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Diese Roboter machen dein Bett schneller als du selbst
In einem neuen Video des US-Startups Figure AI betreten zwei humanoide Maschinen ein schlicht eingerichtetes Schlafzimmer – und räumen auf.
Wer morgens schon am Bettenmachen scheitert, könnte diese Aufgabe bald an einen Roboter abgeben: In einem neuen Video des US-Startups Figure AI betreten zwei humanoide Maschinen ein schlicht eingerichtetes Schlafzimmer – und räumen auf, als gehörte es zu ihrer Morgenroutine.
Während der eine einen Mantel aufhängt und einen Laptop zuklappt, zieht der andere die Bettdecke glatt und richtet die Kissen aus. Fast lautlos koordinieren sich die beiden per Kopfnicken und machen das Bett in weniger als zwei Minuten.
In einem Blogbeitrag beschrieb Figure diesen Meilenstein als „eine wichtige erste Demonstration einer Zukunft, von der wir hoffen, dass sie alltäglich wird: intelligente Humanoide, die sich miteinander abstimmen, um gemeinsame Ziele in menschlichen Umgebungen zu erreichen.“
Ein Bett zu machen mag für Menschen eine einfache Aufgabe sein, aber für Roboter ist das extrem schwierig. Laut Figure AI machen drei Herausforderungen diese Aufgabe besonders schwierig.
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Humanoide für den Haushalt
Erstens sind zwei Humanoide in einem Raum nicht einfach zwei parallel arbeitende Roboter: Jede Aktion, die ein Roboter ausführt, muss vom anderen verstanden werden. Zweitens hat die Bettdecke keine feste Form und es gibt keine klare Trennung zwischen der Seite des einen und der des anderen Roboters. Jeder Roboter muss vorhersehen, was der andere tun wird, und sich ständig anpassen, während sich der Stoff unter ihrem Griff faltet, drapiert und verschiebt. Drittens müssen sich die Roboter im Raum bewegen und zwischen Aufgaben wechseln.
„Um es klar zu sagen: Es gibt keine explizite Kommunikation zwischen diesen Robotern, sie koordinieren ihre Handlungen vollständig visuell, beispielsweise durch Kopfnicken“, schrieb Corey Lynch, AI-Direktor bei Figure AI, auf X und betonte, dass das Video in 1-facher Geschwindigkeit abgespielt wurde und dass die Roboter vollständig autonom agierten, ohne Fernsteuerung.
Figure AI teilte mit, dass es Helix 02, das Anfang des Jahres vorgestellte Modell, mit neuen Daten trainiert habe, damit die Roboter komplexere Aufgaben bewältigen können, darunter das Öffnen von Türen, das Verschieben von Möbeln und das Drapieren von Kleidung. Es wurde nicht bekannt gegeben, wann der Humanoid für Verbraucher erhältlich sein wird.
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Figure AI hat mehr als 1 Milliarde US-Dollar eingesammelt und wird mit 39 Milliarden US-Dollar bewertet. Das Unternehmen steht in Wettbewerb mit Tesla, das seinen eigenen humanoiden Roboter, Optimus, entwickelt.
Figure-AI-CEO glaubt an selbstlernende Roboter-Spezies
2025 gab Brett Adcock, CEO von Figure AI, bekannt, dass das Unternehmen bei der Entwicklung von KI-Modellen für Roboter nicht mehr mit OpenAI, einem Investor von Figure AI, zusammenarbeite. Adcock beendete die Partnerschaft nach weniger als einem Jahr, nachdem OpenAI ihm mitgeteilt hatte, dass es plane, Humanoide intern weiterzuentwickeln.
Adcock wolle eine „neue Spezies“ von Robotern zu entwickeln, die sich fortpflanzen und Wissen untereinander austauschen können. „Ich glaube, das wird noch zu unseren Lebzeiten geschehen“, sagte er.
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Auch andere Startups trainieren Roboter für Hausarbeiten. So berichten KI-Trainings-Startups wie Encord und Micro1 von einem sprunghaften Anstieg der Nachfrage durch Robotikunternehmen, die nach hochwertigen Trainingsdaten suchen. Das erfordert, dass Menschen sich selbst dabei filmen, wie sie Aufgaben wie Wäsche zusammenlegen oder Geschirrspüler beladen.
