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5 Wege, um auf Instagram Geld zu verdienen


2. Gifts

Mit Gifts können Creator Zahlungen von Fans für ihre Reels-Inhalte erhalten. Diese Option ist ebenfalls seit 2023 in Deutschland verfügbar. Mithilfe der auf Deutsch „Instagram-Geschenke“ genannten Funktion können Fans ihre favorisierten Creator monetär unterstützen, indem sie etwa Sterne kaufen und als Geschenk an Reels Creator senden. Laut Instagram beträgt die Beteiligung der Creator jedoch nur 0,01 US-Dollar pro Stern, also erhalten sie einen US Cent für jedes Stars Gift.

Um dank der Funktion Geld einnehmen zu können, müssen Creator mindestens 18 Jahre alt sein, einen professionellen Account mit mindestens 500 Followern aufweisen können und die Instagram-Monetarisierungsrichtlinien für Partner befolgen.

3. Badges

In Livestreams können Fans Badges kaufen, um Creatorn finanzielle Zuwendungen zu geben. Damit werden die kaufenden Fans im Stream hervorgehoben. 2020 führte Instagram die Option in Deutschland ein. Zuschauer:innen können während der Live-Videos Abzeichen im Wert von 0,99 US-Dollar, 1,99 US-Dollar und 4,99 US-Dollar erwerben.

Die Badges erscheinen im Instagram Livestream neben den Kommentaren der User, © Instagram
Die Badges erscheinen im Instagram Livestream neben den Kommentaren der User, © Instagram

Um sich für Badges zu qualifizieren, müssen Creator mindestens 18 Jahre alt sein, einen Creator oder Business und mindestens 10.000 Follower haben. Instagram sieht in der Option eine weitere Möglichkeit, auf der Plattform Geld zu verdienen und schreibt:

We want Instagram to be the best place for creators to tell their story, grow their audience and make a living. This is another step forward in our vision to build a suite of tools that help creators make money through branded content, shopping, content monetization, and direct support from fans.

4. Partnership Ads

Im Bereich der Kooperationen führt Instagram die Partnership Ads als Monetarisierungsmöglichkeit an. Wenn Brands deine Inhalte als Werbung ausspielen, kannst du damit Geld verdienen. Diese gesponserte Inhaltserweiterung kann für beide Seiten einträglich sein, weil die Reichweite der Creator als Hebel für Sichtbarkeit von Marken genutzt wird. Die Creator brauchen ein professionelles Konto, um diese Ads zum Geldverdienen nutzen zu können. Da sie von Marken eingerichtet werden, gilt es, auf sich aufmerksam zu machen. Partnership Ads zeigen die Handles von Marken und Creatorn bei den Inhalten wie bei Co-Author-Beiträgen zusammen an und werden entsprechend als Werbung markiert.

Der Look von Partnership Ads auf Instagram, © Instagram, Person mir rotem Mantel und Hut, davor Shop Now CTA
Der Look von Partnership Ads auf Instagram, © Instagram

5. Der Creator Marketplace

2023 brachte Meta den Creator Marketplace für Instagram nach Deutschland. In diesem Bereich können Brands passende Creator für das Influencer Marketing finden und gemeinsame Kampagnen planen. Andersherum können aber auch Creator über den Marktplatz auf Brands zugehen und eine Kooperation anfragen. Wird in diesem Kontext Interesse bekundet, können Marken ein Projekt-Briefing ausfüllen, um die Creator über ihren Kampagnenplan zu informieren. Dieses Briefing wird auf Instagram dann über den dedizierten DM-Ordner Partnerships messages übermittelt. Kommt es zur Kooperation, können die Marken und Creator gebrandeten Content mit dem Partnership Label auf die Plattform bringen. Oder sie erstellen die Partnership Ads über den Ads Manager, um noch mehr Reichweite und Aufmerksamkeit für die gemeinsame Markenbotschaft zu generieren.

Die Partnership messages informieren über Kooperationsanfragen, © Instagram, Smartphone Mockup
Die Partnership messages informieren über Kooperationsanfragen, © Instagram

Diese fünf Optionen liefert Instagram im informativen Post des Creator Accounts. Sie können Creatorn als Ansatzpunkte dienen, um mit ihren eigenen innovativen und kreativen Inhalten nachhaltig Einkünfte zu generieren.

Dabei rät das Unternehmen dazu, zuerst die eigenen Ziele zu definieren und dann zu evaluieren, wie die eigene Audience dabei unterstützen kann. Es gebe keine Lösung, die für alle gleichermaßen zutrifft. Des Weiteren sollten Creator verschiedene Monetarisierungs-Tools kombinieren und in Tests herausfinden, welche am besten für sie und ihre Audience funktionieren. Je mehr die Creator mit diesen Optionen arbeiten, desto mehr werden sie mit den Mechanismen vertraut, die ihnen regelmäßige Einnahmen bieten können – davon profitiert am Ende auch Instagram.

