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Bezahlmodelle für WhatsApp und Instagram weltweit


Mit den kostenpflichtigen Plus-Abos für die wichtigsten Dienste baut Meta das nächstes großes Geschäftsfeld neben Werbung auf. Der Konzern monetarisiert damit exklusive Features, zusätzliche Insights, neue Personalisierungsoptionen und AI-Funktionen im Abo. Das zusätzliche Geld dürfte Meta unter anderem für den massiven Ausbau einer AI-Infrastruktur und für Datenzentren benötigen. Aktuell können User in Deutschland bei Instagram und Facebook bereits zwischen einer kostenlosen Version mit Werbung und einem kostenpflichtigen Angebot ohne Werbung wählen.

Meta One soll Instagram Plus, WhatsApp Plus und AI-Funktionen zusammenführen

Instagram Plus setzt vor allem auf exklusive Insights und Interaktionsfunktionen, die bisher nicht direkt in der App verfügbar waren. Abonnent:innen sollen perspektivisch Stories länger als 24 Stunden online lassen und Inhalte über eine Vorschaufunktion ansehen, ohne selbst in der Viewer-Liste sichtbar zu werden.

In bisherigen Testversionen tauchten außerdem Features wie unbegrenzte Zielgruppenlisten für Stories, Rewatch Insights, durchsuchbare Viewer-Listen, Story Previews, Spotlight-Funktionen für mehr Sichtbarkeit und sogenannte Super Hearts für stärkere Reaktionen auf. Meta testet zudem einen kostenlosen Probemonat. Auch erste Preise sind bereits bekannt. In den Philippinen kostet Instagram Plus 65 PHP, umgerechnet rund 1,07 US-Dollar. In Mexiko liegt der Preis bei 39 MXN beziehungsweise etwa 2,15 US-Dollar pro Monat. Laut Medienberichten vom Spiegel und tagesschau.de sollen Instagram Plus und Facebook Plus langfristig rund 3,99 US-Dollar pro Monat kosten.


Instagram macht Plus-Abo offiziell:
Story Insights und Follower Checks kommen

Pop-up in der Instagram App mit Hinweis auf ein kostenloses einmonatiges Testabo für Instagram Plus und exklusive Funktionen.
© Screenshot Threads/Engadget via Canvav

Das WhatsApp-Bezahlabonnement WhatsApp Plus steht seit Mitte Mai ersten iOS Usern zur Verfügung und bringt zahlreiche Personalisierungs- und Komfortfunktionen in die App. Dazu gehören bis zu 20 angepinnte Chats statt bisher drei, exklusive Sticker und animierte Chat Overlays, zusätzliche Klingeltöne sowie alternative App Icons mit individuellen Farbeffekten. Darüber hinaus können User aus 18 neuen Farboptionen wählen und Chat-Listen optisch individuell gestalten. In Europa kostet WhatsApp Plus derzeit 2,49 Euro pro Monat.


WhatsApp Plus mit Exklusiv-Features:
Was das Abo bietet und kostet

WhatsApp-Logo auf Fensterbank im Meta HQ
© Meta via Canva

Das angedachte Meta One-Abo könnte laut Naomi Gleit nicht nur Instagram Plus, WhatsApp Plus und Facebook Plus bündeln, sondern perspektivisch auch Meta AI Premium, Creator und Business Tools sowie zusätzliche AI-Funktionen für Geräte wie die Ray-Ban Meta Glasses umfassen.

Mit den vergleichsweise niedrigen Preisen will Meta offenbar die Hürde senken, künftig für besonders spannende sowie neue Funktionen zu zahlen und gleichzeitig möglichst viele Menschen für die neuen Abos gewinnen. In Europa hatte Meta bereits 2023 kostenpflichtige Versionen von Facebook und Instagram ohne Werbung eingeführt. Der Konzern reagierte damit auf strengere EU-Datenschutzvorgaben rund um personalisierte Werbung und Datennutzung.


