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Vow, so kann das Magazin einer Druckerei auch aussehen! › PAGE online


Vieles an der Schweizer Vögeli Druckerei ist bemerkenswert: Sie war die erste mit Cradle to Cradle Gold Zertifizierung – und dazu gibt sie das Vow Magazin heraus, das jedes Mal neu erfunden wird. Diesmal herrlich bold und mitreißend vom Studio Thom Pfister.

Vow, so kann das Magazin einer Druckerei auch aussehen! › PAGE online

Es war eine dieser Aufgaben, die ihnen besonders viel Spaß gemacht haben, heißt es vom Studio Thom Pfister aus Bern.

Die Gestaltung von Vow, dem Kundenmagazin der Schweizer Druckerei Vögeli, einem Familienunternehmen aus Langnau im Emmental, das in vierter Generation geführt wird – und ein ganz besonderes Augenmerk auf Umweltschutz hat. Und dabei sogar die erste Druckerei mit einer Cradle to Cradle Gold Zertifizierung ist.

Einmal jährlich erscheint Vow und zeigt, was für eine Wirkmacht Gedrucktes hat. Wie es Inhalte darstellen und Visuals präsentieren kann und mit Haptik arbeiten.

Gleichzeitig stellt die Druckerei darin auch ihre Kund:innen vor und zeigt, was für sie entstanden ist.

Zwei Fotos nebeneinander: links mädchen auf Couch von hinten mit Magazin in der Hand und aufgeschlagener Doppelseite mit Illustrationen von Scheren und Haar, rechts Magazinseite mit illustrierter Hand in Teufelspose in Waschbecken

Magazin mit Bestand

Alles das ist natürlich auf Papier gedruckt, in verschiedenen Formaten, mit unterschiedlichen Papieren, Veredelungen und Bindungen, weil das natürlich das Handwerk ist, das Vögeli beherrscht.

Aber es soll auch inhaltlich nachhaltig sein, mit Geschichten, die langlebig sind und mit Bildern, die Bestand haben. Damit es weitergereicht werden kann oder auch im Café oder im Zug liegengelassen, damit der nächste es lesen und anschauen kann.

Gleichzeitig ist Vow für Vögeli ein Experimentierfeld für neue Ideen  – und davon brachte das Studio Thom Pfister viele ein, wie man sehen kann.

Mädchen, Kopf sieht man nicht, hält Magazin mit stilisiert illustrierten Augen in Grün vors Gesicht

Leuchtend und großflächig

Entstanden ist die aktuelle Ausgabe in enger Zusammenarbeit zwischen den Kreativen und der Druckerei.

»Früher war digital die Innovation und analog der Standard. Heute ist digital der Standard – und analog ein Statement«, heißt es von Renato Vögeli aus der Geschäftsleitung.

Das Studio Thom Pfister hat das zum Anlass für eine Gestaltung genommen, die so farbenfroh wie bold ist.

Und hat die eigene Arbeit dabei als Dialog zwischen Gestaltung und Drucktechnik verstanden.

Es ist umwerfend, wie kräftig die Farben sind, und wie sie großflächige Illustrationen zum Leuchten bringen und immer wieder sieht man Gesichter, stilisiert und abstrahiert.

Doppelseite aus den Vow Magazin: links illustrierter Männerkopf mit gelben Haaren und scharfen Zähnen, recht Frauengesicht mot gelbem Schleier und leicht geöffneten Lippen

Sehen – und spüren

Manchmal reichen nur ein paar kräftige Striche, dann wieder wirken die Umrisse eines Gesichts wie dreidimensional. Und das Cover zeigt, auf rauem, matten Papier, ein Gesicht, das zwischen einem Ei und einem Vogelkopf changiert und durch die Zacken, aus denen die Umrisse bestehen, wie in Bewegung scheint.

