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Battlefield 6: Server Browser und Map-Klassiker noch dieses Jahr


DICE und EA haben die Battlefield Roadmap für 2026 angekündigt. In einem neuen Trailer zeigen die Entwickler, was sie für dieses Jahr noch geplant haben: Map Klassiker wie Golmud Railway, Wake Island und Grand Bazaar kommen zurück, zusammen mit 4 neuen Maps, einem persistenten Server Browser, Proximity Chat und Ranked Playlists.

Die Roadmap für Battlefield 6 in 2026

Es liest sich, als würde DICE eine Checkliste von Community-Wünschen abarbeiten: Größere Maps inklusive einigen Klassikern, ein persistenter Server Browser, Platoons, Proximity Chat und ein Spectator-Modus. Außerdem kommen erstmals seit Jahren wieder die Seeschlachten in den beliebten Multiplayer-Shooter zurück.

Neue Inhalte und jede Menge Fanservice

2025 startete Battlefield 6 als meistverkaufter Shooter des Jahres, musste jedoch in der Folge vermehrt Kritik über sich ergehen lassen. Eine laut weitläufiger Meinung gute Basis hatten die Entwickler geliefert, jedoch beschwerten sich große Teile der Community über zu kleine Maps, einen fehlenden Server Browser, die fehlende Möglichkeit, sich in Platoons zu organisieren und andere „Quality of Life“-Features.
DICE hat diesen Wink mit dem Zaunpfahl laut eigener Aussage verstanden und stellt die Weichen nun deutlich um. In drei Seasons, die sich über den Rest des Jahres verteilen sollen insgesamt sieben neue Karten erscheinen, darunter drei überarbeitete Community-Lieblinge aus vergangenen Battlefield-Titeln:

  • Railway to Golmud (BF4: Golmud Railway)
  • Cairo Bazaar (BF3: Grand Bazaar)
  • Wake Island (BF 1942 und folgende)
  • Tsuru Reef (neu)
  • 3 weitere bisher unbekannte Maps

Außerdem werden die bestehenden Maps „New Sobek City“ und „Blackwell Fields“ eine Überarbeitung erhalten, um den Ansprüchen der Spieler gerecht zu werden.

Quality of Life: Endlich ein richtiger Serverbrowser und die Rückkehr der Platoons

Neben den saisonalen Inhalten für 2026 kündigt DICE weitere Verbesserungen an. So wird 2026 endlich ein vollwertiger Serverbrowser ins Spiel integriert, der über die bisherige Integration über den „Portal“-Mode hinaus gehen soll und endlich ein „echter“ Browser für persistente Server sein soll.
Außerdem werden nicht nur Zuschauermodus ins Spiel integriert und die „Platoons“ zurück kommen, in denen sich Clans und Spielgemeinschaften zusammentun können. Zudem wird es ebenfalls einen Annäherungs-Voicechat geben.

BF6 Roadmap
BF6 Roadmap (Bild: youtube.com)

REDSEC Battle Royal mit Ranked und Solo-Playlists

Für den Free-to-Play Ableger „REDSEC“ wurden ebenfalls einige Änderungen angekündigt. So werden die Playlists um einen Solo-Queue Modus erweitert und außerdem Ranked-Spielmodi mit Bestenlisten eingeführt, um die Langzeitmotivation hoch zu halten.
Darüber hinaus sollen die neuen Seeschlachten inklusive einer neuen dynamischen Wassersimulation auch in REDSEC zum tragen kommen.



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MSI: Zukünftiger Gaming-Grafikkarten-Kühler wird ausgestellt


MSI: Zukünftiger Gaming-Grafikkarten-Kühler wird ausgestellt

Wer Grafikkarten im eigenen Portfolio hat, kann dieses Jahr nur wenige Neuigkeiten verbreitet – das Problem zeigt sich auch auf der gerade stattfindenden Computex. Da müssen die Partner dann eigene Wege finden, um in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. MSI zeigt zum Beispiel schon einmal das Kühlsystem der Gaming-Reihe.

