Künstliche Intelligenz
Video: Glasfaser-Heißklebepistole – Die Lösung für langsame Heimnetze?
Euer Heimnetzwerk ist langsam, Powerline und Mesh-WLAN helfen nicht? Dann könnte Fiber to the Room (FTTR) der nächste spannende Techniktrend sein, der es endlich beschleunigt – und das ohne große Baumaßnahmen. Dabei wird nämlich ultradünne, nahezu unsichtbare Glasfaser einfach angeklebt.
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In diesem Video zeigen wir euch das erste FTTR-Set auf dem europäischen Markt, das der Turbo für euer WLAN sein soll. Und wir kleben Glasfaser mit einer speziellen Heißklebepistole an die Wand, sodass man sie kaum noch erkennen kann. Wie das im Detail funktioniert, was es kostet und wie ihr schon jetzt damit loslegen könnt, erfahrt ihr hier:
(mond)
Künstliche Intelligenz
VW-Chef: „Intelligentere Lösungen“ als Werksschließungen
Im Ringen um die Zukunft von Volkswagen sieht Konzernchef Oliver Blume nach eigenen Angaben Alternativen zu Fabrikschließungen. „Es gibt intelligentere Lösungen, als Werke zu schließen“, sagte Blume der „Bild am Sonntag“.
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Ein Sparprogramm an den deutschen Produktionsstandorten zeige bereits Wirkung: „Unsere Fabrikkosten in Deutschland konnten wir allein im vergangenen Jahr um durchschnittlich 20 Prozent verbessern. Ein starker Fortschritt“, sagte er.
Blume scheiterte wohl beim Aufsichtsrat
Die Äußerungen kommen wenige Tage nach der Aufsichtsratssitzung am Donnerstag, bei der Blume einem Medienbericht zufolge mit einem weitergehenden Sparpaket gescheitert sein soll. Nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“, die sich auf Konzernkreise beruft, stimmten die Vertreter der Arbeitnehmer und des Landes Niedersachsen gegen das Paket.
Was konkret im abgelehnten Sparpaket steht, ist bisher nur aus Berichten bekannt. Laut „Manager Magazin“ könnten bis zu 100.000 Stellen weltweit wegfallen, doppelt so viele wie bisher geplant. Laut „Bild“ könnten es sogar 120.000 sein. Vier Werke des VW-Konzerns in Deutschland sind dabei von Schließung bedroht: Hannover, Emden, Zwickau und das Audi-Werk in Neckarsulm.
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(nen)
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Meilenstein für Robotaxis: UN verabschiedet globales Recht für autonomes Fahren
Rund ein Jahrzehnt nach ersten euphorischen Prognosen rund um selbstfahrende Autos ist es ruhiger geworden um die angekündigte Revolution auf den Straßen. Die technische Umsetzung erwies sich als komplexer als gedacht, auch die rechtlichen Hürden schienen oft unüberwindbar. Nun macht die globale Regulierung Fortschritte. Das Weltforum für die Harmonisierung von Fahrzeugvorschriften der UN-Wirtschaftskommission für Europa (UNECE) hat das weltweit erste bindende Regelwerk für vollautomatische Fahrsysteme verabschiedet.
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Die entsprechende Verordnung schafft erstmals ein international harmonisiertes Fundament, das den legalen Einsatz fahrerloser Fahrzeuge im globalen Maßstab ermöglicht. Sie soll in der 2. Julihälfte in Kraft treten.
Das neue Rahmenwerk bricht mit dem bisherigen Flickenteppich nationaler Sonderwege, der Automobilhersteller und Softwareentwickler gleichermaßen ausbremste. Da die wichtigsten Automärkte der Welt wie die EU, die USA, China, Japan, Kanada und Großbritannien die Initiative mittragen, entsteht ein einheitlicher Markt mit klaren Spielregeln. Die Vorschriften definieren strenge Sicherheitsanforderungen und eine gemeinsame Methodik, um autonome Fahrzeuge zu validieren.
