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God of War Laufey: Freya lebt & tritt im Götter-Jenseits auf die Bühne


God of War Laufey: Freya lebt & tritt im Götter-Jenseits auf die Bühne

Bild: Sony

Dass God of War mit neuem Protagonisten fortgesetzt wird, war klar. Nun ist auch klar, wie und mit wem: In God of War Laufey bekommt Faye den Platz im Rampenlicht. Damit bleibt das Geschehen aber quasi in der Familie.

Faye, eigentlich als Freya bekannt, tritt in der Reboot-Trilogie nur kurz in Erscheinung. Sie ist die Frau von Serienheld Kratos und wird zu Beginn der Serie beerdigt, was den Auftakt für die epische Heldenreise liefert. Schließlich geht es ein ganzes Spiel nur darum, ihre Asche auf dem höchsten Berg des Fantasy-Reiches zu verteilen.

Laufey wirft darauf eine neue Perspektive: Faye, erneut gespielt von Deborah Ann Woll, wacht dort nach ihrer Beerdigung im Jenseits der Götter, dem Allwann, auf, wo Gottheiten verschiedener Mythologien um Macht und Einfluss ringen. Faye taucht damit in dem Land auf, das Antworten auf Odins Fragen liefern könnte, die ihn in der letzten Trilogie obsessive Ränke haben schmieden lassen.

Altes neues Gameplay

Am Gameplay ändert sich im Kern nichts. Auch Faye wird als Kriegerin vorgestellt, sie soll sich aber „frisch“ anfühlen. Dazu werden zwei Phasen der Serie miteinander kombiniert. Bewegung und die fließenden Attacken stammen aus den allerersten Teile als Prise „Oldschool-DNA“. Faye kann sich dadurch deutlich mobiler und übergangslos zwischen Boden und Luft bewegen, um möglichst viel Schwung zu sammeln. Im Kampf kann Faye zudem Seelen aus Feinden lösen und direkt angreifen. Davon versprechen sich die Entwickler neue Kombos und Techniken im Kampf.

Dazu kommen der Weltenbau und die Charakterbindungen der „nordischen Ära“, die den großen Reiz des Reboots ausmachen. Begleitet wird Faye von Phranque, einem „kosmischen Würfel“ und Rue, einer „verzauberten Bandwächterin“, mit magischem Schwert, das auch Faye zur Verfügung stehen soll. Das klingt in der Beschreibung nach einem Element, das Kombo- und Unterstützungsmöglichkeiten in die Kämpfe einbindet. Das große Ziel des neuen Abenteuers: Aus der Götterwelt zu entkommen und dafür zu sorgen, dass Atreus und Kratos nichts zustößt.

Wilder Götter-Mix

Ein Sammelbecken verschiedener Mythologien zu schaffen klingt in der Vorschau extrem vielversprechend, denn die Entwickler gehen weit über griechische und nordische Pantheons hinaus. Faye soll etwa auf Sekhmet, dem ägypischen Kriegsgott, und Begtse, das buddhistische Gegenstück, treffen. Wann es soweit ist, steht aber noch in den Sternen. Bis mindestens 2027 muss man sich also noch gedulden.



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Portabler Bildschirm: Neuer Asus ZenScreen mit 14-Zoll OLED-Panel überrascht mit kompakter Mobilität


Portabler Bildschirm: Neuer Asus ZenScreen mit 14-Zoll OLED-Panel überrascht mit kompakter Mobilität

Bild: Asus

Asus hat im Rahmen der Computex 2026 einen kompakten 14-Zoll-Monitor mit einem OLED-Panel vorgestellt. Der neue ZenScreen ist nur 8 mm dick, wiegt weniger als 500 Gramm und besitzt einen integrierten Klappständer auf der Rückseite.

Asus erweitert das Portfolio der transportablen ZenScreen-Monitore um ein neues Modell mit einem 14 Zoll großen OLED-Display, der die Typbezeichnung MQ14FCKV trägt. Damit eignet sich dieser kompakte Monitor, um beispielsweise beim Arbeiten unterwegs den eigenen Laptop um einen zweiten Bildschirm zu erweitern.

