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Tineco im Test: Vom klassischen Haushaltsgerät zum Reinigungssystem
Saugwischer sind längst mehr als nur „Staubsauger mit Wassertank“. Hersteller wie Tineco packen inzwischen eine Menge Sensorik, Software und Mechanik in ihre Geräte, um Reinigung möglichst automatisiert ablaufen zu lassen. Der Tineco FLOOR ONE S9 Artist Steam Pro ist genau so ein Kandidat.
Schon beim ersten Einsatz wird klar, dass hier mehrere Systeme ineinandergreifen. Der Wischsauger analysiert kontinuierlich den Verschmutzungsgrad, passt Leistung und Wasserfluss an und unterstützt Euch aktiv bei der Bewegung. Zusätzlich setzt Tineco auf Heißdampf, der für gründliche Reinigungsergebnisse sorgen soll. Damit wird aus einem klassischen Haushaltsgerät eher ein teilautomatisiertes Reinigungssystem.
Sensorik und Systemverhalten
Der iLoop-Sensor bildet das Zentrum der Regelung und passt Saugleistung sowie Wasserfluss dynamisch an den Verschmutzungsgrad an. Das funktioniert in der Praxis sehr stabil und ohne spürbare Verzögerung, wodurch der Auto-Modus einen großen Bereich abdeckt. Gerade bei wechselnden Verschmutzungen spielt das System seine Stärken aus und hält die Balance zwischen Effizienz und Leistung konstant.
Der Max-Modus dient als Reserve für stärkere Verschmutzungen und liefert die nötige Leistungsreserve. Dass Tineco auf Heißwasser-Wischen verzichtet, fällt dadurch stärker auf, da es die mechanische Reinigung nicht vollständig kompensiert. Dennoch: Dank des bis zu 99 Grad heißen Dampfes verschwinden auch hartnäckige Verschmutzungen, ohne größeren Aufwand.
Handling des Tineco Floor One S9 Artist Steam Pro
Der SmoothDrive-Antrieb gehört zu den auffälligsten Features im Alltag. Die motorisierten Räder unterstützen aktiv sowohl beim Vorschub als auch beim Zurückziehen und sorgen für ein sehr gleichmäßiges Bewegungsverhalten. Das reduziert nicht nur den Kraftaufwand, sondern sorgt auch für eine deutlich gleichmäßigere Führung über den Boden.
Gerade auf größeren Flächen macht sich das bemerkbar, da Ihr weniger Druck ausüben müsst und der Saugwischer stabil in der Spur bleibt. Das Gewicht von rund 5,3 kg relativiert sich dadurch im Betrieb deutlich, wird aber beim Tragen wieder spürbar. Ergänzt wird das Setup sinnvoll durch die 180° Lay-Flat-Funktion, die den Einsatzbereich unter Möbeln erweitert und mechanisch sauber umgesetzt ist.

Das Display des Saugwischers fungiert als zentrale Schnittstelle und liefert alle relevanten Informationen in Echtzeit. Neben Akkustand und Modus stehen vor allem Wartungshinweise im Fokus. Dadurch reduziert sich der Bedarf, das System aktiv zu überwachen oder Fehlerquellen selbst zu identifizieren.
Die automatische Ausrichtung des Displays ist mehr als nur ein Komfortfeature und sorgt dafür, dass Informationen immer korrekt lesbar sind. In der Dockingstation liegen der Fokus auf Ladezustand und Systemstatus, während im Betrieb Reinigungsdaten angezeigt werden. Die App ergänzt das System sinnvoll und bringt vor allem bei der Feinanpassung des SmoothDrive-Antriebs Mehrwert, grundsätzlich ist sie aber optional.
Reinigungsleistung
In der Praxis liefert der Tineco-Saugwischer eine konsistente und solide Reinigungsleistung. Feine Partikel werden zuverlässig aufgenommen, während auch gröbere Verschmutzungen wie Krümel oder Kaffeebohnen meist in einem Durchgang entfernt werden. Das sorgt für einen flüssigen Arbeitsablauf ohne zusätzliche Nacharbeit.

Bei eingetrockneten Rückständen zeigt sich das bekannte Limit der Geräteklasse. Ohne zusätzliche thermische Unterstützung sind mehrere Durchgänge notwendig, um Rückstände vollständig zu entfernen. Die Randreinigung ist insgesamt solide, zeigt aber nach vorn hin eine kleine Schwäche, da ein schmaler Streifen nicht vollständig erfasst wird.
