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Amazon: Neuer Fire TV Stick HD und matter Ember Artline TV starten


Mit dem neuen Fire TV Stick HD hat Amazon den bisher schlankesten Fire TV Stick vorgestellt, startet gleichzeitig die Vorbestellungen für die Amazon Ember Artline Smart-TVs und kündigt den Rollout der neuen Fire-TV-Oberfläche an.

Neuer Fire TV Stick HD ist schneller und schlanker

Der neue Fire TV Stick HD ist der bisher kompakteste Streaming-Stick von Amazon und soll gleichzeitig durchschnittlich 30 Prozent schneller als die vorherige Generation sein. Er wird über das mitgelieferte USB-C-Kabel – sofern möglich – direkt vom Fernseher mit Strom versorgt, so dass kein zusätzliches Netzteil nötig ist. Der neue Fire TV Stick HD ist nicht nur 30 Prozent schneller, sondern auch 30 Prozent schmaler als das Vorgängermodell.

Neuer Amazon Fire TV Stick HD (2026) (Bild: Amazon)

In den kommenden Monaten wird Amazon auf dem Fire TV Stick HD eine neue Einstellung für die adaptive Anzeige hinzufügen. Ist die Barrierefreiheitsfunktion aktiviert, soll sie Text, Menüs und Inhalte auf dem Bildschirm leichter sicht- und navigierbar machen, indem sie kleinere Elemente wie Text und Menüs vergrößert und größere Elemente wie Bilder skaliert. Nutzer können dann aus mehreren Größenoptionen wählen, um die Anzeige anzupassen.

Neuer Amazon Fire TV Stick HD (2026) (Bild: Amazon)

Der neue Fire TV Stick HD wird für 44,99 Euro erhältlich sein*. Interessenten können sich bei Amazon für eine Benachrichtigung anmelden und werden informiert, sobald das Gerät vorbestellt werden kann.

Vorbestellungen für Amazon Ember Artline gestartet

Zudem sind nun die Vorbestellungen für den ersten Lifestyle-TV von Amazon, die Amazon Ember Artline, gestartet.

Mit mattem Display setzt der Smart-TV auf Amazons Ambient-TV-Funktion, um auch ohne aktive Wiedergabe Informationen oder Bilder auf dem Display anzuzeigen, wofür Nutzer auch Zugriff auf 2.000 kuratierte Kunstwerke erhalten. Eine neue KI-Funktion soll dabei helfen, das passende Kunstwerk für den Raum zu finden, in dem sich der Lifestyle-TV befindet. die Interaktion erfolgt über Alexa, wofür der Fernseher über Fernfeld-Mikrofone verfügt. Über die Omnisense-Technologie wird die Ambient-TV-Funktion automatisch ein- und ausgeschaltet, wenn Personen den Raum betreten oder verlassen. Der 4K-QLED-Fernseher unterstützt Dolby Vision, HDR10+ und Wi-Fi 6.

Amazon Ember Artline (Bild: Amazon)

Amazon Ember Artline wird ab heute in 55″ und 65″ ab 999,99 Euro zur Vorbestellung angeboten* und ab 7. Mai ausgeliefert. Käufer können im Zuge des Bestellprozesses aus zehn selbst installierbaren, magnetischen Rahmen eine Variante passend zu ihrem Wohnstil wählen. Ein Rahmen ist im Lieferumfang enthalten, weitere können separat erworben werden.

Zeitgleich mit dem Start der Auslieferung der Amazon Ember Artline wird Amazon das gesamte aktuelle Smart-TV-Portfolio des Unternehmens in Amazon Ember umbenennen.

Rollout der neuen Fire-TV-Oberfläche startet Ende April

Darüber hinaus hat Amazon angekündigt, dass die neu gestaltete Fire-TV-Oberfläche Ende des Monats ausgerollt wird. Sie soll übersichtlicher sowie bis zu 30 Prozent schneller als der Vorgänger sein und verfügt über ein moderneres Design. Neue Kategorien sollen es für Nutzer einfacher machen, Filme, Serien, Nachrichten, Live-Inhalte und Sportsendungen über alle von ihnen genutzten Dienste hinweg zu finden.

Um während des bevorstehenden Fußball-Sommers auf dem Laufenden zu bleiben, wird ein spezieller Fußball-Hub eingeführt, der darüber informiert, wo das nächste Spiel läuft.

