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Bericht: OpenAI arbeitet an einer Alternative zu GitHub


OpenAI arbeitet an einer GitHub-Alternative, berichtet The Information unter Berufung auf einen Insider. Nach mehreren Ausfällen des Portals von Microsoft hätten Entwicklerinnen und Entwickler von OpenAI die Arbeit an einem hauseigenen Code-Repository als Alternative begonnen.

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Das Projekt befindet sich demnach noch in einem frühen Stadium der Entwicklung und wird innerhalb der nächsten Monate nicht erscheinen. Auch die Option, die Plattform nach vollendeter Entwicklung zu verkaufen, werde diskutiert, so The Information weiter. Als Alternative stünde zudem im Raum, das Tool ausschließlich intern zu nutzen. OpenAI hätte sich nicht dazu geäußert.

The Information erinnert noch daran, dass auch andere Tech-Unternehmen intern bereits eigene Code-Repositories verwenden. Darin können Entwicklerinnen und Entwickler Codes ablegen und gemeinsam bearbeiten. Bekannte Beispiele seien etwa Metas Sapling und Googles Piper.

Auch in anderen Bereichen baut OpenAI Druck auf die Konkurrenz auf. Erst im vergangenen Jahr hat die Firma ihren KI-Chatbot ChatGPT um ChatGPT mit einem Instant-Checkout-Feature ausgestattet sowie das Agentic Commerce entwickelt. Nutzerinnen und Nutzer können damit direkt in ChatGPT Produkte finden und kaufen.

Mit ChatGPT Translate, einem KI-basierten Übersetzungsdienst für mehr als 50 verschiedene Sprachen sowie dem Chrome-Konkurrenten Atlas hat OpenAI in der Vergangenheit obendrein verschiedenen Google-Angeboten Konkurrenz gemacht.

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(mho)



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Raumluftsensor Air-Q Radon im Test: Radon, VOC und Raumklima im Griff


Der Air-Q Radon misst radioaktives Gas und weitere Luftdaten wie VOC, Temperatur und Luftfeuchte. Wie gut das Gerät im Alltag funktioniert, zeigt der Test.

In Deutschland fordert Radon jährlich mehr Todesopfer als der Straßenverkehr, wobei die Radon-Belastung unterschiedlich verteilt ist. Das unsichtbare, radioaktive Gas entweicht aus dem Boden oder Baumaterialien und kann sich in Innenräumen anreichern, was langfristig das Lungenkrebsrisiko erhöht. Das Bundesamt für Strahlenschutz führt über sechs Prozent der Lungenkrebstodesfälle auf zu hohe Radon-Belastung zurück – etwa 2.800 Tote pro Jahr.

In Deutschland gibt es je nach Region teils große Unterschiede bei der Radon-Konzentration.

Regelmäßiges Lüften hilft, die Belastung zu reduzieren, ebenso wie Luftreiniger. Doch um die tatsächliche Konzentration zu kennen, sind spezielle Messgeräte wie der FT Lab Radon Eye RD200 (Testbericht). Der Radon-Messer überzeugt zwar durch eine zuverlässige und zügige Messung, bietet aber keine Integration in Smart-Home-Systeme, und aus der Ferne kann man die Daten auch nicht abrufen. Letztere Möglichkeiten bieten etwa der Airthings View Plus (Testbericht) oder der Air-Q Radon. Anders als beim Airthings erfolgt die Radon-Messung beim Air-Q aber deutlich zügiger. Während der Airthings pro Stunde einen Radon-Durchschschnittswert ermittelt, liefert der Air-Q Daten innerhalb weniger Sekunden.

Im Test zeigt sich, was der Air-Q Radon neben der reinen Radon-Messung noch leisten kann und wie er sich im Praxiseinsatz schlägt.