Seitenfüllende illustrierte Augen leuchten grün und Fotografien begleiten Texte und inszenieren die Drucksachen und Packagings, die für Kund:innen entstanden sind, arrangieren sie auf Hanteln oder paaren sie mit geheimnisvollen Szenerien.

Dass gute Drucksachen immer das Ergebnis von Erfahrung, von technischer Präzision und dem Gespür für Material, Farbe und Wirkung sind, wie die Kreativen sagen, zeigen sie auf vielfältige Weise.

Dabei geht es nicht darum, Geschichten zu erzählen, sondern zu sehen. Genau hinzuschauen und sich überraschen zu lassen, zum Nachdenken angeregt und zu spüren, wie es vom Studio Thom Pfister heißt.

Auf der Website der Vögeli Druckerei kann Vow bestellt werden.

Doppelseite aus dem Magazin Vow: links Text eines Artikels, rechts türkisfarbene Hanten mit Nusspackung Hirnpower darauf abgestellt Doppelseite aus dem Magazin Vow: links auf knallgelbem Hintergrund und in schwarzer Schrift ein Magazinartikel, rechts violettfarbener Hintergrund mit gestapelten Heften in Schwarz und Weiß Geteiltes Foto: Links Hocker mit Stapel des Vow Magazins darauf, rechts Mädchen, das sich Magazin mit Illustration von großer blauer Hand, die Teufelszeichen macht, vors Gesicht hält Mädchen, die Seite aus Vow Magazin mit illustriertem Gesicht in Hellblau und Rot vor ihr eigenes Gesicht hält. Drumherum ihre langen Haare  Doppelseite aus den Vow Magazin: links Kopf in stilisiertem Vow Schriftzug in Weiß und Braun, der wie Farbe über Kopf rinnt, rechts Vow Schriftzug in knallrot auf Weiß Mädchen liegt mit Vow Magazin auf Couch, stilisiertes Männerstrich-Gesicht in Orange und mit gelber Nase, vor ihrem eigenen Gesicht

 



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Neuer Bildgenerator Muse Image von Meta sorgt für Diskussion › PAGE online


Das Tool liefert hochwertigen Bild-Output, aber was ist mit Kennzeichnung, Bildrechten, Transparenz und Datenschutz? Diese Punkte wurden in jedem Fall erstmal nicht beachtet.

Neuer Bildgenerator Muse Image von Meta sorgt für Diskussion › PAGE online
Brain icons created by Freepik – Flaticon

Um die Plattform Meta war es hinsichtlich Bild-AI in den letzten Monaten eher ruhig geworden. Andere Anbieter preschten mit neuesten Bildgeneratoren vor. Dazu zählen Midjourney für ästhetisch hochwertige Bilder sowie ChatGPT/DALL-E, letzteres ist aufgrund der einfachen Bedienung sehr beliebt. Ebenso von Kreativen viel genutzte Tools sind Stable Diffusion und Adobe Firefly. Jetzt hat Meta nachgelegt und einen neuen Bildgenerator gelauncht: Muse Image kommt aus den Meta Superintelligence Labs. Und es gab umgehend eine Debatte zum Thema Datenschutz und Kennzeichnungspflicht.

Was kann Muse Image?

Die neue Funktion ist direkt in WhatsApp, Instagram und auf meta.ai integriert. Man kann dem Tool mehrere Referenzbilder gleichzeitig übergeben. Und der Generator ist dazu in der Lage, Personen bestimmte Objekte und Hintergründe aus verschiedenen Bildern zu extrahieren und in einer neuen Komposition zusammenzufügen. Das macht das Prototyping von Bildserien oder Moodboards sehr präzise.

Außerdem: Anstatt nur ein Bild neu zu generieren, lassen sich Bildbereiche markieren (Scribble/Markup) und feine Änderungen vornehmen. Eine weitere Sache sind Schriften und Texte, denn angeblich lassen sich hiermit fehlerfreie, lesbare Texte in Grafiken, Flyer etc. einbauen – ohne den sogenannten Buchstabensalat, den KI manchmal ausspuckt.