Fire TV Channels

In Kürze beginnt zudem der Rollout von Fire TV Channels in Deutschland. Nutzer erhalten dadurch Zugang zu einem zusätzlichen Angebot an kostenlosen Inhalten aus Bereichen wie Sport, Nachrichten, Musik, Comedy, Kochen, Reisen, Lifestyle und mehr – ohne App-Download oder Registrierung. Die kostenlosen, werbefinanzierten Inhalte sollen dort auf Fire TV angezeigt werden, wo sie zum jeweiligen Kontext passen. Darüber hinaus wird auch auf dem Startbildschirm eine Fire-TV-Channels-Kachel eingeführt.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Amazon unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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ASML-Quartalszahlen: Nachfrageboom führt dieses Jahr zu >60 EUV-Systemen


ASML-Quartalszahlen: Nachfrageboom führt dieses Jahr zu >60 EUV-Systemen

Bild: ASML

ASML spürt die hohe Nachfrage im IT-Bereich. So soll die EUV-Scanner-Fertigung dieses Jahr auf über 60 Einheiten hochgeschraubt werden, für das kommenden Jahr 2027 wären mindestens 80 Einheiten denkbar – nach 48 im Jahr 2025. Diese Aussagen decken sich mit dem, was beispielsweise Speicherhersteller kürzlich bestellt haben.

EUV übernimmt bei Speicherherstellern

EUV-Systeme werden bei Speicherherstellern immer wichtiger. So sind es die Details im ASML-Bericht, die genau dies auch zeigen: Die Hälfte des Umsatzes wurde mit Speicherherstellern gemacht, dazu kam auch noch 45 Prozent des Umsatzes aus Südkorea. Hier braucht es angesichts der riesigen (neuen) Fabriken von Samsung und SK Hynix kein Genie, um zu ermitteln, an wen die Systeme letztlich gingen.

Speicherhersteller aus Südkorea waren in Q1/2026 stark vertreten
Speicherhersteller aus Südkorea waren in Q1/2026 stark vertreten (Bild: ASML)

Und es sind vor allem die Großbestellungen von dort, die auch ASML frohlocken lassen. Bei SK Hynix sind das wohl mindestens 20 Systeme, die schon bis Ende 2027 geliefert werden sollen, auch bei Samsung ist von einem ganz ähnlichen Auftrag in südkoreanischen Medien die Rede.

Dabei nutzt ASML auch jede Möglichkeit, um die Leistungsfähigkeit der Systeme zu optimieren und so auch noch etwas mehr Geld von den Kunden verlangen zu können. Das aktuelle EUV-Systeme NXE:3800E wurde in der Produktivität auf 230 Wafer pro Stunde verbessert, der für 2028 im Serieneinsatz geplante Nachfolger NXE:3800F soll gar über 260 Wafer pro Stunde belichten. Da die Systeme bei ASML stets aufrüstbar sind, kommen auch Bestandskunden in diese Vorzüge. 330 Wafer pro Stunde werden dank stärkeren Lasern erst mit Geräten der 4000er-Generation erreicht, die im Serieneinsatz ab 2031 geplant ist, bestätigte ASML heute.

Der aktuelle EUV-Scanner wird weiter verbessert
Der aktuelle EUV-Scanner wird weiter verbessert (Bild: ASML)
ASMLs aktuelle Roadmap
ASMLs aktuelle Roadmap (Bild: ASML)

DUV zieht nach China-Einbruch wieder an

Nachdem die Immersionslithografie in Form von DUV-Systemen im letzten Jahr einen starken Einbruch erlebte, soll die Nachfrage nun wieder anziehen. Bis zum Beginn des Jahres 2025 hatte China den größten Anteil an den Verkaufszahlen, im Gesamtjahr 2024 machte ASML 41 Prozent seines gesamten Umsatzes in China. Da EUV-Systeme davon bereits komplett ausgenommen waren und diese wiederum auch einen ähnlichen Anteil am Umsatz ausmachten, hieß das, dass China nahezu alle DUV-Systeme abgenommen hat.

High-NA weiter im Fahrplan

Auch wenn die Entwicklung von High-NA-EUV angesichts der Optimierungen der bestehenden Lösungen etwas aus dem Rampenlicht verschwindet, geht sie doch unvermindert weiter. Im Rahmen von Konferenzen in den letzten Wochen aber auch heute noch einmal betont ASML die Vorzüge. High-NA-EUV reduziert die Anzahl der benötigten Masken von 3 auf 1, in der Fertigung sinkt die Anzahl der Produktionsschritte von 100 auf 10. Das ist durchaus signifikant, denn jeder zusätzliche Schritt kann Auswirkungen auf die Ausbeute haben, natürlich ist die Fabrik auch viel wirtschaftlicher, wenn nur zehn statt 100 Schritte benötigt werden. High-NA-EUV ist deshalb bei jedem großen Chiphersteller in einer Form der Erprobung und soll laut ASML zur „Prime Time“ in Form kleinerer Strukturen bereit für den Serieneinsatz sein.

