systemleistung beträgt maximal 136 kW. Im Allrad-Hybrid kommt ein 40 kW leistender E-Motor an der Hinterachse dazu, die Systemleistung steigt auf 143 kW. Der Verbrauch wird mit 4,9 bis 5,2, für das Allradmodell mit 5,3 bis 5,7 Litern auf 100 km angegeben.

Beim Plug-in-Hybrid leistet die E-Maschine 151,4 kW, was eine Systemleistung von 200 kW ermöglicht. Als Allrad-PHEV bekommt der RAV4 die gleiche E-Hinterachse mit 40 kW wie mit einfachem Hybridantrieb und liefert dann eine Systemleistung von 227 kW. Der gewichtete Verbrauch liegt bei 1,3 bis 1,8 respektive 1,3 bis 1,6 Litern. Mit leerem Akku sind es mit 5,2 bis 5,6 oder 5,3 bis 5,8 nicht deutlich mehr als bei den Hybridmodellen ohne elektrische Reichweite – nicht selbstverständlich in einer Welt, in der Hybridantriebe meist aus konventionellen abgeleitet sind, was den Verbrauch nach oben treibt.


Der Arbeitsplatz mit den üblichen beiden Bildschirmen wirkt sachlich, ob er auch funktional etwas taugt, wird sich weisen. (Bild:

Toyota

)

Im Segmentvergleich sind die guten Werte angesichts des bei Toyota gewissermaßen schon traditionellen Vorsprungs bei Hybridantrieben auch glaubhaft. Toyota schreibt, man habe die Wirtschaftlichkeit gegenüber der Generation davor um weitere zehn Prozent gesteigert. Nicht nur mit dem Hinweis auf die aktuellen Kraftstoffpreisentwicklung sei an dieser Stelle auch ausdrücklich auf die beiden batterieelektrischen SUV-Modelle Toyota bZ4X und Toyota bZ4X Touring im entsprechenden Format hingewiesen.

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Die bei Bedarf kühlbare Batterie der PHEV-Versionen fasst jeweils 22,7 kWh, also 30 Prozent mehr als bisher, und verleiht ihnen 126 bis 137 oder 121 bis 133 Kilometer Reichweite. Mit ausstattungsabhängig optionalen 50 kW Ladeleistung sind sie für PHEV gut aufgestellt. Von 10 auf 80 Prozent soll sich ihr Akku in rund 30 Minuten füllen lassen. Serienmäßig ist ein 11-kW-Lader eingebaut, dessen Ladeleistung für etwa drei Stunden von 10 auf 80 Prozent gut sein soll.

Mit einer Länge von 4,6 Metern, einer Breite von 1,85 und einen Meter 68 hoch bleibt der RAV4 in seiner gewohnten Größenordnung und bietet die modischen Rad-Dimensionen auf 18- und 20-Zoll-Felgen. Wie das Teil aussieht? Toyota sagt „seine ikonische DNA verbindet robuste Outdoor-Tauglichkeit mit raffiniertem urbanem Stil“. Wir finden es kantiger als die meisten anderen Autos. Der Laderaum bietet beim Hybrid ein Fassungsvermögen von 514 bis 1706 Liter, beim Plug-in Hybrid sind es 446 bis 1619 Liter. Die Allradversion ist sowohl für den Vollhybridantrieb als auch für die Plug-in-Version optional erhältlich. Sie bietet eine aktive Kraftverteilung, Bergabfahrhilfe, eine Anhängelast von 2000 kg bei einer Stützlast von 100 Kilogramm. Die Frontantriebsvariante bietet hingegen maximal 800 kg und eine Stützlast von 80 kg.

Die neue Modellgeneration des RAV4 ist bereits in Deutschland bestellbar, als Hybrid für 43.990 Euro, als Plug-in Hybrid für 49.990 Euro. Toyota gibt bis zu 15 Jahre beziehungsweise 250.000 Kilometer Garantie bei vertragsgemäßer Wartung. Erste Auslieferungen plant Toyota für Juni 2026.

Mehr zur Marke Toyota


(fpi)



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Ehemaliger Postminister Schwarz-Schilling gestorben | heise online


Der frühere Bundespostminister Christian Schwarz-Schilling (CDU) ist tot. Der 95-Jährige sei am Ostermontag im Kreise seiner Familie im hessischen Büdingen gestorben, teilte der hessische CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Brand mit, ein langjähriger Freund Schwarz-Schillings. Als internationaler Vermittler bemühte sich der Ex-Minister von 1995 bis 2007 um die Beilegung der Spannungen in Bosnien-Herzegowina.

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Schwarz-Schilling wurde am 19. November 1930 in Innsbruck als Sohn eines Komponisten und einer Pianistin geboren. Selbst an Klavier und Orgel versiert, studierte er nach dem Abitur in Berlin Geschichte und Sinologie, begann dann eine Banklehre und heiratete in eine Unternehmerfamilie im hessischen Büdingen ein. Mit 30 Jahren trat er der CDU bei und profilierte sich im konservativen hessischen Landesverband als liberales Gegengewicht sowie als Fachmann für neue Medien.