Bislang ist Muse Image kostenfrei in der Meta App nutzbar, aber es gibt ein großes Manko.

Viele User stoßen sich daran, dass Meta an dieser Stelle fleißig öffentliche Fotos von Instagram-Profilen als Grundlage für neue KI-Bilder nutzt, ohne dass man dem zugestimmt hat. In Sachen Urheberrecht und Datenschutz ein No-go.

Das Datenschutz-Problem und wie man die Funktion ausstellt

Muse Image verfügt also über die Funktion, mit der Nutzer:innen öffentliche Instagram-Bilder als Referenz in Prompts ziehen können. Aber wenn man als Creator, Kreative:r oder normaler User nicht möchte, dass Fremde die eigenen öffentlichen Bilder mit KI remixen, kann man diese Funktion in den Instagram-Privatsphäre-Einstellungen explizit per Opt-out deaktivieren. Allerdings ist dies so voreingestellt, dass man aktiv das Opt-out geben muss.

Berechtigterweise wird darüber gerade viel diskutiert. Viele kritisieren das Vorgehen auf Social Media, weil Transparenz hier nicht berücksichtigt wurde.

Es stellt sich zudem die Frage der Kennzeichnung. Denn sobald der Bild-Output immer hochwertiger wird, kann kaum jemand mehr den Unterschied zwischen KI-generiert und Originalen erkennen. Und bei wem dann die Bildrechte liegen, ist dann irgendwann auch nicht mehr nachvollziehbar.

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Federação Portuguesa de Futebol Logo präsentiert sich mit neuem Logo – Design Tagebuch


Die Federação Portuguesa de Futebol (FPF) hat sich während der FIFA-Fußballweltmeisterschaft ein neues Verbandslogo zugelegt. Die Umstellung erfolgte am Vorabend der WM-Achtelfinale-Partie zwischen Portugal und Kroatien.

Die Federação Portuguesa de Futebol (FPF), gegründet am 31. März 1914 in Lissabon zunächst als União Portuguesa de Futebol, ist der Dachverband des portugiesischen Fußballs. 1923 trat sie der FIFA und 1954 der UEFA bei. Die FPF organisiert die Nationalmannschaften sowie nationale Wettbewerbe wie den Pokal und die Amateurligen.

Seit dem 1. Juli 2026 präsentiert sich die Federação Portuguesa de Futebol auf ihrer Website (fpf.pt) mit einem neuen Verbandslogo. Künftig nutzt der Verband als visuellen Absender anstelle des Christusritter-Kreuzes eine schlichter gehaltene, kombinierte Wortbildmarke.

Federação Portuguesa de Futebol Logo – vorher und nachher, Bildquelle: Federação Portuguesa de Futebol, Bildmontage: dt
Federação Portuguesa de Futebol Logo – vorher und nachher, Bildquelle: Federação Portuguesa de Futebol, Bildmontage: dt

Die in Weiß gehaltene Bildmarke zeigt eine kreisrunde, globusartige Linienstruktur mit einem minimalistischen Wappenschild im Zentrum auf dunkelblauem Grund. Oberhalb und unterhalb des Schildes dargestellt sind als vertikale Streifen die Nationalfarben Portugals, Grün und Rot. Der Name des Verbandes ist rechtsseitig platziert, gesetzt in Versalien in einer serifenlosen Schrift in drei Zeilen.

Im Umfeld von Social Media sorgte der Wechsel für Negativkritik, da fälschlich angenommenen wurde, die Umstellung betreffe auch die portugiesischen Fußballnationalmannschaften. Viele User interpretierten die Entfernung des Christusritter-Kreuzes, ein zentrales Element des Nationalmannschaftswappens, als Angriff auf die nationale Identität. Allerdings dient das neue Logo einzig als Absender des Dachverbands auf institutioneller Ebene, wie die FPF infolge der Kritik noch am Abend der Umstellung richtiggestellt hat. Ohnehin ist auch im neuen Logo eine Kreuzdarstellung enthalten. Die portugiesischen Fußballnationalmannschaften nutzen demzufolge weiterhin das Logo mit Christusritter-Kreuz.