Neuer Asus ZenScreen im 16:10-Format

Die Auflösung des Asus ZenScreen MQ14FCKV liegt bei 1.920 × 1.200 Pixeln, wobei der kompakte Bildschirm im 16:10-Format ausgeführt ist. Dank des OLED-Panels dürfen sich Anwender über ein tiefes Schwarz und eine niedrige Reaktionszeit von 1 ms (laut Hersteller) freuen. Zudem soll der neue ZenScreen mit einer laut Asus „hohen wahrgenommen Helligkeit“ aufwarten, wobei Details hierzu noch fehlen.

Die Abdeckung des DCI-P3-Farbraums liegt bei 90 Prozent, was zwar ein respektabler, aber nicht überragend guter Wert ist. Mit einem Gewicht von weniger als 500 Gramm und einer Dicke von 8 mm ist das neue Asus-ZenScreen-Modell überaus portabel, wobei genauere Angaben zu den Abmessungen zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vorliegen.

Die Rückseite des  Asus ZenScreen MQ14FCKV.
Die Rückseite des Asus ZenScreen MQ14FCKV. (Bild: Asus)

Praktisch wirkt außerdem die „Power Passthrough“-Funktion des kompakten OLED-Bildschirms. Demnach kann der neue ZenScreen beim Betrieb mit dem zugehörigen Netzadapter bis zu 85 Watt über den USB-C-Port an andere Geräte weiterreichen. Und aufgrund einer speziell auf macOS abgestimmten „M Model P3“-Farbabstimmung soll das Farbprofil auf Monitor sowie MacBook-Bildschirm einheitlich sein.

Für Windows 11 und macOS ab Version 12 steht zudem das Asus DisplayWidget Center zur Verfügung. Damit kann beispielsweise eine automatische Ausrichtungserkennung genutzt werden, wie sie von Smartphones und Tablets bekannt ist. Zudem soll das Programm die Energieeffizienz sowie Ladevorgänge optimieren können.

Noch keine Informationen zu Preis und Verfügbarkeit

Informationen zu Preis und Verfügbarkeit des Asus ZenScreen MQ14FCKV liegen zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Um einen Anhaltspunkt zu haben: Der im Mai dieses Jahres vorgestellte ZenScreen MQ16FC mit einem 16 Zoll großen OLED-Panel ist zu Preisen ab 280 Euro erhältlich.



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All-In RTX Spark: Microsoft bringt Surface Ultra und Dev Box mit Nvidia-Chip


All-In RTX Spark: Microsoft bringt Surface Ultra und Dev Box mit Nvidia-Chip

Bild: Microsoft

Microsoft macht ernst mit Nvidias neuem RTX Spark: Neben dem Surface Ultra erscheint auch eine RTX Spark Dev Box im Herbst dieses Jahres. Das Ziel ist klar: Windows 11 und die passenden Anwendungen sollen auf Arm-Kernen noch weiter entwickelt und entsprechend breiter aufgestellt werden.

Dafür ist in erster Linie die in dieser Nacht enthüllte Surface RTX Spark Dev Box gedacht. Diese ist im Grunde genommen ein schon bekannter DGX Spark (Test), wie er in vielen Ausführungen bereits vorliegt, in einem Microsoft-Design mit einem schwarzen Aluminium-Gehäuse. Dafür wird der Vollausbau des neuen RTX Spark bei 100 Watt genutzt und von 128 GByte RAM flankiert, sodass mit dem Entwicklerkit Neuheiten probiert werden können. Später im Jahresverlauf soll das Dev-Kit zu noch unbekanntem Preis verfügbar werden.

Surface Laptop Ultra wird ein (teures) High-End-Notebook

Nvidias RTX Spark hält aber auch im gehobenen Consumer-Umfeld Einzug. Nachdem Microsoft die echten Surface-Notebooks in den vergangenen Jahren ziemlich vernachlässigte und auch bei Tablets eher auf Altbackenes setzte, kommt nach den Business-Geräten mit Intel Panther Lake Mitte Mai nun mit dem Surface Laptop Ultra ein vermutlich absolutes High-End-Gerät.