Im Zentrum steht ein „Safety-Case-Ansatz“ gekoppelt mit einem umfassenden Sicherheitsmanagementsystem. Die Hersteller sind künftig verpflichtet, über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs hinweg eine geprüfte Sicherheitsregulierung nachzuweisen. Schon bei der Entwicklung, aber auch während des späteren Betriebs im realen Straßenverkehr, sollen sie demnach Nachweise erbringen, dass die Systeme kein unzumutbares Risiko für die Allgemeinheit darstellen.
Strenge Kontrollen auf dem Prüfstand und im Betrieb
Um diese Zulassung zu erlangen, müssen die Anbieter strikte Prüfverfahren durchlaufen. Die Kriterien für die Testumgebungen umfassen neben physischen Strecken- und Praxistests auch virtuelle Werkzeugketten sowie Simulationen. Ferner schreibt das Regelwerk ein kontinuierliches Überwachungssystem nach der Zulassung vor. Tritt ein Fahrzeug den Dienst an, zeichnet ein Datenspeichersystem für automatisiertes Fahren alle sicherheitsrelevanten Informationen auf. Vorfälle sollen so im Nachhinein präzise analysiert werden können.
Generell schreibt die UNECE vor: Ein automatisiertes Fahrsystem muss die dynamische Lenkaufgabe, also die taktische und operationelle Steuerung von der Beschleunigung übers Bremsen und Lenken bis zur Signalisierung, sicher bewältigen. Dabei ist das Niveau eines aufmerksamen und kompetenten menschlichen Fahrers zu erreichen oder gar zu übertreffen.
Flankiert wird das Normenwerk von Aufräumarbeiten im bestehenden Rechtskatalog. Um den Weg fürs autonome Zeitalter freizumachen, hat das Gremium Anpassungen an rund neunzig bestehenden UN-Fahrzeugvorschriften beschlossen. Sie sollen sicherstellen, dass die etablierten Standards auch für Fahrzeuge ohne traditionelle Bedienelemente wie Lenkrad oder Pedale anwendbar bleiben. So wird der rechtliche Rahmen laut dem Gremium flexibel genug für innovative Fahrzeugdesigns wie Robotaxis oder Shuttle-Busse, ohne dass die Verlässlichkeit der Verkehrsüberwachung verloren gehe.
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Autoclub vs. blindes Systemvertrauen
Der Automobilclub von Deutschland (AvD) begrüßt die Vorgaben, da einheitliche internationale Zulassungsstandards das Vertrauen der Verbraucher und die Transparenz stärkten. Die Lobby-Institution hebt hervor, dass die technologische Entwicklung vor allem ab den Systemen der Stufe 3 einer Aufklärung bedürfe. Während bei den Stufen 1 und 2 nur Assistenzsysteme wie Tempomaten oder Spurhalter den Menschen unterstützen und die Verantwortung vollständig beim Fahrer bleibt, übernimmt das System ab Level 3 in bestimmten Situationen die Kontrolle.
Hier warnt der AvD vor blindem Vertrauen und gefährlicher Unaufmerksamkeit. Solange Fahrzeuge nicht dauerhaft nach Level 4 oder Level 5 – also vollständig autonom und ohne geografische Einschränkung – agierten, bleibe der Mensch ein essenzieller Teil des Sicherheitssystems. Missverständnisse darüber, wer in welchem Moment die Verantwortung trägt, gehören im Straßenverkehr zu den größten Unfallrisiken.
Der Club verweist auch auf die emotionale Mobilitätskomponente. Für viele bedeute Autofahren nach wie vor mehr als das Überwinden von Distanzen. Die „Faszination des aktiven Fahrens“ lasse sich durch Algorithmen nicht ersetzen. Moderne Assistenzsysteme böten zwar Entlastung und erhöhten die Verkehrssicherheit. Die Leidenschaft fürs Lenken bleibe aber bestehen. Die Zukunft sollte daher eine intelligente Symbiose bilden, die maximale technologische Sicherheit durch ein Zusammenspiel von Mensch und Technik garantiere.
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(nie)
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Top 10: Die beste Kompressor-Kühlbox im Test – echte Kühlung bis minus 20 Grad
Eiskalt unterwegs: Wir zeigen die besten Kompressor-Kühlboxen im Test und erklären, worauf es beim Kauf ankommt.
