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Digital Bash On Tour x RTL AdAlliance – TV und Streaming Ads
Unsere kostenlose Live Roadshow mit RTL AdAlliance lädt dich in sechs Städten dazu ein, Einblicke in moderne Werbung über TV und Streaming zu gewinnen, neue Möglichkeiten für wirkungsvolle Kampagnen zu entdecken und dich mit anderen Branchenexpert:innen und Agenturen zu vernetzen.
Das nächste Streaming Highlight für den Sommer: Im Rahmen unserer Roadshow des Digital Bash kannst du ab dem 10. Juni live in verschiedenen Städten von Berlin bis Linz dein Marketing Game im Bereich TV und Streaming optimieren und dich für eine Zukunft wappnen, in der diese Bereiche eine größere Rolle denn je spielen. Zahlreiche Werbeintegrationen auf Streaming-Plattformen beschäftigen hunderte Millionen User, CTV Ads werden für Brands zum Must-have und das stetig wachsende Umfeld der Streaming-Rezeption bietet umfangreiche Werbepotentiale für diverse Branchen. Lerne sie kennen, tausche dich mit der Branche aus und erhalte exklusive Einblicke von den Expert:innen der RTL AdAlliance.
Gemeinsam mit der RTL AdAlliance laden wir dich exklusiv zu unserer Digital Bash Roadshow ein. Erfahre, wie du hocheffektive Kampagnen auf RTL+ und im TV mit minimalem Aufwand steuerst: kein Pitch, sondern konkrete Strategien und echte Hebel für das Wachstum deiner Agentur und deiner Kund:innen. Am 10. Juni startet unser erstes Event mitten in Frankfurt am Main und dient als Kickoff für die Roadshow mit Stops in:
Dich erwarten Insights am Puls der Zeit, Vorträge und Panel Talks mit ausgewiesenen Expert:innen, die Möglichkeit zur unmittelbaren Kontaktaufnahme und hochklassige Locations mit feinster Verpflegung. Du kannst dich kostenfrei anmelden – aber sei schnell, denn die Plätze sind limitiert.
Was dich bei der großen Digital Bash x RTL AdAlliance Roadshow erwartet: Die Power aller Screens für dich nutzen
Wer heute regional und darüber hinaus wachsen möchte, muss dort präsent sein, wo Aufmerksamkeit entsteht – auf allen relevanten Screens. Gemeinsam mit der RTL AdAlliance zeigen das Team des Digital Bash, wie moderne Kampagnen entlang des gesamten Mediadays funktionieren: von linearem TV über Streaming bis hin zu mobilen Endgeräten. Doch wie bucht man effektiv in einer Welt zwischen linearem Fernsehen, on demand Streaming und digitaler Cross-Screen-Reichweite? Im Rahmen unserer Roadshow geben wir Einblicke in neue Plattform-Lösungen, crossmediale Strategien und aktuelle Trends im Regional-Marketing. Exklusiv für regionale Agenturen und Marketer mit KMU-Fokus.
Unsere Event-Reihe liefert Vorträge wie den Reality Check zum Streaming live vor Ort mit Speakern wie Katharina Blennemann und Eva Retter von RTL AdAlliance und die Insights zum „Growth-Playbook für skalierbare Agenturen 2026“ mit Oliver Engelken von Growcentric. Im RTL Personality Talk spricht Katharina Blennemann mit bekannten RTL-Gesichtern über Medien, Trends und persönliche Perspektiven sowie Dynamiken in der modernen Medienwelt. Im Fireside Chat des Events diskutieren Julie Kroeger vom Digital Bash und Fabian Burgey von RTL AdAlliance über die weiterhin gewichtige Rolle von TV im digitalen Zeitalter. Und die Panel Talks mit wechselnden Speakern fühlen den Trends im Regional-Marketing 2026 auf den Zahn – mit Insights von großen Marken und Werbeunternehmen mit Know-how.

Besonders hilfreich für alle Teilnehmer:innen ist, dass sie direkt mit den Speakern und anderen Fachleuten in den Austausch gehen können, etwa beim Empfang mit Kaffee, in der Coffee Break oder beim Lunch samt Networking.
Die Highlights der Events im Überblick
- Networking-Event bei feinster Verpflegung:
Nutze die Gelegenheit für entspanntes Networking mit Branchenexpert:innen und anderen Agenturen – Essen und Getränke inklusive. - Exklusiver Zugang zu crossmedialer TV- und Streaming-Reichweite:
Lösungen, die bisher vor allem Großunternehmen vorbehalten waren, sind jetzt auch effizient und skalierbar für regionale Digitalagenturen mit KMU-Kund:innen nutzbar. - Know-how für moderne Mediennutzung:
Lerne, wie wirkungsvolle Kampagnen entlang des gesamten Mediadays funktionieren – über lineares TV, Streaming und weitere digitale Screens hinweg.

