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Claude Mythos und Opus 4.7: Was leisten Anthropics neue Spitzenmodelle?
Claude Mythos ist Anthropics Spitzenmodell, das aber nicht für ausgewählte Organisationen bereitgestellt wird, weil es zu stark im Entdecken und Ausnutzen von Sicherheitslücken sein soll. Für die Allgemeinheit gibt es nun aber Claude Opus 4.7.
Bei diesem Modell sollen die Cyber-Sicherheitsfähigkeiten nicht so ausgeprägt sein wie bei Mythos. Anthropic erklärt, man habe während des Trainingsprozesses mehrere Ansätze getestet, um das Modell zu beschränken. Ebenso wurden Sicherheitsmechanismen implementiert, die etwa automatisch Anfragen blockieren sollen, die auf hohe IT-Sicherheitsrisiken hinweisen.
- Autonom Exploits entwickeln: Anthropics neues Modell ist so stark, dass es nicht veröffentlicht wird
- Autonom Sicherheitslücken ausnutzen: BSI warnt vor Konsequenzen von Modellen wie Claude Mythos
Für professionelle IT-Sicherheitsexperten bietet Anthropic ein neues Cyber Verification Program. Man wählt also einen ähnlichen Ansatz wie OpenAI, Nutzer mit legitimen Interessen sollen sich zunächst autorisieren, wenn sie die leistungsstärksten Modelle nutzen wollen.
Mit Opus 4.7 will Anthropic ermitteln, wie sich die Sicherheitsmechanismen bewähren. Von diesen Erfahrungen sollen dann später Modelle profitieren, die sich in einer ähnlichen Leistungsklasse wie Claude Mythos bewegen.
Wie schlägt sich Opus 4.7 gegenüber den Vorgängern?
Von der regulären Leistungsfähigkeit her erscheint Opus 4.7 hingegen wie ein typisches Modell-Update. Es setzt sich bei den internen Benchmarks an die Spitze und bietet zudem Fortschritte in Bereichen wie Reasoning und ist laut Anthropic in der Lage, komplexe und mehrstufige Aufgaben besser zu bewältigen.
Außerdem kann das Modell Bilder in höherer Auflösung verarbeiten. Damit macht es Fortschritte bei Aufgaben, die auf visuellen Eingaben basieren – also etwa Screenshots, Diagramme und ähnliches.
Relevant sind all diese Bereiche auch für Agenten. Wenn diese einen Computer steuern, erstellen diese Screenshots und nutzen die Inhalte dann als Grundlage für weitere Befehle. Je besser sich also die Screenshots auswerten lassen, desto leistungsfähiger ist Agent beim Steuern eines Computers.
Beim Sicherheitsprofil ist Opus 4.7 laut Anthropic vergleichbar mit dem Vorgänger. Beim Umgang mit Prompt-Injections – also manipulierten Eingaben von Angreifern – ist das Modell im Vergleich zu Opus 4.6 etwas widerstandsfähiger. Etwas schwächer ist es hingegen bei Antworten, die sensible Bereiche wie Drogen betreffen.
Ist Mythos tatsächlich der große Sprung?
Was sind aber die Fortschritte, die Claude Mythos liefert? Eine unabhängige Analyse liefert mittlerweile das AI Security Institute. Generell lautet das Fazit: Das Modell schneidet besser ab, wenn es darum geht, Sicherheitslücken zu erfassen und mehrstufige Verfahren zu bewältigen.
Erkennen lässt sich das etwa in dem Testverfahren „The Last Ones“ (TLO), das eine Attacke auf ein Unternehmensnetzwerk simuliert. Die erfolgt in 32 Schritten. Menschen benötigen schätzungsweise rund 20 Stunden für die Aufgabe.
