Apps & Mobile Entwicklung
Amazon: Neuer Fire TV Stick HD und matter Ember Artline TV starten
Mit dem neuen Fire TV Stick HD hat Amazon den bisher schlankesten Fire TV Stick vorgestellt, startet gleichzeitig die Vorbestellungen für die Amazon Ember Artline Smart-TVs und kündigt den Rollout der neuen Fire-TV-Oberfläche an.
Neuer Fire TV Stick HD ist schneller und schlanker
Der neue Fire TV Stick HD ist der bisher kompakteste Streaming-Stick von Amazon und soll gleichzeitig durchschnittlich 30 Prozent schneller als die vorherige Generation sein. Er wird über das mitgelieferte USB-C-Kabel – sofern möglich – direkt vom Fernseher mit Strom versorgt, so dass kein zusätzliches Netzteil nötig ist. Der neue Fire TV Stick HD ist nicht nur 30 Prozent schneller, sondern auch 30 Prozent schmaler als das Vorgängermodell.
In den kommenden Monaten wird Amazon auf dem Fire TV Stick HD eine neue Einstellung für die adaptive Anzeige hinzufügen. Ist die Barrierefreiheitsfunktion aktiviert, soll sie Text, Menüs und Inhalte auf dem Bildschirm leichter sicht- und navigierbar machen, indem sie kleinere Elemente wie Text und Menüs vergrößert und größere Elemente wie Bilder skaliert. Nutzer können dann aus mehreren Größenoptionen wählen, um die Anzeige anzupassen.
Der neue Fire TV Stick HD wird für 44,99 Euro erhältlich sein*. Interessenten können sich bei Amazon für eine Benachrichtigung anmelden und werden informiert, sobald das Gerät vorbestellt werden kann.
Vorbestellungen für Amazon Ember Artline gestartet
Zudem sind nun die Vorbestellungen für den ersten Lifestyle-TV von Amazon, die Amazon Ember Artline, gestartet.
Mit mattem Display setzt der Smart-TV auf Amazons Ambient-TV-Funktion, um auch ohne aktive Wiedergabe Informationen oder Bilder auf dem Display anzuzeigen, wofür Nutzer auch Zugriff auf 2.000 kuratierte Kunstwerke erhalten. Eine neue KI-Funktion soll dabei helfen, das passende Kunstwerk für den Raum zu finden, in dem sich der Lifestyle-TV befindet. die Interaktion erfolgt über Alexa, wofür der Fernseher über Fernfeld-Mikrofone verfügt. Über die Omnisense-Technologie wird die Ambient-TV-Funktion automatisch ein- und ausgeschaltet, wenn Personen den Raum betreten oder verlassen. Der 4K-QLED-Fernseher unterstützt Dolby Vision, HDR10+ und Wi-Fi 6.
Amazon Ember Artline wird ab heute in 55″ und 65″ ab 999,99 Euro zur Vorbestellung angeboten* und ab 7. Mai ausgeliefert. Käufer können im Zuge des Bestellprozesses aus zehn selbst installierbaren, magnetischen Rahmen eine Variante passend zu ihrem Wohnstil wählen. Ein Rahmen ist im Lieferumfang enthalten, weitere können separat erworben werden.
Zeitgleich mit dem Start der Auslieferung der Amazon Ember Artline wird Amazon das gesamte aktuelle Smart-TV-Portfolio des Unternehmens in Amazon Ember umbenennen.
Rollout der neuen Fire-TV-Oberfläche startet Ende April
Darüber hinaus hat Amazon angekündigt, dass die neu gestaltete Fire-TV-Oberfläche Ende des Monats ausgerollt wird. Sie soll übersichtlicher sowie bis zu 30 Prozent schneller als der Vorgänger sein und verfügt über ein moderneres Design. Neue Kategorien sollen es für Nutzer einfacher machen, Filme, Serien, Nachrichten, Live-Inhalte und Sportsendungen über alle von ihnen genutzten Dienste hinweg zu finden.
Um während des bevorstehenden Fußball-Sommers auf dem Laufenden zu bleiben, wird ein spezieller Fußball-Hub eingeführt, der darüber informiert, wo das nächste Spiel läuft.
