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GMKtec EVO-T2 mit Intel Core Ultra X7 358H im Test


Der GMKtec EVO-T2 ist der erste Mini-PC mit Intel Panther Lake alias Core Ultra 300 und großer iGPU Arc B390. Der Mini-PC liefert im Test dank X-CPU die erwartete hohe Leistung auch in Spielen ab, bietet viele Anschlüsse und ein überzeugendes Kühlsystem. Technisch gibt es nichts zu meckern.

Erstmals Core Ultra 300 im Mini-PC

Intel Panther Lake alias Core Ultra 300 im Mini-PC – das klingt für viele nach einem richtig guten Ansatz, erst recht wenn die X-CPUs mit Intel Arc B390 zum Einsatz kommen. Denn „Mini-Gaming-PCs“ für den Fernseher dürften nie schneller gewesen sein.

Das Potential hat auch GMKtec gesehen und mit dem EVO-T2 das erste System dieser Art weltweit in den Handel gebracht, nachdem der Mini-PC zuvor schon von Intel als Vorzeigeobjekt auf Messen herhalten durfte.

In den Handel gebracht“ bedeutete dabei allerdings, dass es global zuerst nur 50 Einheiten gab, bis Nachschub eintrifft, ist der EVO-T2 vorerst vergriffen.

Der Grund dürfte nicht nur die Nachfrage nach Panther Lake bei zugleich nicht ausreichender Stückzahl sein, sondern auch der aktuelle Zustand am Speichermarkt. Ungeachtet dessen klärt dieser Test die Frage, ob sich der Griff zum GMKtec EVO-T2 grundsätzlich lohnt.

  • Hohe Anwendungsleistung
  • Hohe Spieleleistung
  • 64 GB Arbeitsspeicher
  • Sehr geringer Verbrauch im Alltag
  • Unhörbar im Leerlauf
  • Auch sehr leise unter Last
  • Dank zwei Lüftern kühle Bauteile
  • Umfassende Anschlüsse
  • OCuLink-Support
  • Dual-LAN mit 2,5 + 10 Gbit/s
  • Platz für zwei NVMe-SSDs (2280)
  • Support (Treiber, BIOS, Garantieabwicklung)
  • Kein Thunderbolt (aber USB 4)
ComputerBase-Empfehlung für GMKtec EVO-T2S (X7 358H/64 GB/1 TB)

Der GMKtec EVO-T2S im Detail

Den GMKtec EVO-T2 gibt es aktuell in zwei Varianten, die sich nur bei der CPU unterscheidet:

  1. GMKtec EVO-T2 mit Core Ultra X9 388H, 64 GB LPDDR5X-8355, 1 TB SSD
  2. GMKtec EVO-T2S mit Core Ultra X7 358H, 64 GB LPDDR5X-8355, 1 TB SSD

Gehäuse und Kühlsystem

Der EVO-T2 ist mit Abmessungen von 154 mm × 151 mm × 73,6 mm vergleichsweise groß für einen Mini-PC. Der Vergleich zu einem Asus NUC in der höheren Ausführung („Tall“) zeigt das sehr deutlich:

GMKtec EVO-T2S im Vergleich zum Asus NUC
GMKtec EVO-T2S im Vergleich zum Asus NUC

Beim Lösen der vier Rändel-Schrauben, die auch als Standfüße dienen, wird klar, warum dem so ist: Im kleinen PC steckt nämlich nicht nur ein Lüfter auf der Unterseite, der sich primär um die CPU kümmert, sondern auch ein ziemlich großer auf der Oberseite, der beispielsweise die verbauten SSDs bei Temperatur halten soll. Das Konzept geht mit Blick auf Temperaturen und Lautstärke auf.

GMKtec EVO-T2S – Oberseite
GMKtec EVO-T2S – Oberseite
GMKtec EVO-T2S – Unterseite
GMKtec EVO-T2S – Unterseite

Etwas überraschend für einen Mini-PC in der Preisklasse ist auch die Verwendung eines komplett aus Kunststoff gefertigten Gehäuses. Ging hier der Trend zuletzt in Richtung Aluminium, geht GMKtec hier wieder einen Schritt zurück. Dafür ist der PC aber vergleichsweise leicht.

