Digital Business & Startups
+++ Bosch Business Innovations +++ Kompas VC +++ WIN-Initiative +++ Airfocus +++ Logicc +++
#StartupTicker
+++ #StartupTicker +++ Industriegigant Bosch investiert 200 Millionen in Startups +++ Kompas VC: Zweiter Fonds steht jetzt (160 Millionen) +++ WIN-Initiative machte bisher 2,64 Milliarden klar +++ So lief der Airfocus-Exit an Lucid ab +++ So funktioniert Logicc +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 29. April).
#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries
+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND
#STARTUPTICKER
Bosch Business Innovations
+++ Millionen für DeepTech-Teams! Bosch Business Innovations, der Corporate Venture Builder der Bosch Gruppe, möchte bis 2030 mit Unterstützung von „externen Gründer:innen“ insgesamt 20 neue Startups außerhalb des Bosch-Kerngeschäfts aufbauen. Dafür nimmt der 1886 gegründete Technologiekonzern rund 200 Millionen in die Hand. Thematisch interessiert das Unternehmen sich für die drei Bereiche medizinische Fernüberwachung, softwaregesteuerte Fertigung und Carbon Capture. Bosch Business Innovations verspricht den jeweiligen DeepTech-Teams „kuratierten Zugang zu Technologien, Patenten, Forschung, Testlaboren, Ingenieurwissen, industrieller Skalierung und globalen Lieferketten von Bosch“. So sollen die Teams ihre Startups „schneller aufbauen und früher in den Markt bringen können“. Klingt nach einem guten Deal für ambitionierte DeepTech-Gründer:innen. Aber auch Bosch könnte von diesem Programm langfristig massiv profitieren. Zumal das Kerngeschäft des Konzerns derzeit schwächelt. Mehr über Bosch Business Innovations
Kompas VC
+++ Der dänische Frühphasen-Investor Kompas VC, der seit einigen Jahren massiv in Deutschland investiert, verkündet das Final Closing seines zweiten Fonds (160 Millionen Euro). Das Team des ClimateTech-Investors steht auf „Startups, die Sektoren wie Industrie, Bau und Lieferketten durch Digitalisierung und Dekarbonisierung transformieren“. Mit dem neuen Fonds im Rücken plant das Team Investitionen in bis zu 25 Early-Stage-Startups. Hierzulande stattete der Geldgeber mit Sitz in Kopenhagen, der von Sebastian Peck, Talia Rafaeli und Andreas Winter-Extra geführt wird, zuletzt Unternehmen wie Fruitcore Robotics, ecoworks und Nala mit Geld aus. Mehr über Kompas VC
WIN-Initiative
+++ Erste Zwischenbilanz! Wie die KfW mitteilt wurden im Rahmen der 2024 gestarteten WIN-Initiative bisher 2,64 Milliarden Euro investiert. „Hierzu zählen Beteiligungen an jungen Unternehmen – als direkte Investments, über Venture-Capital-Fonds oder -Dachfonds. Weitere Investitionen umfassen etwa Fremdkapital für diese Unternehmen“, heißt es in einer gemeinsamen Presseerklärung des Bundesfinanzministeriums, des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und der KfW. Das Ziel bleiben weiterhin 12 Milliarden Investments bis 2030. Die Messlatte liegt somit hoch! Für Verena Pausder, Vorstandsvorsitzende des Startup-Verbandes, ist der „WIN-Jahresbericht 2025“ deswegen „ein Weckruf für die Bundesregierung“. Denn diese habe in dem Koalitionsvertrag angekündigt, die WIN-Investitionen bis 2030 auf 25 Milliarden Euro zu verdoppeln. „Ohne eine Verbesserung der Rahmenbedingungen im steuerlichen und regulatorischen Bereich wird die Bundesregierung ihre selbst gesetzten Ziele nicht erreichen“, sagt Pausder. (KfW, Startup-Verband) Mehr über WIn-Initiative
Airfocus
+++ Lesenswert! Bei Gründerszene erzählt Gründer Malte Scholz wie er sein Startup Airfocus an Lucid verkauft hat. Für andere Gründer hat er „vor allem einen Rat: offen bleiben – und bereit sein, sich nach einer Übernahme neu auszurichten“. XAnge, Newion, Nauta, Riverside Acceleration Capital und Picea Capital investierten zuletzt 7,5 Millionen US-Dollar in airfocus. Insgesamt flossen in den vergangenen Jahren rund 15 Millionen Dollar in das Startup. (Gründerszene) Mehr über Airfocus
