Connect with us

Digital Business & Startups

Planetary bekommt 28 Millionen – Logicc sammelt 2,5 Millionen ein – brainjo erhält 2 Millionen


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ BioTech Planetary bekommt 28 Millionen +++ Ki-Startup Logicc sammelt 2,5 Millionen ein +++ HealthTech brainjo erhält 2 Millionen +++ Staynex kauft TravelTech Sleap.io (Bewertung: 15 Millionen) +++

Planetary bekommt 28 Millionen – Logicc sammelt 2,5 Millionen ein – brainjo erhält 2 Millionen

Im #DealMonitor für den 20. April werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Planetary 
+++ Radikal Capital, Oetker Ventures, Royal Cosun, arc investors, Green Generation Fund (GGF), AgriFoodTech Venture Alliance, sowie die Altinvestoren Astanor Ventures und XAnge investieren 28 Millionen US-Dollar in Planetary. Das BioTech aus Genf, das 2022 vom Peace of Meat-Macher David Brandes gegründet wurde, setzt auf die Herstellung von Lebensmitteln durch mikrobielle Fermentation. „Diese Technologie erlaubt die nachhaltige Herstellung einer Reihe von Produkten zu Preis Punkten die gegenüber der Tier-basierten Herstellung kompetitiv sind, wie beispielsweise Fleischprodukte, Molkeprodukte, Käsesorten und Eier“, teilt das Unternehmen mit. Insgesamt sammelte das Unternehmen nun schon 40 Millionen ein. Mehr über Planetary

Logicc
+++ Der Münchner Investor 10x Founders, Redstone und MS&AD Ventures investieren 2,5 Millionen Euro in Logicc. Hinter dem Unternehmen aus Hamburg, 2025 von den OAK25-Gründern Emil Woermann und Jacob Leffers sowie Benjamin Seifert und Santiago Martinez-Avial gegründet, verbirgt sich eine „zentrale KI-Plattform für Unternehmen“. Dabei verspricht das Team: „Mit Logicc nutzt Dein Team alle führenden aktuellen und künftigen KI-Modelle auf nur einer Plattform“. Das Team kommt rund 6,5 Monate nach dem Startschuss auf 1 Million Annual Recurring Revenue (ARR). About You-Gründer Tarek Müller investierte zuvor bereits eine sechsstellige Summe in die Jungfirma. 10x und Redstone halten nun jeweils 7,24 % an Logicc. Mehr über Logicc

brainjo
+++ Der Bonner Frühphasen-Investor High-Tech Gründerfonds (HTGF), das Business Angels-Netzwerk better ventures und weitere Business Angels, darunter Andreas Weinhut, investieren 2 Millionen Euro in brainjo. Das Startup aus Regensburg, 2022 von Tadeu Haferbier, Christian Gnerlich und Constantin Demigha gegründet, entwickelt VR-basierte Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) für die Psychotherapie. Mehr über brainjo

MERGERS & ACQUISITIONS

Staynex Sleap.io
+++ Die KI-gestützte Web3-Reiseplattform Staynex aus Singapur übernimmt das Schweizer HotelTech-Startup Sleap.io. Das 2023 gegründete Unternehmen aus Zug, eine Web3-Hotelplattform, wird dabei mit 15 Millionen US-Dollar bewertet. „The deal integrates Sleap’s booking platform, operational capabilities, and core team into Staynex“, heißt es bei EU-Startups zum Deal.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74





Source link

Digital Business & Startups

Ein Deal, eine Million Umsatz: Wie Partnerschaften Startups pushen können


Ein Deal, eine Million Umsatz: Wie Partnerschaften Startups pushen können

Gründer und CEO von Circula: Nikolai Skatchkov
Circula / Phil Dera / Dominik Schmitt

Vom kleinen Abrechnungs-Startup zum Millionen-ARR (= jährlich wiederkehrender Umsatz) – durch nur einen Partner. Genau das hat das Berliner Startup Circula geschaft. Das Softwareunternehmen, welches Technologie für Reisekosten- und Spesenabrechnung anbietet, wurde vom 36-jährigen Berliner Nikolai Skatchkov gegründet. Dieser erzählt Gründerszene, wie er DATEV, einen der Marktführer für Lohn- und Finanzsoftware in Deutschland, für sich als Kunden gewinnen konnte. Außerdem verrät er, wie ein großer Partner ein Startup verändert und gibt vier Tipps für Gründer, die ebenfalls große Partner suchen.   

Der harte Start mit DATEV





Source link

Weiterlesen

Digital Business & Startups

Ein Satz in Singapur hat mir gezeigt, was deutsche Unternehmen falsch machen


„Europe plays not to lose“: Mawave-CEO Jason Modemann war in Singapur. Warum er nun das Mindset deutscher Unternehmer kritisiert.

Ein Satz in Singapur hat mir gezeigt, was deutsche Unternehmen falsch machen

Mawave / Logo: Gründerszene

In Unternehmen in Asien geht es um Wachstum, Tempo und Ambition. In Europa oft nur noch darum, den Status Quo beizubehalten. Jason Modemann, CEO und Gründer der Agentur Mawave, über einen Satz in Singapur, der ihn und sein Team besonders geprägt hat.