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Popkultur statt Pathos: McDonald’s setzt im WM-Sommer auf Sharingprodukte und Musik


Fußball – und McDonald’s – bringt Menschen zusammen, findet der Fast-Food-Anbieter

Der Spot läuft bereits seit ein paar Tagen, jetzt wird auch ein zugehöriger Song gepusht: McDonald’s Deutschland startet in den Fußballsommer 2026 und verbindet die anstehende WM mit Sharingprodukten, Creator-Aktivierungen und einem eigens produzierten Track.

Gut zwei Wochen vor dem ersten Anpfiff zur FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 bringt sich McDonald’s Deutschland kommunikativ in Stellung. Der neue Kampagnen-Spot ist seit einigen Tagen im Einsatz, nun folgt der nächste Baustein: Mit der Promotion des eigens produzierten Songs „In der Luft“ schaltet die Marke ihre Sommerkommunikation vollständig frei. Ziel ist es, den Fußballsommer emotional zu besetzen – über Musik, gemeinsames Essen und geteilte Erlebnisse.

Zentraler Bestandteil der Kampagne ist der Song „In der Luft“, der im Mai gemeinsam mit dem Rapper Yung Saint Paul veröffentlicht wurde. Der Künstler, der seit 2018 immer wieder musikalisch auf sich aufmerksam macht, hat sich zuletzt vor allem über TikTok eine große Reichweite aufgebaut. Mit seinem Track „Camilla“ gelang ihm dabei 2025 ein viraler Hit.
McDonald’s nutzt diese Popkultur-Anbindung gezielt: Der Song fungiert als Soundtrack der Kampagne und wird über Plattformen wie TikTok, Spotify sowie über Creator-Kooperationen ausgespielt. Musik soll dabei nicht Beiwerk sein, sondern bewusstes Mittel, um insbesondere eine jüngere Zielgruppe zu erreichen und die Kampagne kulturell anschlussfähig zu machen.
Umgesetzt wurde die Kampagne von der McDonald’s-Leadagentur Scholz & Friends, die Regie übernahmen Paulina Hapka und Laura Kahlert von She-Unit.

Inhaltlich rückt McDonald’s das gemeinschaftliche Erlebnis in den Mittelpunkt. Fußball wird als sozialer Anlass verstanden – als Moment, der Freundeskreise, Familien und spontane Begegnungen zusammenbringt. An diese Logik knüpft die Marke an und positioniert sich als Begleiter für Match-Abende, Public Viewing oder kurze Snack-Pausen unterwegs.

Die kommunikative Klammer bildet weiterhin der langjährige Claim „ich liebe es“, der hier erneut auf besondere Momente und geteilte Erlebnisse einzahlt.

Flankiert wird die Kampagne von zeitlich begrenzten Produktneuheiten, wie es bei dem Fast-Food-Anbieter in solchen Fällen üblich ist. Seit dem 20. Mai und noch bis zum 30. Juni erweitert McDonald’s Deutschland sein Angebot um mehrere sogenannte Food-Highlights. Neu ist unter anderem der Crispy Chicken Dog, eine Mischung aus Burger und Hot Dog, die Assoziationen an Stadionverpflegung wecken soll. Für größere Runden setzt die Marke auf eine neue Sharebox: Sie kombiniert 40 verschiedene Snacks aus Huhn und Käse und ist explizit auf das Teilen ausgelegt. Außerdem kehrt der Deutschlandburger zurück, optisch und geschmacklich an Schwarz-Rot-Gold angelehnt.

Zur Sommerkampagne gehören auch zeitlich limitierte Produkte

Die Verbindung von zeitlich begrenztem Sortiment, Musik-Release und Creator-Aktivierungen folgt einer klaren Logik: Aufmerksamkeit soll nicht punktuell, sondern über mehrere Kontaktflächen hinweg aufgebaut werden. Insgesamt ist die Kampagne ein weiteres Beispiel dafür, wie kommerzialisiert und kommunikativ Großereignisse wie die WM inzwischen aufgeladen werden können. Die Marke setzt dabei weniger auf klassische Fußballinszenierung als auf Popkultur, Social Media und das Versprechen gemeinsamer Momente. Auch der Trend zu nostalgischen Momenten, der in diesem Jahr in vielen Kampagnen erkennbar ist, spiegelt sich darin wider.