Logicc
+++ Das junge Unternehmen Logicc knackte gerade 1 Million Euro ARR. Die Ambitionen des Gründerteams, das zuvor OAK25 aufgebaut hat, sind aber noch viel größer! „Unser Ziel ist klar: den Umsatz in den nächsten 12 Monaten zu verzehnfachen“, sagt Gründer Jacob Leffers. Mehr über Logicc
Startup-Radar
+++ Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz frische Firmen, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: finperks, PomPilz, Fintora, therafair und Famulor. Mehr im Startup-Radar
#DEALMONITOR
Investments & Exits
+++ ElderTech Patronus sammelt 11 Millionen ein +++ GreenTech PolymerActive erhält 2,5 Millionen +++ enixi bekommt sechsstellige Summe +++ Weitere Finanzspritze für BioTech BioThrust. Mehr im Deal-Monitor
Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3
Digital Business & Startups
+++ Neura Robotics +++ Isar Aerospace +++ fonio.ai +++ Galvany +++ Ona +++ Gaius Capital +++ Kloster Kitchen +++
Was gibt’s Neues? In unserem #Wochenrückblick liefern wir einen schnellen Überblick darüber, was in der deutschsprachigen Startup-Szene zuletzt wirklich wichtig war!
#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries
+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND
#Wochenrückblick – Was zuletzt wirklich wichtig war!
STARTUP-RADAR
Brandneu
+++ In den vergangenen Tagen haben wir folgende Startups vorgestellt: tvently, Carbony, SilverFriend, QUCOXX, Kai Karosse, AITHEA, ioncentric, Elephant, caremare, Invertix, BeatSquares, Execurater, Leadary, Rethinking Job und Lumina. Mehr im Startup-Radar
Newsletter
+++ Im Startup-Radar-Newsletter, unserem kostenpflichtigen Newsletter, berichten wir über diese Startups: bayshore, INXM, Luure, AIceFlow, Optohive, Mirel, SYLO, VPATH AI, senaya.AI, Neura Space, Shark Finance, Patronus Protect, Velth, IX Gruppe und Flowstate. 30 Tage kostenlos testen
INVESTMENTS
Neura Robotics
+++ US-Konzerne wie Tether, Amazon, NVIDIA und Qualcomm sowie imec.xpand, Bosch, Schaeffler, Lingotto, InterAlpen Partners und Co. investieren – wie bereits erwartet wurde – bis zu 1,4 Milliarden US-Dollar (eine absolute Rekordsumme) in Neura Robotics. Mehr über Neura Robotics
Isar Aerospace
+++ Der US-Investor Island Green und der britische Geldgeber Molten Ventures sowie Altinvestoren wie HV Capital, Lakestar, UVC Partners und KfW Capital investieren 270 Millionen Euro in Isar Aerospace. Die Firmenbewertung soll bei rund 2 Milliarden Euro liegen. Mehr über Isar Aerospace
fonio.ai
+++ Der Londoner Investor 20VC (Harry Stebbings) und Altinvestoren investieren im Rahmen einer Seed-Investmentrunde 14,6 Millionen Euro in fonio.ai. Die Bewertung liegt bei 120 Millionen Euro. Mehr über fonio.ai
Galvany
+++ Der niederländische EnergyTech-Investor SET Ventures und der Berliner ClimateTech-Geldgeber AENU investieren im Rahmen einer Seed-Investmentrunde 10 Millionen Euro in Galvany. Mehr über Galvany
Tawo
+++ Die Unternehmensgruppe Centrotec, die sich um nachhaltige Gebäudetechnik kümmert, das Unternehmen Leadership Datacenter (Rechenzentren), OBI SQUARED Venture Capital, die Handwerksgruppe HPM, H2 Ventures (Michael Haufler, Andreas Haufler) und weitere Business Angels investieren 4,5 Millionen Euro (darüber 500.000 Euro Fremdkapital) in Tawo. Mehr über Tawo
MERGERS & ACQUISITIONS
NexDash – March Transporte
+++ Der Berliner Neo-Carrier NexDash übernimmt die Rheinbacher Lkw-Spedition March Transporte. Mehr über NexDash
DeepIP – PatentMaker