Claude Mythos ist laut dem AI Security Institute das erste Modell, dem es gelingt, sämtliche Schritte der Attacke in einem Durchlauf zu bewältigen. Das gelingt in drei von zehn Fällen, im Schnitt kommt es 22 Schritte weit. Claude 4.6 war das nächstbeste Modell, es konnte im Durchschnitt 16 Schritte erfolgreich absolvieren.
Laborerfolge sind nicht unbedingt mit realen Aufgaben vergleichbar
Das AI Security Institute beschreibt die Fähigkeiten als bemerkenswert. Allerdings merkt man an, dass sich erfolgreiche Simulationen nicht direkt mit realen Attacken vergleichen lassen. So fehlen etwa Sicherheitsfunktionen, die in der Praxis aktiv sind. Ebenso gibt es keine Bestrafung für fehlgeschlagene Attacken. Eine Simulation lässt sich beliebig oft wiederholen, bei echten Netzwerken würden Angriffe des Modells etwa Sicherheitsalarme auslösen.
Red Hat hat sich ebenfalls die zu den Konsequenzen von Modellen Claude Mythos geäußert. Eine der Kernaussagen in dem Blog-Beitrag ist: IT-Anbieter müssen sich darauf einstellen, dass KI-Systeme nun in der Lage sind, deutlich mehr Sicherheitslücken zu entdecken. Das senkt die Hürde für das Bereitstellen von Exploits. Man warnt aber vor Panik. Die von Anthropic im Linux-Kernel entdeckten Bugs bewertet man etwa mit Einstufungen von niedrig bis moderat.
Priorisierung angesichts der Menge an Bugs entscheidend
Für Anbieter sei es laut Red Hat nun entscheidend, die Prozesse anzupassen. „Es mögen zwar Tausende von Bugs entdeckt werden, wenn aber nur eine Handvoll davon ausnutzbare Sicherheitslücken sind, sind Priorisierung und Triage entscheidend“, heißt es in der Mitteilung. Die Grundlagen von Open Source sieht man davon aber nicht in Gefahr, es würden sich aber die Standards für diejenigen erhöhen, die die jeweiligen Tools betreiben.
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Neue alte Einstiegs-Grafikkarte: Was dürfte die „neue“ GeForce RTX 3060 12 GB kosten?

Nvidia bringt die GeForce RTX 3060 12 GB von Anfang 2021 zurück auf den Markt, daran bestehen aktuell kaum noch Zweifel. Ihr Ziel dürfte es sein, einen niedrigen Preispunkt wirtschaftlich zu erschließen. Aber was sollte die Grafikkarte eurer Meinung nach kosten? Und was wird Nvidia am Ende verlangen?
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Heroes of Might and Magic: Multiplayer-Stresstest und Gameplay-Trailer für Olden Era

Ende April startet Heroes of Might and Magic: Olden Era ins Early-Access-Programm auf Steam. Zuvor prüfen die Entwickler den Mehrspielermodus in einem öffentlichen „Stress-Test“ auf Herz und Nieren. Für diesen wird die Demo benötigt. Am 22. April geht es los. Einen neuen Gameplay-Trailer gibt es ebenfalls.
Mehr als zehn Jahre reicht der letzte Teil der rundenbasierten Strategiespielserie Heroes of Might and Magic mit den charakteristischen Hexagon-Schlachtfeldern zurück. Ursprünglich für 2025 geplant, erscheint Heroes of Might and Magic: Olden Era als Prolog der Serie nun am 30. April 2026 in einer Early-Access-Version auf Steam. Entwickelt wird das Spiel vom Studio Unfrozen, das zuvor das taktische Roguelike-RPG Iratus: Lord of the Dead entworfen hat.
Multiplayer-Stress-Test am Mittwoch
Am 22. April startet als Vorbereitung für den Early Access ein Multiplayer-Stress-Test, der seinem Namen alle Ehre machen soll. Denn die Entwickler wollen „so viele Menschen wie möglich gleichzeitig online bringen“, um damit prüfen zu können, wie die Spielserver mit einer solchen Last umgehen. Daher bitten die Entwickler nun die Spielergemeinde um ihre Mithilfe, um etwaige Bugs noch vor der Veröffentlichung finden und beheben zu können.
