Apps & Mobile Entwicklung
Pura X Max: Das erste Wide-Foldable kommt von Huawei
Huawei hat mit dem Pura X Max das erste Wide-Foldable vorgestellt – ein besonders breites Format, das auch dem Apple iPhone Fold nachgesagt wird. Mit 3:2-Display, Stylus-Support und Triple-Kamera startet das neue Falt-Smartphone zunächst exklusiv in China.
Breite, helle OLED-Displays
Das Außendisplay des Pura X Max misst 5,4 Zoll im 3:2-Format und erreicht laut Huawei eine Spitzenhelligkeit von 3.500 cd/m². Das OLED-Display bietet variable 1 bis 120 Hz und eine Auflösung von 1.848 × 1.264 Pixel. Schon dieses Display ist somit deutlich breiter als etwa das Display des Samsung Galaxy Z Fold 7 (Test). Grundsätzlich lässt sich das Smartphone hierüber bereits vollständig bedienen.
Deutlich größer ist das innere Display. Es kommt auf 7,7 Zoll und wird bis zu 3.000 cd/m² hell. Damit wächst es im Vergleich zum Vorgänger, dem Pura X, deutlich in seiner Größe, denn beim Pura X ist das innere Display noch 6,3 Zoll groß. Das OLED-Display der Innenseite bietet 2.584 × 1.828 Pixel und ebenfalls 120 Hz.
Triple Kamera an der Rückseite
Abseits des ungewöhnlich breiten Formats sind es vor allem die Kameras, die für ein Foldable herausstechen. Das Pura X Max verfügt über eine 50-MP-Hauptkamera mit variabler Blende von f/1.4 bis f/4.0 und optischer Bildstabilisierung (OIS). Zum Kamera-Setup gehören außerdem eine 50-MP-Periskop-Zoomkamera mit großer Blendenöffnung von f/2.2 und eine 12,5-MP-Ultraweitwinkelkamera. Alle drei Kameras werden durch einen True-Color-Sensor der zweiten Generation unterstützt. In den Displays ist zudem jeweils eine Selfie-Kamera mit 8 Megapixel eingebaut.
Schnelles kabelloses Laden mit 50 Watt
Das Huawei Pura X Max ist mit einem 5.300-mAh-Akku ausgestattet und kann mit dem mitgelieferten 66-Watt-Netzteil über USB-C aufgeladen werden. Es unterstützt außerdem kabelloses Laden mit 50 Watt und kabelloses Reverse Charging mit 7,5 Watt.
Mit Stiftunterstützung
Huawei hat zudem angekündigt, dass das Pura X Max den M-Pen 3 Mini unterstützt. Dieser Stift verfügt über eine Air-Mouse-Taste und erkennt Gesten. Nutzer können mit dem Stift auf dem Bildschirm scrollen, schreiben, zeichnen, Elemente ausschneiden und Notizen festhalten.
IP59, 5,2 mm und 229 g
Technisch setzt das Pura X Max auf den Kirin 9030 Pro, Wi-Fi 7 und Bluetooth 6.0. Das Pura X Max ist nach IP59 zertifiziert und somit gegen Staub und Wasser geschützt. Aufgeklappt ist es 5,2 mm dick, zugeklappt sind es 11,2 mm. Das Gewicht beträgt 229 Gramm.
Preis und Verfügbarkeit
Bislang ist das Huawei Pura X Max nur für China angekündigt worden. Dort ist es in vier Varianten verfügbar, die sich im Speicher und RAM unterscheiden. Das Basismodell mit 12 GB RAM und 256 GB Speicher kostet 10.999 Yuan, umgerechnet rund 1.370 Euro. Das Modell mit 12 GB RAM und 512 GB Speicher kostet 11.999 Yuan, rund 1.500 Euro. Mit 16 GB RAM und 512 GB Speicher wird es für 12.999 Yuan angeboten, rund 1.620 Euro. Für 13.999 Yuan, rund 1.750 Euro, erhalten Kunden 16 GB RAM und 1 TB Speicher.
Das vorherige Huawei Pura X ist nicht in Deutschland erschienen. Ob es der Nachfolger nach Deutschland schafft, ist somit fraglich.
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Einfluss von ChatGPT: Ermittlungen gegen OpenAI nach Amoklauf an Universität
Knapp ein Jahr nach dem schweren Attentat auf dem Gelände der Florida State University, bei dem zwei Menschen ums Leben kamen und sechs weitere verletzt wurden, prüfen Ermittlungsbehörden in Florida, in welchem Umfang ChatGPT den mutmaßlichen Täter bei der Planung seiner Tat unterstützt haben könnte.