Wartung und Selbstreinigung
Das Zwei-Tank-System ist funktional und entspricht dem aktuellen Standard. Der Frischwassertank mit rund einem Liter Volumen und der Schmutzwassertank mit etwa 0,75 Litern sind ausreichend dimensioniert und lassen sich einfach entnehmen. Die Konstruktion des Frischwassertanks ist allerdings nicht optimal, da die Öffnung von Tineco seitlich positioniert wurde. So kann es schwieriger sein, bei z.B. kleineren Waschbecken zu entleeren und zu befüllen.
Die Selbstreinigung gehört zu den stärkeren Aspekten des Systems. In der Dockingstation wird die Bürste automatisch gespült und anschließend mit bis zu 85 °C heißer Luft getrocknet. Der Prozess läuft stabil und schnell ab, wodurch der Wartungsaufwand im Alltag deutlich reduziert wird, auch wenn der Schmutzwassertank weiterhin manuell gereinigt werden muss.

Die Akkulaufzeit liegt realistisch bei rund 30 Minuten im Max-Modus und reicht damit für die meisten Einsatzszenarien aus. Im Auto-Modus verlängert sich die Laufzeit entsprechend, da das System effizienter arbeitet und Leistung nur bei Bedarf abruft. Somit habt Ihr ca. 50 Minuten zum Saugen oder Wischen.
Die Ladezeit von etwa vier Stunden entspricht dem üblichen Niveau in dieser Geräteklasse. Auch bei der Lautstärke bewegt sich der Saugwischer im erwartbaren Bereich ohne größere Ausreißer. Preislich positioniert sich das Gerät mit rund 899 Euro klar im Premium-Segment und richtet sich an Nutzer, die gezielt Wert auf Komfort und Automatisierung legen.
Fazit zum Tineco-Saugwischer
Der Tineco FLOOR ONE S9 Artist Steam Pro zeigt deutlich, wie sich Saugwischer weiterentwickeln. Sensorik, Assistenzsysteme und automatisierte Abläufe stehen im Vordergrund und sorgen für ein sehr angenehmes Nutzungserlebnis im Alltag. Besonders der SmoothDrive-Antrieb und die dynamische Anpassung über iLoop heben das Gerät von einfacheren Modellen ab.

Schwächen zeigen sich vor allem bei der Feature-Vollständigkeit und in Details wie der Randreinigung. Insgesamt bleibt aber ein technisch starkes und gut abgestimmtes Gesamtpaket, das im Alltag zuverlässig funktioniert und Euch spürbar entlastet.
Pros
- Präzise iLoop-Sensorik mit dynamischer Anpassung
- SmoothDrive-Antrieb mit spürbarer Entlastung
- Gute Reinigungsleistung bei Alltagsverschmutzungen
- Effektive Selbstreinigung mit Heißluft
- Solide App-Integration
- Dampffunktion
Contras
- Kein echtes Heißwasser-Wischen
- Schwächen bei der Randreinigung
- Frischwassertank nicht optimal gelöst
- Hoher Preis
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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Tineco.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
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„Kleinster Smart Ring der Welt“: Oura Ring 5 offiziell vorgestellt, das sind die Neuerungen

ŌURA hat den Oura Ring 5 enthüllt. Dieser Smart Ring ist 40 Prozent kleiner als das Vorgängermodell und damit der „kleinste Smart Ring der Welt“. Mehr als 50 Gesundheitskennzahlen sollen sich mit dem neuen Smart Ring erfassen lassen.
Der Oura Ring 5 ist aus Titan gefertigt und misst 6,09 mm in der Breite sowie 2,28 mm in der Dicke, bei einem Gewicht ab 2 g in Abhängigkeit von der gewählten Ringgröße. Mit diesen gegenüber dem Oura Ring 4 um 40 Prozent kleineren Abmessungen geht der finnische Hersteller einen Kritikpunkt von Smart Rings allgemein an, die sich beim täglichen Tragen etwas klobig anfühlen können.