GMKtec EVO-T2S ohne Metallschale und Lüfter auf der Oberseite
GMKtec EVO-T2S ohne Metallschale und Lüfter auf der Oberseite
GMKtec EVO-T2S – Lüfter auf der Unterseite
GMKtec EVO-T2S – Lüfter auf der Unterseite

Core Ultra 300 der X-Klasse

GMKtec nutzt für den EVO-T2 die X-Prozessoren aus der neuen Intel-Prozessorfamilie Core Ultra 300 alias Panther Lake. Die sind der Intel Core Ultra X9 388H und der Intel Core Ultra X7 358H – letzterer steckt auch im Testmuster EVO-T2S. Dieser darf je nach gewähltem Profil mit 35, 45 oder auch bis zu 60 Watt arbeiten und steht so den zuletzt bereits getesteten Mustern in Nichts nach.

RAM- und SSD-Ausstattung

Flankiert wird der Prozessor von verlötetem LPDDR5X-Speicher. Hier hat sich GMKtec überraschend für satte 64 GByte ab Werk entschieden, die mit 8.533 MT/s arbeiten – und so natürlich den Preis ordentlich nach oben treiben. Es bleibt zu hoffen, dass Varianten mit weniger RAM folgen.

Bei der SSD wiederum entschied sich das Unternehmen für eine vergleichsweise kleine 1-TByte-Lösung nach PCIe-Gen4-Standard. Unterstützt werden vom System allerdings zwei vollwertige M.2-2280-Slots, einer davon sogar nach Standard PCIe 5.0, der zweite nach PCIe 4.0. Theoretisch können also 2 × 8 TByte als SSD-Speicher verbaut werden – dann braucht es wohl auch den bereits angesprochenen Lüfter unterm Deckel; neben dem großen Geldbeutel für die SSDs.

GMKtec EVO-T2S geöffnet
GMKtec EVO-T2S geöffnet

Umfangreiche Anschlussvielfalt

Mit Intels Panther-Lake-Plattform als Grundlage ist die Umsetzung moderner Anschlüsse kein Problem. So wird unter anderem Dual-LAN realisiert, einmal mit 2,5 Gbps und am zweiten Port sogar mit 10 Gbps. Die Chips dafür kommen in dem Fall aber nicht von Intel, sondern von Realtek.

Auch sonst nutzt GMKtec außer den reinen CPU/GPU-Features kaum etwas von Intel. WiFi 7 wird ebenfalls über einen externen Anbieter realisiert – Realtek oder MediaTek. Thunderbolt 4 bietet GMKtec überraschend trotz nativer Integration direkt in dem Intel-Chip nicht, immerhin aber zwei Mal USB-C mit 40 Gbps nebst regulären USB-A-Schnittstellen.

GMKtec EVO-T2S mit Chips von MediaTek und Realtek
GMKtec EVO-T2S mit Chips von MediaTek und Realtek

Neben HDMI und DisplayPort kommt bei GMKtec auch OCuLink als Anschluss auf der Rückseite zum Einsatz. Auch GMKtec bietet im eigenen Portfolio ein entsprechendes Grafikkarten-Dock an.

Das Netzteil ist trotz des großen Gehäuses extern ausgeführt, auch nutzt GMKtec hier weiter den altbekannten Hohlstecker, statt im Jahr 2026 dann doch mal auf USB-C zu setzen. Je ein Kopfhöreranschluss in der Front und auf der Rückseite sowie ein Kensington-Lock runden die Anschlüsse ab.

GMKtec EVO-T2S – Front
GMKtec EVO-T2S – Front
GMKtec EVO-T2S – Rückseite
GMKtec EVO-T2S – Rückseite

Technische Daten im Überblick

Technische Daten des Testmusters

UVP vs. Preis und Support

Etwas, was GMKtec mit den anderen asiatischen Mini-PC-Herstellern teilt, ist das Vorgehen beim Verkauf und beim Support.

So zahlt man den offiziellen UVP eigentlich nie, selbst im eigenen Shop gibt es stets Rabattcodes, die den Preis etwas drücken.

