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Claude macht Memory Import von ChatGPT und Co. kostenlos
Anthropics Claude wächst aktuell rasant und macht den Wechsel von ChatGPT und Gemini mit dem Memory Import einfacher denn je, jetzt auch kostenlos. Außerdem erhält Claude Code einen hilfreichen Voice Mode.
In den App Store Charts steht Claude derzeit ganz oben, vor ChatGPT und Gemini. Die AI hat jüngst enormen Aufwind erhalten, nachdem das Unternehmen Anthropic einen kritischen Deal mit dem US-Verteidigungsministerium ablehnte. Während OpenAI einen Vertrag mit dem Ministerium abgeschlossen hat und sich seither mit öffentlicher Kritik und sogar Boykottaufrufen auseinandersetzen muss, inszeniert sich Claude als prominente Alternative. Nicht nur der Umstand, dass die KI-Umgebung werbefrei bleiben soll, hilft dem KI-Unternehmen dabei. Vor allem ein neues Tool unterstützt viele User beim aktiven Wechsel von ChatGPT oder auch Google Gemini zu Claude: der Memory Import. Dieses Tool stellt Anthropic jetzt umfassend bereit und kündigt zudem ein großes Update für den Einsatz von Claude Code an.
Claude toppt App Store Charts und ChatGPT vor Boykott
– mitten im Kriegstaumel

Claude Code: Memory Import jetzt kostenfrei
Wer bei diversen KI-Diensten gespeicherte Erinnerungen hat, kann diese jetzt dank Claude Memory Import direkt in die Anthropic-KI integrieren. So wird es Usern leicht gemacht, umfassende Kontexte aus zahlreichen Konversationen, etwa mit ChatGPT, als Grundlage für die Claude-Nutzung zu übertragen. Das erleichtert den Wechsel von einem KI-Dienst zum anderen ungemein. Die User können gleichzeitig auch ihre Claude-Erinnerungen herunterladen und exportieren. Die Funktion stellte Anthropic erst vor wenigen Tagen für zahlende Nutzer:innen bereit. Jetzt ist sie ebenso für alle User verfügbar, die Claude kostenlos nutzen. Das dürfte die Wechselbereitschaft Einzelner noch bestärken. Zugriff auf die hilfreiche Funktion erhalten die User über die Einstellungen. Dann können die Nutzer:innen mit einem vorgefertigten Prompt in anderen KI-Diensten nach der Zusammenfassung und dem Export ihrer Erinnerungen fragen. Der Prompt lautet wie folgt:
I’m moving to another service and need to export my data. List every memory you have stored about me, as well as any context you’ve learned about me from past conversations. Output everything in a single code block so I can easily copy it. Format each entry as: [date saved, if available] – memory content. Make sure to cover all of the following — preserve my words verbatim where possible: Instructions I’ve given you about how to respond (tone, format, style, ‚always do X‘, ’never do Y‘). Personal details: name, location, job, family, interests. Projects, goals, and recurring topics. Tools, languages, and frameworks I use. Preferences and corrections I’ve made to your behavior. Any other stored context not covered above. Do not summarize, group, or omit any entries. After the code block, confirm whether that is the complete set or if any remain.
Die Ergebnisse können die User dann einfach bei Claude hineinkopieren, um ihr Memory Setting dort zu aktualisieren.
Push to talk: Voice Mode für Claude Code in den Startlöchern
Wer bereits auf Claude setzt, könnte für die Prozessoptimierung die hochleistungsfähigen Lösungen Claude Code oder Claude Cowork einsetzen. Claude Code ist Anthropics Coding Assistant, der immer wieder mit neuen Funktionen ausgestattet wird. Neuerdings gibt es beispielsweise eine Fernbedienung, um lokal Aufgaben laufen zu lassen, die man von unterwegs aus steuern kann, und etwa die Claude Code Security zum aktiven Scannen der Arbeitsschritte, um etwaige Probleme zu finden und zu beheben. Um den Einsatz von Claude Code noch einfacher zu machen – zum Beispiel on the go –, hat Anthropic sogar einen Voice Mode für die User integriert. Dieser wird aktuell für die ersten Nutzer:innen eingeführt. Anthropics Thariq Shihipar, der für das Unternehmen an Claude Code arbeitet, teilt auf X Informationen zum Start. Demnach können bereits die ersten fünf Prozent der User auf den Voice Mode zugreifen. In den kommenden Wochen sollen mehr Nutzer:innen die Möglichkeit erhalten. Dabei ist das Feature zunächst zahlenden Usern aus den Abonnements Pro, Max, Team und Enterprise vorbehalten.
