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Künstliche Intelligenz

Video: Windows 11 auf dem Radxa Dragon Q6 installieren


Was passiert, wenn man ein Betriebssystem, das kaum jemand haben will, auf einem Einplatinenrechner installiert, den kaum jemand kennt? Genau das haben wir ausprobiert.

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Der Radxa Dragon Q6A ist ein kompakter SBC im Raspberry-Pi-Format mit einem Qualcomm QCS6490 (8 Kerne, Dragonwing-Serie), M.2-Slot für NVMe-SSDs, Wi-Fi 6, Bluetooth 5.4 und Unterstützung für eMMC- und UFS-Module – für rund 150 Euro mit 8 GB RAM.

Der chinesische Hersteller Radxa liefert dazu ein offizielles Windows-Treiberpaket, das einen Großteil der Hardware abdeckt. Das macht das Board nicht nur zu einem kuriosen Experimentierobjekt, sondern auch zu einer erschwinglichen Entwicklungsplattform für Windows on ARM.

Im Video zeigen wir Schritt für Schritt, wie die Installation funktioniert.


(mond)



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Künstliche Intelligenz

Online-Konferenz zu Spring Framework und Spring Boot: Jetzt noch Ticket sichern


Am 27. April findet die vierte Auflage der betterCode() Spring statt. Die Online-Konferenz behandelt Themen rund um das Spring Framework und Spring Boot.

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Am Vormittag stehen sichere Anwendungen mit Spring Security und die Integration von KI mit Spring AI im Fokus der betterCode() Spring. Der Nachmittag widmet sich Spring Boot und zeigt die Neuerungen von Version 4 im Zusammenspiel mit Java 25, Tipps zur Integration von Containern sowie in der Praxis bewährte Spring Boot Hacks.

Das Programm der Konferenz am 27. April bietet unter anderem folgende Vorträge:

  • 10 Tipps für entspannte Tests mit Spring Boot
  • Von 0 auf Spring AI
  • Financial Grade Security mit Spring Security und DPoP
  • Maintainable Spring Boot
  • Was gibt’s Neues bei Spring Boot und Containern?
  • Bootiful Spring Boot: A DOGumentary

Die Tickets für die betterCode() Spring kosten 299 Euro (alle Preise zzgl. 19 % MwSt.). Teams ab drei Personen erhalten im Online-Ticketshop automatisch einen Gruppenrabatt.

Zwei zusätzlich buchbare Workshops vertiefen die Themen Spring AI und Spring Security. „Sichere Java-Anwendungen mit Spring Security“und „Spring AI in der Praxis: RAG, MCP und LLM-Evaluation“.

Wer über den Verlauf der betterCode()-Konferenzen auf dem Laufenden bleiben möchte, kann sich für den Newsletter eintragen.

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(rme)



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Künstliche Intelligenz

Lukrative Interna: KI-Firmen kaufen bei abgewickelten Firmen interne Daten


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This article is also available in
English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

US-Firmen, die bei der Abwicklung von Firmen helfen, können deren interne Kommunikation immer öfter für hohe Preise an KI-Firmen verkaufen, die damit ihre Modelle trainieren wollen. Das berichtet das US-Magazin Forbes unter Berufung auf ein Unternehmen, das für fast 100 solcher Datensätze schon mehr als eine Million US-Dollar bekommen hat. Üblicherweise würden für Slack-Archive, E-Mails, Quellcode und mehr zwischen 10.000 und 100.000 US-Dollar bezahlt, erklärt eine Firma namens SimpleClosure demnach. Besonders viel Geld fließe für Datensätze aus abgewickelten Firmen aus der Gesundheits- oder Finanzbranche. Aus den Daten würden vorher alle personenbezogenen Informationen entfernt.

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Forbes ruft in Erinnerung, dass von Menschen verfasste Inhalte für das KI-Training Gold wert sind. Im Internet abrufbare Inhalte – etwa in der Wikipedia oder auf Reddit – sind aber bereits seit 2024 komplett abgegrast. Was Angestellte dagegen intern im Kontext ihrer Arbeit schreiben, ist nicht nur für KI geeignet, die genau da zum Einsatz kommen soll. An solche Inhalte können die KI-Firmen auch nicht gelangen, da sie diese nicht einfach abrufen können. Abwicklungen von Firmen sind deshalb von besonderem Interesse, und inzwischen hat sich daraus ein Geschäftsfeld entwickelt. SimpleClosure hat deshalb die Plattform Asset Hub entwickelt, auf der Unternehmen nach ihrer Schließung solche internen Inhalte verkaufen können.

„Man hat das Gefühl, dass bei diesen Unternehmen gerade ein regelrechter Goldrausch herrscht, weil sie versuchen, an Daten aus der realen Welt zu kommen“, meint Dori Yona, CEO von SimpleClosure gegenüber Forbes. Das Interesse sei „wahnsinnig“ groß. Seine Firma versichert, dass sie rigoros daran arbeite, den Datenschutz sicherzustellen, trotzdem gibt es an der Praxis Kritik. Forbes zitiert Marc Rotenberg, den Gründer des Centers for AI and Digital Policy mit dem Hinweis, dass nicht geklärt sei, ob Firmen solche Daten ihrer Angestellten verkaufen dürfen: „Ich halte die Datenschutzprobleme in diesem Zusammenhang für ziemlich gravierend.“ Es handle sich nicht um allgemeine Daten, sondern um identifizierbare Personen. Zudem bestehe immer die Gefahr, dass eine KI die ursprünglichen Daten reproduziert.


(mho)



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Flott Geld zurück: Wie die Steuererklärung mit einem Klick funktionieren soll


Über 11 Millionen Steuerpflichtige sollen in diesem Jahr ihre Steuererklärung erstmals binnen Minuten erledigen können, statt sich durch seitenlange Elster-Formulare wühlen zu müssen. So versprechen es die Finanzminister der Bundesländer: „Einfacher geht Steuer nicht – schnell, transparent und ohne Kosten für die Nutzerinnen und Nutzer“, sagt zum Beispiel Bayerns Finanzminister Albert Füracker.

Verwirrenderweise hat die Steuerverwaltung allerdings gleich zwei neue, vereinfachte Vorgehensweisen entwickelt: Die erste nennt sich „Steuererklärung mit einem Klick“ und soll ab Juli über die App MeinELSTER+ bundesweit zur Verfügung stehen. Die zweite heißt „Amtsveranlagung“ oder kurz „Amsel“ und startet in diesem Frühjahr in den Bundesländern Hessen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Thüringen. Die Länder bewerben die Amsel auch mit dem Slogan „Die Steuer macht das Amt“. Für manche Steuerpflichtigen gibt es also sogar zwei neue Optionen.

Wir erklären im Folgenden die Unterschiede zwischen den beiden Verfahren, welche Steuerpflichtigen sie jeweils nutzen können und worauf man in der Praxis achten sollte. Außerdem geben wir einen Ausblick auf das nächste Jahr, in dem das neue Elster-Verfahren viele Millionen weitere Menschen erreichen soll.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Flott Geld zurück: Wie die Steuererklärung mit einem Klick funktionieren soll“.
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