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ChatGPT Images 2.0: Neuer Bildgenerator setzt vor allem auf besseres Verständ­nis


OpenAI hat die zweite Version seines Bildgenerators für ChatGPT vorgestellt und will damit vor allem zu Googles Nano Banana 2 aufschließen. Im Mittelpunkt der Weiterentwicklung steht weniger die reine Bilderzeugung als vielmehr ein verbessertes Verständnis der Nutzereingaben, um präzisere Ergebnisse zu liefern.

Bessere Schlussfolgerungen und besseres Verständnis

Mit ChatGPT Images 2.0 rückt OpenAI insbesondere die Fähigkeit zu Schlussfolgerungen sowie eine gesteigerte Genauigkeit in den Fokus. Im Gegensatz zum vor einem Jahr veröffentlichten Vorgänger setzt das Modell nicht mehr ausschließlich auf die direkte Umsetzung von Eingaben in Bilder, sondern interpretiert diese stärker im Kontext der beabsichtigten Nutzung. ChatGPT verfolgt damit einen bewussteren Ansatz und „denkt“ darüber nach, welches Ziel der Anwender mit seiner Eingabe verfolgen könnte. Dieses erweiterte „Verständnis der Welt“ soll sich unmittelbar in der Qualität der Bildgenerierung niederschlagen. Grundlage bildet ein Wissensstand bis Dezember 2025.

Ein Bildgenerator, der sich nicht wie ein Bildgenerator anfühlen soll

Darüber hinaus kann das Modell aus einer einzelnen Eingabe nun bis zu acht Varianten generieren, bei denen die zugrunde liegende Idee erhalten bleiben soll und gezielt weiterverarbeitet werden kann. OpenAI zielt damit auf eine Arbeitsweise ab, die sich weniger wie die Nutzung eines klassischen Bildgenerators anfühlt, sondern eher wie die Zusammenarbeit mit einem unterstützenden Werkzeug. Das Unternehmen beschreibt ChatGPT Images 2.0 in diesem Zusammenhang auch als „visuellen Denkpartner“. Wird bei der Generierung ein Thinking- oder Pro-Modell verwendet, kann Images 2.0 zudem in Echtzeit online recherchieren und die gewonnenen Informationen einfließen lassen.

„Make a sample page of a colorized Japanese shonen adventure manga. The page should vividly depict our main character found a magical quill. The name of the quill is called the Quill of GPT Image. Make it dramatic. The magical quill has strong power sealed inside it.“
„Make a sample page of a colorized Japanese shonen adventure manga. The page should vividly depict our main character found a magical quill. The name of the quill is called the Quill of GPT Image. Make it dramatic. The magical quill has strong power sealed inside it.“ (Bild: OpenAI)

Bessere Verarbeitung von komplexeren Anforderungen verbunden mit besseren Ergebnissen

Durch diesen Ansatz soll ChatGPT komplexe Eingaben deutlich besser, schneller und präziser verarbeiten können. In der Praxis führt das zu weniger notwendigen Korrekturen und damit zu einer schnelleren Erstellung von Bildern, die den Vorstellungen des Nutzers möglichst exakt entsprechen. Gleichzeitig sollen dadurch auch die Kosten sinken. Zudem verspricht OpenAI eine höhere Konsistenz über mehrere generierte Ergebnisse hinweg, was wiederum die Zuverlässigkeit steigert. Auch das Einbetten von Texten in Bildern, das in der Vergangenheit für viele KI-Tools eine Herausforderung darstellte, wurde laut OpenAI deutlich verbessert.

„cantor's diagonalization proof, infographic“
„cantor’s diagonalization proof, infographic“ (Bild: OpenAI)

Damit soll Images 2.0 in der Lage sein, feinere Details wie kleine Texte, Ikonografie, UI-Elemente, komplexe Kompositionen und subtile stilistische Vorgaben präziser darzustellen, an denen frühere Modelle häufig scheiterten. Unterstützt werden Auflösungen von bis zu 2K. Darüber hinaus profitieren Anwender von größerer Flexibilität bei den Seitenverhältnissen, was die Bandbreite möglicher Ergebnisse erweitert. Auch die Darstellung nicht-lateinischer Schriftsysteme wie Bengali, Hindi, Japanisch, Koreanisch und Mandarin wurde verbessert, sodass erzeugte Texte nicht nur korrekt wiedergegeben werden, sondern auch sprachlich kohärent bleiben.

