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CB-Funk-Podcast #159: Das MacBook Neo und die anderen Apple-Neuigkeiten


CB-Funk-Podcast #159: Das MacBook Neo und die anderen Apple-Neuigkeiten

Überraschung! Diese Woche gibt es CB-Funk gleich zweimal. In der 159. Episode diskutieren Dennis und Fabian die Apple-Neuheiten der Woche, angefangen bei neuen MacBooks und M-SoCs bis hin zum iPhone 17e und zwei neuen Studio-Displays.

CB-Funk: Die einhundert­neunundfünfzigste Episode

Zum Wochenende lassen die beiden ComputerBase-Redakteure Dennis und Fabian die zahlreichen Produkt­vorstellungen von Apple Revue passieren: Es gab neue Prozessoren und MacBooks in drei Modellkategorien: MacBook Air mit M5, MacBook Pro mit M5 Pro und M5 Max und gänzlich neu ist das MacBook Neo ab rund 700 Euro. Außerdem gab es einen SoC-Refresh beim iPad Air, Produktpflege bei der günstigsten iPhone-Kategorie und obendrein zwei neue Displays.

Anschließend zur Vorstellung der jeweiligen Neuheiten diskutieren die beiden, welche Änderungen zu den Vorgängern besonders relevant sind, wie sich die Produkte in Apples Angebot einordnen und für wen das MacBook Neo ist. Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören und freuen uns auf eure Kommentare!

Wir beantworten eure Fragen

Und wie üblich zur Erinnerung: Wir möchten im CB-Funk jede Woche einige Fragen beantworten, die zum Podcast, zur Redaktion oder unseren Themen passen. Gerne könnt ihr eure Fragen an podcast@computerbase.de richten oder aber uns hier im Forum oder auf Discord per Direktnachricht anschreiben – wir sind gespannt!

CB-Funk bei Spotify, Apple, Amazon und Deezer

CB-Funk lässt sich nicht nur über den in dieser Notiz eingebetteten Podigee-Player abspielen, sondern auch bequem direkt in den Podcast-Apps eurer Wahl abonnieren und hören. Verfügbar ist der ComputerBase-Podcast auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und ebenso auf Deezer.

An dieser Stelle folgt der obligatorische Hinweis: In die meisten Podcast-Player lässt sich CB-Funk außerdem via RSS einbinden. Die entsprechende URL lautet: https://computerbase.podigee.io/feed/opus.

Übersicht zu den bisherigen Episoden

Eine Übersicht zu den bisherigen Podcast-Folgen und den entsprechenden Artikeln mit Kommentarbereich ist auf der Themenseite CB-Funk zu finden.



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„Kostengünstig“: Kioxia bringt OEM-SSD EG7 mit schnellem BiCS8 QLC


„Kostengünstig“: Kioxia bringt OEM-SSD EG7 mit schnellem BiCS8 QLC

Bild: Kioxia

Für den Einsatz in Notebooks und Desktop-PCs hat Kioxia die neue SSD-Serie EG7 vorgestellt. Dank QLC-Speicher der 8. Generation (BiCS8) soll sie „kostengünstig“ sein, was auch immer das in Zeiten mit hohen Speicherpreisen bedeutet. In drei M.2-Formaten gibt es bis zu 2 TB und PCIe 4.0 mit maximal 7.000 MB/s.

Erst im Januar hatte Kioxia für das OEM-Segment die BG7-Serie eingeführt, die auf TLC-Speicher der 8. Generation (BiCS8) setzt. Jetzt folgt die EG7-Serie, die wiederum BiCS8-QLC-NAND nutzt. Mit 4 Bit statt 3 Bit pro Speicherzelle ist die Flächendichte von QLC höher und die Kosten pro Bit fallen geringer aus. Daher wirbt Kioxia nun mit einer „kostengünstigen“ Lösung „für preisgünstige, schlanke Laptops sowie kommerzielle Consumer-Notebooks und -Desktops“.

Allerdings werden für solche Produkte, die vom Hersteller direkt an Geschäftskunden und nicht an Endkunden verkauft werden, öffentlich keine Preise kommuniziert. Inwieweit die neue Kioxia EG7 mit QLC günstiger als die BG7 mit TLC ist, bleibt also geheim.

