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Das Pitchdeck, mit dem dieses Fintech 6 Millionen eingesammelt hat


Das Pitchdeck, mit dem dieses Fintech 6 Millionen eingesammelt hat

Die Köpfe hinter Round: weniger Excel, mehr Automation.
Round

Finance-Teams arbeiten trotz moderner Tools oft noch erstaunlich handwerklich: Rechnung hier prüfen, Zahlung dort auslösen, und am Ende alles wieder in Excel zusammenkopieren – quasi digitales Jonglieren mit Papierkram. Genau hier will Round ansetzen: Das Londoner Fintech baut eine Plattform, die Finanzprozesse unterstützten und direkt ausführen soll.





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Gründer kaufen Ankerkraut von Nestlé zurück


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ Gründer kaufen Ankerkraut von Nestlé zurück +++ Uplane sammelt 4,5 Millionen ein +++ beglaubigt.de-Mutter Openlaw erhält 3,3 Millionen +++ Finanzspritze für SportsTech Smash +++ Hot Boys Cry sammelt Kapital ein +++

Gründer kaufen Ankerkraut von Nestlé zurück

Im #DealMonitor für den 16. April werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

MERGERS & ACQUISITIONS

Ankerkraut
+++ Knapp vier Jahren nach dem Exit an Nestlé kaufen die Ankerkraut-Gründer Anne Lemcke und Stefan Lemcke ihr Unternehmen vom Lebensmittelgiganten zurück. Nestlé hielt zuletzt 95 % am Gewürz-Grownup, das 2013 gegründet wurde. „Ziel ist es, die Marke künftig wieder unabhängig weiterzuentwickeln und dabei besonders an ihre ursprüngliche Identität und die unternehmerischen Wurzeln anzuknüpfen: Leidenschaft für Gewürze, Hands-on-Mentalität und eine enge Verbindung zur Community“, teilen die Lemckes mit. Über die finanziellen Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart. Derzeit arbeiten rund 160 Mitarbeitende für Ankerkraut. Das Team erzielt zuletzt „einen Umsatz im mittleren zweistelligen Millionenbereich“. Nestlé soll vor vier Jahren eine dreistellige Millionensumme für Ankerkraut auf den Tisch gelegt haben. Mehr im StartupTicker

INVESTMENTS

Uplane 
+++ Play Ventures, Y Combinator, 20VC, Multimodal Ventures und Rebel Fund investieren 4,5 Millionen US-Dollar in Uplane. Das deutsch-amerikanische Startup, 2025 von Julius Korfgen, Lukas Vollmer und Marvin Massih gegründet, möchte sich als „Full funnel AI marketing automation platform“ etablieren. Das Motto dabei lautet: „AI should run campagins, so that marketers can run marketing.“ Die Deutsche Bahn setzt bereits auf das Unternehmen. Mehr über Uplane

Openlaw 
+++ YouTube-Mitgründer Jawed Karim (Y Ventures), Moonfire Ventures (Mattias Ljungman), Zeno Ventures, Combination VC, Orange Collective und zahlreiche Business Angels investieren 3,3 Millionen US-Dollar in Openlaw. Das LegalTech aus München, 2024 von Alexander Sporenberg und Felix Gerlach gegründet, positioniert sich als „europäische Plattform für digitale Rechts- und Notarinfrastruktur“. In Deutschland ist die Jungfirma mit beglaubigt.de unterwegs. „Die Plattform bildet den gesamten Gründungsprozess digital ab, von den Gründungsdokumenten über den Notartermin bis zur HRB-Eintragung und Transparenzregister-Anmeldung“, heißt es zum Konzept. Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen, „das Produktangebot der deutschen Plattform gezielt ausbauen“. Mehr über Openlaw