Bilder mit realem Nutzen

Die Ausrichtung der Neuerungen zeigt, dass OpenAI sich stärker vom reinen Trenddenken im Bereich KI-Bildgeneratoren entfernt und den praktischen Nutzen in den Vordergrund stellt. Das verbesserte Verständnis von Eingaben, die präzisere Bildgenerierung und die erweiterte Textunterstützung sollen ChatGPT Images 2.0 insbesondere für Präsentationen, Inhalte in sozialen Medien oder das schnelle Festhalten spontaner Ideen prädestinieren. In Kombination mit Codex lässt sich das Modell zudem für Aufgaben in Design, Marketing, Produktentwicklung, Vertrieb sowie Aus- und Weiterbildung einsetzen. So können etwa mehrere UI-Richtlinien, Konzepte und Prototypen erzeugt, Varianten zügig verglichen und ausgewählte Ergebnisse direkt in produktive Anwendungen oder Websites überführt werden, ohne die Codex-App zu verlassen.

„A photorealistic candid travel scene of a person standing at a coastal roadside turnout on an overcast morning, shot on 35mm film. Natural imperfect framing, visible grain, ambient light, muted colors, wind in clothing and hair, cinematic realism, and the feeling of a lived-in documentary photograph.“
„A photorealistic candid travel scene of a person standing at a coastal roadside turnout on an overcast morning, shot on 35mm film. Natural imperfect framing, visible grain, ambient light, muted colors, wind in clothing and hair, cinematic realism, and the feeling of a lived-in documentary photograph.“ (Bild: OpenAI)

Noch lange nicht perfekt

Trotz der Fortschritte betont OpenAI, dass ChatGPT Images 2.0 weiterhin nicht fehlerfrei arbeitet. Insbesondere Aufgaben, die ein umfassendes und konsistentes Verständnis physischer Zusammenhänge erfordern, können das Modell vor Herausforderungen stellen. Als Beispiele nennt das Unternehmen unter anderem Origami-Anleitungen oder komplexe Puzzles wie den Rubik’s Cube sowie Situationen, in denen Details auf verdeckten, schrägen oder umgekehrten Oberflächen korrekt dargestellt werden müssen. Auch sehr dichte oder sich wiederholende visuelle Strukturen, wie etwa feine Sandkörner, können die Leistungsfähigkeit des Modells an ihre Grenzen bringen.

Ab heute verfügbar

ChatGPT Images 2.0 steht ab sofort allen Nutzern von ChatGPT und Codex zur Verfügung. Erweiterte Funktionen im Thinking-Modus sind jedoch ausschließlich Abonnenten der Plus-, Pro-, Business- und Enterprise-Tarife vorbehalten. Auch die zugehörige API ist bereits verfügbar, wobei die Kosten je nach gewählter Bildqualität und Auflösung variieren.



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Guild Wars 3: Nachfolger des erfolgreichen MMOs angekündigt


Guild Wars 3: Nachfolger des erfolgreichen MMOs angekündigt

Bild: Guild Wars 3 via Steam

ArenaNet hat mit einem Ankündigungstrailer den Nachfolger der Guild-Wars-Reihe vorgestellt. Guild Wars 3 kommt 2027 in die Beta und soll für PC und PS5 erscheinen. Teile des Trailers wurden In-Engine erstellt und zeugen von einem deutlichen Grafiksprung im Vergleich zum 2012er Vorgänger Guild Wars 2.

Nach 14 Jahren gibt es Lebenszeichen vom Nachfolger

Guild Wars 2 wurde 2012 veröffentlicht. Ursprünglich als Bezahltitel, welcher anschließend dauerhaft kostenlos gespielt werden konnte, kam 2015 der Wechsel auf ein Free-to-Play Modell für das Grundspiel. Über die Jahre kamen zahlreiche Erweiterungen, zuletzt Visions of Eternity im Oktober 2025.