Stichwort Support: Zwar gibt es ein Jahr Garantie und eine mögliche Reparatur nach Anfrage via E-Mail, aber beim Zurücksenden gilt wie auch bei einigen anderen Punkten das Kleingedruckte zu lesen:

You have 7 days to return an item from the date you received it (confirmed by shipping tracking record). This policy applies only to items purchased directly from GMKtec Official Website.

Only items unopened and in brand-new condition (not affecting secondary sales) are eligible for full refunds. If the item has been opened or used, a 15% repackaging/restocking fee will be deducted.

Auch bei der Software gibt es gegenüber Platzhirsch Asus NUC deutliche Einschränkungen. Es gibt zwar ein Download-Center (alternative Übersicht), aber obwohl die Serie bereits verkauft wurde, findet sich EVO-T2 noch nicht dort wieder. Auch gibt es oft nur ein oder zwei Pakete – Treiber und Windows 11 – hinterlegt auf Google Drive oder One Drive. BIOS-Updates? Sofern es sie gibt, ist nicht direkt ersichtlich wo.

Treiber-Pakete vom Hersteller sind dabei wichtig, denn durch die Verwendung von Realtek- und MediaTek-Chips und anderer Bauteile, die Windows nicht bei der Erstinstallation kennt, kann es bei der Neuinstallation durchaus zu Problemen kommen, diese wieder lauffähig zu bekommen. Mit der manuellen Treibersuche wird die Mehrheit der Kunden überfordert sein.

Der Webseitenlink zum Forum führt passend dazu aktuell auch nur zu einer Fehlermeldung und ist so keine Hilfe.

Auch bei GMKtec besteht in puncto Support 2026 zusammengefasst also noch viel Spielraum für Verbesserungen.

Installation, Einrichtung und Alltagserfahrungen

GMKtecs EVO-T2S wird mit vorinstalliertem Windows 11 ausgeliefert. Um den Prozess beim ersten Start zu beschleunigen, empfiehlt GMKtec mittels eines Aufklebers über den LAN-Ports, doch schlichtweg noch keine Verbindung zum Internet herzustellen. Denn die neue Angewohnheit von Windows 11 ist es, beim ersten Start direkt alle neuen Updates zu ziehen, noch bevor man das erste Mal den Desktop gesehen hat. Dies kann mitunter Stunden dauern. Letztlich wird dieses Vorhaben aber dann nur auf einen Zeitpunkt nach dem ersten Start verschoben.

GMKtec EVO-T2S – Rückseite
GMKtec EVO-T2S – Rückseite

Ist die Einrichtung auf die eine oder die andere Art abgeschlossen worden, steht ein voll funktionsfähiger Mini-PC zu Verfügung.

Einen Blick sollte man auch dann aber noch einmal auf den Grafiktreiber haben: Dieser war beim Testmuster Stand Dezember 2025 und so zwar voll funktionsfähig, da aber auch Intel zuletzt die Schlagzahl bei Treibern deutlich erhöht hat, ist hier ein manuelles Update anzuraten – beispielsweise mit dem Intel-Grafiktreiber-Download aus dem ComputerBase-Archiv. Dann ist auch die Intel Arc B390 wie der Rest einsatzbereit.

GMKtec EVO-T2S im Einsatz
GMKtec EVO-T2S im Einsatz

Testergebnisse und Benchmarks

Die aktuell modernste Intel-Plattform weiß an vielen Stellen zu punkten. Nicht nur bei der Leistung, dank Notebook-Ausrichtung auch beim Verbrauch.

Leistungsaufnahme

Mit rund 4 Watt direkt an der Steckdose und damit vor dem 148-Watt-Netzteil (19 Volt, 7,8 Ampere) gemessen, ist der GMKtec EVO-T2S „idle“ ein sehr stromsparender Mini-PC. Erst recht, wenn die Ausstattung mit einbezogen wird, denn 64 GByte Arbeitsspeicher und zwei Lüfter zollen grundsätzlich ebenfalls Tribut. Die Lüfter agieren im Leerlauf allerdings mit einer derart niedrigen Drehzahl, dass der Effekt sehr klein ist – die 4 Watt zeigen das. Dass der PC dabei nicht zu hören ist, gefällt zusätzlich.

