Online Marketing & SEO
Agentic Marketing Systems: Warum 2026 das Jahr der Marketing-Automatisierung wird
Künstliche Intelligenz hat das Potenzial, die Werbewirkung zu revolutionieren
Das Marketing wie wir es kennen steht vor dem größten Umbruch seiner Geschichte. Nicht, weil KI uns die Arbeit abnimmt, sondern weil sie die Spielregeln grundlegend neu schreibt. Wieso 2026 zum Wendepunkt wird und wie sich Unternehmen mit Agentic Marketing Systems jetzt entscheidende Vorteile verschaffen können, erläutert Bernhard Haas, Chef von Salestech Studio.
Das Ende des manuellen Marketings
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Cat Content als Kampagne: Peugeot verwandelt seine Wettbewerber in süße Kätzchen
Katzen spielen die (zweite) Hauptrolle in dem neuen Peugeot-Werbespot
Was passiert, wenn in einer Stadt voller Kätzchen plötzlich ein Löwe auftaucht? Die Antwort auf die Frage gibt Peugeot in einer Kampagne für den neuen 308er, die jetzt in Deutschland startet.
Okay, mal wieder Katzen-Content. Süß. Niedlich. Liebenswert. Es geht ja auch um Aufmerksamkeit, positive Emotionen und so. Die Klischee-Schublade im Kopf geht jedenfalls schnell auf.
Dem Spot „Kitten“ und der gesamten Kampagne werden die Menschen in den kommenden Tagen hierzulande oft begegnen: im klassischen TV, auf Streaming-Angeboten wie Amazon und Netflix, in den digitalen Kanälen. Gesetzt sind auch TikTok, Instagram und Co. Hier funktionieren Katzen immer, Löwen übrigens auch.
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41 Mega-Websites analysiert: Wer die Suche wirklich dominiert
Der Blick auf die Zahlen: Klassische Suchmaschinen dominieren
Blickt man nun unter diesen Prämissen auf die Search-Analyse, zeigt sich für die USA, dass klassische Suchmaschinen wie Google, Bing, Yahoo und Co. den größten Teil der Suchinteraktionen im vierten Quartal 2025 beherbergten (mit rund 80,8 Prozent). Es folgen E-Commerce-Plattformen (9,8 Prozent), Social Media (5,4 Prozent), AI Tools (3,2 Prozent), zu denen auch ChatGPT und Claude zählen und andere Verticals (knapp ein Prozent), darunter Wikipedia, Indeed und Co. Dass zum Beispiel klassische Suchmaschinen mit eigenen KI-Suchfunktionen ähnliche Optionen bieten können wie die hier aufgeführten AI Tools und dass YouTube zwar als Videoplattform im Social-Bereich angesiedelt werden, aber ebenso als klassische Suchmaschine eingeordnet werden kann, wird in der Studie nicht weiter erwähnt. Es geht also um eine sehr grobe Betrachtung von Suchvorgängen.

Auf diesen Seiten wird besonders viel gesucht: Amazon mit wichtigem Anteil
Im gleichen Zeitraum offenbart der Blick auf einzelne Websites, dass Google auf dem Desktop die Suche nach wie vor dominiert. In den USA kommt die meistbesuchte Seite der Welt auf rund 74 Prozent Anteil an den analysierten Suchen. Spannend wird es bei den nächsten Plätzen. Den zweitgrößten Anteil generierte Amazon mit 7,8 Prozent, vor Bing mit 4,3 und YouTube mit 3,7 Prozent. Erst dann folgt ChatGPT mit 2,9 Prozent. Auch Seiten wie Craigslist, Reddit, X, eBay und Pinterest waren für die Suche in diesem Zeitraum relevant.

23 der 41 analysierten Seiten hatten laut Fishkin mehr als 0,1 Prozent Marktanteil und damit eine mal größere, mal kleinere Rolle in der fragmentierten Suche. Diese lässt sich ebenso in der EU und im UK erkennen. Dort kam Google sogar auf knapp 79 Prozent Marktanteil. Amazon belegte ebenfalls Rang zwei (5,3 Prozent), aber ChatGPT landete vor YouTube (2,9 Prozent) auf Rang drei mit 3,7 Prozent. Websites aus China wie AliExpress, Temu und Deepseek wurden dabei ebenfalls von vielen Usern für Suchen eingesetzt.

In Europa sind die Top-Sieben-Websites für die Suche aus dieser Analyse Google, Amazon, ChatGPT, YouTube, Bing, DuckDuckGo, Temu und Yandex. Auf das gesamte Jahr 2025 bezogen ist aber Googles Anteil an den Suchen etwas zurückgegangen von 80,5 auf 78,5 Prozent, während Amazon und ChatGPT zulegen konnten.