Fire TV Channels
In Kürze beginnt zudem der Rollout von Fire TV Channels in Deutschland. Nutzer erhalten dadurch Zugang zu einem zusätzlichen Angebot an kostenlosen Inhalten aus Bereichen wie Sport, Nachrichten, Musik, Comedy, Kochen, Reisen, Lifestyle und mehr – ohne App-Download oder Registrierung. Die kostenlosen, werbefinanzierten Inhalte sollen dort auf Fire TV angezeigt werden, wo sie zum jeweiligen Kontext passen. Darüber hinaus wird auch auf dem Startbildschirm eine Fire-TV-Channels-Kachel eingeführt.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Amazon unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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Trusted Access for Cyber: GPT 5.4 Cyber ist OpenAIs Reaktion auf Claude Mythos

OpenAI gerät weiter unter Zugzwang und hat nach Claude Mythos von Anthropic ebenfalls ein angepasstes KI-Modell für defensive Cyber-Sicherheit vorgestellt, womit zugleich das bereits länger bestehende „Trusted-Access-for-Cyber“-Programm (TAC) ausgebaut wird, das verifizierten Experten Zugriff auf neue Funktionen bietet.
Erweiterte Sicherheitsstrategie
Mit diesem Schritt will das Unternehmen seine Strategie erweitern, um der rasant voranschreitenden Entwicklung im Bereich der künstlichen Intelligenz zu begegnen. Da auch Angreifer zunehmend auf KI setzen, würden bisherige Methoden laut OpenAI nicht mehr ausreichen. Als ein Aspekt von zahlreichen folgenden wurde das bereits seit 2023 im Rahmen des Grant Program existierende TAC-Programm auf Tausende verifizierter einzelner Cyber-Sicherheitsfachkräfte sowie Hunderte Teams ausgeweitet, die für den Schutz kritischer Softwaresysteme verantwortlich sind. Das Vorhaben soll in den kommenden Jahren kontinuierlich ausgebaut werden, wofür OpenAI bereits leistungsfähigere Versionen seines Chatbots ChatGPT angekündigt hat.
Die Erweiterung des Sicherheitsprogramms geht mit dem Aspekt einher, dass Cyber-Risiken laut OpenAI aus einer Kombination von Modellfähigkeiten, Benutzeridentität, Absichtssignalen und Zugriffsebene resultieren und nicht allein vom verwendeten Modell abhängen. Mit ChatGPT 5.4 Cyber will das Unternehmen nun eine für solche Fragestellungen optimierte Version geschaffen haben. Diese wird als „cyber-permissive“ beschrieben, da sie die Ablehnungsschwellen für legitime Sicherheitsanwendungsfälle senkt und gleichzeitig bestehende Schutzmaßnahmen aufrechterhält.
Prävention statt aktive Abwehr
Das System soll dabei nicht bei der aktiven Abwehr von Cyber-Angriffen unterstützen, sondern bereits vorgelagert ansetzen. Es soll unter anderem Schwachstellen in Code-Basen sowie in komplexen Softwaresystemen identifizieren können; ebenso umfasst der Funktionsumfang die Analyse von Malware oder anderem schadhaften Code sowie das Reverse Engineering von Binärdateien. Diese Eigenschaften sollen es Sicherheitsexperten ermöglichen, Risiken in kompilierter Software effektiver erkennen und analysieren zu können. Flankierend wurde ein Förderprogramm für Cyber-Sicherheit im Umfang von 10 Millionen US-Dollar gestartet und mehr als 1.000 Open-Source-Projekte mit Codex for Open Source ausgestattet, das unter anderem kostenlose Sicherheitsscans bereitstellt.
Automatisierte Methoden statt spätere Audits
Eine automatisierte Erkennung von Schwachstellen soll unter anderem durch Codex Security erfolgen, das nach einer sechsmonatigen Beta-Phase nun öffentlich zugänglich ist. In einem begleitenden Blogbeitrag hebt OpenAI die Fortschritte des neuen Systems hervor und erklärt, dass Sicherheitsfachleute damit Schwachstellen in Software nicht nur automatisch erkennen, sondern auch beheben lassen können sollen. Kontinuierliche Modell-Upgrades sollen die Wirksamkeit künftig nicht nur sichern, sondern weiter steigern. Gleichzeitig betont das Unternehmen, dass die aktuellen Sicherheitsvorkehrungen für bestehende und kurzfristige Modelle als ausreichend gelten, zukünftige Systeme jedoch aufgrund steigender KI-Fähigkeiten stärkere Schutzmaßnahmen erfordern werden.