Lüftersteuerung und Lautstärke

Auf der Oberseite des Mini-PCs befindet sich ein „Fan Mode“-Taster. Der passt allerdings nicht die Lüftersteuerung an, sondern die RGB-Beleuchtung des Lüfters im Deckel. In einer hellen Umgebung ist das allerdings gar nicht zu sehen, denn der Lüfter sitzt unter der Metall-Abdeckung und leuchtet, solange sie nicht entfernt wurde, nur subtil darunter hervor. Ein Umschalter für die Lüftersteuerung wäre hilfreicher gewesen.

In Windows lassen sich nämlich überhaupt keine Profile finden. Dafür muss der Weg ins BIOS gesucht werden, hier gibt es sie dann: Quiet, Balanced und Performance. Und sie stehen im Kern für 35 Watt, 45 Watt sowie 54 Watt TDP mit Lastspitzen bis 60 Watt.

In allen drei Profilen kann der etwas größere Mini-PC mit seinen zwei Lüftern vergleichsweise leise arbeiten. Schon im Balanced-Profil gelingt das sehr gut, im Quiet-Modus ist der Rechner dann wirklich kaum mehr zu hören. Die folgenden Messwerte wurden bei Dauerlast in Cinebench 2024 ermittelt, als bei CPU-Volllast.

GMKtec EVO-T2S im Einsatz

In Spielen ist das System tendenziell noch etwas leiser. Denn die Grafikeinheit allein verbraucht, wie im folgenden Abschnitt in mehreren Titeln gezeigt, relativ wenig und die CPU muss auch nicht ans Limit gehen, um die GPU zu versorgen. Nach einer kurzen lauteren Phase zum Start pendelt sich das System in Spielen daher in der Regel auf einem niedrigeren Niveau als unter CPU-Volllast ein.

Audio-Impressionen des Kühlsystems

Um die Geräuschkulisse besser zu dokumentieren, findet sich nachfolgend drei Tonaufnahmen. Deren Aufnahme erfolgte in 40 Zentimetern Abstand zur Gehäusefront aus dem Leerlauf in einen CPU-Volllast-Benchmark.

GMKtec EVO-T2S im Quiet-Profil

GMKtec EVO-T2S im Balanced-Profil

GMKtec EVO-T2S im Performance-Profil

Gaming-Leistung

Der Intel Core Ultra X7 358H kann im GMKtec EVO-T2S (fast) sein volles Potenzial bei der Grafik ausschöpfen. Theoretisch ging sogar noch etwas mehr, denn offiziell unterstützt die CPU LPDDR5X-9600, beim GMKtec EVO-T2S bleibt der Takt aber bei 8.533 MT/s. Großen Einfluss auf die Leistung hat das aber nicht; was rückblickend noch einmal die Frage aufwirft, warum der X7 358H im Notebook von MSI „so langsam“ war.

Anwendungsleistung

GMKtec schickt den EVO-T2S ab Werk im Balanced-Profil in den Handel, dauerhaft maximal 45 Watt für die CPU legt das Profil fest. Im Quiet-Profil sind es 35 Watt, im Performance-Profil 54 Watt.

Die Leistungsunterschiede zum Performance-Profil sind mit unter zehn Prozent sehr gering. Exakt dies hatten bereits die vielfältigen vorangegangenen Tests mit Intel Panther Lake offenbart, weshalb das Standard-Profil für 99 Prozent der Kundschaft auch schlichtweg das passende ist. Im Quiet-Modus gehen gegenüber „Standard“ gut 10 Prozent verloren.

Fazit

Mit dem EVO-T2S bringt GMKtec einen starken Mini-PC auf Basis von Intel Core Ultra 300 „Panther Lake“ auf den Markt. Dank CPUs der „X-Klasse“ mit großer iGPU Arc B390 fällt die Leistung insbesondere in Spielen sehr hoch aus. Um dieses Niveau zu erreichen, brauchte es bisher eine kleine dedizierte mobile GPU, in diesem Format gab es das nicht. Mit 45-Watt-Deckel, wie er sinnvollerweise im Standard-Leistungsprofil hinterlegt ist, ist der GMKtec EVO-T2S als Mini-PC damit derzeit noch ziemlich konkurrenzlos. Einen schnelleren „Mini-Gaming-PC“ für den Fernseher gibt es aktuell nicht.