Smash
+++ Das Münchner Family Office KT Ventures, Ex-Tennisstar Dominic Thiem, Ex-Fußballprofi Guido Burgstaller, die beiden Fußballprofis Marco Grüll und Maximilian Hofmann, die PlanRadar-Gründer Sander Van de Rijdt und Ibrahim Imam, Leo Hillinger, Johannes Meran, Paul Fattinger und Meinhard Platzer investieren eine ungenannte Summe in Smashsiehe Brutkasten. Das Wiener Startup, 2025 von Alexander Sommer-Fein, Ricardo Theiner, Philip Mader und Franz Schall gegründet, setzt voll und ganz auf den Trendsport Padel. „smash vereint Immobilienexpertise mit Sportbegeisterung und einem kompromisslosen Fokus auf Player Experience. Wir bauen und betreiben unsere Courts, wie wir es als Spieler selbst erwarten würden“, teilt das Team mit. Bis Ende 2026 möchte das Unternehmen 40 Courts betreiben. Auch die Expansion nach Deutschland ist bereits geplant. Mehr über Smash

Hot Boys Cry
+++ Der Berliner Investor IBB Ventures, Fleetlery-Gründer Timo Kerzel und Philipp Buddemeier (Better Earth) investieren eine ungenannte Summe in Hot Boys Cry. Das Startup aus Berlin, 2025 von Alexander Nicolaus und Patrick Conrad gegründet, möchte „emotionale Streetwear“ etablieren. „Hot Boys Cry is a movement and lifestyle brand challenging the stigma around men’s emotional vulnerability“, heißt es in der Selbstbeschreibung. Neben Klamotten gibt es dabei auch Community-Events, die die Botschaft verbreiten sollen. Am jungen Unternehmen ist auch TV-Moderator Joko Winterscheidt beteiligt. Mehr über Hot Boys Cry

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74



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5 millionenschwere Kölner Startups, von denen wir große Dinge erwarten


#StartupsToWatch

Auch den vergangenen Monaten konnten wieder einige junge und ältere Kölner Startups üppige Millionensummen einsammeln. Darunter spannende und umtriebige Unternehmen wie eternal.ag, foodforecast und United Manufacturing Hub.

5 millionenschwere Kölner Startups, von denen wir große Dinge erwarten

Die Rheinmetropole Köln zählt zu den spannendsten Startup-Standorten Deutschlands. Auch in den vergangenen Monaten sorgte die Kölner Startup-Szene mit innovativen Ideen und wachstumsstarken Unternehmen wieder für etliche Schlagzeilen. Hier sind einige vielversprechende Startups, die uns zuletzt besonders aufgefallen sind.

5 Kölner Startups, von denen wir große Dinge erwarten

eternal.ag
Das Robotik-Startup eternal.ag, 2025 von Renji John und Sherry Kunjachan gegründet, setzt auf autonome Ernteroboter für Gewächshäuser. „We remove the biggest risk in greenhouse operations: uncertainty of labor. Our autonomous robots handle hard, repetitive crop work, around the clock“, heißt es zum Konzept. Simon Capital, Oyster Bay Venture Capital, EquityPitcher Ventures und Backbone Ventures investierten zuletzt 8 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über eternal.ag

foodforecast
foodforecast, 2018 von Justus Lauten als werksta.tt gegründet, setzt Künstliche Intelligenz zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung ein. Der niederländische Impact-Investor SHIFT Invest, European Circular Bioeconomy Fund (ECBF), Future Food Fund und Aeronaut Invest investierten zuletzt 8 Millionen Euro in das Unternehmen.  Das frische Kapital soll insbesondere in die „internationale Expansion“ fließen. Mehr über foodforecast

United Manufacturing Hub
United Manufacturing Hub (UMH ), 2021 von Christian Proch, Alexander Krüger und Jeremy Theocharis in Aachen gegründet, möchte Unternehmen helfen, ihre Maschinen digital zu vernetzen. Der dänische Frühphasen-Investor Kompas VC, der Berliner Geldgeber seed + speed Ventures, der Londoner Investor Sustainable Future Ventures (SFV Capital), Archimedes New Ventures und Business-Angels wie Jan Oberhauser und Jeff Hammerbacher investierten zuletzt 5 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über UMH