Limitierte Tickets – jetzt schnell sichern
Die Teilnahme ist kostenlos, aber die Plätze sind stark limitiert. Es können daher nicht alle Anfragen bestätigt werden.
Frage jetzt dein kostenloses Ticket an und freue dich auf einen Tag voller Insights, Networking und inspirierender Gespräche beim Digital Bash On Tour x RTL AdAlliance Frankfurt am Main, Köln, Berlin, Hamburg, München und Linz.
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Preisangabenverordnung: Netto droht juristische Niederlage wegen Preiswerbung
Reduzierung bleibt unklar: Diese Netto-Werbung wird voraussichtlich vor Gericht kassiert werden.
Der Discounter Netto wird wohl abermals mit Fußnoten im Handzettel Schiffbruch erleiden. Samsung hat bereits verloren: Das Landgericht Frankfurt hat den Elektronikanbieter wegen UVP-Angaben verurteilt.
Die Verbraucherschutzzentrale Baden-Württemberg kann sich erneut gegen unzureichende Preiswerbung durchsetzen. Das Landgericht Frankfurt verurtei
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Metas Muse Spark 1.1: Viel besser als Muse Spark, günstiger als die Konkurrenz
Gemeinsam mit der ebenfalls kürzlich vorgestellten Bild-KI Muse Image soll Muse Spark 1.1 Metas Vision einer „personal superintelligence“ voranbringen. Wir zeigen dir, wie leistungsfähig Muse Spark 1.1 ist, wie sich das Agent-Modell im Vergleich zu den aktuellen Frontier-Modellen schlägt und warum auch das API Pricing Aufmerksamkeit verdient.
Muse Spark macht Meta AI zum Voice-Wunder:
Diese Features sind neu

So koordiniert Muse Spark 1.1 mehrere KI-Agents
Muse Spark 1.1 hat Meta speziell für agentische Tasks entwickelt. Statt nur Texte oder Bilder zu generieren, soll das Modell Aufgaben planen, externe Tools nutzen und komplette Workflows eigenständig ausführen. Dafür arbeitet Muse Spark 1.1 wie ein Team aus KI-Agents: Ein Haupt-Agent koordiniert die Aufgabe, erstellt einen Plan und verteilt einzelne Arbeitsschritte an spezialisierte Agents. Da sie parallel arbeiten, sollen auch komplexe Projekte schneller abgeschlossen werden als mit dem vorherigen Modell. Neue Tools und Dienste kann Muse Spark 1.1 ohne zusätzliches Training einsetzen. Mit einem Kontextfenster von bis zu einer Million Token merkt sich das Modell Informationen über lange Arbeitsabläufe hinweg und kann später darauf zurückgreifen.

Wie sich das Modell laut Meta in Agent, Coding und multimodalen Benchmarks gegen GPT-5.5, Claude Opus 4.8 und Gemini 3.1 Pro schlägt, zeigt die folgende Übersicht.

Muse Spark 1.1 verbindet Sehen, Verstehen und Handeln
Neben Agent- und Coding-Funktionen verarbeitet Muse Spark 1.1 auch Bilder, Videos und Audiodaten. Das Modell soll visuelle und akustische Informationen analysieren, relevante Details über lange Workflows hinweg speichern und daraus konkrete Aktionen ableiten. Zu den Stärken des Modells zählen laut Meta insbesondere die Generierung von Code aus visuellen Eingaben (visual-to-code generation), die detaillierte Beschreibung von Bildern und Videos sowie die agentische Computersteuerung.
Wie das in der Praxis funktioniert, zeigt die folgende Demo: Muse Spark 1.1 analysiert ein Smartphone-Video, wählt automatisch geeignete Produktfotos aus und erstellt anschließend eigenständig ein Facebook Marketplace-Inserat.