Nicht vor RTX 5000 Super oder RTX 6000

Wann dieses genau zum Einsatz kommen wird, weiß aktuell MSI selbst noch nicht. Derzeit ist es nicht geplant, dieses zum Beispiel nur mit einem einzigen Produkt einzuführen. Stattdessen soll es sich schon um eine ganze Grafikkartenserie handeln. Wird es eine GeForce-RTX-5000-Super-Reihe geben, wird dies der Augenblick sein. Sonst eventuell sogar erst mit GeForce RTX 6000 – die frühestens 2027, vielleicht aber sogar erst 2028 erscheinen wird.

Das Kühlsystem besteht aus einem neuen Kühlkörper und aus neuen Lüftern. Mit einer neuen Diamond-Copper-Baseplate will MSI den Wärmetransfer von der GPU zum eigentlichen Kühlkörper verbessert haben. Ein neues Diamond-Composite-Thermal-Pad soll dagegen den Wärmetransfer vom GDDR7-Speicher zum Speicherkühler effektiver gestalten. Die neu geformten Heatpipes sollen die Kontaktfläche der Heatpipes zum Kühler vergrößern, um so die Kühlleistung zu verbessern.

Bei den Lüftern will MSI bei dem neuen Kühlsystem auf Metall- anstatt Kunststoff-Lüfterblätter setzen, die eine Dicke von 0,8 mm haben. Dadurch sollen die Blätter eine höhere Steifigkeit aufweisen, sodass sich diese bei hohen Drehzahlen weniger verbiegen. Das wiederum soll den Luftfluss und damit die Kühlleistung erhöhen.

Next-Gen-Kühler für MSI Gaming

Wie viel besser der neue Kühler wirklich ist, bleibt noch offen

MSI wollte sich aber auch auf Nachfrage nicht darauf festlegen, wie viel besser der neue Gaming-Kühler schlussendlich in Zahlen ist. Das sei eben auch vom Modell abhängig und hier ist ja noch völlig unklar, bei welchem der neue Kühler erstmals eingesetzt wird. „Deutlich“ war die einzige Angabe, die sich entlocken ließ – auch wenn dies eine typische PR-Angabe ist.



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Mit Noctua AF12x25: Dieser neue Low-Profile-Kühler passt AM5 wie angegossen


Mit Noctua AF12x25: Dieser neue Low-Profile-Kühler passt AM5 wie angegossen

Noctua hat zur Computex die Entwicklung eines neuen Low-Profile-Kühlers explizit für AMD AM5 angekündigt. Der Sockel garantiert im Gegensatz zu Intels aktuellen Sockeln mehr Platz um den Sockel und den braucht es: Trotz nur 70 mm Bauhöhe soll der neue Kühler den 25 mm dicken neuen 120-mm-Lüfter NF-A12x25 G2 nutzen.

Mit ausgewachsenem Lüfter A12x25 G2

Aktuell setzt Noctua auf den Low-Profile-Kühlern bis 77 mm Bauhöhe auf besonders flache Lüfter (AF12x15, AF9x14), nur der NH-L12 Ghost S1 Edition setzt auf 25 mm Rahmendicke, dafür aber nur mit 92 mm Rahmenbreite.

Der neue Low-Profile-Kühler soll jetzt den aktuellen Noctua AF12x25 G2 tragen und trotzdem nur 70 mm hoch sein – so wie der NH-L12S. Kühlen soll er allerdings so gut wie der NH-L12Sx77, der 7 mm höher ist.

GIF Für das 2. Quartal 2027 hat Noctua einen neuen Low-Profile-Kühler angekündigt, der trotz A12x25 G2 perfekt auf AM5-Mini-ITX-Platinen passt

Platz für RAM-Module gibt mit 35 mm wiederum trotz dickerem Lüfter so viel wie beim NH-L12S. Dafür wurde der Kühler, der in diesem Fall unter dem Lüfter sitzt und von sechs Heatpipes durchzogen wird, perfekt auf die spezifizierten Platzbedingungen angepasst – der Fokussierung auf Sockel AM5 sei Dank.

Und noch etwas hat Noctua explizit für AM5 (und AM4) ausgelegt: Die Kühlerbodenplatte besitzt eine geringe Konvexität, so wie es den CPUs von AMD am besten steht (Geringere Konvexität (Low Base Convexity, LBC)).