Leistung auf TLC-Niveau

Kioxia verspricht aber eine mit der BG7-Serie vergleichbare Leistung. Angesichts der bisher gesehenen Fortschritte beim QLC-Speicher von Kioxia klingt das gar nicht so abwegig. Der BiCS8 QLC, den Kioxia gemeinsam mit Partner Sandisk entwickelt hat, kommt zum Beispiel auch bei der Consumer-SSD WD Blue SN5100 (Test) zum Einsatz. Diese konnte sich im Testparcours von ComputerBase ausgezeichnet gegen Konkurrenten mit TLC-NAND behaupten oder diese sogar schlagen. Die früher eklatante Schreibschwäche von QLC ist bei diesem Modell deutlich abgemildert, sodass das 2-TB-Modell im QLC-Modus nach dem SLC-Puffer immer noch rund 400 MB/s erreichte.

Noch liegt kein ausführliches Datenblatt zur Kioxia EG7 vor, doch nennt der Hersteller einen maximalen sequenziellen Durchsatz von 7.000 MB/s beim Lesen und 6.200 MB/s beim Schreiben (im SLC-Cache). Die Werte dürften für das größte Modell mit 2 TB (2.048 GB) gelten. Es ist gut möglich, dass die Leistung der Varianten mit 1 TB (1.024 GB) und 512 GB etwas darunter liegen.

Zum Controller werden keine näheren Angaben gemacht. Er kann zumindest mit NVMe 2.0d umgehen und unterstützt Host Memory Buffer (HMB). Damit ist klar, dass die SSD keinen dedizierten DRAM besitzt.

Wieder in drei Formaten

Seit kurzem fährt Kioxia bei seinen OEM-SSDs dreigleisig, was die angebotenen Formfaktoren angeht. Und so gibt es auch die EG7-Serie im herkömmlichen M.2-2280-Format sowie in den kürzeren Fassungen M.2 2242 und M.2 2230. Die ersten beiden Ziffern bestimmen dabei die Breite der Platine (22 mm) und die letzten beiden Ziffern deren Länge.

Kioxia EG7 SSD in drei M.2-Formaten
Kioxia EG7 SSD in drei M.2-Formaten (Bild: Kioxia)

Im zweiten Quartal bereits in PCs

Nach Angaben von Kioxia erfolgt gerade die Bemusterung der EG7-Serie bei „ausgewählten PC-Herstellern“. Noch im Laufe des zweiten Quartals sollen die ersten damit bestückten Systeme ausgeliefert werden.



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Framework: Laptop 13 Pro mit Core Ultra 300 (mit Arc B390) und LPCAMM2


Framework hat ein weiteres 13-Zoll-Notebook präsentiert: Den „von Grund auf neu entwickeltenFramework Laptop 13 Pro. Er kommt in den gehobenen Ausstattungsvarianten mit Intel Core Ultra 300 „Panther Lake“ auf den Markt, Ryzen AI 300 wie beim Laptop 13 bleibt aber eine Option. Vorbestellungen sind ab sofort möglich.

Der Framework Laptop 13 Pro im Detail

20 statt 8 Stunden Akkulaufzeit

Framework stellt für den Laptop 13 Pro einen „massiven Sprung“ bei der Akkulaufzeit in Aussicht: 20 Stunden sollen beim UHD-Streaming über Netflix möglich sein, während es beim Laptop 13 noch lediglich 8 Stunden waren. Dessen Akku war aber auch nur 61 Wattstunden groß, also 18 Prozent kleiner.

Der neue Framework Laptop 13 Pro im Alu-Chassis mit durchsichtigem Display-Rahmen (klar oder orange) (Bild: Framework)

Doch der größere Akku allein ist dafür nicht verantwortlich, auch der Wechsel von Ryzen AI 300 auf Core Ultra 300 (am oberen Ende) und der erstmalige Einsatz eines gezielt auf einen niedrigen Stromverbrauch ausgelegten Displays spielen eine große Rolle.

Framework Laptop 13 Pro: Die neue Batterie ist 74 Wattstunden groß
Framework Laptop 13 Pro: Die neue Batterie ist 74 Wattstunden groß (Bild: Framework)

Der Hersteller will damit in der 7. Generation einen großen Wunsch der Kundschaft endlich erfüllt haben: Das Framework-Konzept (Modularität, Aufrüstbarkeit, Customization) ohne Einschränkungen bei der Akkulaufzeit umzusetzen. Das beiliegende GaN-Netzteil (USB-C) ist 100 Watt stark.

Mit Core Ultra X9, X7 und 5

Der neue Framework Laptop 13 Pro auf Intel-Basis ist in drei verschiedenen Leistungsklassen verfügbar: Mit Core Ultra X9, Core Ultra X7 und Core Ultra 5. Ohne die CPUs direkt beim Namen zu nennen ist bekannt: Die beiden X-CPUs kommen mit schneller iGPU Intel Arc B390. Um welchen Core Ultra 5 es sich handelt, war im Vorfeld der Ankündigung hingegen nicht in Erfahrung zu bringen.