Guild Wars machte viele Dinge anders als andere MMOs. So gab es keine Quests wie üblich, sondern Aufgaben galten als abgeschlossen und die Belohnungen wurden direkt gutgeschrieben, ohne zum NPC zurücklaufen zu müssen. Mit Reittieren und Gleitschirmen lässt sich die gesamte Spielwelt erkunden. Dabei treffen Spieler auf dynamische Events und Weltbosse. Die Endgame-Inhalte umfassen Verliese, Fraktale, Raids und WvW.

Auch bei den Charakteren ging Guild Wars seinen eigenen Weg und verzichtete auf typische Klassen. Stattdessen ließen sich Charaktere je nach Wunsch des Spielers ausrichten. Spezialisierungen führten neue Fähigkeiten und Waffen ein.

Guild Wars 3 Beta erscheint im Herbst 2027

Mit einem Reittier und deutlich verbesserte Grafik, damit beginnt der Trailer zum kommenden Guild Wars 3. Nähere technische Details liefern die Entwickler noch nicht, auf weite Landschaften und hohe Sichtweiten scheint es aber hinauszulaufen.

Soweit bislang bekannt ist, verschlägt es den Spieler in das Land Orr. Neben Reittieren sind auch Gleitschirme und Sprungeinlagen wieder dabei.

Die Beta zum Spiel soll im Herbst 2027 erscheinen, und eine Registrierung ist über möglich. Auch auf Steam lässt sich der Titel zur Wunschliste hinzufügen.

Erste Systemanforderungen sind über die Steam-Seite auch schon ersichtlich: So wird mindestens ein 6-Kern-Prozessor wie der Intel Core i5-8400 oder AMD Ryzen 5 2600 nötig. 16 GB Arbeitsspeicher genügen, doch auf Seiten der Grafik werden mit der RTX 2060, RX 5700 und Arc A580 deutlich höhere Anforderungen gestellt. 65 GB Speicherplatz sollen belegt werden. Ob sich das bis zur Beta noch ändert, muss sich zeigen. Die kommende Steam Machine wäre aber beispielsweise innerhalb der Anforderungen.

Guild Wars 3
Guild Wars 3 (Bild: Guild Wars 3 via Steam)



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Taktik-Shooter Crossfire: Wilder Mix aus Ghost Recon, Kane & Lynch… und Zombies?


Taktik-Shooter Crossfire: Wilder Mix aus Ghost Recon, Kane & Lynch... und Zombies?

Bild: That’s No Moon

Die im Westen wenig bekannte Spiele-IP Crossfire bekommt einen Singleplayer-Titel spendiert, der sich spielerisch augenscheinlich bei Ubisoft’s Ghost Recon Reihe bedient, und narrativ starke Assoziationen an Kane & Lynch weckt, in dem die Protagonisten ebenfalls unfreiwillig zusammenarbeiten müssen.

Crossfire ist keine neue IP

In einem an echten Highlights relativ armen Haupt-Event des Summer Game Fest 2026 stach die Weltpremiere von Crossfire schon ein wenig hervor. Auch wenn viele Zuschauer vielleicht der Meinung waren, hier eine komplett neue IP zu sehen, ist dem nicht so. Crossfire existiert bereits seit 2007 und ist manchem Leser vielleicht am ehesten als asiatisches Pendent zu Counter-Strike ein Begriff.

Im Laufe der Jahre hat Crossfire dann aber doch einiges an Lore aufgebaut, was jetzt die Grundlage für den neuen Singleplayer-Taktik-Shooter bildet. Im Crossfire-Universum kämpft die Anti-Terror-Truppe Global Risk weltweit gegen die Söldnertruppe Black List. Die übergeordnete Story umfasst inzwischen auch fehlgeschlagene Biowaffen-Experimente, welche die Testsubjekte mutieren oder zu Zombies werden ließ.