Der spanische Fußballdachverband RFEF hatte einen solchen Logowechsel bereits im April 2021 vollzogen (dt berichtete), der mexikanische Verband im Dezember 2021 (dt berichtete) und der DFB im November 2025 (dt berichtete).

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Adobe Creators’ Toolkit Report 2026: KI als Wachstumstreiber › PAGE online


KI zählt jetzt schon zur unverzichtbaren Infrastruktur der meisten Kreativen. Sie ersetzt jedoch nicht die menschliche Feinarbeit – und es gibt drängende Fragen rund um Transparenz und Eigentumsrechte.

Adobe Creators’ Toolkit Report 2026: KI als Wachstumstreiber › PAGE online

Künstliche Intelligenz ist aus dem Alltag von Agenturen und Kreativen nicht mehr wegzudenken – doch wie sieht eigentlich die Praxis im globalen Vergleich aus? Dazu hat Adobe 16.000 Kreative auf internationaler Ebene befragt.

Das Ziel des daraus entstandenen Berichts ist es, zu erkunden, inwiefern Gestalter:innen heute KI verwenden, um das Business zu pushen oder die eigene Kreativität zu steigern.

Denn im hart umkämpften Wettbewerb ist es nicht so einfach, sich von der Konkurrenz abzuheben. Dafür braucht es vor allem eine große Portion an originellen und authentischen Ideen. Die Ergebnisse geben dazu ein aufschlussreiches Bild der Kreativszene ab.

Wachstumsschub und neues Selbstvertrauen durch KI

87 Prozent, die KI nutzen, gaben an, dass KI das Wachstum von Unternehmen und den jeweiligen Zielgruppen beschleunigt. Und ganze 75 Prozent meinen, dass KI mittlerweile ein fester, ja sogar unverzichtbarer Bestandteil ihrer Arbeit geworden ist. In Deutschland sagten 80 Prozent, dass KI das Wachstum des Unternehmens oder der Reichweite beschleunigt hat.

Eine andere interessante Zahl ist 58. Diese Prozentzahl der Befragten beleuchtet, dass kreative KI sogar mehr Selbstvertrauen geben kann. Und das, obwohl sich viele mit den rasanten Entwicklungen zunächst schwergetan haben oder noch schwertun.

Fast die Hälfte (43 Prozent) gibt an, dass KI mehr Sicherheit für ihre Zukunft gibt, während 27 Prozent sagen, dass KI-gestützte Inhalte durchweg bessere Ergebnisse erzielen.

Damit hebt der Bericht hervor, wie stark sich die Arbeitsweisen in den letzten Jahren gewandelt haben – und sich noch weiter ändern werden.

Menschliches Gespür im Fokus: Weg von reiner Produktion

Was nun in diesen Zeiten herausragende Arbeiten auszeichnet, sind aber weiterhin Stimme, Geschmack und das menschliche Urteilsvermögen! Das kommentiert Mike Polner, Vice President und Leiter des Produktmarketings für Kreative bei Adobe. Kurzum: Wer sich kreative KI zukünftig zunutze macht, wird es leichter haben, die eigene Sichtbarkeit zu steigern.

Aber es gibt noch einen anderen Faktor, der im Alltag nicht zu unterschätzen ist: der Faktor Zeit. Sophia Kianni, Kreative und Gründerin von Phia, sagt, dass dies für sie einer der größten Vorteile der Nutzung von kreativer KI sei. Sie sagt, dass es ihr dabei »hilft, den Arbeitsablauf zu verfeinern, sodass sie ihre Energie dort einsetzen kann, wo sie am dringendsten benötigt wird – beim Storytelling und bei der kreativen Ausrichtung«.