Design und App

Aufgrund der für die Radon-Messung erforderlichen Messkammer fällt der Air-Q Radon mit den Abmessungen 10,50 × 10,50 × 14,50 cm gegenüber dem Air-Q Pro mit 13,50 × 4,90 × 11,80 cm relativ voluminös aus. Mit Strom wird das Gerät über ein drei Meter langes USB-A-auf-USB-C-Kabel versorgt, wobei der USB-A-Anschluss an das mitgelieferte USB-Netzteil und der USB-C-Stecker mit dem Anschluss an der Unterseite des Geräts verbunden wird.

Wie der Air-Q signalisiert auch der Radon die Luftqualität über zwei LED-Anzeigen an der Vorderseite des Gehäuses. Sie verlaufen senkrecht und erreichen mit neun einzelnen LEDs eine Länge von etwa 6 cm. Was dort signalisiert wird, können Anwender in der Air-Q-App, die auch für Tablets optimiert ist, einstellen. Dabei stehen die errechneten Indexe für Gesundheit, Schimmelfrei und Leistung wie auch Einzelwerte wie Radon oder Feuchtigkeit zur Auswahl. Die Air-Q-App erläutert, was das Leuchten der einzelnen LEDs bedeutet. Hat man Radon eingestellt, leuchten sämtliche LEDs in hellgrün, wenn die Radonkonzentration weniger als 30 Bq/m³ beträgt. Sind alle LEDs rot, entspricht dies einer Radonkonzentration von 560 Bq/m³. Die Zwischenabstufung in Orange zeigt 30 BQ/m³ je LED an. Man sieht also auf den ersten Blick, ohne die App bemühen zu müssen, wie gut die aktuelle Raumluftqualität ist.

Die Air-Q-App überzeugt nicht nur mit einer übersichtlichen Darstellung der gemessenen Sensorwerte, sondern auch mit detaillierten Erläuterungen.

Die Air-Q-App zeigt die Werte der einzelnen Sensoren in übersichtlichen Grafiken an. Wer eine Auswertung am Desktop wünscht, kann dies über die Registrierung des Geräts in der Air-Q-Cloud, die man in den Cloud-Einstellungen der App aktiviert, realisieren. Damit gelingt auch eine Fernabfrage des Geräts. Unter my.air-q.com kann man nach der Registrierung die Werte des Air-Q Radon auch am Desktop abrufen.

Der Air-Q Radon bietet auch eine Push-Funktion, die man in der App aktivieren kann. Dann erhält man entsprechende Warnmeldungen, wenn Grenzwerte überschritten werden.

Wie genau sind die Messwerte?

Die vom Air-Q ermittelten Werte haben wir mit anderen Raumluftsensoren wie dem FT Lab Radon Eye RD200 (Testbericht), Airthings View Plus (Testbericht) verglichen. Dabei zeigt sich, dass Radon Eye RD200 und Air-Q-Radon eine ähnlich hohe Radonkonzentration erfassen, der Air-Q-Radon aber bereits nach knapp zwei Sekunden auf veränderte Werte reagiert, während der Radon Eye RD200 diese erst nach 10 Minuten liefert. Am langsamsten geht der Airthings View Plus zu Werke, der nur stündlich Durchschnittswerte anzeigt. Zudem liegen diese etwas unterhalb der von Radon Eye RD200 und Air-Q Radon ermittelten Radonkonzentration.

Die Werte der anderen Sensoren wie Temperatur, Luftfeuchte und Luftdruck entsprechen in etwa denen, die wir auch beim Airthings View Plus oder anderen Raumluftsensoren wie Awair Element (Testbericht) erhalten. Außerdem lassen sich die Sensoren auch kalibrieren, sodass man diese mit anderen Messgeräten abgleichen kann.

Wie gut ist die Smart-Home-Integration?

Unter Home Assistant steht eine Integration für den Air-Q Radon zur Verfügung, sodass man die Werte des Geräts auch für Automatisierungen nutzen kann. Auch lassen sich damit Benachrichtigungen auch in Form von E-Mails versenden und nicht nur Push-Nachrichten, wie sie die Air-Q-App bereitstellt.