Ob beim Campen im Urlaub, auf dem Festival, bei der Gartenparty oder am Strand: An heißen Tagen sind kalte Getränke die Rettung. Auch Grillgut und andere Lebensmittel müssen unterwegs zuverlässig gekühlt werden. Der Markt bietet dafür eine breite Auswahl an elektrischen Kühlboxen, die sich neben Größe und Aufteilung vor allem in der eingesetzten Kühltechnik unterscheiden – und gerade hier lohnt der genaue Blick, denn nicht jede Technik eignet sich für jeden Einsatzzweck.
Passive Kühlboxen halten vorgekühlte Lebensmittel lediglich auf Temperatur. Thermoelektrische Modelle kühlen zwar aktiv, ihre Leistung hängt jedoch stark von der Umgebungstemperatur ab und reicht für ein echtes Herunterkühlen meist nicht aus. Anders als thermoelektrische Modelle erreichen Kompressor-Kühlboxen zuverlässig Temperaturen bis in den Minusbereich und können so Getränke, Lebensmittel oder Eis nicht nur kühl halten, sondern auch aktiv herunterkühlen oder einfrieren.
Diese Top 10 zeigt die besten Kompressor-Kühlboxen aus unseren Tests. Außerdem klären wir, ob sich Extras wie App-Anbindung, Akku oder Eiswürfelbereiter in der Praxis lohnen.
Welche ist die beste Kompressor-Kühlbox?
Testsieger bleibt die Anker Solix Everfrost 2 40L für 599 Euro. Ihr praktisches Design, die lange Akkulaufzeit mit optional erweiterbaren Akkus und eine starke Kühlleistung machen sie trotz des stolzen Preises zur besten Wahl für mehrtägige Festivalaufenthalte, Camping-Ausflüge oder Wochenendtrips.
Als Technologiesieger geht die ähnlich teure Ecoflow Glacier Classic 35L für 549 Euro hervor. Sie bietet eine sehr hohe Kühlleistung, eine präzise Steuerung per Display und App sowie das Aufladen per Solarpanel.
Unser neuer Preis-Leistungs-Sieger ist die Mobicool MCF32 ab 160 Euro. Sie eignet sich perfekt für alle, die eine kompakte und auch bezahlbare Kühllösung suchen. Mit einem Volumen von 31 l bietet sie ausreichend Platz für Wochenendausflüge, Campingtrips oder lange Abende mit Freunden.
Wie funktioniert eine Kompressor-Kühlbox?
Kompressor-Kühlboxen arbeiten nach demselben Prinzip wie ein Haushaltskühlschrank. Als Kältemittel kommen meist natürliche Stoffe wie Propan (R290) oder synthetische FKW-Gemische zum Einsatz. Der Kompressor verdichtet das gasförmige Kältemittel, das anschließend im Kondensator verflüssigt wird und dabei Wärme nach außen abgibt. Im Verdampfer im Inneren der Box expandiert das Kältemittel wieder, geht in den gasförmigen Zustand über und entzieht dem Innenraum dabei die Wärme. So entsteht die eigentliche Kühlleistung.
In den vergangenen Jahren haben Kompressor-Kühlboxen deutliche Fortschritte bei Energieverbrauch und Kühlleistung gemacht. Temperaturen von bis zu -20 Grad Celsius sind als Ergebnis möglich, sodass sich viele Modelle auch als mobile Gefriertruhe nutzen lassen. Anders als Absorberkühlboxen kühlen sie weitgehend unabhängig von der Außentemperatur. Erst ab einer Umgebungstemperatur von über 40 Grad Celsius lässt hier die Kühlleistung nach.
Zur Stromversorgung dienen üblicherweise 12 oder 24 Volt (Bordnetz) sowie 230 Volt (Steckdose). Zunehmend gibt es auch Modelle mit integriertem oder optionalem Akku. Ein Gasbetrieb wie bei Absorbergeräten ist nicht möglich. Nachteile gegenüber Absorbern: Kompressor-Kühlboxen sind deutlich hörbar und schwerer.