Alternativ mit Ryzen AI 300

Framework bewirbt den Laptop Pro 13 zwar in erster Linie mit Core Ultra 300, aber eine Option auf Ryzen AI 300 wie im Laptop 13 gibt es (vermutlich preislich darunter angesiedelt) auch.

LPCAMM2 mit LPDDR5X-7467

Als Speicher kommt LPCAMM2 zum Einsatz – LPDDR5X auf einem wechselbaren Modul. Das ist auch 2026 noch eine Seltenheit, aber im Framework-Kontext ergibt es absolut Sinn: Arc B390 setzt LPDDR5X voraus, als LPCAMM2 bleibt er austauschbar. Zu Anfang sind Module mit 16, 32 oder 64 GB verfügbar, später sollen noch größere Varianten folgen.

Der Framework Laptop 13 Pro setzt auf „gesockelten LPDDR5X“: LPCAMM2
Der Framework Laptop 13 Pro setzt auf „gesockelten LPDDR5X“: LPCAMM2 (Bild: Framework)

Der Speicher ist allerdings nur 7.467 MT/s schnell, die maximal spezifizierten 9.600 MT/s werden nicht erreicht. Gegenüber den schnellsten Varianten der Intel Arc B390 wird der Laptop 13 Pro also leicht zurückfallen.

Mehr Informationen zur Intel Arc B390
  • Intel Graphics vs. Arc B390 im Test: So schnell ist die kleine iGPU in Core Ultra 300 „Panther Lake“
  • iGPU vs. dGPU 2026 im Test: Intel Arc B390 vs. RTX 5060 Laptop GPU in Spiele-Benchmarks

Touch-Display mit 700 Nits

Auch das kalibrierte LC-Display (LPTS) stellt ein Upgrade gegenüber dem Laptop 13 dar. Es löst wie dessen bessere Ausbaustufe mit 2.880 × 1.920 Pixeln im 3:2-Format auf, ist aber bis zu 700 statt 500 Nits hell und unterstützt Touch (in-cell). Der Kontrast liegt bei hohen 1.800:1, die Bildwiederholrate ist dynamisch (30 bis 120 Hertz). Dank „anti-glare matte polarizer“ soll die Ablesbarkeit auch in hellen Umgebungen gewährleistet sein.

Der Framework Laptop 13 Pro in seine Einzelteile zerlegt
Der Framework Laptop 13 Pro in seine Einzelteile zerlegt (Bild: Framework)

Alu-Chassis, Haptic Touchpad und WiFi 7

Der Laptop 13 Pro sitzt in einem Unibody-Alu-Chassis mit maximal 15,9 mm Dicke und 1,4 Kilogramm Gewicht. Als Farbe steht ausschließlich Graphit zur Wahl, aber Tastatur und Display-Rahmen lassen sich farblich anpassen. Das Touchpad bietet Haptic Feedback. WiFi 7 (Intel BE211) und ein M.2-Slot mit PCIe-5.0-Anbindung sind ebenfalls mit von der Partie.

GIF Farblich lassen sich Akzente setzen (Bild: Framework)

„Ubuntu Certified“

Der Framework Laptop 13 Pro ist nicht das erste Notebook von Framework, auf dem problemlos Linux installiert werden kann, aber es kommt erstmals „Ubuntu Certified“ auf den Markt. Alternativ steht es mit Windows 11 zur Wahl.

Laptop 13 und 13 Pro sind „kompatibel“

Auch wenn der Laptop 13 Pro eine Neuentwicklung ist, hat Framework darauf geachtet, dass Mainboard und Display-Einheit zum Laptop 13 kompatibel sind. D.h. aktuelle Inhaber des Laptop 13 können auf das neue Mainboard mit Intel Core Ultra 300 oder das neue hellere Display mit Touch wechseln – beides ist ab sofort vorbestellbar.

Preise und Verfügbarkeit

Auch der neue Framework Laptop 13 Pro ist ab sofort vorbestellbar. Die Preise für die „DIY Edition“ ohne Betriebssystem, RAM und SSD beginnen bei 1.199 USD vor Steuern. Komplett ausgestattete Systeme starten bei 1.499 US-Dollar vor Steuern. Die Auslieferung soll im Juni anlaufen.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Framework unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Framework Laptop 16: Neue Module für OCuLink 8i, mehr Ryzen AI und Haptic Touch


Framework Laptop 16: Neue Module für OCuLink 8i, mehr Ryzen AI und Haptic Touch

Bild: Framework

Der aktuelle Framework Laptop 16 soll die ultimative mobile Workstation werden. Dafür gibt es per neuem Modul jetzt auch OCuLink 8i mit erstmals acht PCIe-Lanes, also einer Verdoppelung des bisherigen Standards. Ein passendes OCuLink Dev Kit erscheint später im Jahr. Weitere neue Module liefern mehr Ryzen AI und Haptic Touch.

