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Fatekeeper: Das düstere Fantasy-Rollenspiel startet Anfang Juni


Das Action-Rollenspiel Fatekeeper bietet Kämpfe mit Schwert und Magie in Egoperspektive. Das kleine Entwicklerteam aus Deutschland hat jetzt einen Release-Termin genannt: Am 2. Juni startet die Early-Access-Phase auf Steam.

Entwickelt wird das düstere Fantasy-Actionspiel vom deutschen Studio Paraglacial, das zum großen österreichischen Publisher THQ Nordic zählt. Das Entwicklerteam ist vergleichsweise klein, inzwischen sollen sich 13 Mitarbeiter mit Fatekeeper beschäftigen. Bei der ersten Ankündigung im Sommer 2025 war noch von zehn Entwicklern die Rede, es gab also Zuwachs im Team.

Fatekeeper (Bild: THQ Nordic)

Auf den ersten Blick erinnert viel an den Klassiker Dark Messiah of Might and Magic, aber auch Parallelen zu The Elder Scrolls V: Skyrim werden gezogen. Das von den Entwicklern gezeigte Gameplay-Video ist zwar inzwischen schon wieder sechs Monate alt, doch zog es viele Fans von düsteren Actionrollenspielen in seinen Bann. Die Meinung lautete oft: Das sieht großartig aus!

Doch erst Anfang Juni mit dem Start der unfertigen Early-Access-Version wird sich zeigen, ob das Spiel so überzeugen kann, wie das vielversprechende Video. Da es im Spiel darin relativ blutig zugeht, besteht eine Altersbeschränkung.

Auf der bereits veröffentlichten Shop-Seite auf Steam wird eine „handgefertigte Welt“ versprochen, in der „Ruinen von vergangenen Katastrophen erzählen“. Einerseits soll das Spiel einer zielstrebigen Handlung folgen, andererseits aber auch zum freien Erkunden einladen.

Wie für ein modernes Rollenspiel typisch, lässt sich der Charakter individuell anpassen, ausstatten und weiterentwickeln. Kämpfe werden mit Nahkampfwaffen und Magie geführt.

Systemanforderungen

Eher vorläufig wirken die auf Steam genannten Systemanforderungen, denn diese sind bei den Mindestanforderungen wie auch den empfohlenen Anforderungen bis auf den RAM absolut identisch. Die Anforderungen sind in puncto CPU und GPU relativ moderat, doch werden 32 GB RAM empfohlen. Dass man angeblich nur 20 GB Speicherplatz braucht, erscheint vergleichsweise gering.

Systemanforderungen für Fatekeeper



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Marketing oder wirklicher Nutzen?: Ayaneo zeigt mit Pocket Block das erste KI-Handheld


Marketing oder wirklicher Nutzen?: Ayaneo zeigt mit Pocket Block das erste KI-Handheld

Bild: Ayaneo

Ayaneo hat in seiner jüngsten Präsentation einen Ausblick auf die kommenden Monate gegeben und dabei neben der „Arcade Home“-Edition des Pocket Air Mini auch das Pocket Block seiner Sub-Marke KONKR vorgestellt, hinter dem sich ein Handheld mit KI verbirgt. Auch über die künftige strategische Ausrichtung wurde informiert.

Künstliche Intelligenz hält auch im Retro-Bereich Einzug

Auch bei Ayaneo hat man somit mittlerweile die künstliche Intelligenz als Marketingelement erkannt. Mit dem Pocket Block aus dem Budget-Label KONKR will der chinesische Retro-Spezialist neues Terrain erschließen und bezeichnet das Gerät selbstbewusst als weltweit erstes KI-Gaming-Handheld. Damit soll nicht nur eine neue Generation intelligenter Produkte eingeläutet werden, zugleich strebt Ayaneo danach, sich als „führender Wegbereiter innovativer Erzeugnisse im KI-Zeitalter“ zu positionieren.

Der KONKR Pocket Block soll Ayaneos erstes Handheld mit KI werden
Der KONKR Pocket Block soll Ayaneos erstes Handheld mit KI werden (Bild: Ayaneo)

Das neue vertikale Android-Handheld soll insbesondere durch seine hohe Personalisierbarkeit überzeugen. Dafür integriert Ayaneo zahlreiche KI-gestützte Konzepte und Funktionen, die laut Hersteller „Retro-Ästhetik mit einer von der Cyber-Kultur inspirierten Design-Sprache“ verbinden und zugleich den kompakten wie leichten Formfaktor klassischer Handhelds wieder aufleben lassen sollen. Wie genau die KI Spieler bei der Nutzung des Geräts unterstützen soll, erklärte Ayaneo-CEO Arthur Zhang während der Präsentation allerdings nicht näher. Somit bleibt abzuwarten, ob der Hersteller hier lediglich auf ein aufmerksamkeitsstarkes Schlagwort setzt oder tatsächlich einen spürbaren Mehrwert für Spieler schaffen kann.