+++ Das umtriebige Startup DeepIP (Paris, New York), eine KI-Plattform für Patentausarbeitung, kauft das 2020 gegründete Münchner Unternehmen PatentMaker, eine KI-gestützte Software für Patentanmeldungen und Patentausarbeitung. Mehr über PatentMaker
Infomedia – veact
+++ Das australische Unternehmen Infomedia, ein Anbieter für Datenlösungen im Automotive Aftersales, übernimmt die Münchner Jungfirma Veact, eine „Automotive Marketing Plattform“. Mehr über veact
MoleQlar – Tomorrowlabs
+++ Das Berliner Longevity-Unternehmen MoleQlar übernimmt im Rahmen eines Asset Deals das 2016 gegründete Wiener BioTech- und Skincare-Unternehmen Tomorrowlabs. Mehr über MoleQlar
Bose – StreamUnlimited
+++ Der amerikanische Kopfhörer-Gigant Bose übernimmt das 2005 gegründete Wiener Unternehmen StreamUnlimited, das „integrierte Lösungen für Connected Audio“ entwickelt. Mehr über StreamUnlimited
OpenAI – Ona
+++ Der amerikanische ChatGPT-Entwickler OpenAI schnappt sich das Kieler KI-Unternehmen Ona, das früher als Gitpod bekannt war. Der Kaufpreis ist bisher nicht bekannt. Mehr über Ona
VENTURE CAPITAL
Generation Tech Partners
+++ Mit Generation Tech Partners starten Sebastian Herfurth (Friendsurance), Daniel Szabo (Körber Digital) und Elias Bitzer (Afinum, Liqid) eine neue Beteiligungsgesellschaft, die auf die Konsolidierung mittelständischer Unternehmen setzt. Mehr über Generation Tech Partners
Gaius Capital
+++ Der junge Berliner Investor Gaius Capital verkündet das First Closing seines ersten Fonds (Gaius Nachfolgekapital I). Im Topf sind zunächst 40 Millionen Euro. Die Beteiligungsgesellschaft tritt an, um mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer bei der Regelung ihrer Nachfolge zu unterstützen. Mehr über Gaius Capital
OFFLINE
neosfer
+++ Die Frankfurter Commerzbank macht ihren Frühphaseninvestor neosfer, der zugleich als Innovationseinheit fungierte, dicht. Als Corporate Venture Capitalist investierte neosfer seit 2013 in „Gründer:innen, deren Geschäftsmodelle und Teams das Potenzial haben, zu skalieren und einen Mehrwert für die Gesellschaft und Anwender:innen zu liefern“. Mehr über neosfer
Kloster Kitchen
+++ Bereits im April schlitterte das Ingwer-Shot-Startup Kloster Kitchen in die Insolvenz. Wie zu vernehmen war, konnten sich die Gesellschafter des Unternehmens nicht auf eine weitere Finanzierung einigen. Mehr über Kloster Kitchen
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Foto (oben): Shutterstock
Digital Business & Startups
Als Berlin für einen Abend zum Startup-Wohnzimmer wurde
The Delta und Axel Springer brachten vor der BAD1-Konferenz die Berliner Startup-Szene an einen Tisch. Hier sind die Bilder des Abends.
Der Journalistenclub im Axel-Springer-Hochhaus hat schon Staatschefs, Politiker und Mediengrößen gesehen. Am Mittwochabend gehörte die Bühne der Berliner Startup-Szene.
Noch vor dem offiziellen Start der BAD1-Konferenz kamen rund 60 Gründerinnen, Gründer und Investoren zum exklusiven Vordinner bei Axel Springer (Gründerszene gehört zu Axel Springer) zusammen. Mit dabei: Delivery-Hero-Gründer Niklas Östberg, Felix-Capital-Gründer Frederic Court, SAP-Signavio-Mitgründer Gero Decker, Moss-Mitgründer Ante Spittler und viele weitere bekannte Gesichter der Tech-Szene.
Bei Drinks, Dinner und Blick über Berlin wurde diskutiert, genetzwerkt und darüber gesprochen, was es braucht, um Berlin wieder ganz nach vorne in Europa zu bringen. Die Bilder des Abends gibt es hier.
Deutschlands Tech-Bubble bei uns im 19. Stock
Digital Business & Startups
Unternehmer arbeitet bis zum Umfallen – „Ich sterbe so oder so“
Der KI-Unternehmer Nico Laqua schläft oft im Büro, arbeitet sieben Tage die Woche und kommt mit nur drei Stunden Schlaf aus.