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Von Asphalt bis Trail: Welche Laufschuhe wirklich zu deinem Laufstil passen
Die Wahl des richtigen Equipments entscheidet über die Freude am Laufen und die langfristige Gesundheit der Gelenke. Während auf hartem Asphalt maximale Dämpfung und sanftes Abrollen im Vordergrund stehen, verlangen unebene Waldpfade nach aggressivem Grip und hoher Stabilität.
Da jeder Fußabdruck eine individuelle Biomechanik mitbringt, existiert nicht der eine Universalschuh für alle Fälle. Erst die präzise Abstimmung zwischen technischer Ausstattung und dem persönlichen Laufstil verwandelt einen einfachen Sportschuh in ein effektives Werkzeug für mehr Leistung und Sicherheit beim Laufen.
Die unterschiedlichen Laufschuhtypen
Laufschuh ist nicht gleich Laufschuh. Jeder Läufertyp benötigt einen anderen Schuh. Dabei ist es wichtig, zunächst zu verstehen, welche Laufschuhtypen es eigentlich gibt. Nur wer versteht, wo die eigenen Bedürfnisse liegen, findet als Schlussfolgerung die passenden Laufschuhe, die die Füße und Gelenke beim Sport optimal unterstützen.
Neutralschuhe für vielseitige Zwecke
Die wohl größte Laufschuhkategorie bilden die sogenannten Neutralschuhe. In der Regel verfügen sie über eine komfortable Dämpfung und sind ideal für das Laufen auf Asphalt geeignet. Neutralschuhe besitzen keine bis mittlere Führung sowie eine moderate Sprengung, weshalb sie für Menschen geeignet sind, die keine Probleme beim Abrollen des Fußes oder Fehlstellungen der Gelenke aufweisen.
Tipp: Grundsätzlich ist dieser Schuhtyp für Trainingsläufe und Freizeitaktivitäten geeignet. Dabei spielt die Distanz keine wesentliche Rolle.
Trailrunning-Schuhe für mehr Grip im Gelände
Wer den glatten Asphalt verlässt und sein Glück auf Waldwegen, Schlammpfaden und felsigen Singletrails sucht, der sollte seinen Fokus auf Trailrunning-Schuhe richten. Sie besitzen ähnlich wie Mountainbike-Reifen ein tiefes Profil, wodurch sie maximalen Halt auf losem Untergrund versprechen. Außerdem ist das Obermaterial häufig robuster, um den Fuß vor spitzen Steinen oder Ästen zu schützen. Die Sohle ist ebenfalls fester, damit sich die Unebenheiten des Untergrunds nicht direkt in die eigene Fußsohle bohren.
Wissenswert: Bei Schlechtwetterverhältnissen lohnt sich ein Modell mit wasserfester Membran (etwa Gore-Tex).
Stabilschuhe bei Überpronation
Manche Menschen knicken beim Laufen mit dem Fuß nach innen (Überpronation). In diesem Fall ist ein Stabilschuh perfekt geeignet. Die speziellen Laufschuhe verfügen über eine „Pronationsstütze“. An der Innenseite der Zwischensohle wird ein härteres Material verwendet, das ein zu starkes Einknicken beim Laufen verhindert. Die Korrektur schont langfristig die Knie und Hüfte, da sie die gesamte Beinachse stabilisiert.
Wichtig: Ein Stabilschuh sollte niemals ohne Laufbandanalyse gekauft werden, da zu viel Stabilität wiederum bei einem neutralen Fuß kontraproduktiv sein kann.
Wettkampfschuhe für maximale Bestzeiten
Bei Wettkampfschuhen wird grundsätzlich alles weggelassen, was zusätzliches Gewicht verursacht. Sie sind extrem leicht, gewährleisten ein direktes Bodengefühl und dämpfen kaum. Das zwingt den Läufer zu einem dynamischen Laufstil über den Vor- und Mittelfuß.
Geeignet sind Wettkampfschuhe primär für erfahrene Läufer mit einer gut trainierten Fußmuskulatur, die stets neuen Bestzeiten nachjagen. Der Laufschuh ist ideal für kurze bis mittlere Distanzen auf der Straße oder auf der Tartanbahn geeignet.