ChatGPT soll wichtige Informationen gegeben haben
Generalstaatsanwalt James Uthmeier erklärte laut einem Bericht der New York Post am Dienstag, seine Behörde habe Ermittlungen aufgenommen, nachdem sie Konversationen zwischen ChatGPT und dem mutmaßlichen Schützen Phoenix Ikner ausgewertet habe. Diese Gespräche soll Ikner im Vorfeld der Tat am 17. April 2025 mit dem KI-Bot geführt haben. Uthmeier vertritt dabei die Auffassung, dass ChatGPT dem Täter wesentliche Hinweise zur Umsetzung seines Plans geliefert habe.
Demnach soll ChatGPT unter anderem Hinweise zur Auswahl geeigneter Waffen und passender Munition gegeben haben sowie dazu, welche Waffen sich für bestimmte Distanzen am besten eignen. Auch Informationen darüber, welche Bereiche des Campus zu welchen Zeiten besonders stark frequentiert seien, führte der Generalstaatsanwalt in einer Pressekonferenz weiter aus. Die Vorwürfe gegen OpenAI fallen entsprechend schwer aus: „Meine Staatsanwälte haben sich das angesehen und mir gesagt, wenn es eine Person am anderen Ende des Bildschirms gewesen wäre, würden wir sie wegen Mordes anklagen“, erklärte Uthmeier.
OpenAI im Zentrum der Ermittlungen
Vor diesem Hintergrund hat die Staatsanwaltschaft nun Vorladungen an OpenAI, den Betreiber von ChatGPT, erlassen, um Einblick in interne Richtlinien und Schulungsmaßnahmen im Umgang mit Nutzern zu erhalten, die Selbstverletzung oder Gewalt gegen andere androhen. Darüber hinaus forderten die Ermittler weitere Informationen an, darunter Angaben zur Geschäftsleitung, zu Mitarbeitern sowie sämtliche Pressemitteilungen, die im Zusammenhang mit der Tat veröffentlicht wurden.
Mitschuld schwierig zu beweisen
Eine strafrechtliche Mitschuld von OpenAI nachzuweisen dürfte sich jedoch als schwierig erweisen. Laut Neama Rahmani, einem ehemaligen Staatsanwalt und heute als Anwalt tätigen Juristen, stehe die Generalstaatsanwaltschaft bei einem entsprechenden Vorgehen vor erheblichen rechtlichen Hürden. Insbesondere der Nachweis von Vorsatz und Kausalität dürfte schwer zu führen sein. Hinzu kommen Aspekte wie der erste Verfassungszusatz sowie Haftungsprivilegien, von denen Technologie-Unternehmen bei Straftaten ihrer Nutzer in der Regel profitieren. Rahmani zufolge bewege sich die Staatsanwaltschaft damit auf juristischem Neuland. Da gegen ein Unternehmen keine Freiheitsstrafe verhängt werden kann, käme im Falle einer Verurteilung für ihn ohnehin lediglich eine Geldstrafe infrage. Eine Zivilklage, wie sie derzeit von Angehörigen eines der Todesopfer angestrebt wird, sei seiner Ansicht nach deutlich aussichtsreicher.
OpenAI weist Schuld von sich
OpenAI stellt die Situation hingegen anders dar. Zwar kooperiere das Unternehmen mit den Ermittlungsbehörden, sehe jedoch keine Verantwortung bei seinem Chatbot. Ein Sprecher erklärte, sämtliche von ChatGPT in diesem Zusammenhang bereitgestellten Informationen seien auch aus öffentlich zugänglichen Quellen verfügbar gewesen. Nach Darstellung des Unternehmens habe das System weder illegale noch schädliche Aktivitäten angeregt oder gefördert. Nachdem OpenAI von dem Vorfall erfahren hatte, wurde ein mit dem Verdächtigen in Verbindung gebrachtes ChatGPT-Konto identifiziert und die entsprechenden Informationen proaktiv an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
Zugleich kündigte das Unternehmen an, seine Sicherheitsmaßnahmen weiter zu verschärfen, um Nutzer mit „schädlichen Absichten“ künftig besser erkennen und angemessen darauf reagieren zu können.
Attentat bereits ein Jahr her
Phoenix Ikner, Student an der Florida State University, eröffnete am 17. April 2025 vor dem Studentenwerk auf dem Campus in Tallahassee, Florida, mit der Dienstwaffe seiner Stiefmutter, die als Deputy beim Sheriff-Büro von Leon County tätig war, das Feuer. Dabei tötete er zwei Menschen und verletzte sechs weitere. Das Motiv des mutmaßlichen Täters ist trotz der inzwischen langen Ermittlungsdauer weiterhin unklar, den bisherigen Erkenntnissen zufolge kannte Ikner seine Opfer nicht. Gegen ihn wird derzeit unter anderem wegen Mordes ersten Grades, versuchten Mordes sowie weiterer damit zusammenhängender Straftaten ermittelt.