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YouTube testet Videos nur für Superfans – aber nicht gegen Geld


Mit einem womöglich neuen Top-Fans-Format für exklusive Videos ohne Paywall und einer automatischen AI-Erkennung setzt YouTube auf Loyalität und mehr Transparenz bei KI-Inhalten.

Die Streaming-Plattform YouTube kennzeichnet bestimmte AI-Inhalte künftig automatisch und testet womöglich gleichzeitig ein neues Veröffentlichungsformat für die loyalsten Fans. Die Funktion Top Fans schaltet Videos offenbar nur für das oberste ein Prozent der Zuschauer:innen eines Kanals frei. Eigentlich hatte YouTube die Option im vergangenen Jahr für Musik-Artists angekündigt. Inzwischen taucht sie laut ersten Screenshots aber auch bei Creatorn außerhalb des Musik-Business auf.

Screenshot der neuen YouTube-Betafunktion Top Fans in den Upload-Einstellungen mit Hinweis auf exklusive Videos für die aktivsten Zuschauer:innen eines Kanals.
YouTube testet mit Top Fans ein neues Veröffentlichungsformat für exklusive Inhalte nur für die obersten ein Prozent der aktivsten Fans, © Matt Navarra via Threads

Eine offizielle breite Einführung hat YouTube bislang allerdings noch nicht angekündigt. Wenn YouTube das Top Fans Feature tatsächlich für mehr Creator freischaltet, würde anders als bei Plattformen wie Patreon oder OnlyFans nicht Geld über exklusive Inhalte entscheiden, sondern Aktivität, Watchtime und Interaktion.


Ask YouTube startet:
KI-Suche kommt auf die Videoplattform

Screenshot der neuen YouTube-KI-Suche Ask YouTube, die eine Suchanfrage zum Fahrradfahrenlernen eines Kindes mit ausführlicher Antwort und passenden Videos kombiniert.
© YouTube/Neal Mohan

Nicht gekauft, sondern verdient: YouTube testet exklusive Videos für Top Fans

Wer mehr Videos schaut als 99 Prozent der übrigen Zuschauer:innen eines Accounts, regelmäßig kommentiert und häufig mit den Inhalten interagiert, gehört zur exklusiven Gruppe der obersten ein Prozent der Fans und erhält womöglich bald Zugriff auf Videos, die nur für diese Community freigeschaltet werden.

YouTube erwähnte die Funktion erstmals während der Made On-Präsentation im vergangenen Jahr. Dort stellte das Unternehmen Top Fans zunächst als neues Feature für Künstler:innen aus der YouTube Music Community vor. Laut der Streaming-Plattform soll die Funktion Creatorn helfen, ihre engagiertesten Fans persönlicher anzusprechen und langjährige Unterstützung stärker zu belohnen. Ziel sei es, engere Fanbeziehungen aufzubauen und Zuschauer:innen zu belohnen, „die von Anfang an dabei waren“.

Acht Monate später taucht die Funktion jetzt bei mehr Creatorn auf. Der Social-Media-Experte Matt Navarra zeigt auf Threads erste Screenshots der neuen Upload-Einstellungen. Dort erscheint neben Optionen wie Private oder Unlisted nun auch der Bereich Top Fans. Videos, die darüber veröffentlicht werden, können offenbar tatsächlich nur von den Top-ein-Prozent-Fans eines Kanals angesehen werden. Die übrigen 99 Prozent der Zuschauer:innen bleiben selbst mit Direct Link außen vor.