Dank einer Integration für Home Assistant steht der Air-Q Radon auch unter dem beliebten Smart-Home-System für Automatisierungen zur Verfügung. Mittels Dashboards lassen sich Daten bequem auswerten.

Eine Auswertung der Daten kann standardmäßig mit der in Home Assistant integrierten Historien-Funktion erfolgen. Alternativ bieten sich auch interaktive Dashboards, etwa auf Basis von Plotly Graph Card.

Neben Home Assistant unterstützt der Air-Q Radon auch eine einfache Einbindung in Homey Pro und Iobroker. Etwas schwieriger ist der Anschluss an Homematic. Eine Unterstützung für Matter ist angekündigt, steht aber noch nicht zur Verfügung.

Preis

Der Air-Q Radon kostet in der Standardausführung mit fünf Sensoren für Radon, VOC, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck 369 Euro. Dieses Modell kann nicht mit zusätzlichen Sensoren erweitert werden. Wer mehr Sensoren benötigt, greift zum Air-Q Radon Science, der in der Grundausstattung 500 Euro kostet und mit bis zu elf Sensoren (Radon, VOC, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, CO₂, Feinstaub PM1, PM2.5, PM4, PM10, Partikelgröße) für 659 Euro angeboten wird. Die Science-Varianten richten sich an Wissenschaftler und Entwickler, die über die lokale API das Gerät für ihre Bedürfnisse konfigurieren können. Eine entsprechende Dokumentation steht auf parat.

Die folgende Tabelle zeigt alle Air-Q-Varianten.

Fazit

Ein Radon-Messgerät ist angesichts der großen Gesundheitsgefahren eine sinnvolle Investition. Allerdings kommt es darauf an, wo man wohnt. Die Karte des Bundesamtes für Strahlenschutz bietet einen detaillierten Überblick. Wohnt man in einem der stark belasteten Gebiete, ist der Air-Q Radon ein nützlicher Begleiter. Gegenüber dem Mitbewerb zeichnet sich das von der Corant GmbH aus Leipzig entwickelte Gerät durch eine Radon-Messung innerhalb von wenigen Sekunden aus, während andere Geräte dafür 10 Minuten oder eine Stunde benötigen. So kann man auf einen Anstieg der Radonkonzentration schneller reagieren. Zudem bietet es eine offene Architektur und unterstützt zahlreiche Smart-Home-Plattformen wie Home Assistant, sodass man den Air-Q Radon, der in der Standardausführung für 369 Euro Euro erhältlich ist, auch für Automatisierungen und zur bequemen Datenauswertung ganz ohne Cloud am Desktop nutzen kann.



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„Spaßig und freundlich“: Warum das MacBook Neo so heißt wie es heißt


Apples erster neuer Mac seit dem Mac Studio führt ein neues Namensschema ein: Nach MacBook Pro, MacBook Air und dem MacBook ohne Bezeichnung (eingestellt 2019) kommt nun das MacBook Neo. Doch was hat sich Apple bei dem ungewöhnlichen Namen gedacht? Einen kleinen Einblick in die Denkweise gab jetzt eine Marketingdirektorin des Konzerns. Im Rahmen der Londoner „Special Apple Experience“ teilte Colleen Novielli, Director Mac Product Marketing, mit, es sei dem Konzern darum gegangen, etwas zu schaffen, das sich „spaßig und freundlich und frisch“ anfühlt. Dies passe genau zum Geist dieses Produkts, sagte Novielli gegenüber Techradar.

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Neo kommt vom griechischen Wort „Neos“ und heißt so viel wie „neu, jung“ oder „kürzlich“. Es wird seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts vor allem als Wortanhang verwendet, wobei der Begriff neutral besetzt ist – er kann eine gute wie schlechte Neuentwicklung beschreiben. Mit der „The Matrix“-Figur hat das MacBook Neo jedenfalls nichts zu tun. Der Konzern wollte erwartungsgemäß nicht verraten, ob Neo noch für weitere Produkte kommt – etwa beim iPad oder beim iPhone. Das könne sie nicht beantworten, so Novielli lächelnd.