So bedient Muse Spark 1.1 Computer
Muse Spark 1.1 ist für Arbeitsabläufe entwickelt, die sich über mehrere Anwendungen erstrecken und sich während der Ausführung verändern. Das Modell behält den Kontext auch über längere Sitzungen hinweg, passt sich neuen Informationen an und navigiert mit minimalen menschlichen Eingriffen durch unbekannte Benutzer:innenoberflächen.
Statt jeden Arbeitsschritt einzeln per Mausklick auszuführen, entscheidet Muse Spark 1.1 selbst, welcher Weg am effizientesten ist. Das Modell schreibt Skripte, wenn sich Aufgaben automatisieren lassen, bedient Anwendungen direkt über die Nutzungsoberfläche, wenn das schneller ist, oder bündelt mehrere Aktionen zu einem Arbeitsschritt. So soll der Wechsel zwischen Planung und Ausführung möglichst effizient erfolgen.
Als Beispiel zeigt Meta die Organisation einer Grillparty. Ändern eingeladene Personen kurzfristig die Teilnahme, erkennt Muse Spark 1.1 die neuen Informationen während der Essensbestellung und passt den gesamten Ablauf automatisch an.
Vom Bugfix bis zur Code-Migration
Meta hat Muse Spark 1.1 für anspruchsvolle Entwicklungsaufgaben optimiert. Das Modell soll komplexe Fehler in großen Codebasen erkennen und beheben, neue Funktionen für Enterprise-Anwendungen entwickeln sowie umfangreiche Code-Migrationen durchführen. Auch bei der Entwicklung von Web-Anwendungen und bei komplexen Entwicklungsaufgaben verspricht Meta deutliche Fortschritte gegenüber dem vorherigen Modell.
Zudem unterstützt Muse Spark 1.1 gängige Agent Setups für die Software-Entwicklung. Dazu gehören Planungsmodi, Zielvorgaben, die Delegation an Subagents und die Komprimierung langer Kontexte, damit auch umfangreiche Projekte effizient bearbeitet werden können.
Wie das in der Praxis funktioniert, zeigt Meta in einer Debugging-Demo. Muse Spark 1.1 erstellt zunächst eine Chat-Web-Anwendung, fertigt automatisch Screenshots an, erkennt sichtbare Fehler, verfolgt deren Ursache bis in den Quellcode, implementiert Korrekturen und überprüft das Ergebnis anschließend selbstständig. Dabei kombiniert das Modell Coding, multimodales Verständnis und Tool-Nutzung innerhalb eines einzigen Workflows.
Nach Angaben des Konzerns nutzen Entwickler:innen und Forschende Muse Spark 1.1 bereits täglich für Entwicklungs- und Forschungsaufgaben. Auch die Entwicklung und Bewertung neuer KI-Modelle werde inzwischen teilweise mit Muse Spark 1.1 automatisiert.
Wie sich Muse Spark 1.1 in den Coding Benchmarks gegen GPT-5.5, Claude Opus 4.8, Gemini 3.1 Pro und das Vorgängermodell schlägt, zeigt die folgende Übersicht.

Frontier-Modell zu einem vergleichsweise niedrigen Preis
Muse Spark 1.1 startet auf der Meta Model API mit 1,25 US-Dollar pro Million Input Token und 4,25 US-Dollar pro Million Output Token. Neue Konten erhalten zusätzlich 20 US-Dollar Testguthaben. Meta positioniert das Modell damit als preisgünstige Alternative für Agent und Coding Workloads. Im Vergleich zu anderen aktuellen Frontier-Modellen fällt der Preis deutlich niedriger aus:
Damit gehört Muse Spark 1.1 zu den günstigsten aktuellen Frontier-Modellen. Sowohl für Eingaben als auch für Ausgaben verlangt Meta deutlich weniger als OpenAI, Anthropic, Google und SpaceXAI bei bestimmten Frontiert-Modellen.
Gerade bei Agent Workflows mit vielen Tool-Aufrufen und langen Kontextfenstern können die API-Kosten schnell steigen. Ein vergleichsweise günstiges Token Pricing kann deshalb zu einem wichtigen Wettbewerbsvorteil werden, wenn Unternehmen Agents im großen Maßstab einsetzen.
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Vertragsverhandlungen: Klopp läuft auf – und Red Bull läuft mit
Der designierte Bundestrainer Jürgen Klopp soll als Nationaltrainer Werbebotschafter für Red Bull sein
Der DFB freut sich über einen Heilsbringer ohne Ablöse für den Posten des Bundestrainers. Doch der eigentliche Gewinner der Personalie Jürgen Klopp könnte eine Marketingabteilung in Fuschl am See sein.
Es gab mal Zeiten, da war der Bundestrainer eine nationale Institution. Eine Figur, genauso nah am Bundespräsidenten und -kanzler wie an den ober
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