Creator könnten die Funktion künftig für exklusive Inhalte, Experimente oder kontroversere Meinungen nutzen. Auch YouTube selbst profitiert von dem Treuemodell. Wenn User versuchen, zum obersten Prozent der aktivsten Fans eines Kanals zu gehören, dürfte das die Watchtime und Interaktion auf der Plattform deutlich erhöhen.

YouTube macht AI Labels sichtbarer und erkennt KI-Inhalte künftig automatisch

YouTube kennzeichnet bereits seit 2024 Inhalte, wenn Creator angeben, dass sie KI-Tools genutzt haben. Jetzt macht die Streaming-Plattform ihre AI-Hinweise deutlich sichtbarer und führt die automatische KI-Erkennung ein.

Besser sichtbare und vereinfachte AI Labels

Hinweise auf fotorealistische oder stark mit KI bearbeitete Inhalte sollen künftig wesentlich prominenter angezeigt werden. Bei längeren Videos erscheinen die Labels direkt unter dem Video-Player und oberhalb der Beschreibung. Bei Shorts blendet YouTube die Hinweise direkt als Overlay im Video ein.

Zuschauer:innen sollen AI-Inhalte dadurch schneller erkennen können, ohne erst die Videobeschreibung öffnen zu müssen. Für unrealistische, animierte oder nur leicht bearbeitete Inhalte bleiben die Hinweise dagegen weiterhin in der erweiterten Beschreibung verborgen. In einem Video erklärt YouTube noch etwas ausführlicher, warum die neuen AI Labels sichtbarer werden sollen.

YouTube führt automatische AI-Erkennung ein

Zusätzlich führt YouTube neue automatische Erkennungssysteme für AI-generierte Inhalte ein. Creator müssen realistische AI-Inhalte zwar weiterhin selbst kennzeichnen. Erkennt YouTube jedoch eine starke fotorealistische AI-Nutzung und fehlt eine entsprechende Kennzeichnung, setzt die Plattform das Label künftig automatisch. Allerdings ist nicht gesichert, dass YouTube jegliche KI-Anpassungen erkennt und markiert – etwa die Vergrößerung des tatsächlichen Publikums bei politischen Reden.

YouTube zeigt beim Video-Upload einen Hinweis zur Kennzeichnung von AI-generierten Inhalten direkt in der mobilen App.
Screenshot der neuen AI-Kennzeichnung beim Upload von Videos auf dem Smartphone, © YouTube

YouTube betont in der Ankündigung, Transparenz und die Kontrolle der Creator miteinander in Einklang bringen zu wollen. Ein AI-Hinweis allein soll weder Empfehlungen noch die Monetarisierung eines Videos beeinflussen.


Kampf gegen Deepfakes:
YouTube bringt AI Likeness Detection für alle ab 18


Creator behalten die Kontrolle über ihre Kennzeichnungen

Wird ein Video fälschlicherweise als AI-generiert erkannt, können Creator die Kennzeichnung weiterhin direkt in YouTube Studio anpassen. Dauerhaft sichtbar bleiben die Hinweise allerdings bei Inhalten, die mit YouTubes eigenen AI Tools wie Veo oder Dream Screen erstellt wurden oder C2PA-Metadaten für vollständig generative AI-Inhalte enthalten.

Zusätzlich erweitert YouTube in den kommenden Wochen den Zugriff auf die Technologie zur Erkennung von AI Deepfakes. Alle Kanäle ab 18 Jahren sollen Zugriff erhalten – unabhängig von Reichweite, Abonnent:innenzahl oder Monetarisierung.


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Ferrari Luce: So clever nutzt Lidl den Wirbel um den E-Ferrari für Eigenwerbung


Lidl nutzt die Debatte um den E-Ferrari für Eigenwerbung

Die Welt der Sportwagenfans steht Kopf: Ein E-Auto von Ferrari! Und dann sieht der Luce auch noch sehr gewöhnungsbedürftig aus und kostet 550.000 Euro – mindestens. Nach der Enthüllung des Wagens wurde Ferrari nicht nur an der Börse, sondern auch im Social Web abgestraft. Lidl macht sich das auf clevere Weise zunutze.