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ChatGPT Images 2.0: Neuer Bildgenerator setzt vor allem auf besseres Verständnis
OpenAI hat die zweite Version seines Bildgenerators für ChatGPT vorgestellt und will damit vor allem zu Googles Nano Banana 2 aufschließen. Im Mittelpunkt der Weiterentwicklung steht weniger die reine Bilderzeugung als vielmehr ein verbessertes Verständnis der Nutzereingaben, um präzisere Ergebnisse zu liefern.
Bessere Schlussfolgerungen und besseres Verständnis
Mit ChatGPT Images 2.0 rückt OpenAI insbesondere die Fähigkeit zu Schlussfolgerungen sowie eine gesteigerte Genauigkeit in den Fokus. Im Gegensatz zum vor einem Jahr veröffentlichten Vorgänger setzt das Modell nicht mehr ausschließlich auf die direkte Umsetzung von Eingaben in Bilder, sondern interpretiert diese stärker im Kontext der beabsichtigten Nutzung. ChatGPT verfolgt damit einen bewussteren Ansatz und „denkt“ darüber nach, welches Ziel der Anwender mit seiner Eingabe verfolgen könnte. Dieses erweiterte „Verständnis der Welt“ soll sich unmittelbar in der Qualität der Bildgenerierung niederschlagen. Grundlage bildet ein Wissensstand bis Dezember 2025.
Ein Bildgenerator, der sich nicht wie ein Bildgenerator anfühlen soll
Darüber hinaus kann das Modell aus einer einzelnen Eingabe nun bis zu acht Varianten generieren, bei denen die zugrunde liegende Idee erhalten bleiben soll und gezielt weiterverarbeitet werden kann. OpenAI zielt damit auf eine Arbeitsweise ab, die sich weniger wie die Nutzung eines klassischen Bildgenerators anfühlt, sondern eher wie die Zusammenarbeit mit einem unterstützenden Werkzeug. Das Unternehmen beschreibt ChatGPT Images 2.0 in diesem Zusammenhang auch als „visuellen Denkpartner“. Wird bei der Generierung ein Thinking- oder Pro-Modell verwendet, kann Images 2.0 zudem in Echtzeit online recherchieren und die gewonnenen Informationen einfließen lassen.
Bessere Verarbeitung von komplexeren Anforderungen verbunden mit besseren Ergebnissen
Durch diesen Ansatz soll ChatGPT komplexe Eingaben deutlich besser, schneller und präziser verarbeiten können. In der Praxis führt das zu weniger notwendigen Korrekturen und damit zu einer schnelleren Erstellung von Bildern, die den Vorstellungen des Nutzers möglichst exakt entsprechen. Gleichzeitig sollen dadurch auch die Kosten sinken. Zudem verspricht OpenAI eine höhere Konsistenz über mehrere generierte Ergebnisse hinweg, was wiederum die Zuverlässigkeit steigert. Auch das Einbetten von Texten in Bildern, das in der Vergangenheit für viele KI-Tools eine Herausforderung darstellte, wurde laut OpenAI deutlich verbessert.
Damit soll Images 2.0 in der Lage sein, feinere Details wie kleine Texte, Ikonografie, UI-Elemente, komplexe Kompositionen und subtile stilistische Vorgaben präziser darzustellen, an denen frühere Modelle häufig scheiterten. Unterstützt werden Auflösungen von bis zu 2K. Darüber hinaus profitieren Anwender von größerer Flexibilität bei den Seitenverhältnissen, was die Bandbreite möglicher Ergebnisse erweitert. Auch die Darstellung nicht-lateinischer Schriftsysteme wie Bengali, Hindi, Japanisch, Koreanisch und Mandarin wurde verbessert, sodass erzeugte Texte nicht nur korrekt wiedergegeben werden, sondern auch sprachlich kohärent bleiben.
Bilder mit realem Nutzen
Die Ausrichtung der Neuerungen zeigt, dass OpenAI sich stärker vom reinen Trenddenken im Bereich KI-Bildgeneratoren entfernt und den praktischen Nutzen in den Vordergrund stellt. Das verbesserte Verständnis von Eingaben, die präzisere Bildgenerierung und die erweiterte Textunterstützung sollen ChatGPT Images 2.0 insbesondere für Präsentationen, Inhalte in sozialen Medien oder das schnelle Festhalten spontaner Ideen prädestinieren. In Kombination mit Codex lässt sich das Modell zudem für Aufgaben in Design, Marketing, Produktentwicklung, Vertrieb sowie Aus- und Weiterbildung einsetzen. So können etwa mehrere UI-Richtlinien, Konzepte und Prototypen erzeugt, Varianten zügig verglichen und ausgewählte Ergebnisse direkt in produktive Anwendungen oder Websites überführt werden, ohne die Codex-App zu verlassen.