Demnach findet eine Art Verlagerung des Fokus statt: weg von reiner Produktion und hin zu Ausdruck, Geschmack und Sichtweise.

Einfach ist es jedoch nicht, sich von der Masse abzuheben, was der Bericht ebenso hervorhebt. Denn viele meinen, dass eben die Masse an KI-generierten Inhalten es schwierig macht, sich selbst zu präsentieren. Wer allerdings den Dreh raus hat, das sagt die andere Hälfte, hat sehr gute Chancen, sich im Wettbewerb zu behaupten.

Letztlich bleibt das menschliche Gespür am Ende aber genauso unverzichtbar, was 77 Prozent der Befragten angaben. Und 80 Prozent sehen in KI-generierten Werken ihre eigene Handschrift.

Schnelligkeit ersetzt keine Feinarbeit

Diese persönliche Note zeigt sich auch bei der finalen Ausarbeitung. Zwar geben passend zum erwähnten Zeitvorteil 89 Prozent der deutschen Kreativen an, dass KI ihnen hilft, Inhalte schneller zu produzieren, doch Schnelligkeit allein ist nicht alles: Für knapp die Hälfte (49 Prozent) sind die Ergebnisse erst nach mäßiger oder umfangreicher menschlicher Feinarbeit wirklich bereit für die Veröffentlichung.

Die Technologie beschleunigt also vor allem den Startschuss und schafft Raum zum Ausprobieren. So sagen 38 Prozent, dass sie dadurch mehr Freiheit beim Experimentieren gewinnen, während 28 Prozent das nötige Selbstvertrauen für anspruchsvollere Konzepte finden.

Der nächste Step: Agentische Kreativität

Der nächste große Schritt führt die Branche nun in eine Ära der agentenbasierten Kreativität. Kreative wünschen sich KI-Agenten, die eigenständig mehrstufige Aufgaben koordinieren und ausführen können.

Doch diese Übergabe von Verantwortung funktioniert nicht ohne Gatekeeping: 77 Prozent der deutschen Befragten betonen, dass die endgültige kreative Entscheidung immer beim Menschen liegen muss.

Um einem KI-Agenten überhaupt Autonomie zu schenken, fordern die Befragten vor allem Kontrolle: 41 Prozent wollen jederzeit eingreifen und Änderungen rückgängig machen können, 40 Prozent verlangen Transparenz über die Arbeitsschritte des Agenten und 37 Prozent fordern klare Datengrenzen. Die Zeit, die durch solche Assistenten frei wird, wollen Gestalter:innen übrigens keineswegs für den Feierabend nutzen.

Sie wollen tiefer in die Materie eintauchen: 23 Prozent würden sich verstärkt auf übergeordnete Konzepte konzentrieren und 21 Prozent die Zeit nutzen, um neue kreative Fähigkeiten zu erlernen.

Neue Fragen: Transparenz und Urheberrecht

Mit der intensiveren Nutzung rücken jedoch auch neue Fragen rund um Transparenz und Eigentumsrechte in den Fokus. Satte 84 Prozent der Kreativen spüren, dass die Erwartungen des Publikums an eine offene Kennzeichnung steigen oder zumindest stabil bleiben – und 72 Prozent glauben, dass die Zielgruppe den KI-Einsatz ohnehin schon bemerkt.

In der Praxis ist der Umgang damit allerdings noch uneinheitlich: Während 55 Prozent den KI-Einsatz immer oder oft transparent machen, tun dies 10 Prozent selten oder nie.

Einigkeit herrscht dafür beim Blick auf die rechtliche Absicherung: Für 85 Prozent ist es von zentraler Bedeutung, für Werke, die mittels creative AI entstanden sind, auch echten Urheberrechtsschutz zu erhalten.

 



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