Der Oura Ring 5 im Detail
Die kompaktere Form des Oura Ring 5 konnte nur durch Anpassungen der Sensor-Architektur und des Akkus des Wearables erreicht werden. Trotzdem soll die Akkulaufzeit weiterhin bei rund einer Woche liegen und die Messgenauigkeit bei der Erfassung von Gesundheitsdaten ebenso hoch bleiben. Zudem sorgt eine überarbeitete Signalarchitektur für optimierten Hautkontakt, während performantere LEDs für einheitlichere Messwerte sorgen sollen.
Neu hinzugekommen ist eine Live-Aktivitätenerfassung, wodurch Workouts mit zugehörigen Kennzahlen wie Tempo und Distanz direkt auf dem Smartphone-Bildschirm nachverfolgt werden können. Durch Verwendung von Drittanbieter-Herzfrequenzmessgeräten kann ferner die Herzfrequenz in Echtzeit angeschaut werden, was auch mittels eines Sperrbildschirm-Widgets möglich ist.
Darüber hinaus gibt es neue Funktionen zur Frauengesundheit, die ab sofort für alle Oura-Ring-Varianten ab der dritten Generation und neuer zur Verfügung stehen. „Menopause Insights“ baut auf einem Fragebogen auf, der zusammen mit einem klinischen und wissenschaftlichen Team von Oura konzipiert wurde. Nach einer Symptombewertung zeigt ein Dashboard die jeweiligen Auswirkungen an. Die neue Funktion zur hormonellen Schwangerschaftsverhütung in „Cycle Insights“ kalkuliert auf Basis der mit dem Smart Ring erfassten Gesundheitsdaten, wie das gewählte Verhütungsmittel sich jeweils auswirken kann.
Gerade bei Gesundheitsdaten ist der Datenschutz immer wieder ein Kritikpunkt. Oura reagiert jetzt mit einer Datenlöschfunktion, mit der Daten aus einem gewählten Zeitrahmen individuell gelöscht werden können. Zudem wird ab dem Oura Ring 4 die Funktion „Locate“ eingeführt, die Anwendern dabei helfen soll, einen verlorenen Oura Ring oder ein Ladecase ausfindig zu machen. Hierbei stehen die Live-Aktivitätenerfassung, die Datenlöschung und die Locate-Funktion ab dem 4. Juni 2026 zur Verfügung.
Preise und Verfügbarkeit
Die Vorbestellung des Oura Ring 5 startet ab heute, während die Auslieferung ab dem 4. Juni erfolgen soll. Die Standard-Varianten in den Farben Schwarz und Silber kosten 429 Euro, für die Premium-Ausführungen in Gold, Stealth, Brushed Silver und Deep Rose werden hingegen 529 Euro fällig. Im Lieferumfang enthalten ist ein passendes Ladegerät.
Ein spezielles Case mit Ladefunktion, das mit dem Oura Ring 5 kompatibel ist, muss hingegen separat erworben werden. Es kann ab heute zum Preis von 109 Euro vorbestellt werden, die Auslieferung erfolgt am 4. Juni. Eine Oura-Mitgliedschaft, die den vollständigen Funktionsumfang freischaltet, kostet zusätzlich 5,99 Euro pro Monat oder 69,99 Euro pro Jahr.
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Google mit zwei „P“: Wie der AI Overview beim Buchstabieren scheitert
Google startet die nächste Ausbaustufe der KI-Suchmaschine, kämpft aber weiterhin mit Problemen und Fehlern. Ein aktueller Fauxpas: Wenn man fragt, wie viele „P“s im Wort Google enthalten sind, lautet die Antwort 2. Der Grund für solche Antworten ist nach wie vor die Architektur der KI-Sprachmodelle (LLM).
Über den Vorfall berichtet TechCrunch. Demnach entdeckten Nutzer in sozialen Medien, dass Google beim P-Zählen scheitert. Ungewohnt ist es nicht. Eine klassische Fangfrage, mit der sich KI-Systeme in die Irre führen lassen, ist die Anzahl der „E“s im Wort Erdbeere.
Den Erdbeertest bestehen KI-Chatbots mittlerweile in der Regel. Die Probleme des AI Overview beim Google-Buchstabieren tauchen derweil immer noch auf. Interessanter Aspekt: Bei Tests der Redaktion passierte das aber nur auf Englisch. Bei einer deutschen Anfrage konnte der AI Overview eine korrekte Antwort liefern.
Auf Anfrage von TechCrunch räumte Google die Probleme ein. „Das Zählen in Wörtern ist eine bekannte Herausforderung für LLMs; und wir arbeiten daran, dieses spezielle Problem zu beheben“, erklärte ein Sprecher.