Stromverbrauch und Lautstärke im Test
Wir haben mittlerweile zehn Kompressor-Kühlboxen einzeln im Praxiseinsatz getestet. Bei Stromverbrauch und Lautstärke unterscheiden sich die Modelle nur geringfügig. Sind Box und Inhalt einmal heruntergekühlt, liegt die Leistungsaufnahme im Eco-Modus bei durchschnittlich 30 bis 50 Watt, bei voller Leistung bei rund 55 bis 70 Watt.
Über das 230-Volt-Netzteil fällt der Verbrauch wegen der Wandlungsverluste höher aus – im Test waren es je nach Gerät bis zu 140 Watt. Der Betrieb über den 12-Volt-Anschluss (Zigarettenanzünder) ist daher oft effizienter. Einige Modelle, etwa von Plug-in Festivals oder Dometic, kamen an der Steckdose aber auch mit 50 Watt oder weniger aus. Wer die Kühlbox an einer Powerstation oder im Wohnmobil betreibt, sollte den tatsächlichen Verbrauch im Auge behalten – er entscheidet maßgeblich über die mögliche Laufzeit.
Die Lautstärke beträgt in einem Meter Entfernung je nach Betriebsmodus zwischen 38 und knapp über 50 dB(A) – wie oft der Kompressor anläuft, um zu kühlen, ist hier wichtiger als die reine Lautstärke. Wer eine Kühlbox für Camping sucht, sollte zu einem Modell mit möglichst geringer Lautstärke greifen oder darauf achten, dass das Gerät nicht unmittelbar in der Nähe des Schlafbereichs ist. Einige Modelle sind zudem mit einem Eco-Modus ausgestattet, der weniger lautstark arbeitet. Nachts empfiehlt sich der Wechsel in diesen Modus, damit weder man selbst noch die benachbarten Camper im Schlaf gestört werden.
Wie funktionieren Kühlboxen ohne Kompressor?
Neben Kompressor-Kühlboxen gibt es noch andere technische Alternativen – allerdings haben alle Systeme ihre Einschränkungen, weshalb wir eine Kompressor-Kühlbox trotz der lauten Betriebsgeräusche als besten Kompromiss bevorzugen würden.
Passive Kühlboxen besitzen gar kein aktives Kühlaggregat, sondern schützen das Kühlgut nur durch dicke, isolierte Wände und den Einsatz von vorgekühlten Kühlakkus. Wie lange die vorgekühlten Lebensmittel oder Getränke in der passiven Kühlbox kühl bleiben, ist stark von der Außentemperatur abhängig. Passive Kühlboxen eignen sich also nur zum Kühlhalten, nicht aber zum Herunterkühlen – ideal etwa für gekühlte Drinks und Snacks beim Picknick am See oder den Transport im Pkw, nicht aber für mehrtägige Roadtrips. Die bunten Kunststoffbehälter gibt es dafür schon ab etwa 10 Euro.
Nur etwas teurer als eine passive Box ist eine thermoelektrische Kühlbox – letztlich handelt es sich dabei um eine passive Box mit integrierter Kühlung. Die dick isolierten Boxen haben dazu in der Regel einen kleinen Lüfter im Deckel integriert. Zur Versorgung dient der 12-Volt-Anschluss (Zigarettenanzünder) im Pkw. Soll das Gerät auch an einer Schuko-Steckdose funktionieren, benötigt man ein Modell mit zusätzlichem 230-Volt-Netzteil.
Die Kühlleistung solcher thermoelektrischen Kühlboxen ist allerdings sehr gering und noch dazu von der Außentemperatur abhängig. Letztlich sind solche Systeme nur in Kombination mit vorgekühlter Ware und Kühlpads sinnvoll nutzbar. Um etwa Lebensmittel auf einer langen Fahrt oder einen Tag am See frisch zu halten, ist diese Lösung ab rund 30 Euro geeignet. Zum Herunterkühlen oder für längere Zeiträume fehlt es aber an Leistung.
Weiter geht es mit den Absorberkühlboxen, deren Technik auch etwa in Campingkühlschränken zu finden ist. Hier wird ein Wasser-Ammoniak-Gemisch elektrisch erhitzt und das Ammoniak verdampft und entzieht der Kühlbox dabei Wärme. Anschließend wird das Ammoniak wieder absorbiert und der Kreislauf beginnt von vorn.