Das MacBook Neo ist mit einem Preis ab 699 Euro das bislang günstigste Mac-Notebook – und mischt damit im günstigeren Windows-Segment mit. „Wenn Sie an viele vergleichbare PCs denken, die Sie in dieser Preisklasse bekommen können, werden Sie feststellen, dass es sehr einfach ist, einen Computer mit Funktionen und einer Nutzererfahrung zu bauen, die gerade noch so in Ordnung sind.“

Das MacBook Neo solle so aber nicht sein, man habe es durch Detailliebe perfektionieren wollen. Apple geht davon aus, die Maschine zu neuen Zielgruppen bringen zu können, eine Art Demokratisierung des Macs steht also an. „Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir dieses tolle neue Produkt weltweit vielen weiteren Kunden anbieten können.“

Apple wisse, was derzeit in der Welt passiere und versuche sicherzustellen, die richtigen Produkte an die richtigen Kunden zur richtigen Zeit zu liefern. Novielli erinnerte daran, dass das erste MacBook Air nur über eine einzige USB-C-Schnittstelle verfügt habe. Das Neo hat nun immerhin zwei. Für das allererste MacBook Air wurden einst 1699 Euro fällig.

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(bsc)



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KI und Urheberrechte: EU-Abgeordnete wollen Abkürzung nehmen


Unter welchen Voraussetzungen ist das Training von KI-Modellen mit urheberrechtlich geschützten Inhalten zulässig? Während die Frage derzeit in ganz Europa Gerichte beschäftigt, schaffen die Anbieter längst technologische Fakten. Doch die Überarbeitung der 2019 auf den Weg gebrachten und umstrittenen DSM-Richtlinie, mit der eine Ausnahme für KI-Training in die Urheberrechtslage hineingeschrieben wurde, wird noch auf sich warten lassen. Der Zeitplan der EU-Kommission sieht vor, dass 2026 geprüft wird, welcher Handlungsbedarf besteht – und dann gegebenenfalls Reformvorschläge in den langen EU-Verhandlungsprozess eingebracht werden. Anfang August sollen externe Beratungsfirmen der EU-Kommission für ihren Evaluationsbericht die notwendigen Grundlagen zuliefern – anschließend würde diese die sorgfältig auswerten und dann mögliche Gesetzesänderungen vorschlagen.

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Aus Sicht der Abgeordneten im Europaparlament ist das aber erstens viel zu spät und zweitens die derzeitige Lage kein Zustand, der so bleiben kann. Kommende Woche wird daher im Plenum am Straßburger Sitz der Volksvertretung aller 450 Millionen EU-Bürger über einen sogenannten Initiativbericht des deutschen CDU-Rechtspolitikers Axel Voss abgestimmt – der eine Vielzahl Vorschläge enthält, was jetzt besonders dringend zu tun wäre. Es gehe um eine „pragmatische Lösung“ zwischen KI-Anbietern und Urhebern, sagt Axel Voss.

Einer der wesentlichen Kernpunkte des Vorschlags: In Zukunft soll es klare Standards geben, wie die Anbieter signalisieren können, was mit urheberrechtlich geschützten Inhalten möglich ist. Die sogenannte Text-and-Data-Mining-Schranke für das Urheberrecht gilt nämlich nur, wenn die Urheber nicht maschinenlesbar widersprochen haben. „Für ein Businessmodell die TDM-Ausnahme zu nutzen, um daraus ein Konkurrenzprodukt zu erstellen, war niemals die Idee des Gesetzes“, sagt Axel Voss.

