Online Marketing & SEO
„Alles nur geklaut“ : Mit diesem Prinzen-Coversong bringt KFC jetzt Döner in seine Filialen
KFC bringt den Krispy Kebab nach Deutschland
Döner Kebap gilt in Deutschland als eines der populärsten Streetfoods – omnipräsent, vielfältig variiert und kulturell fest verankert. Genau daran dockt KFC nun an. Die Fast-Food-Kette bringt eine eigene Version dieses Kultgerichts in seine Restaurants.
Der sogenannte „Krispy Kebab“ startet am 21. April in Deutschland und ist dort nur für eine begrenzte Zeit erhältlich. Produktseitig bl
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FIFA World Cup 2026: Powerade startet globale Kampagne mit Lamine Yamal und Rodrygo
Powerade launcht anlässlich der aktuellen Kampagne drei Limited Editions
Anlässlich der Fußball-WM startet die Sportgetränke-Marke Powerade eine globale Kampagne mit Fußballstars Lamine Yamal und Rodrygo Goes als Markenbotschaftern. „Power Your Fate“ feiert die Disiplin und das Durchhaltevermögen, die sportliche Erfolge möglich machen.
Die Botschaft der Kampagne „Power Your Fate“ lautet, Erfolg sei kein Zufall, sondern das Ergebnis von Disziplin, Durchhaltevermögen und konsistentem Training. Powerade positioniert sich dabei selbst als perfekten Begleiter fürs Training und Unterstützer auf dem Weg zum Erfolg. „‚Power Your Fate‘ steht für alle Athletinnen und Athleten, die jeden Tag Verantwortung für ihre Leistung übernehmen und ihr Spiel selbst bestimmen“, sagt Evelyne De Leersnyder, Geschäftsführerin der Coca-Cola GmbH, zu der Powerade gehört.
Die Kampagne bewirbt drei Powerade-Limited-Editions, die die zentralen Spielerpositionen im Fußball symbolisieren: Powerade Attack mit Zimtgeschmack, Powerade Midfield mit Melonengeschmack und Powerade Defend mit Hibiskusgeschmack. Die drei isotonischen Elektrolytgetränke mit Vitamin B5 sind seit dem 20. April im Handel erhältlich.
Mitarbeitende und Handelspartner im Fokus
So setzt Coca-Cola seine „Made-in-Germany“-Kampagne fort
Voriges Jahr startete Coca-Cola die Imagekampagne „Made in Germany“, mit der der Getränkeriese Mitarbeitende aus seinen 13 deutschen Produktionsbetrieben in den Mittelpunkt rückt. Jetzt setzt der Konzern den Auftritt fort. Dabei geht es auch um Fußball. …
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Google testet Agent Readiness von Websites in Lighthouse
Google definiert neue Kriterien für Agent Readiness. Die Lighthouse-Kategorie Agentic Browsing prüft unter anderem WebMCP, Accessibility und llms.txt.
Mit dem Aufstieg von ChatGPT, Gemini, Perplexity und Co. rückt die Optimierung von Websites für KI-Systeme zunehmend in den Fokus. Google reagiert darauf mit der neuen Lighthouse-Kategorie Agentic Browsing. Sie soll zeigen, wie gut KI-Agents Websites verstehen, navigieren und mit ihnen interagieren können.
Die neue Kategorie wurde im Rahmen der Google I/O vorgestellt und befindet sich derzeit noch im experimentellen Stadium. Im Mittelpunkt stehen Audits zur sogenannten Agent Readiness, also der Frage, wie gut Websites für die Interaktion mit KI Agents vorbereitet sind. Das Chrome for Developers Team verweist auf LinkedIn darauf, dass sich ein Blick auf die neue Kategorie insbesondere dann lohnt, wenn die maschinelle Lesbarkeit von Websites bereits Teil der eigenen Produkt- oder SEO-Roadmap ist.
Google Marketing Live:
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Google definiert Kriterien für Agent Readiness
Die neue Kategorie soll zeigen, wie gut Websites für die Interaktion mit KI-Agents vorbereitet sind. Anders als die etablierten Lighthouse-Kategorien vergibt Agentic Browsing derzeit noch keinen Score zwischen 0 und 100. Stattdessen zeigt die Kategorie, welche Prüfungen bereits bestanden wurden und wo noch Optimierungsbedarf besteht. Da sich die Standards für das agentische Web noch entwickeln, setzt Google zunächst auf konkrete Signale statt auf eine finale Bewertung. Im Fokus der Audits stehen dabei folgende technische Bereiche:
- WebMCP-Integration: Lighthouse überprüft, ob Tools und Funktionen über WebMCP für KI-Agents zugänglich gemacht werden.
- Accessibility-Baum: Google betrachtet ihn als wichtiges Datenmodell für die Navigation von KI-Agents. Geprüft werden unter anderem die Kennzeichnung interaktiver Elemente, valide Rollen und Beziehungen innerhalb der Seitenstruktur sowie die Sichtbarkeit relevanter Inhalte.
- Oberflächenstabilität: Layout-Verschiebungen können dazu führen, dass Agents Elemente zwar erkennen, bei der anschließenden Interaktion jedoch nicht mehr an der erwarteten Position vorfinden.
- Maschinenlesbare Inhalte: Dazu zählt unter anderem die Verfügbarkeit einer llms.txt-Datei als maschinenlesbare Zusammenfassung einer Website.
Google weist zudem darauf hin, dass die Ergebnisse trotz deterministischer Audits schwanken können. Ursachen sind beispielsweise dynamisch registrierte WebMCP Tools, Veränderungen am Accessibility-Baum oder starke Layout Shifts. Gleichzeitig nennt der Konzern auch konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Agent Readiness: die Implementierung von WebMCP, semantisches HTML und saubere ARIA-Kennzeichnungen sowie möglichst stabile Benutzer:innenoberflächen. Noch hat Agentic Browsing keinen Einfluss auf Rankings. Die neue Kategorie macht jedoch sichtbar, welche technischen Voraussetzungen Google für die Interaktion von KI-Agents mit Websites schon untersucht.
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Kristina Bulle und Frank Vogel über Pilotprojekt: Kommt der Klimawandel im Open Park?
Procter & Gamble will die Werbemöglichkeiten des Open Web ausloten und ein Gegengewicht zu den Walled Gardens schaffen. Dafür hat der Konzern 2025 ein Pilotprojekt mit Partnern gestartet. Nun liegen erste Ergebnisse vor. Kristina Bulle, CMO von Procter & Gamble DACH, und Frank Vogel, Geschäftsführer der AdAlliance, sehen allerdings noch viel Arbeit vor sich. Im Exklusiv-Interview mit HORIZONT skizzieren sie die nächsten Schritte für einen Klimawandel im „Open Park“.
Das Pilotprojekt von P&G, Ad Alliance, der SevenOneMedia und der Agentur Pilot ist eine Testkampagne im offenen Web, bei der digitale Werb
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