Zur Teilnahme am öffentlichen Stress-Test wird lediglich die Demo von Heroes of Might and Magic: Olden Era benötigt. Allerdings dürfte diese spätestens zum Start des Tests eine Aktualisierung erhalten, denn bisher liefert sie nur einen Eindruck des Einzelspielermodus. „Besucht einfach unsere Demo während des Testzeitraums, ladet die Version herunter und legt los!“, heißt es in der Ankündigung.
Hierzulande startet der Stress-Test am 22. April um 11 Uhr morgens und endet noch am selbigen Tag um 23 Uhr abends. Ob in diesem engen Zeitfenster an einem Mittwoch wirklich möglichst viele Spieler zusammenkommen können, bleibt allerdings fraglich. Die Entwickler weisen außerdem darauf hin, dass während des Tests lediglich der Arena-Modus zur Verfügung steht.
Neuer Gameplay-Trailer
Zusätzlich und als Anreiz wurde ein neuer Gameplay-Trailer veröffentlicht, der in drei Minuten alle Fraktionen zeigen soll.
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Sabre v2 Pro Ultralight Wireless im Test
Mit der Sabre v2 Pro Ultralight Wireless kombiniert Corsair kabellose 8.000-Hz-Sensorik mit herausragend leichten 36 Gramm – einer in dieser Leistungsklasse beinahe beisspiellos niedrigen Masse. Im Test erweist sich die Maus als gelungen; perfekt ist die Sabre aber nicht. Im Vergleich mit der Konkurrenz gilt es, abzuwägen.
Corsairs Sabre RGB (Test) war im Jahr 2021 eine der ersten Mäuse, die eine native USB-Abfragerate von 8.000 Hz boten. Der Hersteller war also beim Wettbewerb um die bestmögliche und direkteste Sensorik für kompetitive Shooter und RTS-Spieler ganz vorn mit dabei – allerdings eben mit Kabel. Die erste kabellose Umsetzung von nativen 8.000 Hz dauerte noch bis Ende 2023 und kam von Razer. Corsair wiederum experimentierte 2022 bei der Sabre Wireless (Test) vorerst mit kabellosen 2.000 Hz, die aber nicht nativ anlagen und für Probleme sorgten; die Sensorik gab kein gutes Bild ab.
Seit Herbst 2025 hat Corsair derweil die Sabre v2 Pro Ultralight Wireless im Angebot, die native 8.000 Hz verspricht und in der Kombination mit einer besonders leichten Bauweise eine erstklassige Wahl für Pro-Gamer darstellt, so der Hersteller. ComputerBase hat sich die Maus angesehen und prüft im Test, inwiefern die Sabre den eigenen Versprechen gerecht werden kann und wie das Modell im Vergleich zu etablierten High-End-Mäusen abschneidet.
Kompaktes Fingertip-Grip-Gehäuse wiegt nur 36 Gramm
Bei der Formgebung setzt Corsair auf in diesem Segment etablierte Tugenden: Ein symmetrisches Chassis liegt den allermeisten Rechtshändern mindestens gut in der Hand, sofern jene nicht allzu groß ausfällt. Denn ein Stück kleiner als Logitechs G Pro X Superlight 2 (Test), die an dieser Stelle als Genre-Referenz dient, ist die kabellose Sabre. Wenn die Maus gemäß ihrer Konzeption im Fingertip-Grip gehalten wird, also ohnehin nur die Fingerspitzen Kontakt zum Gehäuse herstellen, ist das kein Problem – zumindest bei der Länge. Aber die Sabre v2 Pro Ultralight Wireless ist auch einige Millimeter schmaler, was bei großen Männerhänden nachteilig sein kann.
