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Amazfit T-Rex Ultra 2: Outdoor-Smartwatch mit großem Akku und Offline-Navigation


Amazfit T-Rex Ultra 2: Outdoor-Smartwatch mit großem Akku und Offline-Navigation

Bild: Amazfit

Mit der T-Rex Ultra 2 kommt die neueste Outdoor-Smartwatch von Amazfit nach Deutschland. Im Vergleich zum Vorgänger wurde der Akku erneut deutlich vergrößert, was für eine Akkulaufzeit von bis zu 30 Tagen sorgen soll. Titan, Offline-Karten und eine integrierte Dual-Modus-Taschenlampe sollen im Outdoor-Einsatz überzeugen.

74 % größerer Akku

Der Akku der T-Rex Ultra 2 weist eine Kapazität von 870 mAh auf, was nicht nur 74 Prozent mehr als beim Vorgänger sind, sondern auch rund doppelt so viel im Vergleich zu vielen anderen Smartwatches. Damit soll der Smartwatch nicht nur in einem der Sportmodi wie Klettern oder Wandern erst nach 28 Stunden mit dauerhaft aktiviertem GPS und Always-on-Display bei Temperaturen unter 0 Grad Celsius die Luft ausgehen, sondern im Alltag erst nach rund 30 Tagen.

Amazfit T-Rex Ultra 2 (Bild: Amazfit)

Das Gesamtgewicht der T-Rex Ultra 2, die mit 51 × 51 × 14,3 mm am Handgelenk kein kleiner Vertreter ihres Genres ist, liegt bei 89,2 Gramm. Für den Gehäuseboden, die Lünette und die Knöpfe kommt Titan zum Einsatz.

Helles AMOLED-Display

Ds AMOLED-Display misst 1,5 Zoll, bietet 480 × 480 Pixel (322 dpi), leuchtet laut Hersteller bis zu 3.000 cd/m² hell und wird von Saphirglas geschützt.

Die wichtigsten Merkmale der Amazfit T-Rex Ultra 2:
  • Akkulaufzeit: bis zu 30 Tage (28 Stunden mit GPS, AOD und Sportmodus)
  • Display: 1,5-Zoll-AMOLED, 3.000 Nits, Saphirglas
  • Navigation: 6 Satellitensysteme (inkl. GPS, Galileo)
  • Vorinstallierte topografische Offline-Karten
  • Speicher: 64 GB intern (doppelt so viel wie bei der T-Rex 3 Pro)
  • Dual-Modus-Taschenlampe (200/300 Lux, SOS)
  • NFC-Zahlung
  • Betriebstemperatur: bis -30 °C
Amazfit T-Rex Ultra 2 (Bild: Amazfit)

Taschenlampe für die Dunkelheit und im Notfall

Die T-Rex Ultra 2 ist außerdem mit einer integrierten Dual-Modus-Taschenlampe mit einstellbarer Helligkeit ausgestattet. Sie liefert weißes Licht mit 200 Lux, ein interferenzarmes grünes Licht für den Einsatz mit Nachtsichtgeräten sowie einen SOS-Modus für Notfallsituationen. Im Boost-Modus steigt die Leistung auf 300 Lux.

Darüber hinaus hat die T-Rex Ultra 2 rund 20 neue Funktionen erhalten und unterstützt über 170 Sportarten. Sie lässt sich zudem durch Zubehör wie den Amazfit Helio Strap oder den Amazfit Helio Ring (Test) funktional erweitern.

Amazfit T-Rex Ultra 2 (Bild: Amazfit)

Die Uhr richtet sich laut Amazfit in erster Linie an Kletterer, Wanderer und Ausdauerathleten, die auch in abgelegenem Gelände ohne Smartphone-Anbindung oder Mobilfunknetz navigieren wollen. Die Offline-Karten unterscheiden zwischen unbefestigten Wegen und asphaltierten Straßen; kombiniert mit Turn-by-Turn-Navigation über sechs Satellitensysteme.

Verfügbarkeit und Preis

Die Amazfit T-Rex Ultra 2, die in ihrer europäischen Version auch NFC-Zahlungen unterstützt, ist ab heute im Handel verfügbar*. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 549,90 Euro.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Amazfit unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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NanaZip 6.0: Neue Struktur soll Entwicklung verbessern


Das als Fork von 7-Zip ins Leben gerufene Packprogramm NanaZip führt mit der nun erschienenen Version 6 nicht nur Änderungen an der Benutzeroberfläche ein, sondern bringt auch eine große Anzahl neuer Funktionen mit. Darüber hinaus haben sich die Entwickler der Beseitigung zahlreicher Fehler und Sicherheitslücken gewidmet.