Diese Woche hat mich Meta nach Singapur ins Office eingeladen. Dort habe ich mit verschiedenen Unternehmen, Gründern und Entscheidern gesprochen. Aus den Gesprächen hat sich vor allem eine Zahl bei mir eingebrannt: Während die Wachstumsprognose in Südasien bei rund sechs Prozent plus liegt, sind es in Deutschland lediglich null bis maximal ein Prozent. Ein enormer Unterschied!

„Europe plays not to lose“

Natürlich hat mich interessiert, woran das liegen könnte. Daher habe ich den CEO einer größeren Marke nach seiner Einschätzung gefragt. Und er hat einen Satz gesagt, der mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf geht: „We play to win. Europe plays not to lose.“

Ich glaube, in dieser Aussage steckt ziemlich viel drin. Denn wenn man sich das Mindset im Vergleich anschaut, fällt ein Unterschied sofort auf: In Asien geht es darum, nach vorne zu kommen, schneller zu wachsen, größer zu werden, Dinge aufzubauen. In Europa geht es oft darum, das zu halten, was da ist: Wir wollen Marktanteile sichern, Risiken minimieren, bloß nichts verlieren.

Lest auch

Ich war Speaker und wurde direkt wieder gebucht – das sind meine 3 Tipps, um ein Publikum mitzureißen

Das Problem: Aus dieser Haltung entsteht selten etwas wirklich Großes. Wann kam zuletzt ein Produkt aus Deutschland, das international wirklich relevant wurde? Wann haben wir zuletzt etwas gebaut, das global Maßstäbe setzt?

Ich sehe das auch ganz konkret in unserer Branche: In der Agenturwelt läuft in Europa extrem viel über London – ein Markt, der nicht mal mehr Teil der EU ist. Wir schaffen es nicht, vergleichbare Hubs in Deutschland oder Europa aufzubauen.

Aus der Komfortzone raus

Ich glaube, da fehlt den deutschen Unternehmen gerade ein Stück Hunger. Oder der Mut, sich aus der Komfortzone herauszubewegen und auf Wachstum, Innovation und neue Märkte zu setzen.

Für mich war das ein ziemlicher Reality Check. Deshalb versuche ich, das asiatische Mindset auch in unserer Company zu verankern – bei dem Team das schon da ist, genauso wie bei neuen Einstellungen.

Ehrgeiz nach mehr

Ich will keine Leute, die einfach nur eine Rolle ausfüllen, die den Job genau so machen wie ihr Vorgänger und versuchen, nichts falsch zu machen. Ich will Leute, die Dinge voranbringen und die Lust haben, etwas zu verändern. Ein Team, das hungrig nach mehr ist und nicht nur darauf achtet, nichts zu verlieren – sondern darauf, etwas zu gewinnen.

Am Ende ist es wahrscheinlich genau diese Frage, die sich alle Unternehmer stellen sollten: Spielst du, um nicht zu verlieren? Oder spielst du, um zu gewinnen?

Lest auch

Dürfen Unternehmer krank sein?

Jason Modemann ist Gründer und Geschäftsführer von der Social Media Agentur Mawave Marketing. Mit 27 Jahren führt er rund 150 Mitarbeiter. Zu Mawaves Kunden zählen unter anderem Red Bull, Nike und Lidl. Zudem ist er Autor des Buches „Always hungry, never greedy.“





Source link

Weiterlesen

Digital Business & Startups

Dieses Startup will Instagram überflüssig machen – und bekommt Geld von Axel Springer


Das Essener Startup Bryght will Creator zu Unternehmern machen – und bekommt dafür jetzt prominente Unterstützung.

Dieses Startup will Instagram überflüssig machen – und bekommt Geld von Axel Springer

Die Bryght-Gründer Til Wiesenberg, Jonas Wiesenberg und Maximilian Knöfel.
Bryght

Das Essener Startup Bryght will Creator zu Unternehmern machen – und bekommt dafür jetzt prominente Unterstützung: Axel Springer, zu dem auch Gründerszene gehört, steigt als Investor ein.

Die Wette dahinter ist klar: Wer heute Reichweite hat, soll daraus morgen ein echtes Business bauen können – unabhängig von Instagram, YouTube oder TikTok. Denn dort entscheiden Algorithmen über Sichtbarkeit und Einnahmen. Bryght will das drehen und Creator die Kontrolle zurückgeben.

Die Plattform liefert dafür die komplette Infrastruktur: eigene Marktplätze, Memberships, wiederkehrende Einnahmen, direkte Kommunikation mit der Community – alles in einem System. Oder anders gesagt: eine Art Onlyfans, nur ohne Erotik und mit Fokus auf Wissen, Coaching und digitale Produkte.

„Die erfolgreichsten Unternehmer der nächsten zehn Jahre werden Audiences in skalierbare Businesses verwandeln“, sagt Co-Founder und CEO Til Wiesenberg.

Seit dem Start wächst Bryght nach eigenen Angaben rasant. Das Handelsvolumen über die Plattform habe sich seit Oktober 2025 Monat für Monat verdoppelt.





Source link

Weiterlesen

Beliebt