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Clicks Communicator: QWERTZ-Tastatur für das Smartphone mit Hardware-Keyboard


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Das US-Start-up Clicks Technology lässt mit seinem Communicator das klassische BlackBerry-Feeling neu aufleben. Im Vorfeld des Mobile World Congress (MWC), der vom 2. bis 5. März in Barcelona stattfindet, kündigt das Unternehmen lokalisierte Keyboard-Layouts für Deutschland (QWERTZ), Frankreich (AZERTY) sowie Koreanisch und Arabisch an. Ursprünglich sollte der Communicator nur als QWERTY-Modell erscheinen, wenn ausreichend Interesse bestehe. Dies ist offenbar nun der Fall. Zudem verrät Clicks, welcher Prozessor verbaut ist, und verlängert das zuvor recht kurze Updateversprechen.

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Clicks hatte seinen Communicator Anfang des Jahres unter dem Motto „Designed for doing, not doomscrolling“ („Entwickelt zum Handeln, nicht zum Doomscrolling.“) präsentiert. Das Gerät ist laut Clicks als Ergänzung zum „Hauptsmartphone“ ausgelegt, etwa zum Schreiben von Nachrichten oder Aufzeichnen von Sprachnotizen. Im Grunde kann der Communicator, der auf Android 16 basiert, auch als Hauptgerät verwendet werden.

„Die Vorbestellungen für den Communicator übertreffen weiterhin unsere optimistischsten Prognosen“, sagt Adrian Li Mow Ching, CEO von Clicks. „Die Resonanz von Kunden aus aller Welt ist ein deutliches Zeichen dafür, dass der Communicator eine Lücke für ein Telefon schließt, das speziell für die Kommunikation und das Ergreifen von Maßnahmen entwickelt wurde,“ sagt er weiter. Durch die Unterstützung weiterer Tastaturlayouts könne Clicks den Communicator einem größeren und vielfältigeren Publikum zugänglich machen, ergänzte er.

Ähnlich wie ein klassischer BlackBerry besteht der Clicks Communicator aus einem fast quadratischen OLED-Bildschirm mit einer Diagonale von 4,03 Zoll und einer Auflösung von 1080 × 1200 Pixeln. Zudem verfügt er über eine darunter liegende Hardware-Tastatur, wodurch durchaus ein gewisses BlackBerry-Feeling aufkommt. Dabei mutet das Gerät aber ein wenig moderner an.

Die Hardware-Tastatur verfügt außerdem über Features wie einen programmierbaren Shortcut-Button und eine berührungsempfindliche Oberfläche. Mit dieser können Nutzerinnen und Nutzer durch den Text scrollen, indem der Finger über die Tastatur bewegt wird. Außerdem hat Clicks den Fingerabdrucksensor in die Leertaste verfrachtet.

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Der Communicator besitzt an der rechten Gehäuseseite außerdem eine programmierbare Taste mit LED-Ring. Dieser leuchtet in einer frei wählbaren Farbe, wenn eine Benachrichtigung von einer bestimmten App oder einem Kontakt eingeht. Die Seitentaste dient laut Hersteller zur Aufnahme von Sprachnachrichten, zum Diktieren von Texten oder zum Aufnehmen und Transkribieren von Meetings. Ein wenig erinnert dies an Nothings Essential-Taste, nur wohl mit weniger KI. Die für das Gerät angepasste Bedienoberfläche basiert auf Android 16. Sie verfügt etwa über einen sogenannten „Message Hub“, in dem der Communicator Nachrichten verschiedener Apps auf dem Startbildschirm sammelt.

Anstelle der bisher kommunizierten kurzen Updatezeit von zwei Jahren verspricht der Hersteller nun immerhin Android-Updates bis Android 20 – also vier Jahre. Sicherheitspatches soll der Communicator fünf Jahre lang erhalten.