Mit dem System wird die Codebasis kontinuierlich auf Schwachstellen überprüft, sodass verbesserte KI-Modelle Sicherheitslücken identifizieren können, die frühere Versionen übersehen haben. In einem nächsten Schritt werden gefundene Probleme validiert, bevor Entwicklern Korrekturen vorgeschlagen oder diese eigenständig umgesetzt werden. In der kürzlich abgeschlossenen Testphase konnte das Tool bereits mehr als 3.000 kritische und schwerwiegende Schwachstellen sowie weitere mit geringerer Auswirkung in Open-Source-Projekten beheben. Ziel ist es, den Übergang von periodischen Audits oder nachgelagerten Korrekturen hin zu einer kontinuierlichen, KI-gestützten Überprüfung zu vollziehen.
Stark reglementierte Zugriffe
OpenAI hat das System nun zusätzlich um streng reglementierte Zugriffe erweitert, die den Zugang zu entsprechenden Funktionen kontrollieren. Dadurch soll ChatGPT 5.4 Cyber möglichst breit verfügbar sein, ohne Missbrauch zu begünstigen. Da das System laut OpenAI deutlich „freizügiger“ agiert, erhalten ausschließlich verifizierte Experten sowie zugelassene Unternehmenskunden einen gestaffelten Zugriff auf das TAC-Programm, der auf verschiedenen Authentifizierungsstufen basiert. Gleiches gilt für geprüfte Organisationen, Forscher und Sicherheitsanbieter. Die Vergabe der Zugriffsrechte erfolgt schrittweise, um eine sichere und kontrollierte Bereitstellung zu gewährleisten.
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Nvidia: Pragmata-Gaming-Bundle und PC-Empfehlungen für Pathtracing

Nvidia hat ein neues Gaming-Bundle angekündigt: Beim Kauf gewisser Grafikkarten der Blackwell-Generation gibt es das neue Actionspiel Pragmata kostenlos dazu. Pragmata ist der zweite Titel von Capcom innerhalb kurzer Zeit, den es als GeForce-Bundle gibt. Vor wenigen Wochen erst war Resident Evil Requiem (Test) die Beilage.
Ein Gaming-Bundle und Systemanforderungen für Pathtracing
Das Angebot gilt beim Kauf einer GeForce RTX 5090, GeForce RTX 5080, GeForce RTX 5070 Ti und GeForce RTX 5070. Die Einsteiger-Modelle GeForce RTX 5060 Ti, GeForce RTX 5060 und GeForce RTX 4040 bleiben entsprechend außen vor. Darüber hinaus nehmen auch die Laptop-GPU-Varianten der RTX 5090, RTX 5080, RTX 5070 Ti sowie RTX 5070 an der Aktion teil.
Das Gaming-Bundle für Pragmata gilt, wenn der Kauf zwischen dem 14. April und dem 12. Mai erfolgt. Zur Teilnahme an der Aktion ist es wichtig, dass die Grafikkarte bei ausgesuchten Händlern gekauft wird. Dazu gehören in Deutschland unter anderem Alternate*, CSL, Caseking*, Mifcom und Notebooksbilliger*. Genauere Details mit weiteren Händlern finden sich auf der Webseite von Nvidia.
Neben dem Bundle gibt Nvidia auch Hardware-Empfehlungen für Pragmata mit Pathtracing-Grafik an. Pathtracing hat sich in einem ersten Test als deutlicher Qualitätsgewinn in Pragmata gezeigt. Nicht nur gegenüber Rasterizer-Grafik bietet es große Vorteile, sondern auch gegenüber normalen Raytracing. Jedoch benötigt Pathtracing eine schnelle Grafikkarte. Offizielle Systemanforderungen für Pathtracing gibt es von Capcom jedoch nicht, was Nvidia nun ergänzt – auf AMD Radeon ist Pathtracing leider nicht lauffähig. ComputerBase plant in Kürze einen umfangreichen Benchmark-Test von Pragmata.
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Schenker Connect 15: Neue Notebook-Serie mit Wechsel-Akku startet bei 999 Euro
Schenker führt eine neue Office-Notebook-Serie ein, deren erstes Modell das Schenker Connect 15 ist. Auf Kundenfang geht es mit einem per Klippsystem austauschbaren Akku, optional LTE und vielen Anschlüssen inklusive SmartCard-Reader. Auch der Einstiegspreis von 999 Euro ist ein Argument.
Das Schenker Connect 15 (E26) im Überblick
Das Schenker Connect 15 (E26) mit 15,6-Zoll-Full-HD-IPS-Display (16:9, 60 Hz, 400 Nits, 90 % sRGB) setzt auf eine Plattform von Intel, die den Core 5 120U trägt, der im Kern noch ein Raptor-Lake-Prozessor ist (13./14. Generation Intel Core) und lediglich zwei P-Cores, aber 8 E-Cores bei maximal 5,0 GHz auffährt.