Cellbox
Cellbox, 2017 von Kathrin Adlkofer gegründet, kümmert sich um eine „Warm-Chain-Logistiktechnologie“. Dabei geht es um eine „regulierte Umgebung für den Transport von lebenden Zellen, Organoiden, Geweben und anderen neuartigen biologischen Materialien“. Das Business-Angel-Netzwerk Companisto und Altinvestoren wie die NRW.BANK investierten zuletzt 3,5 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Cellbox

Einklang
Einklang, 2025 von Lucas Jonas, Paul Ziche, José Neri und Jonathan Schulte gegründet, positioniert sich als „Energy-as-a-Service-Anbieter für den deutschen Mittelstand“. Das Team möchte Gewerbe- und Industriekunden dabei helfen, „Strom automatisch zu beziehen, wenn er kostengünstig und erneuerbar verfügbar ist“. Vireo Ventures, SIVentures, Saxovent, Angel Invest, Heimatboost und DNA Ventures investierten zuletzt 2,2 Millionen Euro in die Jungfirma. Mehr über Einklang

Durchstarten in Köln – #Koelnbusiness

In unserem Themenschwerpunkt Köln beleuchten wir das dynamische Startup-Ökosystem der Rheinmetropole. Wie sind die Bedingungen für Gründer:innen, welche Investitionen fließen in innovative Ideen und welche Startups setzen neue Impulse? Rund 800 Startups haben Köln bereits als ihren Standort gewählt – unterstützt von einer lebendigen Gründerszene, einer starken Investor:innen-Landschaft sowie zahlreichen Coworking-Spaces, Messen und Netzwerkevents. Als zentrale Anlaufstelle für die Startup- und Innovationsszene stärkt die KölnBusiness Wirtschaftsförderung die Rahmenbedingungen für Gründer:innen, vernetzt sie mit Investor:innen und bietet gezielte Unterstützung. Diese Rubrik wird unterstützt von KölnBusiness. #Koelnbusiness auf LinkedInFacebook und Instagram.

KoelnBusiness
Foto (oben): KI





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Snapchat-Gründer über sein „völlig verrücktes“ Arbeitspensum


Snapchat-Gründer über sein „völlig verrücktes“ Arbeitspensum

Evan Spiegel mit seiner Frau Miranda Kerr.
Monica Schipper/Getty Images

Evan Spiegel scheint Arbeit und Familie gekonnt unter einen Hut zu bringen – und findet dabei auch noch Zeit, gegen übermäßige Bildschirmzeit zu kämpfen.

Der CEO und Mitbegründer von Snap, der Muttergesellschaft von Snapchat, sprach in der neuesten Folge des „David Senra“-Podcasts ausführlich über seine Work-Life-Balance.

Alltag zwischen Schule und Milliardenfirma

Der 35-jährige Spiegel zieht gemeinsam mit Supermodel Miranda Kerr vier Kinder groß. Er sagte, die drei älteren Kinder besuchten dieselbe Schule in Santa Monica, die auch er besucht habe, und bestünden darauf, dass er sie beim Absetzen bis ins Gebäude begleite.

„Ich bin es gewohnt, den langen Weg zu Fuß zu gehen, während alle anderen in der Fahrgemeinschaftsschlange stehen“, sagte der Tech-Milliardär und fügte hinzu: „Das Schöne daran ist, dass man mit allen in Kontakt kommt und andere Eltern und Lehrer begrüßen kann“, darunter auch einige, die ihn einst unterrichtet haben.

Wenn der Job alles schluckt

Spiegel räumte jedoch ein, dass es in letzter Zeit „viele Tage“ gegeben habe, an denen er zur Arbeit gegangen sei, bevor die Kinder aufgewacht seien, und erst zurückgekehrt sei, nachdem sie schon im Bett lagen.

Er sagte, dass er Snap gerade in einer kritischen Phase führt. Das Unternehmen versucht, das Werbegeschäft von Snapchat wieder anzuschieben und bereitet gleichzeitig den Start der Augmented-Reality-Brille (AR) Spectacles noch in diesem Jahr vor.

Das Ergebnis sei, dass Spiegels Terminkalender „völlig verrückt“ und „unhaltbar“ sei, sagte er und fügte hinzu, dass sich seine Rolle mittlerweile wie ein „Sieben-Tage-Job“ anfühle.