Zum Marktstart sollen laut Ayaneo zunächst zwei Farbvarianten angeboten werden: eine lilafarbene Version sowie ein graues Gehäuse, das optisch stärker an den Game Boy von Nintendo erinnert. Konkrete technische Details bleibt der Hersteller bislang jedoch schuldig, diese sollen „in Kürze“ nachgereicht werden. Gleiches gilt für den finalen Veröffentlichungstermin und den Preis.

Erstes Gaming-Smartphone von Ayaneo liegt ebenfalls im Plan

Auch die Arbeiten am Pocket Play schreiten laut Zhang weiter voran. Das Gerät soll eine Mischung aus Smartphone und Gaming-Handheld darstellen und verfügt dafür über ein ausziehbares Gaming-Pad unter dem Display, das sämtliche benötigten Tasten und Funktionen bieten soll. Aufgrund des begrenzten Platzangebots muss allerdings auf analoge Joysticks verzichtet werden.

Bislang sind jedoch nur wenige technische Details bekannt. So soll das Pocket Play mit einem 6,8 Zoll großen OLED-Display ausgestattet werden und auf einen Dimensity 9300 von MediaTek setzen. Der Ende 2023 vorgestellte und im 4-nm-Verfahren gefertigte SoC verfügt über acht Kerne, die sich auf drei Cluster mit einem Cortex X3, drei Cortex A715 sowie vier Cortex A510 verteilen und maximale Taktraten von 3,25 GHz, 2,85 GHz und 2,0 GHz bieten sollen. Informationen zum Speicherausbau sowie zu weiteren technischen Spezifikationen liegen bislang hingegen nicht vor.

Das Pocket Play stellt das erste Smartphone-Handheld von Ayaneo dar
Das Pocket Play stellt das erste Smartphone-Handheld von Ayaneo dar (Bild: Ayaneo)

Auch zum Preis und zum Veröffentlichungszeitpunkt gibt es weiterhin keine Angaben. Bekannt ist bislang lediglich, dass das Handheld wie zahlreiche andere Retro-Produkte von Ayaneo über eine Kickstarter-Kampagne finanziert werden soll. Die dafür vorgesehene Seite wurde zwar bereits eingerichtet, das Crowdfunding selbst ist bislang jedoch noch nicht gestartet.

Keine Änderungen beim High-End-Handheld Next 2

Darüber hinaus erklärte Zhang erneut, dass die Arbeiten am Ayaneo Next 2 wie bereits in der vergangenen Woche in einem Update auf Indiegogo beschrieben planmäßig voranschreiten. Neue Informationen zum Verkauf gab es allerdings nicht. Somit ist weiterhin davon auszugehen, dass Ayaneo aufgrund der derzeitigen Speicherkrise lediglich die Unterstützer mit den bereits bestellten Geräten versorgen wird, darüber hinaus jedoch keine weitere Charge plant.

Das Next 2 befindet sich weiterhin im Plan
Das Next 2 befindet sich weiterhin im Plan (Bild: Ayaneo)

Retro neu aufgelegt

Neben den bislang vorgestellten Projekten plant Ayaneo unter dem Motto „Remake: Retro Reborn“ zudem Neuauflagen beliebter Retro-Modelle aus dem eigenen Portfolio. Diese sollen mit neuer Technik ausgestattet und als zweite Generation der jeweiligen Geräte verstanden werden. Um welche Modelle es sich dabei konkret handelt, verriet der Hersteller allerdings nicht.



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Es bleibt beim 19. November: Releasedatum von GTA 6 durch Take-Two bestätigt


Es bleibt beim 19. November: Releasedatum von GTA 6 durch Take-Two bestätigt

Bild: Rockstar Games

Publisher Take-Two hat den Veröffentlichungstermin von GTA 6 erneut bestätigt. Somit erscheint das Spiel am 19. November 2026, allerdings vorerst nur für PS5 und Xbox Series. Einen Termin für die PC-Version gibt es nämlich noch nicht.

Im Rahmen eines Geschäftsberichtes hat Take-Two Interactive indirekt bestätigt, dass offenbar keine weiteren Verschiebungen für Grand Theft Auto 6 anstehen. Denn der Publisher hat erneut den 19. November 2026 als Releasedatum für die aktuelle Konsolengeneration des Spiels bekräftigt. Diese Ankündigung sorgte für Aufwind beim Aktienkurs des US-amerikanischen Unternehmens.

GTA 6 mit Release im November

Demnach hat Take-Two-Chef Strauss Zelnick in der Konferenz für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2026, der am 21. Mai stattgefunden hat, den GTA-6-Releasetermin Mitte November dieses Jahres genannt. Auch auf der offiziellen Website des Open-World-Spiels von Rockstar Games findet sich der 19. November 2026 als Erscheinungstermin für Playstation 5 und Xbox Series X.