Clicks Communicator in Hand

Clicks Communicator in Hand

Der Clicks Communicator kommt ab Werk mit einem angepassten Android 16,

(Bild: Clicks Tech)

Der längere Updatezeitraum sei unter anderem durch den Einsatz des MediaTek-Dimensity-8300 (MT8883) möglich, der im 4nm-Verfahren hergestellt wird. Taufrisch ist der Chip nicht: Er wurde schon im Jahr 2024 eingeführt und ist in einer Variation etwa im Xiaomi 14T verbaut.

Weiter steckt im Communicator eine 50-MP-Kamera auf der Rückseite und eine Selfiekamera mit 24 MP. Mittlerweile eine Seltenheit: Er verfügt auch über einen 3,5-mm-Klinkenanschluss und der 256 GByte große Speicher kann mit einer microSD-Karte erweitert werden. Als Energiespeicher ist ein 4000-mAh-Silizium-Kohlenstoff-Akku verbaut, der entweder kabelgebunden oder kabellos nachgeladen werden kann. Laut Hersteller unterstützt das Gerät im Unterschied zum Galaxy S26 auch Qi2 mit magnetischer Arretierung.

Der Clicks Communicator wird in den Farben Smoke, Clover und Onyx zu einem Preis von 499 US-Dollar erhältlich sein. Interessenten, die das Gerät vor dem 15. März 2026 reservieren, erhalten es zum Frühbucherpreis von 399 US-Dollar. Zum Kaufpreis kommen noch Einfuhrumsatzsteuer, Zoll und 30 US-Dollar Versand hinzu. Die Auslieferung soll im Laufe des Jahres erfolgen.


(afl)



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Wie Sie den richtigen Aufstellort für Ihre Wärmepumpe finden


Selbst wenn eine moderne Luft-Wasser-Wärmepumpe auf dem Datenblatt effizient und leise erscheint, kann sie aufgestellt im Garten enttäuschen. Grund kann ein schlecht gewählter Standort der Außeneinheit sein.

Beim Kauf verbucht man das schnell unter dem Motto „wird schon passen“. Doch im Alltag zeigt sich, wie sensibel der Standort ist: Im Winter kann die ausgeblasene, deutlich kühlere Luft bei feuchter Witterung und niedrigen Temperaturen dazu führen, dass es auf Gehwegen oder Einfahrten unerwartet glatt wird. Versteckt man die Anlage aus optischen Gründen in einer Ecke oder hinter einem Sichtschutz, bekommt sie nicht genug Luft – die Effizienz sinkt, der Stromverbrauch und der Geräuschpegel steigen. Letzteres sorgt auch für Frust in der Nachbarschaft.

  • Der Standort einer Wärmepumpe entscheidet über Effizienz, Lärmbelästigung und letztlich den Nachbarschaftsfrieden.
  • Rechtliche Abstandsregelungen, Lärmschutzvorgaben und physikalische Mindestabstände müssen bei der Planung berücksichtigt werden.
  • Ein ungehinderter Luftstrom ist essenziell, um thermische Kurzschlüsse und Vereisung zu vermeiden.
  • Kondensatbildung und fehlerhafte Ableitung können Schäden und Komforteinbußen verursachen, wenn sie nicht fachgerecht behandelt werden.

Dieser Artikel sortiert die Standortbedingungen für Luft-Wasser-Wärmepumpen in Monoblock-Bauweise deshalb pragmatisch: Welche rechtlichen und sicherheitstechnischen Abstände sind Pflicht? Wie lassen sich Lärmschutz und Nachbarschaftsfrieden sichern? Und welche physikalischen Details entscheiden darüber, ob die Anlage effizient läuft?