Das liegt auch daran, dass Core Ultra 300 im Mini-PC (und im Notebook) im Schneckentempo auf den Markt kommt. Offiziell vorgestellt wurden solche Systeme bisher nur von Asus (NUC 16 Pro) und Gigabyte (Brix GB-BRU9), aber Asus darf hierzulande aktuell nicht liefern und Gigabyte kann es noch nicht.

Nicht unerwähnt bleiben darf dabei allerdings, dass das im Endeffekt auch für GMKtec gilt. Die erste Charge umfasste weltweit nur 50 Einheiten, Nachschub ist unterwegs, aber noch nicht eingetroffen (Stand 22. April 2026). Doch zurück zum System.

Mit vorerst immer 64 GByte steht der iGPU dank Shared Memory mehr VRAM zur Verfügung als nahezu allen dGPUs im Markt, weshalb sich das System auch für AI-Aufgaben, die vorrangig Speicher, aber nicht Rechenleistung benötigen, eignet. Die große Anschlussvielfalt rundet den starken Auftritt zusammen mit dem leisen Kühlsystem ab.

GMKtec EVO-T2S im Test
GMKtec EVO-T2S im Test

Damit liefert der GMKtec EVO-T2S das ab, was CPU-Hersteller Intel zur CES 2026 in seinem Showroom gezeigt hat: Ein wohnzimmertauglicher PC, mit dem problemlos (dank Arc B390, XeSS Super Resolution und Multi Frame Generation) und modernen Features auch neuere Spiele mit grafischen Abstrichen gespielt werden können. Kam in Las Vegas dafür noch ein Notebook zum Einsatz, ist es in diesem Fall jetzt ein Mini-PC.

Bleibt am Ende nur ein Problem, das dieser Tage gebetsmühlenartig wiederholt werden muss: der Preis. Und beim GMKtec schlägt er bis dato mit immer 64 GB RAM mit mindestens 1.590 Euro (nach Anwendung der verfügbaren Rabatt-Coupons) mit X7 gleich doppelt ins Kontor.

Mit einem Fragezeichen versehen ist der Support – eine typische Herausforderung für Mini-PC-Hersteller aus China. Asus NUC spielt in diesem Punkt in einer anderen Liga.

Wer damit kein Problem hat, findet im GMKtec EVO-T2S (sobald er wieder verfügbar ist) einen richtig starken und technisch empfehlenswerten Mini-PC.

  • Hohe Anwendungsleistung
  • Hohe Spieleleistung
  • 64 GB Arbeitsspeicher
  • Sehr geringer Verbrauch im Alltag
  • Unhörbar im Leerlauf
  • Auch sehr leise unter Last
  • Dank zwei Lüftern kühle Bauteile
  • Umfassende Anschlüsse
  • OCuLink-Support
  • Dual-LAN mit 2,5 + 10 Gbit/s
  • Platz für zwei NVMe-SSDs (2280)
  • Support (Treiber, BIOS, Garantieabwicklung)
  • Kein Thunderbolt (aber USB 4)
ComputerBase-Empfehlung für GMKtec EVO-T2S (X7 358H/64 GB/1 TB)

ComputerBase hat den EVO-T2S von GMKtec zum Testen erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht. Es gab kein NDA.

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Tropico 7: Teaser-Video zeigt erstes Gameplay


Tropico 7: Teaser-Video zeigt erstes Gameplay

Bild: Kalypso Media

Kalypso Media, Entwickler der beliebten Tropico-Spieleserie, hat ein erstes kurzes Teaser-Video zu Tropico 7 veröffentlicht. Wie immer nimmt sich die Serie nicht so ernst. Neben Meinungen können erstmals in der Tropico-Serie nun auch sprichwörtlich Berge versetzt werden.

Die Tropico-Reihe ist eine beliebte Aufbau- und Strategiespielserie, in der der Spieler die Rolle eines karibischen Diktators – genannt „El Presidente“ – übernimmt. Tropico verbindet Städtebau mit Politik, Wirtschaftssimulation und einer ordentlichen Portion Humor. Spätestens seit der CES im letzten Jahr war klar, dass Kalypso Media am siebten Teil arbeitet.