Noch lange nicht perfekt
Trotz der Fortschritte betont OpenAI, dass ChatGPT Images 2.0 weiterhin nicht fehlerfrei arbeitet. Insbesondere Aufgaben, die ein umfassendes und konsistentes Verständnis physischer Zusammenhänge erfordern, können das Modell vor Herausforderungen stellen. Als Beispiele nennt das Unternehmen unter anderem Origami-Anleitungen oder komplexe Puzzles wie den Rubik’s Cube sowie Situationen, in denen Details auf verdeckten, schrägen oder umgekehrten Oberflächen korrekt dargestellt werden müssen. Auch sehr dichte oder sich wiederholende visuelle Strukturen, wie etwa feine Sandkörner, können die Leistungsfähigkeit des Modells an ihre Grenzen bringen.
Ab heute verfügbar
ChatGPT Images 2.0 steht ab sofort allen Nutzern von ChatGPT und Codex zur Verfügung. Erweiterte Funktionen im Thinking-Modus sind jedoch ausschließlich Abonnenten der Plus-, Pro-, Business- und Enterprise-Tarife vorbehalten. Auch die zugehörige API ist bereits verfügbar, wobei die Kosten je nach gewählter Bildqualität und Auflösung variieren.
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Coding-Assistent: Codex wächst in zwei Wochen um eine Million Nutzer
OpenAI verzeichnet mit seinem Programmier-Assistenten Codex weiterhin starkes Wachstum und hat die Zahl der wöchentlich aktiven Nutzer von drei auf inzwischen vier Millionen gesteigert. Einen Anteil daran dürfte auch das in der vergangenen Woche veröffentlichte Update haben. Codex Labs soll den Erfolg nun noch weiter steigern.
Akzeptanz steigt im Wochenrhythmus
Mit dem jüngsten Update hat der Coding-Assistent zahlreiche neue Funktionen erhalten, darunter Unterstützung für die Computernutzung unter macOS sowie erweiterte Möglichkeiten zur Bilderzeugung. Erst kurz zuvor hatte OpenAI die Marke von drei Millionen wöchentlich aktiven Nutzern bekannt gegeben, was angesichts der primären Zielgruppe aus Entwicklern bereits als beachtlich gilt. Mit der nun erreichten neuen Marke konnte Codex somit innerhalb von nur zwei Wochen eine weitere Million Anwender hinzugewinnen. Welchen konkreten Einfluss das jüngste Update auf dieses Wachstum hatte, ließ das Unternehmen in dem nun veröffentlichten Blog-Eintrag jedoch offen.
Vielseitige Einsatzszenarien als Schlüssel zum Erfolg
Zum Erfolg von Codex tragen insbesondere die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten bei. Das KI-Modell wird längst nicht mehr ausschließlich in der klassischen Software-Entwicklung genutzt, sondern zunehmend in unterschiedlichste Unternehmensprozesse integriert, die den gesamten Entwicklungszyklus abdecken. Darüber hinaus greifen auch Teams ohne Entwicklerfokus auf Codex zurück, etwa um Informationen aus verschiedenen Tools zusammenzuführen, Daten auszuwerten oder Entwürfe und Planungen zu erstellen. Selbst große Unternehmen setzen verstärkt auf die Unterstützung durch Codex, darunter Konzerne wie Virgin Atlantic, Cisco oder Rakuten.
Unterstützung für Unternehmen wird ausgeweitet
Um die Verbreitung in Unternehmen weiter voranzutreiben, hat OpenAI mit Codex Labs ein neues Angebot gestartet. Dieses ermöglicht es Organisationen, direkt mit Experten von OpenAI zusammenzuarbeiten, um den Einsatz von Codex gezielt auf reale Anwendungsfälle in ihren Unternehmen auszurichten. Laut dem Konzern beginnen viele Implementierungen zunächst in kleinen Teams und skalieren anschließend rasch auf weitere Bereiche. Um dieser Entwicklung zu begegnen, bietet OpenAI Unterstützung in Form von Workshops und praxisnahen Arbeitssitzungen an, in denen vermittelt wird, wie sich Codex in bestehende Arbeitsabläufe integrieren lässt. Dazu zählen unter anderem demonstrationsbasierte Einführungen, konkrete Implementierungsleitfäden für Entwickler, Prüfer und technische Leiter sowie Hilfestellungen bei der Einführung neuer Prozesse.
Nachfrage nur schwer zu begegnen
Angesichts der hohen Nachfrage nach diesen Unterstützungsleistungen stößt OpenAI eigenen Angaben zufolge bereits jetzt an Kapazitätsgrenzen. Um dem Bedarf dennoch gerecht zu werden, ist das Unternehmen Partnerschaften mit mehreren global tätigen Systemintegratoren eingegangen, darunter Accenture, Capgemini, CGI, Cognizant, Infosys, PwC und Tata Consultancy Services (TCS).
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