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Anker fordert Sony und Apple mit 130 Euro teuren ANC-Kopfhörern heraus


Kann man für 130 Euro wirklich ein Erlebnis auf Sony-Niveau kaufen? Der neue Soundcore Space 2 von Anker wurde auf dem MWC 2026 vorgestellt. Er besitzt eine beeindruckende Akkulaufzeit von 70 Stunden und einen vierstufigen ANC in Profiqualität. Erfahrt, warum diese Kopfhörer Apple aufhorchen lassen.

Ankers Soundcore Bluetooth-Kopfhörer sind seit langem die preiswerte Alternative zu teureren Audio-Wearables von Premium-Marken wie Sony und Apple. Jetzt frischt Anker sein beliebtes Mittelklasse-Sortiment mit dem neuen Space 2 auf, der mit erweitertem ANC, verbessertem Klang und längerer Akkulaufzeit aufwartet.

Die Soundcore Space 2 wurden auf dem MWC 2026 offiziell vorgestellt, zusammen mit einer neuen Reihe von Anker-Zubehör und Eufy Smart Home-Produkten.

Bessere Unterdrückung von tieffrequenten Geräuschen

Der Soundcore Space 2 ist der Nachfolger des Space One und liegt direkt unter dem von uns getesteten Soundcore Space One Pro. Sie sind zwar etwas teurer als die Vorgängergeneration, teilen sich aber nun mehrere High-End-Funktionen mit dem Pro-Modell. Dazu gehört eine leistungsfähigere aktive Geräuschunterdrückung (ANC), die in einem vierstufigen Verfahren tieffrequente Geräusche blockiert – vom Stadtverkehr bis zum Brummen von Flugzeugtriebwerken.

Darüber hinaus verfügt der Soundcore Space 2 über KI-Funktionen, die die Geräuschunterdrückung sowohl bei der Musikwiedergabe als auch bei Sprachanrufen steuern. Über den Standard-Transparenzmodus hinaus hat Anker auch Unterstützung für weißes Rauschen mit nur einem Tastendruck hinzugefügt.

Anker Soundcore Space 2 ANC over-ear Bluetooth headphones
Die Soundcore Space 2 Kopfhörer von Anker sind in drei Farbvarianten erhältlich. Bildquelle: Anker

Auch die Audio-Hardware hat ein durchdachtes Upgrade erhalten. Das Space 2 verwendet 40-mm-Treiber mit doppellagigen Membranen. Laut Anker sorgt diese Architektur für mehr Klarheit, tiefere Bässe und deutlich weniger Verzerrungen in den höheren Frequenzen sowie Stimmen. Sowohl High-Res-Audio als auch der LDAC-Codec werden von den neuen Audio-Cans unterstützt.

Mehr als zwei Tage Hörgenuss

Während der Soundcore Space der ersten Generation bereits eine beeindruckende Langlebigkeit aufwies, setzt der Space 2 neue Maßstäbe. Die neuen Kopfhörer sind für bis zu 70 Stunden Spielzeit bei deaktiviertem ANC ausgelegt. Selbst mit aktiviertem ANC bieten sie eine Akkulaufzeit von 50 Stunden. Ein Wert, der auf dem Over-Ear-Markt sehr wettbewerbsfähig ist.

Was das Design betrifft, so haben die Space 2 den bekannten faltbaren Formfaktor beibehalten. Allerdings mit einer spürbaren Veränderung des Bügels. Die Ohrmuscheln sind nun in die Kopfbügelstruktur integriert, anstatt die traditionelle Y-förmige Gabel zu verwenden. Anker behauptet, dass dieses „jochlose“ Design einen ergonomischeren und komfortableren Sitz bietet, der durch weiche Memory-Schaumstoff-Ohrpolster und einen verdickten Kopfbügel ergänzt wird. Die physischen Tasten bleiben für die taktile Wiedergabesteuerung und das schnelle Umschalten zwischen den Hörmodi erhalten.

Der Soundcore Space 2 wird in drei Farbvarianten erhältlich sein: Leinenweiß, Tiefschwarz und Seafoam Green.