Nico Laqua würde nach eigenen Worten lieber Jahre seines Lebens opfern, als sein Startup scheitern zu sehen.
Der US-Unternehmer gründete 2024 das KI-Versicherungs-Startup Corgi mit. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Im Mai wurde das Unternehmen zum Einhorn und erreichte in einer Series-B-Finanzierungsrunde eine Bewertung von 1,3 Milliarden Dollar. Nur drei Wochen später verdoppelte sich diese in einer weiteren Finanzierungsrunde sogar auf 2,6 Milliarden Dollar.
Um sein Startup voranzubringen, lebt Laqua nach einem extremen Arbeitsrhythmus: Er arbeitet sieben Tage die Woche, schläft oft im Büro und kommt nach eigenen Angaben mit rund drei Stunden Schlaf pro Nacht aus.
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In einer Folge des „20VC“-Podcasts fragte Moderator Harry Stebbings Laqua: „Hättest du lieber, dass Corgi ein Billionen-Dollar-Unternehmen wäre, du aber mit 50 stirbst, oder dass es scheitert und du bis 80 lebst?“
„Die Antwort darauf ist ziemlich einfach“, sagte Laqua. „Ich sterbe so oder so.“
Mit seiner Haltung steht Laqua nicht allein da. In der Tech-Branche feiern viele Gründer den sogenannten „Grindset“ – eine Kultur, die maximale Leistung und Arbeit bis an die Belastungsgrenze verherrlicht. Beliebt ist etwa der „996“-Rhythmus: von 9 bis 21 Uhr arbeiten, sechs Tage die Woche. Manche verzichten dafür sogar auf Alkohol oder Sex.
Aber Laqua treibt es auf die Spitze. Hier ist, was er Stebbings im Podcast erzählte:
Das Büro als Schlafzimmer
Laqua sagte, er habe eine Matratze auf dem Boden des Corgi-Büros. Seine Mitarbeiter nennen es „Nicos Zimmer“.
„Ich verbringe nicht mehr jede einzelne Nacht dort“, sagte er. „Früher habe ich im Equinox eine Straße weiter geduscht, aber die schließen sehr früh, freitags schon um 20 Uhr. Das war also unangenehm.“
Als wir im September junge Gründer besuchten, zeigten mehrere ganz selbstverständlich auf Sofas oder Luftmatratzen in ihren Büros, für manche gehört das längst zum Startup-Alltag.
Doch die enge Vermischung von Arbeit und Privatleben hat ihre Schattenseiten. Was für manche funktioniert, kann auf Dauer auch zu Erschöpfung oder Burnout führen.
Laqua sagte außerdem, dass er nicht viel schläft. Er erklärte, dass er pro Nacht nur drei bis vier Stunden Schlaf bekommt. „Ich würde meine Lebensspanne lieber in Siegen als in Jahren messen“, sagte er.
Wochenende? Eher nicht
Manche Führungskräfte wollen eine Vier-Tage-Woche. Laqua strebt eine Sieben-Tage-Woche an. „Was auch immer du in fünf Tagen schaffst, ich verspreche dir, dass du in sechs und sieben Tagen noch mehr schaffen wirst“, sagte Laqua. „Du solltest alles geben.“
Laqua sagte, dass wachstumsstarke Startups in San Francisco an den Wochenenden voll besetzt sind. „Ich glaube nicht, dass das ein Zufall ist.“ Das bedeutet nicht, dass Corgi-Mitarbeiter keinen Ruhetag nehmen können. Laqua sagte, dass seine Mitarbeiter „ab und zu“ einen Tag frei nehmen – aber dass sie kein festes Wochenendprogramm haben. „Wenn deine freien Tage zufällig jede Woche Samstag und Sonntag sind, dann hast du bei Corgi keinen Platz“, sagte er.
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Karri Saarinen, Mitbegründer von Linear, schrieb auf X, dass Laquas Denkweise die vieler junger Gründer widerspiegele, „für die das Startup zu ihrer Identität wird“.
„Es fällt ihnen schwer, etwas anderes zu tun, und sie können nicht verstehen, dass deine Arbeit nicht die Person ist, die du bist“, schrieb Saarinen. „Aber Aktivitäten außerhalb der Arbeit können dich auch als Person wachsen lassen und dazu führen, dass du bessere Arbeit leistest.“ Laqua antwortete: „Wenn man von einem Problem besessen ist, arbeitet man hart.“
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