Die Plattform selbst bietet für User mit Meta Verified bereits ein Abonnement an, das exklusive Features gegen eine monatliche Gebühr bietet. Darüber hinaus wird aktuell das Instagram Plus-Abonnement getestet, mit dem Creator gegen eine geringe Gebühr neue Funktionen wie die Story-Ausspielung über 24 Stunden hinweg erhalten.


Instagram macht Plus-Abo offiziell:

Story Insights und Follower Checks kommen

Pop-up in der Instagram App mit Hinweis auf ein kostenloses einmonatiges Testabo für Instagram Plus und exklusive Funktionen.
© Screenshot Threads/Engadget via Canva





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Claude Opus 4.7 ist da: Das kann Anthropics stärkstes Modell


Claude Opus 4.7 liefert präzisere Ergebnisse, verarbeitet Bilder in deutlich höherer Qualität und übernimmt komplexe Tasks zuverlässiger. Gleichzeitig steigen Token-Kosten und Sicherheitsregeln werden strenger.

Mit Claude Opus 4.7 kommt etwa zwei Monate nach dem 4.6-Update ein Modell, das genau dort ansetzt, wo viele Teams mit KI noch kämpfen – bei der Verlässlichkeit im Alltag. Erste Tests zeigen, dass Tasks stabiler durchlaufen und weniger Nacharbeit erfordern. In internen Evaluierungen auf Basis von SWE-bench Pro und OSWorld erreicht Opus 4.7 beispielsweise 64,3 Prozent bei agentischer Codierung und 78 Prozent bei agentischer Computerarbeit.

Tabelle mit Benchmark-Ergebnissen von Claude Opus 4.7 im Vergleich zu Opus 4.6, GPT-5.4, Gemini 3.1 Pro und Mythos Preview, inklusive Werte für Coding, Tool Use, Reasoning und visuelle Aufgaben.
Leistungsübersicht von Claude Opus 4.7, © Anthropic

Opus 4.7 ist ab sofort breit verfügbar und läuft auf claude.ai, über die Claude-Plattform sowie in allen großen Cloud-Umgebungen. Für User heißt das, die neue Version lässt sich ohne Umwege in bestehende Workflows einbauen. Gleichzeitig bleibt es nicht bei Anthropics eigenen Umgebungen. Auch bei Perplexity übernimmt Opus 4.7 die Rolle des Standardorchestrierungsmodells für komplexe Computer-Tasks und ist für Max-Abonnent:innen auf Web, iOS und Android verfügbar.


Anthropic erweitert Claude Code um Channels für Messenger

Grafik mit der Aufschrift „Computer Use“ und stilisiertem Icon, das die neue Funktion in Claude Code visualisiert, mit der KI Apps bedienen und Prozesse ausführen kann
© Anthropic via Canva

Die wichtigsten Upgrades von Opus 4.7

Claude Opus 4.6 hat im Februar die Basis gelegt. Mehr Kontext, stabilere agentische Abläufe und erste Ansätze zur Selbstprüfung machten längere Tasks verlässlich umsetzbar. Mit Opus 4.7 knüpft Anthropic genau daran an. Das Modell arbeitet bei langlaufenden Aufgaben konsequenter, setzt Anweisungen exakter um und überprüft eigene Ergebnisse, bevor sie zurückgegeben werden. Anspruchsvolle Tasks lassen sich damit mit weniger Kontrolle übergeben, auch wenn es weiterhin wichtig bleibt, KI-Ergebnisse zu prüfen, um möglichen Fehlern oder Halluzinationen entgegenzuwirken.

Der Fortschritt zeigt sich besonders bei visuellen Aufgaben. Opus 4.7 verarbeitet Bilder mit mehr als dreifacher Auflösung und erkennt Details, die zuvor oft verloren gingen. Interfaces, Präsentationen und Dokumente wirken dadurch sauberer ausgearbeitet, weil das Modell feiner auf Layout und Struktur reagiert.

Mit der neuen xhigh-Effort-Stufe ergänzt Anthropic die bisherigen Optionen high und max und schafft eine Zwischenstufe für den Rechenaufwand. Aufgaben lassen sich damit gezielter zwischen Geschwindigkeit und Gründlichkeit austarieren. Ergänzend führen Task Budgets in der Beta einen klaren Rahmen für längere Prozesse ein und helfen, Ressourcen besser zu planen. Der neue /ultrareview-Befehl prüft Änderungen Schritt für Schritt und markiert Schwachstellen ähnlich wie ein Review im Team. Gleichzeitig läuft der erweiterte Automatikmodus länger durch, ohne ständig nach Bestätigung zu fragen. Gerade bei komplexeren Tasks sorgt das für deutlich weniger Unterbrechungen. Zudem wurde der Automatikmodus auf Max User ausgeweitet.