Premium-Funktionen zum halben Preis

Anker wird den Soundcore Space 2 ab dem 21. April in den USA, Großbritannien und Europa über den offiziellen Webstore und Amazon anbieten. Mit einem Preis von 130 Dollar (£130 / €130) bleibt der Preis der größte Wettbewerbsvorteil gegenüber den Flaggschiff-Angeboten von Sony und Apple.

Schreckt Euch der hohe Preis der WH-1000XM-Serie von Sony oder der AirPods Max ab? Was denkst Ihr über den Soundcore Space 2 und seinen Preis? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.





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be quiet! Light Mount TKL: Gute Silent-Tastatur schrumpft sich schmal


be quiet! Light Mount TKL: Gute Silent-Tastatur schrumpft sich schmal

be quiet! baut gute Silent-Tastaturen, die möglichst dezent „Klack“ machen sollen. Das bezahlbarere Modell, die Light Mount, gab es jedoch nur in voller Größe. Bis jetzt: beim neuen TKL-Modell entfällt der Nummernblock.

Die nicht-modulare Light Mount in klein

Dass die Light Mount (Test) eine leise Tastatur ist, liegt nicht an ihrem Aufbau. Eine offene Kulisse und Aluminium-Switchplate sind normalerweise nicht die Zutaten, die Anschläge „Silent“ machen. Zauberzutat der Tastatur sind ihre Taster. Lineare be quiet! Orange oder taktile, also mit Druckpunkt versehene Black dämpfen Anschläge bereits im Taster. Dort federn Gummielemente beim Aufkommen des Stempels und reduzieren die Geräuschkulisse erheblich. Die dreilagige Geräuschdämpfung in der Tastatur wird so vorentlastet.

Beides, Taster und Geräuschdämpfung, bleibt auch beim Tenkeyless-Modell. Es muss an anderer Stelle verzichten: Die sechs Makrotasten entfallen, dafür schiebt be quiet! die F-Reihe zusammen. So entsteht Platz, um links neben „Esc“ den Aluminium-Drehregler unterzubringen. Er regelt die Audiolautstärke.

be quiet! Light Mount TKL (Bild: be quiet!)

„Makrotasten“ klingen nach Marketing

Ein wenig unverständlich ist das: kompakte Tastaturen wollen nach rechts Platz sparen, damit Maus und Tastatur mit stärker angewinkelten Armen bedient werden können. Stattdessen werden Rollen, Drucken und Pause zu „Makrotasten“. Ein wenig Marketing ist das: Eigentlich sollten sich Tasten komplett umbelegen lassen, die Funktion damit nur eine Frage des persönlichen Wunsches sein – so betrachtet ist jede Taste eine „Makrotaste“, sofern die Software-Funktionalität gegenüber dem Fullsize-Modell nicht eingeschränkt wurde. Zur Konfiguration wird weiterhin die IO Center Software genutzt.

Taster stecken wie bei der großen Light Mount in Hot-Swap-Sockeln, die mit beliebigen 5-Pin-Tastern gefüllt werden können. PBT-Tastenkappen und magnetisch befestigter Handballenauflage stehen ebenso weiterhin auf der Ausstattungsliste wie seitliche Lichtleisten am Gehäuse der Tastatur. Abgesehen vom modifizierten Layout ist das in vielerlei Hinsicht Standard.

Wie teuer die Light Mount TKL wird, hat be quiet! noch nicht verraten. Das große Modell liegt im Handel allerdings aktuell bei rund 135 Euro. Daher ist mit Straßenpreise in diesem Bereich zu rechnen.

Billboard März 2026



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TP-Link Tapo: Dual-Objektiv-Aufbau gegen blinde Flecken


TP-Link erweitert die Tapo-Reihe um zwei weitere Sicherheitskameras für den Außeneinsatz. Die Tapo C575D und das Tapo-C675D-Kit kombinieren jeweils zwei 4K-Objektive in einem Gehäuse und sollen dadurch gleichzeitig Überblicks- und Detailaufnahmen ermöglichen.