OCuLink als Standard existiert bereits einige Jahre, doch der echte Durchbruch blieb bisher aus. Einige Mini-PCs aus Asien verbauen ihn und bewerben ihn zum Teil auch aggressiv, doch die größte Schwäche des in der Regel für diskrete Grafikkarten in einem externen Gehäuse gedachten Standards ist die immer noch geringe Bandbreite, die bei typischerweise genutzten vier Lanes nach PCIe 4.0 bei 64 Gbps liegt.

Das neue OcuLink Dev Kit findet im Erweiterungsschaft des Framework Laptop 16 Platz, für den es bis dato dGPU-Platinen gab (Bild: Framework)

Mit dem Framework Laptop 16 und dem OCuLink Dev Kit hebt Framework die Schnittstelle auf den Standard OCuLink 8i an. Dabei werden acht PCIe-Lanes genutzt, der bidirektionale Durchsatz liegt nun folglich bei 128 Gbps. Neben einem neuen Modul für den Erweiterungsschacht des Framework Laptop 16 bietet der Hersteller zwei verschiedene externe Adapter an.

There are threeparts of the Dev Kit. First, the core of the kit is the OCuLink Adapter Board that drops into a Framework Laptop 16 Expansion Bay Shell and brings the PCIe interface to a connector on the rear of the laptop. Second, we’ve developed a Graphics Module OCuLink Dock that allows re-using Framework Laptop 16 Graphics Modules externally to the system at native performance. Finally, we have the PCIe OCuLink Dock that allows using standard off the shelf PCIe cards like graphics cards, 100Gbps network cards, video capture cards, and more with very little performance hit over using them in a desktop PC.

Der eine Adapter fasst klassische Desktop-Grafikkarten, der andere das bisherige interne dGPU-Erweiterungsmodul.

Erstmals können darüber externe Grafikkarten mit 8x PCI Express an einem Notebook angeschlossen werden: Hier das interne dGPU-Modul des Framework 16
Erstmals können darüber externe Grafikkarten mit 8x PCI Express an einem Notebook angeschlossen werden: Hier das interne dGPU-Modul des Framework 16 (Bild: Framework)
Erstmals können darüber externe Grafikkarten mit 8x PCI Express an einem Notebook angeschlossen werden: hier eine Standard-Desktop-Grafikkarte
Erstmals können darüber externe Grafikkarten mit 8x PCI Express an einem Notebook angeschlossen werden: hier eine Standard-Desktop-Grafikkarte (Bild: Framework)

Neues Touchpad mit Haptic Touch

Am Laptop selbst gibt es ebenfalls einige Aufwertungen. Ein haptisches Touchpad und eine neue Tastatur gibt es beispielsweise, die bisher der zu großen Auswahl beim Gehäuse und anderen Tastaturen zum Opfer gefallen waren. Das neue One Piece Haptic Touchpad sitzt in der Mitte der CNC-gefrästen Aluminium-Handballenauflage. Die zugrunde liegende Technik ist die gleiche wie beim neuen Framework Laptop 13 Pro.

Das neue Haptic Touchpad des Laptop 13 Pro in einem Alu-Modul gibt es auch für den Framework 16 (Bild: Framework)

Ebenfalls verbaut werden kann das neue One Piece Keyboard im Alu-Rahmen. Auch dieses ist optional auswählbar, als Kunde entscheidet man hier einmal mehr selbst, wie viel Modularität man nutzen will. Die beiden Eingabegeräte stehen in den Konfigurationsmöglichkeiten des Laptop 16 ab Juni zur Auslieferung bereit.

Auch ein „One Piece“ Keyboard mit Alu-Chassis ist für den Framework Laptop 16 jetzt zu haben (Bild: Framework)

Krackan Point als neue Einstiegsvariante

Zu guter Letzt hat Framework auch noch ein Preisupdate dabei. Mit dem Ryzen AI 5 340 wird AMD Krackan Point als neues und kostengünstiges Einstiegsmodell angeboten. Die DIY-Edition mit Ryzen 5 startet ab 1.249 US-Dollar vor Steuern, eine vorgefertigte Konfiguration ist ab 1.599 US-Dollar zu haben.

Framework Laptop 16: Ab sofort auch mit Ryzen AI 5 340 „Krackan Point“ verfügbar
Framework Laptop 16: Ab sofort auch mit Ryzen AI 5 340 „Krackan Point“ verfügbar (Bild: Framework)

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Framework unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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