Damit sind weitere Verschiebungen unwahrscheinlich, was auch direkte Auswirkungen auf die Take-Two-Aktie hatte: So ist der Aktienwert des US-Publishers nach dem jüngsten Geschäftsbericht kurzzeitig knapp 8 Prozent angestiegen, steht vorbörslich aber nun kaum noch fünf Prozent im Plus. Ferner schätzt Take-Two die Nettobuchungen angesichts des GTA-6-Release auf 8 bis 8,2 Milliarden US-Dollar.

Start der Marketingkampagne im Sommer 2026

Take-Two-CEO Strauss Zelnick sieht Grand Theft Auto 6 dabei als wichtigsten Treiber für die prognostizierten Rekordwerte. Ferner soll die Marketingkampagne des Rockstar-Games-Spiels bereits im Sommer dieses Jahres beginnen, wie der Chef des GTA-6-Publishers im Rahmen des jüngsten Geschäftsberichtes erklärt.

Für PC-Spieler bleibt jedoch ein großer Wermutstropfen: Während der Veröffentlichungstermin für Playstation 5 sowie Xbox Series X|S feststeht, nannte CEO Zelnick weiterhin kein Datum für die PC-Version. Denn Konsolenspieler seien die Kernzielgruppe von Rockstar Games, weshalb deren Spieler „bislang immer zunächst für Konsolen erscheinen“, wie Zelnick kürzlich gegenüber Bloomberg erklärte.



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Für Legacy-GPUs von AMD: Neuer Treiber für Radeon-Grafikkarten mit Polaris- und Vega-Chips verfügbar


Für Legacy-GPUs von AMD: Neuer Treiber für Radeon-Grafikkarten mit Polaris- und Vega-Chips verfügbar

Bild: AMD

Knapp ein Jahr nach dem letzten Update hat AMD einen neuen Radeon-Treiber für Grafikkarten mit Polaris- und Vega-Chips veröffentlicht. Die Änderungen der Adrenalin Edition 26.5.2 für diese AMD-GPUs halten sich jedoch in Grenzen.

Mit dem Adrenalin Edition 26.5.2 for Polaris & Vega ist ein neues Treiber-Update für AMD-Grafikkarten auf Basis dieser Architekturen erschienen. Die letzte Aktualisierung für Radeon-GPUs auf Basis der Polaris- und Vega-Architektur unter Windows 10 und 11 liegt bereits mehrere Monate zurück und erschien zuletzt im August vergangenen Jahres.

Adrenalin-Treiber behebt Absturz in Apex Legends

Während Grafikkarten auf Basis der aktuelleren RDNA-Architektur häufiger mit Treiber-Updates versehen werden, die auch Unterstützung für neue Spiele mitbringen, ist der Changelog für die Version 26.5.2 des Adrenalin-Edition-Treibers für Vega und Polaris-GPUs überschaubar: Lediglich ein gelegentlich auftretender Absturz des Battle-Royale-Shooters Apex Legends auf Radeon RX-400- und RX-500-Grafikkarten wird behoben, wie es in den Patchnotes heißt.

Die Unterstützung des Treibers reicht hierbei im Detail neben RX-400- und RX-500-GPUs wie der Radeon RX 470 oder RX 580 mit Polaris-Architektur bis hin zu Vega-basierten Grafikkarten wie der Radeon VII oder der RX Vega 64. Ferner führen die Release-Notes dieses Treibers die Laptop-Grafikchips der AMD Radeon 600-Reihe auf, zu der beispielsweise die Radeon 660M und 680M gehören, weisen hierbei aber auf eingeschränkte Unterstützung für Herstellerspezifische Funktionen hin.

Neuer Radeon-Treiber auch für RDNA-GPUs verfügbar

Neben der Veröffentlichung der Vega- und Polaris-spezifischen Grafikkarten-Treiber steht die Adrenalin Edition 26.5.2 bereits seit einigen Tagen auch für aktuelle AMD-GPUs auf Basis der RDNA-Architektur zum Download bereit. Dieses Treiber-Update behebt Fehler, die beim Spielen von Satisfactory und RoadCraft auftreten können und bietet Unterstützung für Forza Horizon 6 und das offiziell am 27. Mai erscheinende 007 First Light.

Downloads

  • AMD Adrenalin Radeon-Treiber

    4,3 Sterne

    AMD Adrenalin (ehemals Crimson bzw. Catalyst) ist der Treiber für alle Radeon-Grafikkarten.

    • Version 26.5.2 (WHQL) Vega/Polaris Deutsch
    • Version 26.5.2 (WHQL) Deutsch
    • +4 weitere



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