Das Grundprinzip ist bei beiden Modellen ähnlich: Ein Ultraweitwinkelobjektiv überwacht einen größeren Bereich, während ein zweites, bewegliches Objektiv erkannte Bewegungen verfolgen und näher heranzoomen kann. Damit zielen die Kameras auf Einsatzorte, an denen sonst mehrere Blickwinkel abgedeckt werden müssten, etwa Einfahrten, Gärten oder Hauseingänge. Laut TP-Link bieten die Kameras Funktionen für KI-Erkennung für Personen, Fahrzeuge und Haustiere sowie die Möglichkeit Objekte automatisch nachzuverfolgen.

Tapo C575D

Die Tapo C575D ist als kabelgebundene Außenkamera ausgelegt. Sie nutzt zwei 4K-Sensoren, ein 170-Grad-Ultraweitwinkelobjektiv und ein motorisiertes Schwenk- und Neigeobjektiv. Die Kamera soll horizontal eine 360-Grad-Abdeckung erreichen. Für Aufnahmen bei Dunkelheit stehen mehrere Modi zur Verfügung, darunter Infrarot, Farbnachtsicht mit integrierten Spotlights und ein automatischer Modus, der zwischen den Varianten wechseln kann.

Zur weiteren Ausstattung der Tapo C575D gehören Zwei-Wege-Audio mit Geräuschunterdrückung, Dualband-WLAN mit 2,4 und 5 GHz sowie lokale Speicherung auf einer microSD-Karte mit bis zu 512 GB. Die Erkennung von Personen, Fahrzeugen und Haustieren soll ohne zusätzliches Abonnement nutzbar sein.

TP-Link C575D
TP-Link C575D (Bild: TP-Link)

Tapo C675D Kit

Das Tapo C675D Kit setzt ebenfalls auf zwei 4K-Objektive, ist aber für den kabellosen Betrieb vorgesehen. Zum Lieferumfang gehört ein Solarpanel, zusätzlich ist ein Akku mit 10.000 mAh integriert. Laut Hersteller sollen etwa 90 Minuten Sonnenlicht pro Tag ausreichen, um die Kamera dauerhaft mit Strom zu versorgen. Ohne Solarunterstützung wird eine Laufzeit von bis zu drei Monaten pro Akkuladung genannt.

Beim C675D Kit deckt das Ultraweitwinkelobjektiv laut TP-Link 169 Grad ab. Auch hier gibt es Auto-Tracking, KI-Erkennung und lokale Speicherung auf microSD-Karte mit bis zu 512 GB. Für Aufnahmen bei wenig Licht soll eine Farbnachtsicht mit Starlight-Technologie helfen. Zudem sind Warnleuchten und eine Sirene integriert. Das Gehäuse ist nach IP65 gegen Staub und Wasser geschützt.

Die erwähnte Starlight-Technologie bezeichnet einen lichtempfindlicheren Bildsensor, der bei geringem Restlicht länger Farbbilder ermöglichen soll. Bei sehr dunkler Umgebung bleibt die Kamera dennoch auf zusätzliche Nachtsichtfunktionen wie Infrarot oder Beleuchtung angewiesen.

TP-Link C675D
TP-Link C675D (Bild: TP-Link)

Preis und Verfügbarkeit

Beide Kameras sind laut TP-Link ab sofort im Webshop von TP-Links Smart-Home-Tochter Tapo sowie bei Amazon erhältlich. Für das Tapo C675D Kit* liegt die unverbindliche Preisempfehlung bei 199,90 Euro. Für die C575D* werden 129,90 Euro aufgerufen.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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F1 25: Season-Pack 2026 erhältlich ab 25 Euro



EA Sports und Codemasters werden kein F1 26 auf den Markt bringen. Stattdessen gibt es für F1 25 einen Season-Pack für die Saison 2026. Dieser Season-Pack enthält die neue Strecke in Madrid, die neuen Teams und Fahrer sowie die angepassten Autos inklusive der beiden neuen Overtake- und Boost-Modi.



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