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Artemis-2-Mission: Astronauten dürfen iPhones mitnehmen


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Beginnend mit der Artemis-2-Mission der NASA, dürfen die Astronauten von Crew-12 iPhones und andere moderne Smartphones mit in den Orbit und darüber hinaus nehmen. Das gab NASA-Administrator Jared Isaacman am Mittwoch bekannt.

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„NASA-Astronauten werden bald mit den neuesten Smartphones fliegen, beginnend mit Crew-12 und Artemis 2“, schrieb Isaacman auf X. Er ergänzte: „Wir geben unseren Crews die Möglichkeit, besondere Momente für ihre Familien festzuhalten und inspirierende Bilder und Videos mit der Welt zu teilen.“

Zwar machen die NASA-Astronauten schon seit langem Fotos von der Raumstation aus, jedoch war die Auswahl der technischen Gerätschaften dafür stark begrenzt, was mit strengen Auflagen zusammenhing. So mussten technische Geräte eine Reihe von Tests durchlaufen, etwa zum Strahlungsverhalten von Chips, zu thermischen und Vakuumtests der Batterien, Vibrationstests oder zum Ausströmen von Gasen. Daher waren bislang die neuesten Kameras, die für die Missionen vorgesehen waren, Nikon-Spiegelreflexkameras aus dem Jahr 2016 und GoPros, berichtet Ars Technica.

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Laut Isaacman hat die neue Entscheidung, den Astronauten das Mitbringen von modernen Smartphones zu erlauben, mehr als nur das Aufnehmen cooler neuer Fotos und Videos zu tun. Es sei Teil seiner Bemühungen, langjährige Regeln und Anforderungen der NASA zu hinterfragen. Er sagte: „Ebenso wichtig ist, dass wir langjährige Prozesse infrage gestellt und moderne Hardware für die Raumfahrt in einem beschleunigten Zeitplan qualifiziert haben.“ „Diese operative Dringlichkeit wird der NASA zugutekommen, wenn wir die wertvollste Wissenschaft und Forschung im Orbit und auf der Mondoberfläche betreiben. Dies ist ein kleiner Schritt in die richtige Richtung“, ergänzte er.

Mit der nun erlaubten Möglichkeit, mit Smartphones spontan Schnappschüsse zu machen, eröffnen sich den Astronauten potenziell neue Möglichkeiten für Foto- und Videoaufnahmen. Es könnte etwa nützlich sein, wenn Astronauten ein Experiment durchführen oder aus dem Fenster schauen und ein interessantes Phänomen beobachten.

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Dass Smartphones oder Tablets ins All mitgenommen werden, ist indes nicht vollkommen neu: So waren beispielsweise zwei iPhone 4s an Bord der letzten Space-Shuttle-Mission im Jahr 2011. Zudem hatten Astronauten, die in den vergangenen zehn Jahren an Bord der Internationalen Raumstation (ISS) gelebt haben, Tablets mitgenommen, um sich mit dem Internet zu verbinden und mit ihren Familienmitgliedern zu kommunizieren.

Weniger strikt als die Auflagen der NASA hinsichtlich technischer Geräte sind private Raumfahrtmissionen: So konnten Astronauten des Polaris-Dawn-Flugs und der Axiom-Missionen Smartphones mitnehmen. Der Milliardär und jetzige NASA-Chef Isaacman hatte den Polaris-Flug übrigens finanziert und war selbst als Astronaut an Bord.


(afl)



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Spotify führt SongDNA als Beta ein: Neue Wege zur Musikentdeckung


Die neue Beta-Funktion SongDNA steht Premium-Nutzerinnen und -Nutzern ab sofort weltweit in den mobilen Spotify-Apps zum Ausprobieren zur Verfügung. Mit dem Feature sollen sie das „komplexe Netzwerk aus Menschen und kreativen Verbindungen hinter der Musik, die sie lieben“, erkunden können.

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Spotifys neue SongDNA-Funktion liefert tiefergehende Informationen darüber, wer an der Entstehung eines Songs beteiligt war – einschließlich der Songwriter, Produzenten, Samples und Interpolationen (Abwandlungen in Samples). Die Funktion soll auch dazu in der Lage sein, Coverversionen, zu denen ein Song inspiriert hat, anzuzeigen.