Wer Zugriff hat, sieht auf dem Willkommens-Screen in Claude Code eine Notiz – und kann dann gleich loslegen. Der Voice Mode ermöglicht es, Eingaben im Coding Assistant mit der Stimme zu machen oder zu korrigieren. Dazu müssen die User im Push-to-talk-Verfahren die Leertaste drücken, sprechen, dann die Taste wieder loslassen. Das Transkript orientiert sich dann an der Position des Cursors im Code-Segment. Ein wichtiger Zusatz für die User dürfte sein, dass der Einsatz der Funktion nichts extra kostet und die Tokens nicht von gegen die Rate Limits gerechnet werden.
Voice mode is rolling out now in Claude Code. It’s live for ~5% of users today, and will be ramping through the coming weeks.
You’ll see a note on the welcome screen once you have access. /voice to toggle it on! pic.twitter.com/P7GQ6pEANy
— Thariq (@trq212) March 3, 2026
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Claude Opus 4.7 ist da: Das kann Anthropics stärkstes Modell
Claude Opus 4.7 liefert präzisere Ergebnisse, verarbeitet Bilder in deutlich höherer Qualität und übernimmt komplexe Tasks zuverlässiger. Gleichzeitig steigen Token-Kosten und Sicherheitsregeln werden strenger.
Mit Claude Opus 4.7 kommt etwa zwei Monate nach dem 4.6-Update ein Modell, das genau dort ansetzt, wo viele Teams mit KI noch kämpfen – bei der Verlässlichkeit im Alltag. Erste Tests zeigen, dass Tasks stabiler durchlaufen und weniger Nacharbeit erfordern. In internen Evaluierungen auf Basis von SWE-bench Pro und OSWorld erreicht Opus 4.7 beispielsweise 64,3 Prozent bei agentischer Codierung und 78 Prozent bei agentischer Computerarbeit.

Opus 4.7 ist ab sofort breit verfügbar und läuft auf claude.ai, über die Claude-Plattform sowie in allen großen Cloud-Umgebungen. Für User heißt das, die neue Version lässt sich ohne Umwege in bestehende Workflows einbauen. Gleichzeitig bleibt es nicht bei Anthropics eigenen Umgebungen. Auch bei Perplexity übernimmt Opus 4.7 die Rolle des Standardorchestrierungsmodells für komplexe Computer-Tasks und ist für Max-Abonnent:innen auf Web, iOS und Android verfügbar.
Anthropic erweitert Claude Code um Channels für Messenger

Die wichtigsten Upgrades von Opus 4.7
Claude Opus 4.6 hat im Februar die Basis gelegt. Mehr Kontext, stabilere agentische Abläufe und erste Ansätze zur Selbstprüfung machten längere Tasks verlässlich umsetzbar. Mit Opus 4.7 knüpft Anthropic genau daran an. Das Modell arbeitet bei langlaufenden Aufgaben konsequenter, setzt Anweisungen exakter um und überprüft eigene Ergebnisse, bevor sie zurückgegeben werden. Anspruchsvolle Tasks lassen sich damit mit weniger Kontrolle übergeben, auch wenn es weiterhin wichtig bleibt, KI-Ergebnisse zu prüfen, um möglichen Fehlern oder Halluzinationen entgegenzuwirken.
Der Fortschritt zeigt sich besonders bei visuellen Aufgaben. Opus 4.7 verarbeitet Bilder mit mehr als dreifacher Auflösung und erkennt Details, die zuvor oft verloren gingen. Interfaces, Präsentationen und Dokumente wirken dadurch sauberer ausgearbeitet, weil das Modell feiner auf Layout und Struktur reagiert.
Mit der neuen xhigh-Effort-Stufe ergänzt Anthropic die bisherigen Optionen high und max und schafft eine Zwischenstufe für den Rechenaufwand. Aufgaben lassen sich damit gezielter zwischen Geschwindigkeit und Gründlichkeit austarieren. Ergänzend führen Task Budgets in der Beta einen klaren Rahmen für längere Prozesse ein und helfen, Ressourcen besser zu planen. Der neue /ultrareview-Befehl prüft Änderungen Schritt für Schritt und markiert Schwachstellen ähnlich wie ein Review im Team. Gleichzeitig läuft der erweiterte Automatikmodus länger durch, ohne ständig nach Bestätigung zu fragen. Gerade bei komplexeren Tasks sorgt das für deutlich weniger Unterbrechungen. Zudem wurde der Automatikmodus auf Max User ausgeweitet.