In den USA zeigte sich ein ähnliches Bild, während auch die Anteile der 34 kleineren Seiten zumindest geringfügig anstiegen.
Viele Website-Besucher suchen gar nicht
Die umfassende Analyse von SparkToro nimmt des Weiteren Bezug auf Search-Trends und zeigt beispielsweise auf, dass Threads binnen eines Jahres die durchschnittliche Zahl der Suchen auf der Plattform deutlich steigern konnte. Interessant ist im Rahmen der Analyse nicht zuletzt eine Nebenbemerkung. Denn viele der Besucher:innen großer Seiten mit Search-Optionen suchen dort gar nicht. Laut Datos-Daten betrifft das auf Google in der EU und im UK nur knapp drei Prozent, bei Seiten wie Bing kommt es aber schon zu einem Wert von 88 Prozent derjenigen, die tatsächlich suchen (das mag an der voreingestellten Bing-Suche bei Microsoft-Geräten mit Edge zum Beispiel liegen, die dann nicht aktiv genutzt wird) und auf ChatGPT wurden nur 56 Prozent der Besucher:innen auch Suchvorgänge zugewiesen.

Rand Fishkin liefert eine Erklärung:
Datos’ panel doesn’t have data about intent (obviously), but their CEO, Eli, noted that many ChatGPT visitors only see chats that others have shared with them; they’re not entering their own prompts. As for eBay, key functions, like category browsing and checking your account’s sales or auctions, don’t require a search, and many who start searching are auto-suggested to visit a category instead via the search bar (which wouldn’t show as a ‘search‘ in Datos’ numbers).
Diese Werte zeigen allerdings erneut, dass Website Visits allein ohne Interaktion zwar ein Indikator für eine Suchrelevanz sind, aber nicht ausschlaggebend. Während auf ChatGPT also beispielsweise geteilte Prompts begutachtet werden, bringen klassische Suchmaschinen in den meisten Fällen auch Suchinteraktionen hervor. An diesem Punkt muss betont werden, dass die Analyse von SparkToro zwar äußerst eindrücklich vermittelt, wie vielfältig die digitale Suchwelt inzwischen ist – und implizit auch, welche Potentiale das für das Advertising in diesen Kontexten bietet. Zugleich beinhaltet sie aber keine besondere Trennschärfe bei der Betrachtung von Suchinteraktionen, was unter anderem Googles geringeren Marktanteil an der Suche insgesamt erklärt, wenn nicht nur Suchmaschinen und Plattformen mit etablierten Suchmustern miteinbezogen werden. Die Beschränkung auf die Desktop-Suche bedeutet zudem, dass die Analyse Bezug auf einen sehr spezifischen Nutzungskontext nimmt, der aber keine Allgemeingültigkeit für die Internetsuche beanspruchen kann.
Welche Quellen zitieren AI Overviews, ChatGPT und Co.?
70.000 LLM-Antworten analysiert

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Bessere Captions, Overlay Effects und neue Ideen für Reels
Mit diesen vier Feature-Updates für Edits kannst du deine Reels besser denn je gestalten, samt automatischen Caption Highlights, neuen Effekten und einem optimierten Ideas Tab.
Seit dem Start von Edits im März 2025 ist die Videobearbeitungs-App zu einer relevanten Alternative zu Tools wie CapCut avanciert. Das liegt auch daran, dass Meta das Tool mit immer neuen Funktionen versieht. Zuletzt wurde beispielsweise eine Option eingeführt, um Reels bis zu 100 Mal schneller zu machen – was sich etwa für Zeitraffervideos eignet. Jetzt steht bereits das nächste Feature Update in den Startlöchern.
Diese 4 neuen Edits-Funktionen machen deine Reels noch kreativer
Der offizielle Creators Account von Instagram stellt die brandneuen Funktionen für Edits User vor. Demnach können diese jetzt auf die folgenden vier Neuerungen bauen:
- elf neue Effekte für Personen und Objekte
- Overlay Effects
- den geupdateten Ideas Tab
- Auto-Highlight Captions
Zu den neuen Effekten, die den Fokus um Video herausstechen lassen sollen, gehören Optionen wie Amplify und Clone Slide. Bei letzterer erscheint neben einer Person im Video ein schattenhaftes Abbild derselben, das neben ihr durchs Bild zieht. Die Overlay Effects wiederum sind personalisierbar und lenken das Auge mit Outer Glow oder Pulse auf integrierte zusätzliche Visual-Inhalte. Das hilft bei Flashback-Videos, der Berichterstattung und Co.
Der Ideas Tab von Edits bündelt deine Kollektionen, Tipps für Inhalte und Stickies genannte Ideen-Sticker an einem Ort. Dort findest du aber auch Inspiration und inzwischen auch die via Instagram gespeicherten Audios, Reels und Stickies. Der Ideas Tab wird als persönliches Reißbrett für die Reels-Kreation eingesetzt. Schließlich liefert Edits noch ein Feature für eindrücklichere Captions. User können die Wörter, die besonders hervorgehoben werden sollen, markieren und mit einer Farbe versehen, in der diese dann im Video selbst prominent angezeigt werden. So lassen sich Kernaussagen auch in den Untertiteln besser verbreiten.
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