Zudem können sich Nutzer jeden Künstler in der interaktiven Ansicht ansehen, um herauszufinden, mit welchen anderen Künstlern sie zusammengearbeitet haben. So könne man Spotify zufolge etwa „Verbindungen zwischen den Titeln nachgehen und sehen, wie sich Künstler, Epochen und Genres überschneiden – so bekommst du ein tieferes Verständnis dafür, wie das, was du gerade hörst, entstanden ist“. SongDNA ergänzt die bestehende Funktion „Über den Song“.

Um sich die Funktion anzeigen zu lassen, muss man in der mobilen App die „Now Playing“-Ansicht öffnen und anschließend von unten nach oben wischen. Unterhalb der Songtextanzeige ist SongDNA zu finden. Ein Tap darauf öffnet eine neue Ansicht, in der man nun horizontal durch die Mitwirkenden scrollen kann. Unterhalb dieser Übersicht zeigt die App außerdem noch, in welchen Songs Samples des Liedes genutzt wurden und welche Künstler es gecovert haben.

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SongDNA zieht die Daten teilweise aus der Musikdatenbank WhoSampled, die Spotify im vergangenen Jahr übernommen hat.

(Bild: Spotify)

Für Spotify-Nutzer könnte die neue Funktion möglicherweise dazu beitragen, den eigenen Musikhorizont abseits der üblichen Algorithmen zu erweitern und zu erfahren, in welchen anderen Projekten die Musiker und Produzenten der Lieblingsbands noch mitgewirkt haben.

Laut Spotify basieren die Informationen von SongDNA auf einer Kombination aus Informationen, die das Unternehmen von Künstlern und ihren Teams erhalten hat und aus Daten aus der Community – auch Daten der von Spotify Ende 2025 übernommenen Musikdatenbank WhoSampled werden einbezogen. Spotify plant, die Funktion in der Beta-Phase weiterzuentwickeln. Im Zuge dessen können „berechtigte Künstler- und Label-Teams die Bestandteile von SongDNA in der Funktion Spotify for Artists einsehen und verwalten, um sicherzustellen, dass sie direkten Einfluss darauf haben, wie ihre musikalische Geschichte erzählt wird“, heißt es weiter.

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(afl)



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Verbesserte Produktion in China: Apple spart Wasser beim MacBook Neo


Im Rahmen der Einführung des MacBook Neo hat Apple auch an seinen Produktionsverfahren gearbeitet. So wird das Gehäuse in einem neuartigen „materialeffizienten Umformverfahren“ hergestellt, wie Apple angibt. Dabei wird laut dem Konzern nur noch die Hälfte an Alu als Ausgangsmaterial „gegenüber herkömmlichen Zerspanungsmethoden“ benötigt. Gänzlich recycelt ist der Stoff allerdings nicht: Hier erreicht Apple aktuell aber einen Faktor von 90 Prozent. Was bislang noch nicht bekannt war: Das Neo soll auch beim Wasserverbrauch in der Herstellung deutlich umweltfreundlicher sein.

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Angaben dazu macht Apple auf seiner chinesischsprachigen Presse-Website. Man habe einen neuen „Closed Loop“-Prozess für den Eloxierprozess entwickelt, schreibt der Konzern dort. Er wird bei den verwendeten Fertigern – Apple erwähnt Foxconn – in China verwendet. „Closed Loop“ heißt, dass weniger Wasser verloren gehen soll. Allerdings ist auch das nicht perfekt: Die Wasserrecyclingrate liegt derzeit bei 70 Prozent im Produktionsprozess für das Neo.

Insgesamt soll Apple bei seinen Fertigern mit dieser und anderen Maßnahmen 55 Milliarden Liter Trinkwasser eingespart haben. Das entspricht rund dem vierfachen Wasservolumen des bekannten Westsees in Zhejiang. Laut Aussagen von Operations-Chef (COO) Sabih Khan arbeitet mit allen chinesischen Lieferanten zusammen, um „die wertvollste Ressource der Welt“ zu schützen. Der neue Alu-Prozess sei hier ein nächster Schritt, der ein 100 Jahre altes, traditionell wasserintensives Industrieverfahren verändere.