Seinen Kampf für die Durchsetzung des privaten Rundfunks führte Schwarz-Schilling von 1976 an als Bundestagsabgeordneter und nach dem Ende der sozial-liberalen Koalition im Jahr 1982 als Minister für Post und Fernmeldewesen. In einem jahrelangen Reformprozess stellte er die Weichen für die Privatisierung von Post und Telekom, was ihm auch viel Kritik und den Vorwurf der Verquickung privater und dienstlicher Interessen eintrug. In seine Amtszeit fielen die Einführung des Kabelfernsehens und der Start des GSM-Mobilfunks in Deutschland.

Schwarz-Schilling sah deshalb seinen Rückhalt beim damaligen Kanzler Helmut Kohl (CDU) schwinden. Gleichzeitig erbitterte ihn, was er als Tatenlosigkeit der deutschen Politik angesichts des Bürgerkriegs im zerfallenden Jugoslawien empfand und provozierte so Ende 1992 seine Entlassung.

Im Bundestag verlegte sich der Ex-Minister dann auf Auswärtige Angelegenheiten, Menschenrechte und humanitäre Hilfe und erwarb sich auf häufigen Balkan-Reisen internationalen Respekt. Im April 1995 wurde er offiziell zum Streitschlichter für Bosnien-Herzegowina berufen. Auf diesem Posten regelte er insbesondere die Rückkehr von Bürgerkriegsflüchtlingen. Als Krönung seines Einsatzes im früheren Jugoslawien wurde er Ende 2005 zum Hohen Repräsentanten der Vereinten Nationen in Bosnien-Herzegowina ernannt. Wenig später wurde er zudem Bosnien-Beauftragter der EU.

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Die CDU erinnerte auf X an ihr langjähriges Mitglied. „Mit ihm verlieren wir eine herausragende Persönlichkeit und einen Politiker mit Weitsicht, Prinzipientreue und einem unermüdlichen Einsatz für wirtschaftlichen Wohlstand und internationale Verständigung.“ Schwarz-Schilling habe über Jahrzehnte die deutsche und europäische Politik geprägt und sei wegen seiner Integrität und seines Mutes weit über Parteigrenzen hinweg geschätzt worden, schrieb die Bundespartei.


(vbr)



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Intel Foundry: Elon Musks Firmen könnten die ersten langersehnten Kunden werden


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Intel steigt beim Projekt Terafab ein: „Intel ist stolz darauf, sich gemeinsam mit SpaceX, xAI und Tesla am Terafab-Projekt zu beteiligen, um die Halbleiterfertigungstechnologie neu zu gestalten“, schreibt die Firma auf X. Intel-Chef Lip-Bu Tan und Elon Musk sprachen am Wochenende über die Pläne.

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Musk will einen riesigen Halbleiterkomplex bauen, der die meisten Schritte der Chipproduktion übernimmt. Die komplexesten Bestandteile sind ein Halbleiterwerk und die anschließende Verarbeitung (Packaging). Das Ganze soll KI-Beschleuniger produzieren können, die pro Jahr eine Rechenkapazität von einem Terawatt erreichen. Analysten schätzen die notwendigen Kosten auf fünf Billionen US-Dollar.

Da SpaceX, xAI und Tesla ohne jahrelange und teure Entwicklung keine moderne Fertigungstechnik aus dem Boden stampfen können, sind Partner notwendig. Bei der modernsten Fertigungstechnik für Logikchips sind nur noch TSMC, Samsung und die Intel Foundry im Rennen. Sie alle haben auch einiges an Packaging-Know-how, etwa beim Zusammensetzen mehrerer Chiplets auf einem gemeinsamen Träger.

So übertrieben das Vorhaben klingt, dürfte Intel unter den drei Herstellern am meisten an einer Beteiligung interessiert sein. Die Foundry-Sparte sucht seit Jahren händeringend nach Großkunden für die eigenen Halbleiterwerke. Selbst wenn aus dem Bau nichts wird, könnte Intel die Musk-Firmen künftig als Kunden willkommen heißen. Das wäre ein potenzieller Rettungsanker für die Intel Foundry. Sollten auch mit der nächsten Prozessgeneration 14A externe Kunden ausbleiben, denkt Intel über ein Ende der Foundry-Sparte nach.

Elon Musk will in der Terafab aber auch Speicher herstellen lassen. DRAM und Logikchips werden unterschiedlich hergestellt. Für eine Speicherkooperation kämen nur die Weltmarktführer Samsung, SK Hynix oder Micron infrage. Diese baden allerdings aufgrund der Speicherkrise in Geld – fraglich, wie viel Interesse sie an dem Terafab-Projekt haben.

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(mma)



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