Neue Entwicklungsstruktur für bessere Entscheidungen

Mit dem nun veröffentlichten Major-Release etabliert das Projekt mit den „Benevolent Dictators For Life” eine neue Entwicklungsstruktur. Dieses Gremium soll fortan über Entscheidungen beraten und diese abschließend treffen. Durch diese Neuerung sollen die Risiken einer einzelnen Kontrollinstanz vermieden und zugleich die Effizienz eines großen Komitees gewährleistet werden. Neu ist zudem das Projekt „NanaZip.Universal.Windows“, mit dem unter Windows eine NanaZip-Befehlszeilenschnittstelle sowohl für die moderne als auch für die klassische Variante – bekannt als NanaZipG oder K7G – zur Synchronisierung mit den neuesten 7-Zip-Mainline- und 7-Zip-ZS-Implementierungen erstellt werden soll. Ebenso soll künftig die Startleistung von NanaZip durch eine spätere Initialisierung von StoreContext verbessert werden.

Zu den weiteren Neuerungen der Anwendung zählt unter anderem die Funktion „Extrahieren beim Öffnen”. Dieses Verhalten kann auf Wunsch temporär durch das Drücken der Umschalttaste oder dauerhaft in den Einstellungen deaktiviert werden. Darüber hinaus wurden Registrierungseinstellungen für Richtlinien zur Durchsetzung von Mark of the Web (MoTW) eingeführt sowie Verbesserungen an der dynamischen Bibliotheksblockliste zur Behebung von Kompatibilitätsproblemen vorgenommen. Beim Debuggen lassen sich mit der neuen Version zudem nun Sicherheitsrichtlinien deaktivieren, was in entsprechenden Fällen hilfreich sein kann. Zusätzlich wurde die Unterstützung für ASAR-Dateizuordnungen ergänzt. Darüber hinaus besteht nun die Möglichkeit, NanaZip mit weiteren Dateitypen zu verknüpfen. Ebenso wurde die Unterstützung für CBR- und CBZ-Dateizuordnungen hinzugefügt.

Reihe von Bugs behoben

Auch der Behebung zahlreicher Fehler haben sich die Entwickler angenommen. So wurde unter anderem ein Problem beseitigt, bei dem es zu einer Endlosschleife beim Komprimieren von Dateien mit Brotli, Lizard, LZ4 und LZ5 kommen konnte. Ebenso wurden mehrere Absturzprobleme bei der schreibgeschützten Unterstützung für .NET-Einzel-Datei-Anwendungspakete behoben. Gleiches gilt für die Unterstützung des ROMFS-Dateisystem-Images im schreibgeschützten Modus.

Darüber hinaus wurden einige potenzielle Probleme bei der Unterstützung des Dunkelmodus behoben, sodass dieser nun wie vorgesehen funktionieren sollte. Ebenso führten verschiedene Änderungen in XML-Dateien zu einer Verbesserung der Benutzeroberfläche. Zudem wurden Verbesserungen an der Tastaturnavigation im Hauptfenster des NanaZip-Dateimanagers vorgenommen.

Alle Neuerungen und Verbesserungen sind in den Release Notes aufgeführt, die aufgrund der zahlreichen Änderungen dieses Mal äußerst umfangreich ausfallen und viele weiterführende Informationen bieten.

Ab sofort verfügbar

NanaZip 6.0 steht ab sofort auf der Projektseite auf GitHub zum Download bereit. Alternativ kann das Packprogramm wie gewohnt auch bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Downloads

  • NanaZip

    3,8 Sterne

    NanaZip ist eine moderne Anwendung zum Packen und Entpacken von Dateien auf 7-Zip Basis.

    • Version 6.0.1632.0 Deutsch



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Für Treiber oder BIOS: Wie man trotz Sperre auf Asus.de und Acer.de kommt


Für Treiber oder BIOS: Wie man trotz Sperre auf Asus.de und Acer.de kommt

Acer und Asus haben im Patentstreit mit Nokia in Deutschland vorerst den Kürzeren gezogen, doch die Auswirkungen gehen weit über die Einstellung des Vertriebs betroffener Produkte hinaus: Die deutschen Websites sind quasi unbenutzbar. ComputerBase erklärt, wie man trotzdem auf Asus.de und Acer.de kommt.

Deutsche Internetseiten nicht erreichbar

Wer versucht auf die deutschen Internetseiten zu kommen, egal ob direkt oder über eine Online-Suche, der bekommt lediglich die seit Freitag bekannten Fehlermeldungen angezeigt. Daran ändert auch die eingestellte Sprache im Browser oder im Betriebssystem nichts, die Server blockieren den Zugang basierend auf der Geo-IP-Adresse der Verbindung.