Ein Claw-Grip, bei dem neben den Fingerspitzen zumindest der Handballen noch Kontakt zum hintersten Teil des Maus-Chassis herstellt, ist angesichts der kleinen Abmessungen kaum bequem möglich und führt schnell zu verkrampften Händen. In dieser Situation ist die Sabre auch ein wenig hecklastig. Und an einen Palm-Grip, bei dem die gesamte Hand auf der Maus abgelegt wird, ist hier gar nicht erst zu denken, sofern die eigenen Hände nicht eher klein ausfallen.
Die geringe Größe der Maus ist insofern als Kehrseite der Medaille zu betrachten, denn auf der anderen Seite ist die Sabre wirklich außerordentlich leicht geworden: Gerade einmal 36 Gramm wiegt das Modell. Im Vergleich zur Superlight 2 sind das ganze 24 Gramm weniger und auch die 48 Gramm der Mouse-A von Sony (Test) werden mühelos unterboten. Damit legt Corsair beim Rennen um die leichteste vollwertige Gaming-Maus mit geschlossenem Chassis einen Sprung hin, der zuletzt gar nicht mehr gewohnt war, wo es von Jahr zu Jahr häufig nur um wenige Gramm nach unten ging. Bemerkenswert!
Mit bloß 36 Gramm ist die Sabre v2 Pro Ultralight Wireless tatsächlich so leicht, dass ihr Gewicht bei der Bedienung nicht einmal mehr gesondert wahrgenommen wird – die Hand wiegt in dieser Konstellation schwerer – wortwörtlich. Erinnerungen an die kabelgebundene Zaunkoenig M2K (Test) mit noch leichteren 24 Gramm werden wach, obschon die Corsair-Maus bei dem in dieser Gegenüberstellung größeren Gehäuse sogar zwei Daumentasten bietet und selbstredend einen Akku und Funktechnik mit an Bord hat. Auch kommen keine Kohlenstofffasern zum Einsatz, sondern gewöhnlicher Kunststoff. Der fällt erwartungsgemäß sehr dünn aus, um die niedrige Masse zu ermöglichen. Mit genügend Druck lässt sich die Oberseite der Maus eindellen, bleibt anschließend aber nicht verformt, sondern „ploppt“ wieder in die Ursprungsform zurück.
Zur Oberflächenbeschaffenheit lässt sich sagen, dass der Kunststoff zwar glatt ist, sich die Sabre aber dennoch recht rau anfühlt: Corsair hat das Material nur soweit angeraut, dass gegenüber einer wahrlich glatten Oberfläche, wie sie etwa die Superlight 2 bietet, Nachteile bei der Haftung entstehen. Die geringe Masse hilft an dieser Stelle, dass die Maus während der Bedienung nicht regelmäßig verrutscht, aber eine höhere Griffigkeit wäre mitunter wünschenswert gewesen. Einzig, wer zu schwitzigen Händen neigt, könnte mit der Oberfläche glücklich werden.
Passenderweise legt Corsair der Sabre aber Grip-Tapes bei. Es handelt sich letztlich um geriffelt gummierte Aufkleber, die auf den beiden Maustasten und den Flanken passgenau platziert werden können. Insbesondere an den Seiten sind die Tapes willkommen, machen sie die Maus doch als Bonus auch ein ganz klein wenig breiter. Die Grip-Tapes lassen sich rückstandslos entfernen und wiederverwenden, irgendwann geht die Klebkraft aber natürlich verloren.
Leichtgewicht mit steifem Kabel
Bei einer derart leichten Bauweise steht nahezu perfekten Gleiteigenschaften nichts mehr im Weg, oder? In der Tat liegt die Maus beim Umherschieben sehr balanciert in der Hand, aber Corsair hat ein Laster, das der Hersteller augenscheinlich auch Jahre später nicht losgeworden ist: Das Mauskabel ist viel zu steif. Zugegeben, es ist nicht mehr so schlimm wie zu Beginn des Jahrzehnts, aber die Stoffumwicklung ist nach wie vor zu rigide und verpasst dem Kabel die elastische Anmutung und Leichtigkeit eines Stahldrahts. Im Fall der funkenden Sabre v2 Pro Ultralight Wireless ist das USB-C-Kabel selbstredend abnehmbar; dieser Kritikpunkt trifft die Maus also nur mit halber Härte. Wird aber gerade geladen, ist das Gleitverhalten deutlich negativ beeinträchtigt.
