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Instagram testet Notes an alle Follower
Mit einem Update können Creator auf Instagram Notes für alle Follower bereitstellen, ob sie ihnen folgen oder nicht. Bisher gibt es noch Einschränkungen der Audience.
Notes auf Instagram bieten Creatorn ein zusätzliches Format, um Follower in Kurzform über Neuigkeiten, Gefühlszustände oder sogar Produkte zu informieren. Neuerdings lassen sich Notes sogar mit Spotify Content erweitern und mit Emojis und Farben personalisieren, um noch besser auf die eigene Botschaft abgestimmt zu sein.
Messaging und Gen Z im Fokus:
Instagram bringt Notes-Personalisierung mit Farben und Emojis

Die kurzen Statusmeldungen verschwinden nach 24 Stunden wieder, können in diesem Zeitraum aber als Hinweis im DM-Bereich und über dem Profilbild für Aufmerksamkeit sorgen. Allerdings können Creator die Notes bisher nur mit einer Liste enger Freund:innen – also eigens ausgewählten Personen – oder Freund:innen teilen. Dabei handelt es sich um Follower, denen die Creator ebenfalls folgen. Doch oft folgen diese den Followern nicht zurück, gerade bei großen Creator Accounts und Unternehmens-Accounts ist das oft der Fall. Deshalb möchte Instagram künftig ermöglichen, Notes an alle Follower auszuspielen. Das umfasst dann auch jene, denen die Accounts nicht selbst folgen. Ein entsprechender Test läuft bereits. Der App Researcher Hammod Oh ist darauf aufmerksam geworden und hat auf Threads einen Screenshot geteilt.
Wir selbst können bislang nicht auf diese Option zugreifen. Es handelt sich womöglich vorerst um einen limitierten Test, was für Instagram gängig ist. Doch dieses Update für Notes könnte schon bald ausgerollt werden. Das hieße auch, dass mehr User auf der Plattform die Notes der Accounts sehen, denen sie folgen.
Derweil arbeitet die Schwester-App WhatsApp an einer Notes-Kopie namens About. Auf WhatsApp gibt es bereits die verschwindenden Status-Updates, die aber eher als Pendant zu Instagrams Stories fungieren.
WhatsApp About:
Verschwindender Status à la Instagram Notes

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„Wer braucht denn sowas?“: Friedrich Liechtenstein erklärt für Samsung KI in Haushaltsgeräten
Der KI-gestützte Smart TV kann eine ganze Menge – nicht zuletzt erklären, wer Friedrich Liechtenstein ist.
Fernseher, Kühlschränke, ja sogar Staubsauger mit KI – wer braucht denn sowas? Diese Frage, die sich wohl viele Konsumentinnen und Konsumenten stellen dürften, steht im Mittelpunkt der neuen Kampagne von Samsung und Leo Germany. Beantwortet wird sie von Kult-Testimonial Friedrich Liechtenstein.
Die Kampagnenspots beginnen jeweils in einem Showroom, in dem Kundinnen und Kunden die KI-gestützten Fernseher, Kühlschränke und Co. be
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Erklärungsbedürftiger Slogan: Bitburger-Kampagne zur Fußball-WM dreht sich ausgerechnet um Hände
Auf diesen Schreck ein Bitburger!
In drei Wochen steigt die gemessen an den Teilnehmernationen größte Fußball-WM aller Zeiten. Bitburger, das nach einer sechsjährigen Pause vor einem Jahr sein Comeback als DFB-Sponsor verkündete, läuft sich schon jetzt mit einer Mega-Kampagne für das Turnier warm. Das Motto wirft allerdings Fragen auf.
Der Slogan der Kampagne dürfte so manchen TV-Zuschauer mit Fußball-Sachverstand zunächst ratlos zurücklassen. „Bitte nehmt&l
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„Stop Wiping. Start Washing.“: Berliner Start-Up Bidetlity lässt Hygiene-Albträume wahr werden
Bidetlity will zeigen, wie absurd die Reinigung mit trockenem Papier ist.
Das Berliner Start-Up für Intim- und Poduschen Bidetlity will wieder einmal dazu anregen, das Thema Intimhygiene neu zu denken: Dafür zeigt es in dem KI-generierten Spot „The Wipemare“ groteske Alltagssituationen, in denen nicht gewaschen, sondern nur gewischt wird.
Der Kampagnenspot zeigt eine absurde Welt, in der Schmutz nicht mit Wasser weggewaschen, sondern bloß verwischt wird. Fensterscheiben, Fuß
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