Wie in den vorherigen Teilen der Serie baut und verwaltet der Spieler eine tropische Inselnation. Dabei gilt es Aspekte wie Infrastruktur (Wohnungen, Straßen, Industrie), Wirtschaft (Exportgüter wie Zucker, Tabak oder auch Tourismus), Politik (Wahlen, Fraktionen, Propaganda) sowie Außenbeziehungen im Auge zu behalten. Das Besondere dabei ist und bleibt, dass der Spieler selbst entscheidet, welchen Weg er mit seiner (oder ihrer) Nation einschlagen will. Wahlen manipulieren, Rebellen unterdrücken und/oder das eigene Volk glücklich machen – alles ist möglich.

Neuerung von Tropico 7

Zu den größten Neuerungen in Tropico 7, die teils auch im Video gezeigt werden, gehört unter anderen das Terraforming. Es wird möglich sein, die Landschaft aktiv zu verändern, zum Beispiel das Gelände anzuheben oder Berge einzuebnen. Auch die Küstenlinien sollen sich verändern lassen. Selbst ganze Inseln lassen sich jetzt aus dem karibischen Meer heben. Darüber hinaus soll Tropico 7 deutlich größere Karten erhalten. So wird es die größte Insel, beziehungsweise das größte Archipel der Serie zu besiedeln geben. Neu ist ebenfalls, dass sich Gebäude gegenseitig beeinflussen, zum Positiven wie Negativen, was eine durchdachtere Städteplanung nötig macht. Zu den weiteren Neuerungen zählen ein politischer Rat, der es einem ermöglicht, mit anderen Fraktionen zu interagieren, ein überarbeitetes Militär, anpassbare Gebäude-Skins zum Beispiel für den Präsidentenpalast sowie ein Städtebau sowohl mit als auch ohne Raster.

Erscheinungstermin

Die Anfänge der Tropico-Serie liegen im Jahr 2001. Der neueste Ableger soll noch 2026 erscheinen, einen konkreten Erscheinungstermin gibt es aber auch nach dem ersten Trailer nach wie vor nicht. Präsidenten im Ruhestand sowie Präsidenten-Azubis müssen geduldig bleiben. Den sechsten Teil inklusive einiger DLCs gab es zuletzt im Oktober 2025 auf Humble im Angebot. Der nach wie vor mit „sehr gut“ bewertete sechste Teil kostet auf Steam aktuell unrabattiert 39,99 Euro.



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Huawei Pura 90 Pro Max: Smartphones mit neuem Design und Fokus auf die Kamera


Huawei hat neben dem ersten Wide-Foldable Pura X Max mit dem Pura 90, Pura 90 Pro und Pura 90 Pro max auch eine neue Smartphone-Serie vorgestellt. Als Nachfolger des Pura 80 (Test) und Pura 70 (Test) sind die Erwartungen – vor allem an die Kamera – hoch.

Ein Pura 90 Ultra wird es nach aktuellem Stand zunächst nicht geben, sondern Huawei versucht den Preis der neuen Smartphones durch den Verzicht auf ein Ultra-Modell trotz Speicherkrise und Verteuerung der Komponenten konstant zu halten. Nach derzeitigem Kenntnisstand wird das Pura 90 Pro Max somit in diesem Jahr das Flaggschiff der Serie darstellen.

Große 200-MP-Kamera

Als solches setzt es auf eine 200-Megapixel-Periskop-Tele-Kamera mit Blende f/2.6 und 1/1,28 Zoll großem Sensor mit 4x Zoom und optischem Bildstabilisator. Ihr stehen eine 50-Megapixel-Hauptkamera mit variabler Blende von f/1.4 bis f/4.0 mit 1/1,28-Zoll-Sensor, eine Ultraweitwinkel-Kamera mit 40 MP und f/2.2 und ein Farbsensor zur Seite. Wie bei den Vorgängern sind diese Kameras wieder in einem dreieckigen Modul eingebettet. Eine 13-Megapixel-Kamera mit Blende f/2.0 dient für Selfies.