Marktstart für Q2 2027 geplant

Geplant ist der neue Top-Blow-Low-Profile-Kühler für das 2. Quartal 2027. Die finale Präsentation könnte damit zur Computex 2027 erfolgen, der von Noctua Jahr ein Jahr aus für Neuvorstellungen genutzten Messe.



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Asus ROG Xbox Ally X20: Jubiläums-Edition mit OLED-Display und AR-Brille enthüllt


Asus ROG Xbox Ally X20: Jubiläums-Edition mit OLED-Display und AR-Brille enthüllt

Bild: Asus

Der Asus ROG Xbox Ally X20 nutzt den gleichen Ryzen AI Z2 Extreme-Chip wie der Ally X, ist aber mit einem 7,4-Zoll-OLED-Display und TMR-Sticks ausgestattet. Zudem besitzt der Gaming-Handheld ein durchsichtiges Gehäuse und wird im Bundle mit einer AR-Brille ausgeliefert.

Asus hat auf der aktuell stattfindenden Computex den ROG Xbox Ally X20 vorgestellt, mit dem das taiwanesische Unternehmen das 20-jährige Jubiläum der „Republic of Gamers (ROG)“-Marke feiert. Diese Special Edition bringt deutliche Verbesserungen für das Display, optimiert aber auch einige andere Punkte, die beim regulären Ally X kritisiert wurden.

Der Asus ROG Xbox Ally X20 im Detail

Statt eines 7,0 Zoll großen IPS-Displays wie beim Ally X nutzt der Asus ROG Xbox Ally X20 ein 7,4 Zoll großes OLED-Panel, das zwar weiterhin mit 1.920 x 1.080 Pixeln auflöst und 120 Hertz Bildwiederholrate bietet. Das neue Display beherrscht VRR und erreicht eine Spitzenhelligkeit von 1.400 Nits bei HDR-Inhalten. Zudem ist es vollständig Dolby-Vision-fähig.

Weitere Verbesserungen des ROG Xbox Ally X20 von Asus umfassen TMR-Analogsticks, was eine höhere Präzision bei der Steuerung möglich machen soll und Stickdrift nahezu ausschließt. Interessant wirkt auch das „Transforming D-Pad“, das durch einen Drehmechanismus zwischen Vier-Wege- und Acht-Wege-Steuerung umgeschaltet werden kann. Das transparente Gehäuse gewährt ferner einen Blick auf die Interna des Gaming-Handhelds.

Der Asus ROG Xbox Ally X20 wird im Bundle mit einer AR-Brille ausgeliefert.
Der Asus ROG Xbox Ally X20 wird im Bundle mit einer AR-Brille ausgeliefert. (Bild: Asus)

Im Hinblick auf den Prozessor verbaut Asus beim ROG Xbox Ally X20 weiterhin den AMD Ryzen AI Z2 Extreme mit 8 Kernen respektive 16 Threads, der auf 24 GB LPDDR5X-Arbeitsspeicher zurückgreifen kann. Zudem ist eine 1 TB große NVMe-SSD auf Basis des PCI-Express-4.0-Standards verbaut. Als Betriebssystem kommt Windows 11 zum Einsatz.

Auch wichtig: Den Asus ROG Xbox Ally X20 gibt es nur im Bundle mit der „ROG XREAL R1 Edition 20 Gaming“-AR-Brille, die über ein USB-C-Kabel mit dem Gaming-Handheld verbunden wird. Der Hersteller verspricht hierbei eine 171 Zoll große virtuellen Projektion bei einer Entfernung von 4 Metern, wobei die micro-OLED-Displays 240 Hertz Bildwiederholrate bieten und natives 3DoF-Tracking möglich ist.

Noch keine Informationen zu Preis und Verfügbarkeit

Aufgrund der aktuellen Speicherkrise und dem Bundle mit einer AR-Brille lässt sich schon erahnen, dass der Asus ROG Xbox Ally X20 alles andere als preiswert sein wird. Eine offizielle Information zum Preis oder der Verfügbarkeit des Gaming-Handhelds ist derzeit nicht bekannt. Zum Vergleich: Die UVP des regulären ROG Xbox Ally X liegt bei 899 Euro, wobei der Preis des Xbox Ally X20 wohl deutlich darüber liegen wird.



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