Leichtes Umsatzwachstum ohne Angabe von Neubestellungen mehr

Zusammengefasst hat ASML im ersten Quartal 2026 so 8,8 Milliarden Euro Umsatz gemacht und dabei 2,8 Milliarden Euro Nettogewinn erzielt, nach 7,7 Milliarden Euro Umsatz vor einem Jahr und 2,7 Milliarden Euro Gewinn. Nachdem sich Analysten zuletzt stets auf die extrem zyklischen Angaben der Neubestellungen eingeschossen hatten – und ComputerBase diese bereits als wenig zielführend ansah – hat ASML diese nun wie angekündigt im Quartalsbericht gestrichen. Aus den Angaben wurde ASML dabei nämlich oft sprichwörtlich ein Strick gedreht, obwohl dort gar kein echtes Problem vorlag. Für das aktuelle zweite Quartal erwartet ASML ganz ähnliche Geschäfte.

Umsatz und Gewinn im Quartalsvergleich
Umsatz und Gewinn im Quartalsvergleich (Bild: ASML)



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Toshiba Canvio Flex: Externe HDD erhält in EMEA exklusiven Farbton


Toshiba Canvio Flex: Externe HDD erhält in EMEA exklusiven Farbton

Bild: Toshiba

Als externe Datenträger leben 2,5″-Festplatten weiter. Toshibas Portable-HDD-Serie Canvio Flex gibt es nur in der EMEA-Region künftig auch in Metallic Blue. Analog zu den bisherigen Modellen in Silber stehen Speicherkapazitäten von 1 TB, 2 TB und 4 TB zur Auswahl.

Die Serie Toshiba Canvio Flex ist zwar schon seit über fünf Jahren am Markt, hat aber erst im Januar 2025 ein Design-Upgrade erfahren. Dem Gehäuse im „warmen Silberton“ folgt jetzt „Metallic Blue“, doch gibt es diese Farbe nicht weltweit, sondern ausschließlich in der Region EMEA – also in Europa, dem Nahen Osten und in Afrika.

Mit der neuen metallblauen Variante bieten wir Interessenten mehr Farbauswahl – etwas, das sich gerade die jüngeren Zielgruppen wünschen“, erklärt Larry Martinez-Palomo, Vice President der Storage Products Division von Toshiba Electronics Europe.

Toshiba Canvio Flex in neuer Farbe „Metallic Blue“ (Bild: Toshiba)

Bis auf den Farbton ändert sich offenbar nichts. Somit gibt es laut dem bisherigen Datenblatt 1 TB und 2 TB in einem 109 × 78 × 14,3 mm großen Gehäuse bei Gewichten von 130 Gramm, respektive 155 Gramm. Das 4-TB-Modell mit noch mehr Scheiben bringt es auf 109 × 78 × 19,5 mm bei 212 Gramm. Die Datenübertragung erfolgt extern über USB mit 5 Gbit/s. Während Toshiba selbst keine Angaben zur Transferleistung macht, bescheinigen Tests der externen HDD in der Spitze (4 TB) rund 140 MB/s beim Lesen und 130 MB/s beim Schreiben.

Ab Werk ist das Laufwerk mit exFAT für eine breite Kompatibilität mit diversen Betriebssystemen formatiert. Die Stromversorgung erfolgt über den USB-Anschluss. Kabel für den Anschluss an USB-A oder USB-C gehören zum Lieferumfang.

Aktuell kostet die Canvio Flex (in Silber) rund 90 Euro (1 TB) bis 160 Euro (4 TB). Die neuen Modelle in Metallic Blue sollen im Laufe des zweiten Quartals 2026 den Handel erreichen.



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Trusted Access for Cyber: GPT 5.4 Cyber ist OpenAIs Reaktion auf Claude Mythos


Trusted Access for Cyber: GPT 5.4 Cyber ist OpenAIs Reaktion auf Claude Mythos

Bild: OpenAI

OpenAI gerät weiter unter Zugzwang und hat nach Claude Mythos von Anthropic ebenfalls ein angepasstes KI-Modell für defensive Cyber-Sicherheit vorgestellt, womit zugleich das bereits länger bestehende „Trusted-Access-for-Cyber“-Programm (TAC) ausgebaut wird, das verifizierten Experten Zugriff auf neue Funktionen bietet.