Die Ursache ist die Transformer-Architektur, auf der aktuelle Sprachmodelle basieren. Diese nutzt Tokens als Grundlage, die aber nicht einzeln Buchstaben widerspiegeln, sondern Wortbestandteile. Bei dem Wort „The“ erkennt es etwa die Funktion des Begriffs – also der bestimmte Artikel auf Englisch –, sieht aber nicht die Buchstaben T, H und E, sagte Matthew Guzdial, ein KI-Forscher und Assistenzprofessor an der University of Alberta zu TechCrunch.
Details zur Architektur der KI-Modelle liefert ComputerBase in einem Hintergrundbericht.
Analyse: 91 Prozent der Antworten sind korrekt…
Solche klassischen KI-Stolpersteine sind aber nur eine Baustelle bei der KI-Suche. Und bislang sind die Hinweise noch weit entfernt von dem Debakel, das Google erlebte, als der AI Overview im Frühjahr 2024 startete. Damals empfahl die KI-Suche den Nutzern etwa Pizzakäse mit Kleber, damit dieser nicht verläuft. Das Problem war damals, dass das System Beiträge aus Foren wie Reddit als Wissensbasis nutzte – und dabei nicht unterscheiden konnte, ob es sich um satirische Inhalte handelte.
Hinzu kommen sachliche Fehler und andere halluzinierte Inhalte. Wie hoch die Fehlerrate von Googles KI-Suche ist, lässt sich jedoch nur schwer beziffern. Hinweise liefert eine Analyse der New York Times vom April 2026, bei der die Zeitung mit dem Startup Oumi kooperierte. Die Tests erfolgten also, bevor Google die neue Generation der KI-Suche auf der Entwicklerkonferenz I/O 2026 vorgestellt hat.
- Mehr KI für die Google-Suche: Suchagenten der Nutzer laufen dauerhaft im Hintergrund
Oumi nutzte den branchenbekannten Benchmark SimpleQA, um die Qualität der KI-Suche anhand 4.326 Anfragen zu testen. Das Ergebnis: Mit dem älteren Modell Gemini 2 wurden 85 Prozent der Anfragen korrekt beantwortet, bei Gemini 3 (seit November 2025 verfügbar) waren es bereits 91 Prozent.
… und damit generiert der AI Overview Hunderttausende falsche Antworten pro Minute
Googles KI-Suche bewegt sich damit oberhalb der gängigen Resultate, die KI-Modelle im SimpleQA-Benchmark erreichen. Diese liegen in der Regel bei 60 bis 80 Prozent.
Angesichts der schieren Menge bedeutet eine Fehlerrate von 9 Prozent bei Gemini 3: Pro Minute werden mehrere 100.000 falsche Antworten generiert.
Wie so etwas zu Stande kommt, schildern die Forscher anhand eines Beispiels: Dem Datum, an dem das Haus des Musikers Bob Marley in ein Museum umgewandelt wurde. Die Quellen, die der AI Overview aufführt, liefern widersprüchliche Informationen. Ein Blog-Artikel nennt den 11. Mai 1986 als korrektes Datum, in Wikipedia-Artikeln finden sich aber sowohl das Jahr 1986 als auch das Jahr 1987 als Angabe. Am Ende liefert der KI-Assistent mit 1987 die falsche Information.
Google bestreitet auf Anfrage der New York Times die Aussagekraft der Analyse. Bei SimpleQA gebe es einige Schwierigkeiten. Der Benchmark simuliere zudem nicht adäquat, wie Menschen tatsächlich suchen.
KI-Assistenten nutzen Werbematerial als Quelle ohne Kennzeichnung
Ein weiteres Problem ist die Qualität der Quellen. Laut der Analyse der New York Times tauchen Reddit und Facebook häufig in den Quellen auf. Facebook wurde bei korrekten Antworten demnach in fünf Prozent der Fälle zitiert, bei fehlerhaften Antworten waren es sieben Prozent.
In manchen Fällen nutzen die KI-Assistenten auch Werbeformate wie Advertorials oder gesponserte Inhalte als Quelle, zeigt eine Untersuchung von Datapulse. Während die Originale noch korrekt gekennzeichnet sind, tauchen diese Hinweise in den KI-Antworten aber nicht mehr auf. Es fehlt also an Transparenz über die Herkunft der Inhalte.