Sehr positiv ist die ausgesprochen geringe Geräuschentwicklung der Absorberkühlboxen. In der Praxis sind sie kaum bis gar nicht zu hören. Die Anschaffungskosten liegen auf einem ähnlichen Niveau wie bei Geräten mit Kompressor. Allerdings arbeiten die Geräte weniger effektiv und benötigen vergleichsweise viel Strom oder Gas.
Die Absorber-Kühlung ist außerdem stark von der Außentemperatur abhängig. Ab einer Außentemperatur von 30 bis 35 Grad Celsius nimmt die Kühlleistung ab und schwankt stark. Deshalb sind sie nicht für sensible Lebensmittel oder Medikamente geeignet. Im besten Fall erreichen solche Systeme Temperaturen von 25 Grad Celsius unter der Umgebungstemperatur.
Welche Extras bei Kühlboxen sind sinnvoll?
Abgesehen von den verschiedenen Technologien, gibt es auch Unterschiede in der Ausstattung. So bieten mittlerweile viele Hersteller Kühlboxen mit App-Anbindung ans Smartphone an. Wer besonders empfindliche Lebensmittel oder gar Medikamente lagern will, hat so die Temperatur immer im Blick und kann diese per App regulieren – ein seltener Anwendungsfall. Letztlich sind die Geräte mit smarter Anbindung aber häufig etwas teurer und bieten aus unserer Sicht kaum praktischen Mehrwert – im Zweifel tut es hier auch ein einfaches Funkthermometer.
Praktisch finden wir einen teilbaren Kühlraum, da so etwa Lebensmittel und Eis gelagert werden können. Bei großen Kühlboxen lohnt es sich auch auf Extras wie die Troll-Funktion zu achten. Die integrierten Rollen und ein ausziehbarer Handgriff erleichtern den Transport erheblich – zumindest auf ebenem Untergrund. Für eine einfache Reinigung sollte der Innenraum möglichst einen Abfluss und abgerundete Kanten haben.
Relativ neu am Markt sind Kühlboxen mit integriertem Akku für den netzunabhängigen Betrieb. Neben einfachen thermoelektrischen Geräten gibt es mittlerweile auch Kompressor-Kühlboxen mit integriertem Stromspeicher. Der Vorteil liegt hier klar auf der Hand: permanente Kühlung auch fernab einer Steckdose. Unser Testsieger, die Anker Solix Everfrost 2, schafft so mit einer Akkuladung etwa 50 Stunden Kühlbetrieb. Besonders Campingurlauber und Festivalbesucher profitieren hier von den internen Akkus. Wer seine Kühlbox nur daheim verwendet, benötigt nicht zwangsläufig ein Gerät mit Akku-Option. Für die mobile Nutzung eignen sich alternativ auch Powerstations (Bestenliste).
Fazit
Vor dem Kauf einer Kühlbox sollte klar sein, ob sie Getränke und Lebensmittel lediglich kühl halten oder auch aktiv herunterkühlen soll. Wer nur vorgekühlte Getränke vor schnellem Erwärmen schützen will, kommt mit einer günstigen passiven Kühlbox samt Kühlakkus gut zurecht.
Für aktives Herunterkühlen führt dagegen kein Weg an einer Kompressor-Kühlbox vorbei – und damit an einer deutlich höheren Investition. Unser Favorit ist hier die zugegeben hochpreisige Anker Solix Everfrost 2. Wer beim Stromverbrauch und beim Service Abstriche akzeptiert, fährt aber auch mit den anderen getesteten Modellen gut. Entscheidend für den Kauf sind aus unserer Sicht vor allem die passende Größe, der geplante Einsatzort und ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis.
Soll die Kühlbox fernab einer Steckdose oder eines Kfz zum Einsatz kommen, empfiehlt sich ein Modell mit integriertem oder nachrüstbarem Akku. Eine Alternative ist die Kombination aus einer günstigeren Kompressor-Kühlbox und einer ausreichend dimensionierten Powerstation. Der Vorteil: Die Powerstation lässt sich parallel auch für andere Verbraucher nutzen.
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