Das SCHENKER CONNECT 15 ist ein spezifisch auf die Anforderungen von Geschäftskunden spezialisierter Laptop. Die Stärken liegen in der Kombination aus Smartcard-Reader, optionalem LTE und hoher Wartungsfreundlichkeit, zzgl. eines klassischen Gigabit-LAN-Anschlusses ohne Klappmechanik.
Schenker zum neuen Connect 15
Mit dauerhaft 7 oder 30 Watt
Die 15-Watt-TDP-CPU kann im Connect 15 dauerhaft mit bis zu 30 Watt, oder auch nur mit konstant 7 Watt betrieben werden – je nach Profil. Die Kühlung soll dabei leise erfolgen, auf Wunsch sogar flüsterleise. Als Wärmeleitmittel kommt Honeywell PTM7950 zum Einsatz.
Anschlussfreudig bis zum Mobilfunkmast
Namensgeben für die neue Serie ist die Anschlussfreudigkeit: Eine direkt zugängliche Gigabit-LAN-Buchse, WiFi 7 und optional ein LTE-Modem, dessen SIM-Karten-Slot werkzeuglos zugänglich ist, verbinden das Connect 15 auf jede nur erdenkliche Art mit der Außenwelt.
Darüber hinaus verfügt das Notebook über einen USB-C-3.2-Gen1-, einen USB-A-3.2-Gen1- und einen USB-A-2.0-Anschluss, HDMI 1.4b (HDCP 2.3), 2-in-1-Audio, einen microSD-Karten- und besagten SmartCard-Reader (ISO/IEC 7816 (Class A/B/C)), den viele Unternehmen (oftmals über externes Dongle) noch heute zur Authentifizierung nutzen.
Auch einmal Thunderbolt 4 (USB-C) gibt es, über den das Notebook auf Wunsch mit bis zu 65 Watt geladen werden kann. Im Karton liegt wiederum ein 45-Watt-Hohlsteckernetzteil, so dass keiner der beiden USB-C-Ports zum Laden belegt werden muss.
Mit Hardware-TPM-2.0-Modul
Neben dem SmartCard-Reader ebenfalls gezielt an Unternehmen richten sich das verbaute TPM-2.0-Modul sowie der Fingerabdruckscanner zum Login in das Betriebssystem. Das Connect 15 unterstützt Microsoft Secured-Core PC Level 3, gegen eine Gebühr von 29 Euro übernimmt Schenker die Einrichtung vor dem Versand. In naher Zukunft soll online auch eine ausführliche Anleitung zur Verfügung stehen.
Dass die Webcam physisch verdeckt werden kann und per LED zeigt, wenn sie aktiv ist, ist ein weiteres Sicherheitsmerkmal, das auch von Privatkunden inzwischen gerne gesehen wird.
Akku wechsle dich!
Dasselbe gilt für den direkt von Außen per Klippmechanismus wechselbaren Akku mit 55 Wattstunden Kapazität. In Kürze soll es den Akku auch im Online-Store von Schenker auf bestware.com zu kaufen geben, die Ware befindet sich noch im Zulauf. Weil er nicht exklusiv in diesem Notebook eingesetzt wird, nennt Schenker schon heute alternative Bezugsquellen (z.B. für 50 Euro bei Laptops-Akkus.de).
Technik Deep Dive wie bei Schenker XMG
Wie in erster Linie von Schenkers Gaming-Marke XMG bekannt, gibt es auch zum Schenker Connect 15 einen umfassenden Deep Dive, der auf viele Aspekte des Notebooks von CPU-Leistung je nach Profil über Details zur Lüftersteuerung bis hin zu Wartung, Innenaufbau und Ersatzakkus im eingeht:
Die Kompromisse für 999 Euro
Um den Einstiegspreis unter 1.000 Euro zu halten, kommt das Schenker Connect 15 in der Basiskonfiguration ohne Betriebssystem und nur mit einem 8-GB-DDR5-Modul und einer 500 GB großen SSD zum Kunden. Über die zwei SO-DIMM-Slots lassen sich aber – entweder bei Bestellung über den Konfigurator, oder im Nachhinein – bis zu 64 GB RAM verbauen. Das LTE-Modul kostet ebenfalls Aufpreis: 79 Euro. Wer es benötigt, steigt also bei mindestens 1.078 Euro ein.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Schenker unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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