Erweiterte Sicherheitsstrategie

Mit diesem Schritt will das Unternehmen seine Strategie erweitern, um der rasant voranschreitenden Entwicklung im Bereich der künstlichen Intelligenz zu begegnen. Da auch Angreifer zunehmend auf KI setzen, würden bisherige Methoden laut OpenAI nicht mehr ausreichen. Als ein Aspekt von zahlreichen folgenden wurde das bereits seit 2023 im Rahmen des Grant Program existierende TAC-Programm auf Tausende verifizierter einzelner Cyber-Sicherheitsfachkräfte sowie Hunderte Teams ausgeweitet, die für den Schutz kritischer Softwaresysteme verantwortlich sind. Das Vorhaben soll in den kommenden Jahren kontinuierlich ausgebaut werden, wofür OpenAI bereits leistungsfähigere Versionen seines Chatbots ChatGPT angekündigt hat.

Die Erweiterung des Sicherheitsprogramms geht mit dem Aspekt einher, dass Cyber-Risiken laut OpenAI aus einer Kombination von Modellfähigkeiten, Benutzeridentität, Absichtssignalen und Zugriffsebene resultieren und nicht allein vom verwendeten Modell abhängen. Mit ChatGPT 5.4 Cyber will das Unternehmen nun eine für solche Fragestellungen optimierte Version geschaffen haben. Diese wird als „cyber-permissive“ beschrieben, da sie die Ablehnungsschwellen für legitime Sicherheitsanwendungsfälle senkt und gleichzeitig bestehende Schutzmaßnahmen aufrechterhält.

Prävention statt aktive Abwehr

Das System soll dabei nicht bei der aktiven Abwehr von Cyber-Angriffen unterstützen, sondern bereits vorgelagert ansetzen. Es soll unter anderem Schwachstellen in Code-Basen sowie in komplexen Softwaresystemen identifizieren können; ebenso umfasst der Funktionsumfang die Analyse von Malware oder anderem schadhaften Code sowie das Reverse Engineering von Binärdateien. Diese Eigenschaften sollen es Sicherheitsexperten ermöglichen, Risiken in kompilierter Software effektiver erkennen und analysieren zu können. Flankierend wurde ein Förderprogramm für Cyber-Sicherheit im Umfang von 10 Millionen US-Dollar gestartet und mehr als 1.000 Open-Source-Projekte mit Codex for Open Source ausgestattet, das unter anderem kostenlose Sicherheitsscans bereitstellt.

Automatisierte Methoden statt spätere Audits

Eine automatisierte Erkennung von Schwachstellen soll unter anderem durch Codex Security erfolgen, das nach einer sechsmonatigen Beta-Phase nun öffentlich zugänglich ist. In einem begleitenden Blogbeitrag hebt OpenAI die Fortschritte des neuen Systems hervor und erklärt, dass Sicherheitsfachleute damit Schwachstellen in Software nicht nur automatisch erkennen, sondern auch beheben lassen können sollen. Kontinuierliche Modell-Upgrades sollen die Wirksamkeit künftig nicht nur sichern, sondern weiter steigern. Gleichzeitig betont das Unternehmen, dass die aktuellen Sicherheitsvorkehrungen für bestehende und kurzfristige Modelle als ausreichend gelten, zukünftige Systeme jedoch aufgrund steigender KI-Fähigkeiten stärkere Schutzmaßnahmen erfordern werden.

Mit dem System wird die Codebasis kontinuierlich auf Schwachstellen überprüft, sodass verbesserte KI-Modelle Sicherheitslücken identifizieren können, die frühere Versionen übersehen haben. In einem nächsten Schritt werden gefundene Probleme validiert, bevor Entwicklern Korrekturen vorgeschlagen oder diese eigenständig umgesetzt werden. In der kürzlich abgeschlossenen Testphase konnte das Tool bereits mehr als 3.000 kritische und schwerwiegende Schwachstellen sowie weitere mit geringerer Auswirkung in Open-Source-Projekten beheben. Ziel ist es, den Übergang von periodischen Audits oder nachgelagerten Korrekturen hin zu einer kontinuierlichen, KI-gestützten Überprüfung zu vollziehen.

Stark reglementierte Zugriffe

OpenAI hat das System nun zusätzlich um streng reglementierte Zugriffe erweitert, die den Zugang zu entsprechenden Funktionen kontrollieren. Dadurch soll ChatGPT 5.4 Cyber möglichst breit verfügbar sein, ohne Missbrauch zu begünstigen. Da das System laut OpenAI deutlich „freizügiger“ agiert, erhalten ausschließlich verifizierte Experten sowie zugelassene Unternehmenskunden einen gestaffelten Zugriff auf das TAC-Programm, der auf verschiedenen Authentifizierungsstufen basiert. Gleiches gilt für geprüfte Organisationen, Forscher und Sicherheitsanbieter. Die Vergabe der Zugriffsrechte erfolgt schrittweise, um eine sichere und kontrollierte Bereitstellung zu gewährleisten.



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