Huawei Pura 90 Pro Max (Bild: Huawei)

Flaches Design mit entspiegeltem Display

Beim Design fällt auf, dass Huawei von den stark gerundeten Kanten weg hin zu einem flachen Design geht. Das Gerät verfügt über ein 6,9 Zoll großes LTPO-OLED-Display mit einer Auflösung von 2.880 × 1.308 Pixeln und variabler Bildwiederholfrequenz von 1 bis 120 Hz. Die Pixeldichte beträgt 460 ppi, die Touch-Abtastrate 300 Hz. Erstmals setzt Huawei beim Display auf ein entspiegeltes Kunlun-Glas. Dieses soll Reflexionen um 70 Prozent reduzieren und 16 Mal kratzfester sein. Auch Fingerabdrücke sollen auf dem Display weniger stark zu sehen sein.

Huawei Pura 90 Pro Max
Huawei Pura 90 Pro Max (Bild: Huawei)

Kirin 9030S für mehr Leistung

Als Prozessor kommt ein Kirin 9030S zum Einsatz, der rund 15 Prozent schneller sein soll als der Kirin 9030. Darüber hinaus werden Dual-SIM, Wi-Fi 7, Bluetooth 6.0 und in China auch eine Satelliten-Kommunikation für Notfälle geboten.

Schnelles Laden und IP69-Zertifizierung

Das Pura 90 Pro Max ist nach IP69 zertifiziert und somit staub- und wasserdicht. Bei Abmessungen von 164 × 77,1 × 8,1 mm wiegt es 230,5 Gramm. Der 6.000-mAh-Akku kann über USB-C mit bis zu 100 Watt geladen werden. Kabellos sind mit einem passenden Wireless Charger bis zu 80 Watt möglich. Reverse Charging wird sowohl per Kabel als auch kabellos unterstützt.

Huawei Pura 90 Pro Max
Huawei Pura 90 Pro Max (Bild: Huawei)

Preis und Verfügbarkeit

Der Vorverkauf des Pura 90 Pro Max hat in China bereits begonnen, der Verkaufsstart ist der 29. April. Es stehen vier Modelle zur Auswahl:

  • 12 GB + 256 GB für 6.499 Yuan (812 Euro)
  • 12 GB + 512 GB für 6.999 Yuan (875 Euro)
  • 16 GB + 512 GB für 7.499 Yuan (938 Euro)
  • 16 GB + 1 TB für 8.499 Yuan (1.063 Euro)

Da auch das Pura 70 und Pura 80 nach Deutschland gekommen sind, stehen die Chancen für einen Verkauf hierzulande durchaus gut. Details hierzu liegen bislang jedoch nicht vor.

Kleineres Pura 90 Pro

Das Pura 90 Pro setzt bei Maßen von 157,8 × 74,5 × 8,2 mm und 213,5 Gramm Gewicht auf ein 6,6 Zoll großes LTPO-OLED-Display mit 2.760 × 1.256 Pixeln. Auch hier kommt der Kirin 9030S zum Einsatz. Das Pura 90 Pro verfügt über ein Triple-Kamera-System bestehend aus einer 50-MP-Hauptkamera (Blende f/1.4 bis f/4.0, OIS), einem 12,5-MP-Ultraweitwinkelsensor (Blende f/2.2), einem 50-MP-Makro-Teleobjektiv (f/2.1 mit OIS) und einer Multispektralkamera der zweiten Generation.

Huawei Pura 90 Pro
Huawei Pura 90 Pro (Bild: Huawei)

Auch dieses Modell ist in vier Varianten ab 29. April erhältlich:

  • 12 GB + 256 GB für 5.499 Yuan (688 Euro)
  • 12 GB + 512 GB = 5.999 Yuan (750 Euro)
  • 16 GB + 512 GB = 6.499 Yuan (812 Euro)
  • 16 GB + 1 TB = 7.499 Yuan (938 Euro)

Huawei Pura 90 für Selfies

Das Huawei Pura 90 ist mit 163,1 × 78,1 × 7,0 mm und 210 Gramm deutlich dünner als die anderen beiden Modelle. Es setzt auf ein 6,8 Zoll großes LTPO-OLED mit 120 Hz und 2.856 × 1.320 Pixeln. Das nach IP68 zertifizierte Gehäuse beherbergt vorne eine 50 Megapixel Selfie-Kamera (f/2.0). Auf der Rückseite sind eine 50-MP-Hauptkamera mit OIS und f/1.8, eine 12,5-MP-Ultraweitwinkel-Kamera (f/2.2) und eine 50-MP-Periskop-Tele-Kamera mit 3,7-fachem optischen Zoom und OIS mit Blende f/2.2 verbaut. Der Akku bietet 6.500 mAh. Als Prozessor dient ein Kirin 9010S.