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MSI Pro Max: Monitore und PC als „perfekte Partner für den Mac“

MSI richtet sich mit der neuen Produktserie „Pro Max“ an professionelle Anwender wie Content-Creator. Die bald startende Computex dient als Bühne für neue Produkte, zu denen Monitore und All-in-One-PCs gehören. Das Zusammenspiel mit Apple-Produkten steht klar im Fokus.
Bereits im Januar hatte MSI die Serie „Pro Max“ vorgestellt. Dass der Begriff dabei an die Namensgebung aktueller Apple-Produkte erinnert, ist kein Zufall. Und so wird nun gesondert der 27″-Monitor MSI Pro Max 271UPXW als „perfekter Partner für den Mac“ vorgestellt. Das „Max“ im Namen stehe laut MSI für die drei Säulen „Modernity“, „Acceleration“ und „eXperience“ – hier zeigt sich das Marketing also einfallsreich.
Das Computex-Lineup bei MSI Pro Max
Zu den Neuheiten, die MSI Anfang Juni auf der Computex in Taiwan zeigen will, gehören Desktop-PCs der Serie „Pro Max 80“, die mit GeForce RTX, USB-C, einer „USB-Steuerung auf BIOS-Ebene“ sowie einer Öse für ein Vorhängeschloss aufwarten.
Auch neue All-in-One-PCs der Serien „Pro Max 24“ und „Pro Max 27“ mit 120-Hz-Displays mit 24 Zoll und 27 Zoll zählen dazu. Integriert sind Systeme auf Basis von AMD Ryzen 200 sowie eine ausfahrbare 5MP-Webcam und Lautsprecher.
Bei den klassischen Monitoren gibt es QD-OLED-Panels (inklusive DarkArmor) in Form des Pro Max 341QPXW14G und des bereits angesprochenen 271UPXW12G. Beim 34-Zoller soll bereits ein „optimiertes RGB-Stripe-Layout“ zum Einsatz kommen, was also auf Samsungs 5. Generation QD-OLED mit V-Stripe-Subpixel-Design hinweist. Beide sollen eine „3-Geräte-KVM-Technologie“ und die „MSI M-Mate App für OSD-Steuerung direkt vom Desktop ohne physische Tasten“ bieten. USB-C ist mit 98 Watt und 15 Watt vertreten.
Der 27″-IPS-Monitor Pro Max 271QPHW E14 soll mit seinem „EyesErgo+ Circular Polarized Panel“ das natürliche Licht nachahmen und damit die Augen schonen. Eine integrierte KVM-Funktion mit USB-C (65 W), eine App zur macOS-Steuerung sowie 144 Hz und Delta E ≤ 2 werden zudem genannt.
Pro Max 271UPXW im Detail vorgestellt
Den 27″-Monitor Pro Max 271UPXW12G stellt MSI gesondert und ausführlicher vor. Der Monitor sei speziell für den Einsatz am Mac entwickelt worden. Sein QD-OLED-Panel der vierten Generation (Penta Tandem) liefert 3.840 × 2.160 Pixel auf 26,5 Zoll, woraus die hohe Bildpunktdichte von 166 ppi resultiert. DarkArmor alias Samsung QuantumBlack steht für eine Schutzfolie, die Reflexionen des Umgebungslicht und auch den „Lila-Stich“ mindert sowie für eine höhere Kratzfestigkeit sorgt.
Nicht nur das Design soll „die ikonische Apple-Ästhetik“ ergänzen. Die erwähnte MSI M-Mate App für Mac ermöglicht Monitoreinstellungen über ein Apple-Notebook zu tätigen und zum Beispiel Farbprofile zu synchronisieren. Eine Validierung nach dem Pantone-Farbsystem gibt es ebenfalls.
Bei den Anschlüssen sind DisplayPort 1.4a und zweimal HDMI 2.1 vertreten. MacBook oder iPad können über USB-C (98 Watt und 15 Watt) angeschlossen werden und als Bildquelle dienen. In Verbindung mit einem USB-A-Hub (4 Ports) wird die erwähnte „3-Geräte-KVM“-Steuerung umgesetzt.
Eine Liste mit Links zu den Produktseiten weiterer Schwestermodelle liefert MSI in der Pressemitteilung gleich mit:
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