Der Versuch, die Balance zu halten

Trotzdem schafft er es offenbar irgendwie, den Spagat zwischen einem 8-Milliarden-Dollar-Börsenunternehmen und Zeit mit seiner Familie hinzubekommen.

„Ich versuche immer, den Sonntag freizuhalten“, sagte Spiegel. „Wir gehen als Familie in die Kirche, wir gehen zum Brunch, und dann verbringe ich den Nachmittag mit unseren Kindern, und das ist mir super wichtig.“

Seine Strategien gegen Stress

Spiegel sagte, er bewältige seinen Stress, indem er Zeit mit seiner Frau und seinen Kindern verbringe, versuche, jeden Morgen Sport zu treiben, und an ein paar Tagen in der Woche Kriya-Meditation praktiziere, was er als „unglaublich energiespendend“ empfinde.

Ehrliches Feedback aus dem engsten Kreis

Er sagte, dass Kerr, die vor allem für ihre Zeit als Victoria’s Secret Angel bekannt ist, „auf eine sehr liebevolle Art brutal ehrlich“ sei.

Da er wieder in seiner Heimatstadt Los Angeles lebt, hat er außerdem einen Kreis aus alten „Highschool-Freunden“ in der Nähe, mit denen er offen über sein Leben sprechen kann und auf deren Ehrlichkeit er sich verlässt.

Überraschend entspannt trotz Druck

Spiegel sagte, Kerr sei „besessen“ von ihrem Gesundheits-Tracker Oura Ring und habe ihn schließlich überzeugt, einen eine Woche lang zu tragen. Sie sei „schockiert gewesen“, als sie erfuhr, dass er „den ganzen Tag über in einem entspannten Zustand“ war und sieben bis acht Stunden pro Nacht schlief, fügte er hinzu.

Stress als Antrieb

Der Snap-CEO sagte, dass sein Job mit hohem Risiko und Zeitdruck verbunden sei, er dies jedoch als „eher aufregend als stressig“ empfinde, da er „Phasen intensiver Veränderung“ genieße und sich davon inspiriert fühle.

Der Social-Media-Unternehmer sagte auch, er versuche, „Stress als Chance“ für Wachstum zu betrachten. Er erzählte, dass er als junge Führungskraft zunächst vor öffentlichen Reden und unternehmensweiten Fragerunden zurückschreckte, sich dann aber bewusst dazu brachte, genau diese Situationen irgendwann zu mögen.

Krieg gegen Bildschirme

Überraschenderweise ist Spiegel, der Schöpfer einer mobilen App mit rund 950 Millionen monatlichen Nutzern, dafür bekannt, dass er gegen Bildschirme ist und den Kontakt seiner Kinder mit Smartphones, Tablets und Fernsehern auf ein Minimum beschränkt.

Er kritisierte, dass viele Menschen heute sieben oder acht Stunden am Tag „auf Bildschirme starren“ und dadurch „aus dem Moment oder von ihren Freunden weggezogen“ werden, was es ihnen schwer macht, am Esstisch wirklich mit ihren Liebsten in Verbindung zu bleiben.

Mehr echtes Leben, weniger Screen-Time

Der Snap-Chef sagte, er wolle, dass die Menschen die Möglichkeiten der Technik nutzen und gleichzeitig weiterhin mit anderen Menschen, der Natur und der Welt in Verbindung bleiben.

„Was wäre, wenn Außerirdische gerade jetzt die Erde beobachten und entsetzt darüber sind, dass Smartphones die Menschheit übernommen haben“, sagte er. „Wir verbringen den ganzen Tag damit, uns um diese Geräte zu kümmern, sie anzuschließen und zu pflegen, und unser Leben dreht sich nur noch um diese kleinen Bildschirme.“

Spiegel fügte hinzu, dass er sich vorstelle, „dass Außerirdische Brillen schicken, um die Menschen aus ihrem Leben zu retten, das meiner Meinung nach so sehr auf Bildschirme ausgerichtet ist.“

 





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