Der erste vollelektrische Ferrari fliegt dem Sportwagenhersteller aus dem italienischen Maranello gerade ziemlich um die Ohren. Zwar können sich die Leistungsdaten – etwa bis zu 1.050 PS, mehr als 310 km/h in der Spitze, 530 Kilometer E-Reichweite und ein Sprint von null auf 100 km/h in 2,5 Sekunden – durchaus sehen lassen. Doch die Kosten – Experten rechnen bei einem Grundpreis von 550.000 Euro bei individualisierten Modellen mit mehr als 700.000 Euro – und vor allem die Optik stößt vielen Fans der Traditionsmarke übel auf. 

Der Grund: Viele stören sich daran, dass der Ferrari Luce mit seinen fünf Sitzen, dem großen Kofferraum und seinem hohen Dach eher an eine Familienkutsche erinnert als einen klassischen Ferrari, weshalb dem Unternehmen nun Verrat an der eigenen Marke vorgeworfen wird. Mancher glaubt sogar, dass Ferrari derzeit den „Jaguar-Moment“ erlebt. Der britische Sportwagenhersteller hatte sich bekanntlich Ende 2024 mit einem sehr umstrittenen Design in die Nesseln gesetzt. Der Vergleich kommt nicht von ungefähr. Im Social Web wurde der Luce bereits als „Playmobil“-Auto und „Temu-Ferrari“ bezeichnet und mit chinesischen E-Autos in einen Topf geworfen. Angefeuert wurde der Shitstorm auch von Luca Cordero Lanza di Montezemolo. „Ich kann nicht sagen, was ich wirklich denke: Ich würde Ferrari schaden. Wir riskieren die Zerstörung einer Legende“, sagt er in einem Video der italienischen Nachrichtenagentur Askanews, das auf Social Media kursiert.
Lidl nutzt die rege Debatte um den Luce geschickt, um sich mit einer augenzwinkernden Botschaft in Szene zu setzen und seine Markenpositionierung zu stärken. Auf dem aktuellen Werbemotiv des Discounters ist der Ferrari Luce neben einem Lidl-Einkaufswagen zu sehen. Der Copytext – der Ferrari wird als „Ein Wagen“, der Lidl-Einkaufswagen als „Ein schöner Wagen“ bezeichnet – kommuniziert klipp und klar, welchen Wagen Lidl seinen Followern empfiehlt. Zumal der Discounter in der Caption mit „Kostet viel Geld – Spart viel Geld“ genau auf den Punkt bringt, welche Vorteile der Lidl-Einkaufswagen gegenüber dem teuren Sportwagen mit sich bringt. 

Für Lidl hat sich die Live-Marketing-Aktion schon jetzt gelohnt. Das Werbemotiv, das Dario Ciraulo, als Teamlead Talkability für die Social-Media-Auftritt von Lidl verantwortlich, gemeinsam mit seinem Team inhouse umgesetzt hat, kommt schon jetzt auf fast 37.000 Reaktionen und gehört damit zu den meist geteilten Lidl-Posts des Jahres.

Für die Marke Lidl sind aufmerkamkeitsstarke Werbeaktionen wie diese Gold wert. Der Discounter aus der Schwarz Gruppe liefert sich bekanntlich mit Aldi einen harten Wettstreit um die Preisführerschaft in Deutschland. Mit seinem humorvollen Ferrari-Post dürfte Lidl seine Preisbotschaft in einer Zielgruppe bekannt gemacht haben, die das Unternehmen über andere Kanäle  nur schwer erreicht.

Die besten Social-Media-Reaktionen auf den Ferrari Luce

Ferrari sieht sich im Social Web derweil mit einer Flut von Memes konfrontiert, die das Elektromodell des Unternehmens teils kritisch, teils humorvoll kommentieren. Wir haben an dieser Stelle die amüsantesten Reaktionen zusammen gestellt:



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