Zur Zusammenarbeit gezwungen

In diesem Spannungsfeld treffen die beiden Protagonisten Layla, die Black List angehört, und Cross, welcher für Global Risk arbeitet, aufeinander. Nachdem scheinbar die Einheit von Cross mit der Biowaffe infiziert wurde, müssen die beiden zusammenarbeiten, um zu überleben. Die unfreiwillige Zusammenarbeit weckt Erinnerungen an das von IO Interactive entwickelte Kane & Lynch, in dem die Protagonisten ebenso keinesfalls Freunde waren.

Spielerisch und in der Präsentation erinnert Crossfire hingegen sofort an Ghost Recon. Spezialkräfte, die von Kopf bis Fuß in taktischer Ausrüstung unterwegs sind, das Gameplay als taktischer 3rd-Person-Shooter, sogar die beinahe unsichtbar machende Tarnung (bekannt aus GR Future Soldier) sind alles Markenzeichen der Serie.

Adaptive-Cover-Mechanik ist zentrales Gameplay-Element

Besonderer Fokus lag auf einem neu entwickelten Animations- und Deckungssystem, das von den Entwicklern „adaptive cover“ getauft wurde. Dieses System soll deutlich dynamischer sein als die recht künstlich wirkende binäre Einordnung in hüfthohe Deckung oder eben keine Deckung, wie sie bisher aus vielen Spielen bekannt ist.

Layla passt im gezeigten Beispiel beim Schleichen sichtbar ihre Körperhaltung und Bewegungsabläufe an, um sich in felsigem Gelände stets der Sichtlinie der Gegner zu entziehen. So kostet die Fortbewegung im Gelände mitunter sichtbar mehr Zeit. In einer anderen Sequenz zeigt sich, wie im Gefecht die Trittsicherheit auf Fels die Bewegung verlangsamt.

Es treffen viele Konzepte aufeinander

Für sein Erstlingswerk hat sich das neue Entwicklerstudio That’s No Moon einiges vorgenommen. Stealth-Taktik a la Ghost Recon, Kämpfe gegen futuristische Drohnen und durch eine Biowaffe zu Supersoldaten mutierte Gegner; ein zur Zusammenarbeit gezwungenes Duo von Feinden, das an Kane & Lynch erinnert – Crossfire ist ein wilder Mix verschiedener narrativer und spielerischer Konzepte.

In gewisser Hinsicht bringt die seit fast 20 Jahren existierende IP eine Menge Lore-Ballast mit sich, der einer glaubwürdigen Singleplayer-Umsetzung im Weg stehen könnte. Ob Entwicklerstudio That’s No Moon das ganze unter einen Hut bringen kann, bleibt abzuwarten. Auch wann Crossfire erscheinen wird, ist derweil noch offen. Laut Geoff Keighley arbeiten die Entwickler bereits seit gut 5 Jahren an dem Titel. Angekündigt ist das Spiel für den PC (via Steam und Epic Games Store), die PlayStation 5 sowie Xbox Series X|S.

Meinung von Stefan Sokolowski

Stefan Sokolowski

Missing In Action: Wenn Ubisoft sich nach dem Flop von Breakpoint nicht traut, den vakanten Markt der 3rd-Person-Taktik-Shooter mit einem neuen Ghost Recon zu bedienen, kommen eben andere zum Zug. Genug Expertise ist angesichts ehemaliger Entwickler von Naughty Dog und Infinity Ward in jedem Fall im neuen Studio That’s No Moon vertreten.

Dennoch bleiben Bedenken, ob bei all den gezeigten Ideen am Ende auch ein kohärentes Spiel herauskommt, denn die Zielgruppe für solche Shooter wünscht sich mehrheitlich wohl eher eine geerdetere Story und Präsentation. Wer hingegen heute zur bestehenden Crossfire-Lore in entsprechenden Wikis liest, könnte den ein oder anderen Cringe-Schock erfahren.