Carbon-Laufschuhe
Diese technologischen Wunderwerke nutzen eine integrierte Carbonplatte und hocheffizienten Spezialschaum, um bei jedem Schritt eine trampolinartige Energierückgabe zu erzeugen. Sie wirken gewissermaßen wie eine Feder. Carbonschuhe sind die erste Wahl für ambitionierte Läufer, die bei Halbmarathons oder Marathons ihre persönliche Bestzeit knacken wollen.
Lightweight-Trainer
Als perfekte Symbiose aus Komfort und Speed versprechen Lightweight-Trainer genug Dämpfung für längere Strecken, sind aber leicht genug für intensive Tempoläufe. Sie eignen sich ideal für Läufer, die im Training ein dynamisches, direktes Laufgefühl suchen, ohne auf den Schutz eines Alltagsschuhs zu verzichten.
Barfußschuhe/Minimalschuhe
Diese Schuhe verzichten konsequent auf Dämpfung sowie Sprengung und setzen stattdessen auf eine extrem flexible Sohle, die den natürlichen Bewegungsablauf des Fußes fördert. Sie sind ein hervorragendes Hilfsmittel, um die Fußmuskulatur gezielt zu kräftigen, erfordern jedoch eine behutsame und lange Eingewöhnungsphase.
Analyse: Welcher Läufertyp bist du eigentlich?
Ein Blick auf die Abnutzung der alten Sohlen liefert wertvolle Hinweise auf die eigene Biomechanik. Starker Abrieb an der Innenkante signalisiert eine Überpronation, während ein gleichmäßiges Bild auf einen neutralen Laufstil hindeutet. Auch das Körpergewicht beeinflusst die Wahl, da höhere Lasten nach einer massiveren Dämpfung verlangen, um die Aufprallenergie effektiv zu schlucken. Wer seine Fußform genau kennt und die Bewegungsmuster versteht, findet zielsicher das Modell mit der optimalen Unterstützung.
3 goldene Regeln für den Schuhkauf
Präzise Auswahlkriterien verwandeln den Schuhkauf von einem Glücksspiel in eine gezielte Investition in die eigene Laufleistung. Die drei folgenden Prinzipien garantieren dabei den optimalen Sitz und verhindern schmerzhafte Überraschungen auf der Strecke.
Regel 1: Reichlich Platz für die Zehen
Erfolgreiche Läufer planen beim Kauf einen Puffer ein, da sich die Füße unter Belastung ausdehnen. Eine Daumenbreite Freiraum vor den Zehen verhindert Druckstellen und sichert die natürliche Bewegung des Fußes.
Regel 2: Socken zum Testen mitnehmen
Die gewohnten Laufsocken gehören bei der Anprobe zwingend in den Schuh. Nur das Zusammenspiel aus Socke und Material vermittelt den realen Sitz und schützt vor späteren Reibungen oder Blasen.
Regel 3: Anprobe auf den Nachmittag legen
Füße erreichen erst am späten Tag ihr volles Volumen. Wer erst abends testet, simuliert die Schwellung während des Laufens perfekt und vermeidet so Fehlkäufe, die später im Training drücken.
Fazit: Laufschuhe wählen wie ein Profi
Der ideale Laufschuh vereint technische Finesse mit einem herausragenden Tragegefühl. Er fungiert als verlässlicher Partner auf dem Weg zu neuen Zielen und schützt den Bewegungsapparat vor Überlastung. Eine sorgfältige Auswahl und die Berücksichtigung des Geländes sowie der individuellen Anatomie garantieren lang anhaltenden Spaß am Sport. Wer in hochwertige Ausrüstung investiert, etwa in hochwertiges Equipment von i-run, schenkt seinen Füßen die nötige Freiheit für kraftvolle Schritte und schmerzfreie Kilometer.
Foto (oben): Bild von drobotdean auf Magnific
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NCSoft kauft JustPlay – Schwabe Group übernimmt NeuroNation – NVision bekommt 55 Millionen
#DealMonitor
+++ #DealMonitor +++ NCSoft kauft Mehrheit des Hidden Champions JustPlay (Kaufpreis: 202 Millionen) +++ Schwabe Group übernimmt die Mehrheit an NeuroNation +++ NVision bekommt 55 Millionen +++ Clera erhält 3 Millionen +++ Regulate sammelt 1,4 Millionen ein +++

Im #DealMonitor für den 13. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.
STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland
INVESTMENTS
NVision
+++ Das Diagnostik- und Medizintechnikunternehmen Abbott, Playground Global, Matterwave Ventures, b2venture und Entrée Capital investieren 55 Millionen US-Dollar in NVision. Das Startup aus Ulm, 2015 von den Ulmer Quantenphysikern Martin Plenio und Fedor Jelezko sowie Alex Retzker von der Hebrew University of Jerusalem gegründet, entwickelt Quantentechnologien für die Medizin. Insgesamt flossen bereits 120 Millionen in das Unternehmen. Mehr über NVision
Clera
+++ Der amerikanische Investor 1984 Ventures, Deel Ventures und Business Angels investieren 3 Millionen US-Dollar in Clera. Das deutsch-amerikanische Startup (San Francisco, Berlin), 2025 von Alexander Farr, Sebastian Scott und Daniel Wintermeyer gegründet, vermittelt Bewerberinnen und Bewerber direkt an Unternehmen. „Statt sich durch ATS-Systeme zu bewerben, erhalten Kandidat:innen eine Auswahl hochrelevanter, warmer Kontakte. Auf Unternehmensseite entfällt aktives Sourcing“, heißt es zum Konzept. Mehr über Clera
Regulate
+++ Der niederländische Impact-Investor 4impact Capital sowie Business Angels wie Hanno Renner, Michael Wax, Marlena Hien und Felix Haas investieren 1,4 Millionen Euro in Regulate. Das Münchner Startup, 2024 von Peter van Woerkum und Paul Laechelin gegründet, möchte „gesunde, leistungsstarke Organisationen mit einer auf den Arbeitsalltag zugeschnittenen Atemarbeit unterstützen“. Mehr über Regulate
MERGERS & ACQUISITIONS
NCSoft – JustPlay
+++ Der koreanische Videospielentwickler NCSoft übernimmt die Mehrheit (70 %) am 2020 gegründeten Berliner Casual-Gaming-Startup JustPlay. Der Kaufpreis beträgt 202 Millionen US-Dollar. Der gebootstrappte Hidden Champion aus der deutschen Hauptstadt, der eine Loyalty-Gaming-App betreibt, erwirtschaftete 2025 rund 172,8 Millionen Dollar Umsatz und 19,1 Millionen Gewinn. „Following rapid growth beginning in 2025, JustPlay is projected to generate USD 65.2 million in revenue and USD 7.5 million in operating profit in the first quarter of 2026. For the full year 2026, the company is expected to reach USD 325 million in revenue and USD 40 million in operating profit“, heißt es in einer Presseaussendung zur Übernahme. JustPlay, von den ehemaligen AppLovin-Mitarbeitern Carl Livie, Gil Mincberg und Mirko Aquaro gegründet, erreicht mit seinen rund 40 Spielen nach eigenen Angaben derzeit mehr als 25 Millionen Spielerinnen und Spieler. Zum Konzept schreibt das Team: „JustPlay invented a new category-defining business model: a closed-loop rewards ecosystem that transforms player engagement into real-world value“. Vor allem in den USA ist JustPlay eine große Nummer. Die beiden Gründer Livie und Mincberg hielten vor der Übernahme über mehrere Investmentvehikel zusammen 72 % an ihrem Unternehmen. Mitstreiter Aquaro war mit 23,6 % an Bord. Mehr über JustPlay
Schwabe Group – NeuroNation
+++ Die Karlsruher Schwabe Group, ein Unternehmen für Gesundheitslösungen, übernimmt die Mehrheit am Berliner HealthTech-Unternehmen Synapticon, zu dem die Brain-Training-App NeuroNation und die digitale Gesundheitsanwendung NeuroNation MED gehören, ein. „Durch diese strategische Partnerschaft gewinnen wir einen langfristig orientierten Partner, der unsere Leidenschaft für digitale Innovation im Gesundheitswesen teilt“, heißt es in einer Presseaussendung. Das Berliner Startup, 2011 von Ilya Shabanov und Rojahn Ahmadi gegründet, erreicht derzeit „30 Millionen Nutzende in 150 Ländern“. Der französische Investor Impact Partners hielt zuletzt rund 39,6 % an Synapticon. Die Schwabe Group übernahm zuletzt erst die Mehrheit an Braineffect, einer Jungfirma für Nahrungsergänzungsmittel. Mehr über NeuroNation
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Foto (oben): azrael74
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