Apple hatte vor 13 Jahren das sogenannte Clean Water Project für China gestartet. Dabei soll möglichst wenig Trinkwasser in die Prozesse des Konzerns gelangen, stattdessen Wasser recycelt werden. Zudem werden Lieferanten in den Bereichen Wassermanagement und Ökodesign trainiert. Bei Foxconn entstand so auf dem Campus in Longshua ein Gartenprojekt, bei dem Regenwasser gereinigt und wiederverwendet wird.

Das Thema Trinkwasser ist in China besonders wichtig. So wird auch in Großstädten wie Peking immer noch davon abgeraten, Leitungswasser direkt zu trinken, da dieses belastet sein kann.

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(bsc)



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iOS 26.4 und Co.: Das steckt an Sicherheitsverbesserungen in den Updates


Mit den am Dienstagabend veröffentlichten Aktualisierungen auf iOS 26.4, macOS 26.4, iPadOS 26.4, watchOS 26.4, visionOS 26.4, tvOS 26.4 sowie einer neuen Firmware für die HomePods liefert Apple einmal mehr ein großes Paket an Sicherheitsfixes aus. Diese sollte man ernst nehmen: Zuletzt hatte es schwerwiegende Angriffe auf ältere iOS-Versionen gegeben, zudem ist ein bekanntes Exploitkit im Quellcode verfügbar gemacht worden. Die Vorfälle zeigen, dass Apple schneller reagieren muss – und Nutzer dringend auf dem aktuellen Stand bleiben müssen. Apple hat zwar neue Möglichkeiten wie die sogenannten Background Security Improvements eingeführt, die schnellere Updates (mit geringerer Reboot-Zeit) versprechen, nutzt diese aber noch selten beziehungsweise versteckt diese in den Systemeinstellungen.

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Wie üblich erhalten bei Apple nur die neuesten Betriebssysteme alle Fixes – auch das wird immer wieder kritisiert. Die Aktualisierungen auf iOS 26.4 und iPadOS 26.4 sowie macOS Tahoe 26.4 liefern Dutzende Fehlerbehebungen, darunter auch solche, die aus der Ferne ausgenutzt werden können. Auf dem iPhone kann so das Baseband im 16e außer Betrieb gesetzt werden (Denial of Service), auf anderen Geräten lassen sich darüber Apps abschießen. Gleiches gilt für das Calling Framework, das es mittlerweile auch für macOS gibt.

Die Zwischenablage kann Daten leaken, über einen iCloud-Trick lässt sich auslesen, welche Apps installiert sind und im Kernel stecken gleich mehrere Bugs, die für tiefere Hackversuche genutzt werden könnten. Immerhin nennt Apple keine direkten Berichte über bekannte Angriffe auf die nun gefixten Sicherheitslücken. Über 40 in den neuen Systemen gestopfte Löcher führt Apple nicht detailliert aus – auch das wird immer wieder kritisiert. Was genau angreifbar ist, wird oft erst nach Monaten mitgeteilt.

visionOS 26.4, watchOS 26.4 und tvOS 26.4 enthalten ebenfalls viele Sicherheits-Fixes mit auf die Systeme angepassten Änderungen. Einzeln ausgeliefert wird Safari 26.4 mit Fehlerbehebungen für verschiedene WebKit-Lücken. Es steht für macOS Sonoma (14) und Sequoia (15) bereit, ist sonst Teil von macOS 26.4. Auch die Entwicklungsumgebung Xcode enthielt sicherheitsrelevante Bugs und sollte auf Xcode 26.4 aktualisiert werden.

Weiterhin stellt Apple macOS 15.7.5, macOS 14.8.5 und iOS und iPadOS 18.7.7 zum Download bereit, die Teile der Fehler auch für ältere Betriebssysteme ausbessern. Vollends geschützt ist man wie erwähnt nur, wenn man auf die Version 26.4 der jeweiligen Betriebssysteme aktualisiert.


(bsc)



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