Teurer im Einsatz, strenger im Zugriff

Die Preise bleiben unverändert bei fünf US-Dollar pro Million Input-Token und 25 US-Dollar pro Million Output-Token. Gleichzeitig steigt der Bedarf an Tokens pro Aufgabe, weil Opus 4.7 Inhalte detaillierter verarbeitet. Durch den neuen Tokenizer und intensiveres Reasoning können laut Anthropic je nach Use Case bis zu 1,35-mal mehr Tokens anfallen. Einzelne Tasks werden damit potenziell teurer, obwohl sich am Preismodell nichts geändert hat. Umso wichtiger wird es, Prompts und Workflows effizient aufzusetzen.

Mit dem Glasswing-Projekt testet Anthropic, wie sich neue KI-Modelle schrittweise und kontrolliert veröffentlichen lassen. Opus 4.7 dient dabei als erstes Testmodell, an dem neue Sicherheitsmechanismen erprobt werden. Bestimmte Cyber-Fähigkeiten wurden bewusst eingeschränkt, gleichzeitig erkennt das System riskante oder missbräuchliche Anfragen und blockiert sie automatisch. In den Sicherheitsbewertungen, die auf Anthropics eigenen Evaluierungen basieren, gilt das Modell als „weitgehend gut abgestimmt und vertrauenswürdig“, zeigt aber weiterhin Schwächen in sensiblen Bereichen. Positiv fällt die verbesserte Widerstandsfähigkeit gegen Prompt-Injection-Angriffe auf, also Versuche, das Modell absichtlich durch eingeschleuste Vorgaben zu manipulieren, die Sicherheitsregeln umgehen sollen. Für erlaubte Sicherheitsanwendungen wie das Testen eigener Systeme oder das Finden von Schwachstellen setzt Anthropic auf ein Verifizierungsprogramm statt offenen Zugriff.





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Aprilscherz wird Realität: Ikea bringt Köttbullar-Lolli an den Start


Den Köttbullar-Lolli gibt es bald in ausgewählten Einrichtungshäusern.

Lidl hat es vorgemacht, jetzt zieht Ikea nach: Aus einem Aprilscherz wird ein echtes Produkt. Das schwedische Möbelhaus bringt den Köttbullar-Lolli in ausgewählte Filialen.

Schon allein das Auspacken wird ein Erlebnis werden. Der Genuss vielleicht auch. Ikea bringt gemeinsam mit Chupa Chups einen limitierten Köttbular-Lolli in ausgewählte Märkte in Deutschland, Schweiz, Österreich, Polen und Italien. Kostenlos und zum Entdecken. „Diese ungewöhnliche Kreation vereint einen schwedischen Klassiker mit der verspielten Kreativität von Chupa Chups und verleiht Aromen eine witzige Note“, erklärt das Unternehmen. Süß, am Stiel. Und ebenso wichtig: Der Lolli wird komplett vegan sein und soll das herzhafte Fleischaroma mit den süßen Noten der Preiselbeere verbinden. #

Apple-Moment am Dönerimbiss

Lidl: So lief das Döner-Croissant-Event mit Muca Kebap

Döner-Croissant, T-Shirts und eine lange Schlange. Der Aprilscherz von Lidl wurde am vergangenen Samstag in Berlin zu einem Happening. Die Discounter-Marke profitiert – mal wieder.

Eigentlich war die Idee nur als Aprilscherz gedacht. Doch wie beim Döner-Croissant von Lidl waren die Reaktionen der Netzgemeinde so positiv, dass sich das Möbelhaus jetzt traut, sein klassisches Tellergericht mal anders zu servieren. „1000 Likes, dann machen wir es vielleicht wirklich“, hatte das Möbelhaus in einem weiteren Post nach dem Aprilscherz versprochen. Und die sammelte das Unternehmen mal eben locker auf Instagram und Co. ein. Ikea bleibt sich als Marke dabei durchaus treu: Augenzwinkernd und überraschend.
Jetzt muss man nur auf die ersten Erlebnisberichte auf Instagram und Tiktok warten. Und die werden kommen. Da kann man fast drauf wetten. .



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Ist das die Wende?: Deutscher Werbemarkt dreht im März deutlich ins Plus


Die Außenwerbung boomt – selbst bei denen, die sie ablehnen

Na bitte, geht doch! Die deutsche Werbekonjunktur kommt allmählich doch noch in Schwung. Darauf deutet zumindest die Entwicklung der Brutto-Werbeausgaben hin. Nachdem es im Februar um gut 3 Prozent bergab gegangen war, gab es im März nun ein deutliches Plus. Vor allem zwei Gattungen konnten kräftig zulegen.

Gut 3 Milliarden Euro brutto haben Unternehmen in Deutschland im März für TV-und Kino-Spots, Printanzeigen, Außenwerbung, Radio-C

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