Gleichzeitig sieht der Titel in seiner Weltpremiere technisch und spielerisch vielversprechend aus. Das Deckungssystem und die Bewegung der Protagonisten durch schwieriges Gelände wirken auch im derzeitigen Entwicklungsstadium schon glaubwürdig. Die Ballerei hat ordentlich Wumms, ohne direkt zu sehr in Richtung eines Call of Duty abzudriften.



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Akku leichter austauschbar: Nintendo Switch 2 bekommt neue Hardware-Revision


Akku leichter austauschbar: Nintendo Switch 2 bekommt neue Hardware-Revision

Nintendo wird eine neue Revision der Switch 2 veröffentlichen, um einer EU-Verordnung zu entsprechen. Der Fokus liegt auf einem einfacher zu wechselnden Akku. Erscheinen wird die neue Hardware-Revision der Nintendo Switch 2 bis spätestens Februar 2027.

Nun hat Nintendo im Rahmen einer neuen Mitteilung offiziell bestätigt, an neuen Hardware-Produktversionen zu arbeiten, um der ab dem 18. Februar gültigen EU-Batterieverordnung zu entsprechen. Akkus müssen demzufolge leichter austauschbar sein, was entsprechend auch für die Nintendo Switch 2 gilt. Denn bei der aktuellen Hardware-Revision der Switch 2 ist ein Akkutausch relativ aufwendig, wie iFixit schreibt.

Diese Nintendo-Produkte bekommen wahrscheinlich neue Hardware-Revisionen

Nintendo wird für „aktuelle Produkte, deren Modellnummer mit ‚BBE‘ beginnt“, neue Revisionen anbieten, die den neuen Vorschriften entsprechen. Dazu zählen neben der Nintendo Switch 2 laut VGC auch die Joy-Cons der Hybrid-Konsole und der Switch 2 Pro-Controller. Demnach müsste Nintendo auch zu diesen Produkten neue Hardware-Revisionen anbieten.

Es sei jedoch angemerkt, dass in der Mitteilung von Nintendo weder konkrete Produkte noch ein Termin genannt werden, wann neue Hardware-Revisionen auf den Markt kommen werden. Da die neue EU-Verordnung jedoch am 18. Februar in Kraft tritt, wird das japanische Unternehmen die Switch 2 mit leichter austauschbarem Akku allerdings spätestens zu diesem Zeitpunkt veröffentlichen.

Mit Kennzeichnung auf der Verpackung

Die neuen Hardware-Revisionen der Nintendo Switch 2, den zugehörigen Joy-Cons und dem Switch 2 Pro-Controller werden zudem eine spezielle Kennzeichnung auf der Verpackung erhalten. Demnach wird auf den Kartons das Kürzel „OSM“ aufgedruckt sein, wodurch die überarbeiteten Modelle einfach von den alten Versionen unterscheidbar sein werden.

Unklar ist zum aktuellen Zeitpunkt jedoch, ob die kommenden Geräterevisionen ausschließlich in der EU oder auf der ganzen Welt erscheinen werden. Auch fehlen bislang Informationen dazu, wie sich die überarbeiteten Versionen im Detail von den Vorgängermodellen unterscheiden werden.

Zudem verlangt die Verordnung ab dem 18. Februar 2027, dass Batterien, die in bestimmten Geräten integriert sind und in der EU in Verkehr gebracht werden, jederzeit während ihres gesamten Lebenszyklus vom Endnutzer leicht ausgetauscht werden können. Um die Vorgaben dieser Verordnung zu erfüllen, leitet Nintendo Maßnahmen zur Bereitstellung von verordnungskonformen Produktversionen ein. Für aktuelle Produkte, deren Modellnummer mit ‚BEE‘ beginnt, wird es zukünftig verordnungskonforme Versionen geben, die eine individuelle Modellnummer haben und auf deren Verpackung die zusätzliche Kennzeichnung ‚OSM‘ sichtbar angebracht sein wird, die sie für regulatorische Zwecke als separate Produkte ausweist.´

Auszug aus der neuen Mitteilung zur Einhaltung von EU-Richtlinien und -Vorschriften von Nintendo



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