Huawei Pura 90
Huawei Pura 90 (Bild: Huawei)

In China startet das Pura 90 ab dem 9. Mai in drei Varianten:

  • 12 GB + 256 GB für 4.699 Yuan (585 Euro)
  • 12 GB + 512 GB für 5.199 Yuan (650 Euro)
  • 16 GB + 512 GB für 5.699 Yuan (709 Euro)
Huawei Pura 90
Huawei Pura 90 (Bild: Huawei)



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Huawei Watch Buds 2: Smartwatch versteckt Earbuds erneut unterm Display


Huawei Watch Buds 2: Smartwatch versteckt Earbuds erneut unterm Display

Bild: Huawei

Vor rund drei Jahren hat Huawei mit der Huawei Watch Buds bereits eine Smartwatch veröffentlicht, die kabellose Kopfhörer unter dem Display beherbergt, so dass man diese immer dabei hat. Mit der Huawei Watch Buds 2 wurde nun der Nachfolger enthüllt, der auf dasselbe Konzept setzt – mit Verbesserungen.

Verbessertes Display in leichterer Smartwatch

Das grundlegende Design der Smartwatch hat sich dabei kaum verändert, sie setzt nun jedoch auf ein verbessertes AMOLED-Display mit bis zu 3.000 cd/m² und eine Titan-Lünette. Mit 54,5 Gramm ist die Smartwatch allerdings auch deutlich leichter als der Vorgänger, der es auf 77,5 Gramm bringt. Mit 14,69 statt 14,99 mm ist die Uhr minimal dünner, mit 47 mm Durchmesser aber unverändert groß. Mit 1,5 Zoll fällt das AMOLED-Display im Vergleich zum 1,43-Zoll-Display des Vorgängers etwas größer aus. Dank LTPO ist die Bildwiederholfrequenz variabel. Die Auflösung liegt weiterhin bei 466 × 466 Pixeln.

Huawei Watch Buds 2 (Bild: Huawei)

Verbesserte Earbuds

Über die Krone an der Seite der Smartwatch wird diese nicht wie sonst bedient, sondern sie öffnet das Gehäuse und klappt das Display hoch. Darunter verbergen sich die kabellosen Kopfhörer, deren Klang sich stark verbessert haben soll. Die Kopfhörer unterstützen erneut ANC. Welchen Earbud man auf welcher Seite des Kopfes einsetzt, spielt dabei keine Rolle, denn die Kopfhörer erkennen automatisch, auf welcher Seite sie eingesetzt sind. Auch die Ausrichtung in der Smartwatch spielt keine Rolle, da die Ladekontakte im Kreis außen an den Earbuds angeordnet sind.

Huawei Watch Buds 2 (Bild: Huawei)

Unveränderte Akkulaufzeit

Die Akkulaufzeit der Ohrhörer soll bei rund 3 Stunden mit aktiviertem ANC und 4 Stunden ohne ANC liegen, was der Laufzeit des Vorgängers entspricht. Auch die Akkulaufzeit der Smartwatch fällt mit rund 3 Tagen identisch aus.

Die Smartwatch selbst bietet GPS und NFC, worüber auch das kontaktlose Bezahlen möglich ist. Gesundheitswerte werden über einen Herzfrequenz- und SpO2-Sensor erfasst, EKGs können jedoch nicht erstellt werden und auch ein Hauttemperatursensor fehlt der Watch Buds 2.

Huawei Watch Buds 2
Huawei Watch Buds 2 (Bild: Huawei)

Preis und Verfügbarkeit

Angekündigt wurde die Huawei Watch Buds 2 aktuell nur für China, wo sie derzeit vorbestellt werden kann. Der Verkaufsstart ist der 25. April. Der Vorgänger hat es vor drei Jahren auch nach Deutschland geschafft. Ob dies auch für das neue Modell gilt ist aber noch nicht bekannt.

In China kostet die Huawei Watch Buds 2 je nach Farbvariante 2.970 bis 3.500 Yuan, was rund 370 bis 430 Euro entspricht.



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