Doch um diesen Punkt, die Maschinenlesbarkeit, drehen sich viele der juristischen Streitigkeiten: Wie, in welchem Format und mit welchen Signalen genau kann eine Nutzung erlaubt oder verweigert werden? Der Bericht, der im Januar schon im Rechtsausschuss von Politikern aller Parteien, mit Ausnahme des rechten Randes einstimmig gefasst wurde, sieht hier klare Vorgaben vor. Es solle eine Verantwortung für jeden geben, seine Werke zu kennzeichnen, unter welchen Bedingungen diese sodann für KI-Training nutzbar seien, erklärt Voss.

„Wenn wir die Text-und-Data-Mining-Regelung einfach abschaffen würden, dann würden alle KI-Modelle in Europa in eine ganz tiefe Rechtsunsicherheit fallen“, warnt der SPD-Abgeordnete Tiemo Wölken. Aber da, wo die Urheberrechtsrichtlinie zu kurz fasse, etwa bei Transparenz und Vergütung, da brauche es einen zusätzlichen Rahmen.

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Um herauszufinden, wie Werke genutzt wurden, braucht es aber eine Möglichkeit, die tatsächliche Nutzung durch Anbieter wie OpenAI, Anthropic, Suno, ForestLabs oder Mistral auch nachzuvollziehen. Die Abgeordneten des Rechtsausschusses sehen hier sowohl technische Möglichkeiten wie etwa das Watermarking, aber auch die eines unabhängigen und unparteiischen Treuhänders wie etwa das Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO). Der könnte dann für die Urheber die Angaben der KI-Betreiber prüfen, ohne dass ein direkter Einblick gewährt werden müsste.

Maßgeblich für eine zeitnahe faire Vergütung sei, dass gute kollektivrechtliche Einigungen erzielt würden, sind sich der Sozialdemokrat Wölken und der Christdemokrat Voss einig. Sprich: Anbieter und Verwertungsgesellschaften müssten für die konkreten Fragen eine Lösung herbeiführen. Doch das scheint derzeit in weiter Ferne zu liegen – und die KI-Anbieter haben nicht nur viel Wagniskapital, sondern auch jede Menge Geduld, da der Druck auf sie überschaubar ist.

Wie groß der Druck auf die Urheberseite ist, zeigt sich an einem anderen Punkt: durch die KI-Zusammenfassungen bei Suchmaschinen und die Suchnutzung von KI-Chatbots verändern sich die Nutzerströme immer stärker weg von klassischen Medienanbietern. Aus Nutzerlieferanten werden Sackgassen, mit Informationen jener, die nun abgeschnitten werden. „Auf dem Spiel steht nichts Geringeres als die Lebensfähigkeit von Nachrichtenmedien“, sagt der SPD-Europaabgeordnete Tiemo Wölken. Eine Klarstellung, dass Leistungsschutzrechte für Presse auch für KI-Nutzung gelte, ist dabei nur eine der Forderungen.

Wölken verlangt von der EU-Kommission zudem, mit höchster Priorität zu prüfen, ob Chatbots und KI-Elemente in Suchmaschinen den Anforderungen von Digital Markets Act und Digital Services Act unterliegen würden und ist sich dabei mit Axel Voss einig: Er sehe die Gefahr, dass auch die Berichterstattung über das tagtägliche Geschehen immer stärker durch KI-Lösungen intransparent und womöglich interessengeleitet gesteuert werde. „Wir können es uns nicht leisten, jahrelang an Gesetzen zu tüfteln“, warnt der CDU-Politiker, der den Bericht federführend verantwortet hat.

Welche Folgen der Voss-Bericht tatsächlich haben kann, bleibt offen. Denn anders als auf nationaler Ebene kann das Europaparlament Gesetze nicht allein auf den Weg bringen – das Anfangsvorschlagsrecht liegt bei der EU-Kommission, die sich dann mit Parlament und dem Rat der Mitgliedstaaten einigen muss. Dieser Prozess dauert selbst im kürzestmöglichen Fall mehrere Monate. Und könnte damit schon mit der regulären DSM-Überarbeitungsmöglichkeit zeitlich zusammenfallen.


(mho)



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