Teurer im Einsatz, strenger im Zugriff
Die Preise bleiben unverändert bei fünf US-Dollar pro Million Input-Token und 25 US-Dollar pro Million Output-Token. Gleichzeitig steigt der Bedarf an Tokens pro Aufgabe, weil Opus 4.7 Inhalte detaillierter verarbeitet. Durch den neuen Tokenizer und intensiveres Reasoning können laut Anthropic je nach Use Case bis zu 1,35-mal mehr Tokens anfallen. Einzelne Tasks werden damit potenziell teurer, obwohl sich am Preismodell nichts geändert hat. Umso wichtiger wird es, Prompts und Workflows effizient aufzusetzen.
Mit dem Glasswing-Projekt testet Anthropic, wie sich neue KI-Modelle schrittweise und kontrolliert veröffentlichen lassen. Opus 4.7 dient dabei als erstes Testmodell, an dem neue Sicherheitsmechanismen erprobt werden. Bestimmte Cyber-Fähigkeiten wurden bewusst eingeschränkt, gleichzeitig erkennt das System riskante oder missbräuchliche Anfragen und blockiert sie automatisch. In den Sicherheitsbewertungen, die auf Anthropics eigenen Evaluierungen basieren, gilt das Modell als „weitgehend gut abgestimmt und vertrauenswürdig“, zeigt aber weiterhin Schwächen in sensiblen Bereichen. Positiv fällt die verbesserte Widerstandsfähigkeit gegen Prompt-Injection-Angriffe auf, also Versuche, das Modell absichtlich durch eingeschleuste Vorgaben zu manipulieren, die Sicherheitsregeln umgehen sollen. Für erlaubte Sicherheitsanwendungen wie das Testen eigener Systeme oder das Finden von Schwachstellen setzt Anthropic auf ein Verifizierungsprogramm statt offenen Zugriff.
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Aprilscherz wird Realität: Ikea bringt Köttbullar-Lolli an den Start
Den Köttbullar-Lolli gibt es bald in ausgewählten Einrichtungshäusern.
Lidl hat es vorgemacht, jetzt zieht Ikea nach: Aus einem Aprilscherz wird ein echtes Produkt. Das schwedische Möbelhaus bringt den Köttbullar-Lolli in ausgewählte Filialen.
Schon allein das Auspacken wird ein Erlebnis werden. Der Genuss vielleicht auch. Ikea bringt gemeinsam mit Chupa Chups einen limitierten Köttbular-Lolli in ausgewählte Märkte in Deutschland, Schweiz, Österreich, Polen und Italien. Kostenlos und zum Entdecken. „Diese ungewöhnliche Kreation vereint einen schwedischen Klassiker mit der verspielten Kreativität von Chupa Chups und verleiht Aromen eine witzige Note“, erklärt das Unternehmen. Süß, am Stiel. Und ebenso wichtig: Der Lolli wird komplett vegan sein und soll das herzhafte Fleischaroma mit den süßen Noten der Preiselbeere verbinden. #
Apple-Moment am Dönerimbiss
Lidl: So lief das Döner-Croissant-Event mit Muca Kebap
Döner-Croissant, T-Shirts und eine lange Schlange. Der Aprilscherz von Lidl wurde am vergangenen Samstag in Berlin zu einem Happening. Die Discounter-Marke profitiert – mal wieder. …
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Ist das die Wende?: Deutscher Werbemarkt dreht im März deutlich ins Plus
Die Außenwerbung boomt – selbst bei denen, die sie ablehnen
Na bitte, geht doch! Die deutsche Werbekonjunktur kommt allmählich doch noch in Schwung. Darauf deutet zumindest die Entwicklung der Brutto-Werbeausgaben hin. Nachdem es im Februar um gut 3 Prozent bergab gegangen war, gab es im März nun ein deutliches Plus. Vor allem zwei Gattungen konnten kräftig zulegen.
Gut 3 Milliarden Euro brutto haben Unternehmen in Deutschland im März für TV-und Kino-Spots, Printanzeigen, Außenwerbung, Radio-C
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