Das 15 Zoll große Surface Ultra ist weniger als 18 mm dick und unter zwei Kilogramm schwer und bietet einen Mini-LED-Touch-Screen mit bis zu 2.000 nits im 3:2-Verhältnis bei 262 ppi. Im Inneren werkelt natürlich der RTX Spark im Vollausbau mit bis zu 128 GByte RAM und einer austauschbaren SSD, ein viel größeres Touchpad steht für Eingaben bereit. Ausgabestellen gibt es in Form diverse moderner Anschlüsse wie HDMI, dreimal USB-C, USB-A und vollwertigem Kartenleser. Und der verbaute Akku soll laut Microsoft den ganzen Tag durchhalten – genaue Angaben dazu gibt es aber noch nicht.

Auch beim neuen Notebook schweigt sich das Unternehmen beim Preis noch aus. Im Herbst soll es verfügbar werden. Da die Ausstattung durchaus im High-End-Bereich anzusiedeln ist, dürfte das Modell letztlich vermutlich ein ziemlich teures werden.



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Master AI Gen6: Team Group stellt PCIe-6.0-SSD mit 28 GB/s zur Schau


Master AI Gen6: Team Group stellt PCIe-6.0-SSD mit 28 GB/s zur Schau

Bild: Team Group

Allmählich beginnt die Ära von PCIe-6.0-SSDs, allerdings nur für Rechenzentren der jüngsten Generation. Für solche hatte Micron im Februar die erste PCIe-6.0-SSD in Serie eingeführt. Zur Computex zeigt auch Team Group ein erstes Modell.

Die erste PCIe-6.0-SSD von Team Group

Am Messestand auf der diesjährigen Computex zeigt Team Group die „Master AI Gen6 SSD“, deren voller Name „T-CREATE MASTER Ai I6E E1.S PCIe 6.0 SSD“ weitaus holpriger klingt. Im E1.S-Format soll der Datenträger in der Spitze 28 GB/s beim sequenziellen Lesen erreichen. Das ist genauso viel wie die in der Einleitung angesprochene Micron 9650 schafft. Das Duell bei den Random-Write-IOPS kann die SSD von Team Group mit angeblich 1,4 Millionen IOPS für sich entscheiden, allerdings liegt noch kein ausführliches Datenblatt mit weiteren Leistungswerten vor.

T-CREATE Ai Workstation Area mit extrem schneller PCIe-6.0-SSD
T-CREATE Ai Workstation Area mit extrem schneller PCIe-6.0-SSD (Bild: Team Group)

Der Hersteller erklärt, dass die I6E „speziell für das KI-Training, für Inferenzen in großem Umfang und für Hochleistungs-Computinglasten entwickelt“ worden sei. Versprochen werden zudem sehr niedrige Latenzen und eine hohe Energieeffizienz, ohne dies jedoch mit genauen Daten zu untermauern.

Das Produkt zeigt auch die wachsenden Ambitionen von Team Group im Enterprise-Segment. In den Tagen des KI-Booms ist dieses besonders lukrativ geworden, während das klassische Consumer-Geschäft unter den extrem hohen Speicherpreisen leidet.

PCIe 5.0 für den Industrieeinsatz

Team Group zeigt außerdem eine ganze Reihe von PCIe-5.0-SSDs für den Industrial-Zweig. Dabei werden die Formfaktoren E3.S, E1.S und U.2 bedient. Der maximale Durchsatz liegt bei 14 GB/s über PCIe 5.0 x4, die Speicherkapazitäten reichen von 3,2 TB bis 12,8 TB. Das spricht für einen hohen Anteil an Reservespeicher, womit die 3 Drive Writes Per Day möglich werden.

Team Group Industrial SSD Produkte
Team Group Industrial SSD Produkte (Bild: Team Group)

SSDs mit Selbstzerstörung

Ein Hingucker ist auch in diesem Jahr die P250Q SSD. Diese bietet eine Funktion zur physischen Datenlöschung. Dabei werden die Speicherchips auf Knopfdruck praktisch „gegrillt“, was eine Datenwiederherstellung unmöglich machen dürfte.

Team Group Industrial P250Q-M80 + T-CREATE P35S
Team Group Industrial P250Q-M80 + T-CREATE P35S (Bild: Team Group)

Als externe Version bietet die Team Group Expert P35S die gleiche Funktion.



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