Die deutschen Webseiten von Acer und Asus sind vorerst nicht erreichbar

Der Umweg über Asien hilft

Per Suche mit dem Zusatz „US“ die US-Seite aufzurufen oder die DE-Domain in eine US-Domain abzuändern, gelingt nicht. Auch in diesem Fall wird auf die deutsche Seite mit der Fehlermeldung umgeleitet.

Was aber hilft: Bei der Suche nach Treibern oder einem BIOS für ein bestimmtes Mainboard den Zusatz „China“ in die Suche einzugeben, denn der Aufruf der CN-Domain wird nicht weitergeleitet (z.B. ROG Crosshair X670E Hero). Mit der Übersetzung im Browser ist es dann möglich auf die chinesische Support-Seite zu kommen. Dasselbe gilt für den direkten Einstieg auf die chinesische Website https://www.asus.com.cn/.

Die chinesische Webseite von Asus ist aus Deutschland problemlos erreichbar
Die chinesische Webseite von Asus ist aus Deutschland problemlos erreichbar

Auch bei Acer gelingt aus dem deutschen Netz der Zugriff auf die Homepage in Taiwan https://www.acer.com/tw-zh/, per Browser-Übersetzung sollte das für den Übergang ausreichend sein.

Auch bei Acer kann der Weg über Asien (hier Taiwan) helfen
Auch bei Acer kann der Weg über Asien (hier Taiwan) helfen

Alternative: (kostenloser) VPN

Alternativ bietet sich natürlich der Einsatz eines VPN an, kostenlos nutzbar sind beispielsweise ProtonVPN und der VPN-Client im Browser Opera, während Mozilla VPN für Firefox immer kostenpflichtig ist. Ohne Registrierung zugänglich sind auch die kostenlosen Angebote aber nicht.



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Anno 117 – Pax Romana: Patch 1.4 mit zahlreichen Verbesserungen ist da


Anno 117 – Pax Romana: Patch 1.4 mit zahlreichen Verbesserungen ist da

Patch 1.4 für Anno 117 – Pax Romana (Test) hat zahlreiche Änderungen in das Aufbaustrategiespiel eingebaut. Unter anderem wird der erste, kosmetische DLC unterstützt, der Mosaik-Bauten ins Spiel bringt. Und es gibt Änderungen beim Gameplay, der Balance sowie der grafischen Oberfläche.

Patch 1.4 bringt Änderungen in verschiedenen Bereichen

Anno 117 – Pax Romana soll einfacher in der Bedienung werden. Ab der Version 1.4 wird es unter anderem möglich sein, durch die verschiedenen Armeen mittels Tabulatortaste zu blättern. Beim Bau von Hafengebäuden werden automatisch Blocker hinzugefügt, damit andockende Schiffe dort nicht mehr hängen bleiben können. Die Audioeffekte von Produktionsgebäuden wurden generell verbessert, dasselbe gilt für das Verhalten von Einheiten, die sich nun gleichmäßiger über die Stadt verteilen sollen.

In Sachen Balancing wurden die Kosten für das Besiedeln von Inseln angepasst. Große XL-Inseln kosten nun mehr als die kleineren L-Inseln. Einige Latinum-Inseln waren darüber hinaus bezüglich der Kosten und Grundsteuern falsch deklariert, was angepasst wurde. Die Änderungen wirken sich auch auf ein laufendes Spiel aus. Verschiedene Menüs wurden optisch aufgewertet, Ubisoft nennt hier das Haupt-, das Options-, das Handels-, das Statistik-, das Auszeichnungs- und die Popup-Menüs.

Darüber hinaus wurden auch mehrere Bugs behoben. Unter anderem soll Patch 1.4 verschiedene Abstürze auf PCs und Konsolen angehen. Bei den Eskort-Quests konnte es bis jetzt zu Problemen kommen, was nun nicht mehr passieren sollte. Und auf der PlayStation 5 wurde der Maus-Lag reduziert. Die zahlreichen Änderungen des Updates können in den offiziellen Release Notes nachgelesen werden.

Manches wurde jedoch noch nicht behoben. Desync-Probleme im Multiplayer wurden zwar erneut angegangen, können aber nach wie vor auftreten. Und Raytracing wird auf den Konsolen erst mit dem nächsten Update wieder reaktiviert.

Je nach Plattform sehr unterschiedliche Downloadgrößen

Patch 1.4 von Anno 117 – Pax Romana hat je nach Plattform sehr unterschiedliche Downloadgrößen. Auf Steam müssen zum Beispiel nur 5,7 Gigabyte heruntergeladen werden, auf Ubisoft Connect dagegen satte 40,7 Gigabyte. Bei der PlayStation 5 sind es dann wieder 5,7 Gigabyte und auf der Xbox Series sogar 77,1 GB.



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