Ohne Kabel wiederum gleitet die Sabre sehr gut. Die drei schwarz lackierten PTFE-Gleitfüße könnten noch besser sein, sowohl beim Material selbst als auch der Abrundung an den Kanten, aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Die Gleitelemente einer Superlight 2 oder auch etwa der Mouse-A leisten beim Umherschieben nichtsdestoweniger noch weniger Widerstand, sind also überlegen. Die niedrige Masse mache hier einiges Wett, sodass Corsair beim Gesamtpaket trotzdem locker mithalten kann – es ist aber schade, dass die kabellose Sabre ihren Vorsprung aufgrund vermeidbarer Versäumnisse bei Kabel und Füßen nicht ausbauen kann.
Mechanische Primär- und Sekundärtasten
Corsair verbaut in der Sabre v2 Pro Ultralight Wireless ausschließlich klassisch mechanische Schalter, auch für die beiden Primärtasten. Früher oder später wird es hier also – gewissermaßen mit Garantie – zu Problemen kommen, weil die Entprellzeit nach Jahren des Verschleißes nicht mehr ausreichen wird, um ungewollte Doppelklicks konsequent unterbinden zu können. Andere Hersteller, etwa Logitech, Razer oder jetzt eben auch Sony, setzen aus diesem Grund zumindest für die linke und rechte Maustaste und im gehobenen Preissegment auf optomechanische Taster, die mit einer Lichtschranke arbeiten und vor dieser Art Defekt gefeit sind. Wieso Corsair einen anderen Weg geht, ist unklar.
Abseits dieser allgemeinen Kritik kann zusätzlich festgehalten werden, dass die Primärtasten der kabellosen Sabre nur mäßig angenehm klicken. Es gibt vergleichsweise viel Pre-Travel. Das bedeutet, dass die Abdeckungen der Schalter nicht direkt auf eben jenen aufliegen, sondern die Finger erst einige Millimeter nach unten drücken müssen, bevor der eigentliche Mikrotaster erreicht wird und ein Klick zustande kommen kann. Anschließend weist die Maus Post-Travel auf, die Abdeckung kann also noch weiter heruntergedrückt werden.
Es entsteht ein Spielraum von einigen Millimetern, den die Finger auf- und ab wandern können, ohne dass eine neue Betätigung zustande kommt. Im Ergebnis fühlen sich die Primärtaster etwas matschig an. Das überrascht dahingehend, dass vor einigen Jahren noch ausgerechnet optomechanische Taster in dieser Disziplin das nachsehen hatten; mechanische Taster waren schlicht und ergreifend haptisch taktiler und fühlten sich besser an. Dass Corsair in der Sabre die bei der Haltbarkeit unterlegene, mechanische Schaltertechnik verbaut, aber beim Klickgefühl dennoch hinter optomechanischen Mäusen zurückbleibt, ist bemerkenswert – im negativen.
Zu den Seitentasten wiederum findet sich Lob. Pre-Travel gibt es zwar auch hier, aber deutlich schwächer ausgeprägt. Beide Tasten stehen deutlich aus dem Gehäuse hervor, lassen sich also mit dem Daumen gut finden und auseinanderhalten. Das Mausrad ist mittelmäßig taktil gerastert – es könnte ein wenig mehr Widerstand bieten, geht aber grundsätzlich in Ordnung. Positiv anzumerken ist eine vergleichsweise niedrige Lautstärke beim schnellen Drehen.
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