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Wie Sie den richtigen Aufstellort für Ihre Wärmepumpe finden“.
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Montag: Samsungs Gründe für Magnetverzicht, Motorolas erstes großes Foldable


Während Apple und Google Magnete in die eigenen Smartphones integrieren, um Accessoires einfach anheften zu können, verzichtet Samsung auf diese Funktion. Nun erklärt Samsungs Leiter für Forschung und Entwicklung das Fehlen von Magneten in Galaxy-Smartphones mit der Gerätedicke und der weitverbreiteten Nutzung von Schutzhüllen. Auch Motorolas aktuelle Handys kommen ohne Magnete, aber mit dem Razr Fold steigt der Hersteller in den Bereich der großen Foldables ein. Das Smartphone kommt mit starken Eckdaten und in einer Fußball-WM-Edition. Daneben wird es auch FIFA-Editionen vom ebenfalls neuen Motorola Edge 70 Fusion geben. Der Smartphone-Hersteller hat zudem verkündet, künftig mit den GrapheneOS-Entwicklern gemeinsame Sache zu machen. Damit ist das sichere Custom-ROM bald nicht mehr nur Pixel-exklusiv, sondern soll auch Motorola-Geräte besser schützen und höhere Privatsphäre bieten. Ein erstes GrapheneOS-Modell Motorolas mit High-End-Hardware ist zu erwarten – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.

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Im Gegensatz zu anderen großen Smartphone-Herstellern wie Apple oder Google verzichtet Samsung bislang auch bei neuen Handy-Generationen darauf, Magnete auf der Gehäuserückseite zu integrieren. Mit MagSafe beim iPhone und Pixelsnap beim Pixel 10 lassen sich kompatible Akkupacks oder anderes Zubehör fest mit den Smartphones verbinden und bequemer laden. Bei Samsung sucht man diese Funktion vergeblich, aber jetzt hat eine hochrangige Führungskraft des südkoreanischen Konzerns dies mit der größeren Gerätedicke und weitverbreiteten Schutzhüllen begründet. Letztere gibt es schließlich auch mit Magneten für entsprechendes Zubehör. Für zukünftige Galaxy-Smartphones schließt er Magnete aber nicht kategorisch aus: Warum Samsung bei Galaxy-Smartphones auf Magnete für Qi-Laden verzichtet.

Neue Smartphones ohne integrierte Magneten gibt es auch von Motorola, dessen Razr-Serie bisher nur aus kompakten Flip-Phones bestand. Nun kommt erstmals ein großes Foldable hinzu. Motorola rückt beim Razr Fold besonders die Kamera in den Vordergrund. Dünn ist das Razr Fold, allerdings nicht so kompromisslos wie andere Foldables. Zugeklappt misst das Smartphone knapp einen Zentimeter. Ebenfalls neu ist das Motorola Edge 70 Fusion, ein klassisches 6.8-Zoll-Smartphone mit nicht mehr ganz taufrischem Mittelklasse-Chip. Parallel kommt eine technisch weitgehend identische Modellvariante mit dem Beinamen Power, die einen stärkeren Akku besitzt. Von all diesen Geräten wird es gegen Aufpreis auch FIFA-Editionen mit WM- und FIFA-Logos geben: Razr Fold ist das erste große Foldable von Motorola.


Motorola Razr Fold in Weiß und Schwarz (Bild:

Steffen Herget / heise medien

)

Zum heute beginnenden Mobile World Congress 2026 in Barcelona wurde auch bekannt, dass GrapheneOS künftig Smartphones von Motorola unterstützen wird. Damit wird das sichere Custom-ROM künftig auch auf Smartphones abseits von Googles Pixel-Geräten angeboten. Bislang konnte GrapheneOS ausschließlich auf Pixel-Smartphones installiert werden, da Googles Geräte am regelmäßigsten mit Sicherheitspatches versorgt werden und sie den weiteren hohen Anforderungen des gehärteten Betriebssystems entsprechen. Dank des Custom-ROMs erhalten nun auch Motorola-Geräte, die mit GrapheneOS ausgestattet sind, einen „verstärkten Sicherheitskern“ und „Schutz vor komplexen Bedrohungen“. Überdies steht „Privatsphäre an erster Stelle“: Motorola und GrapheneOS arbeiten für sichere Android-Smartphones zusammen.

Es ist ein wahrer Teufelskreis, den wie üblich die Kunden ausbaden müssen. Einer der Hauptprofiteure vom KI-Boom erhöht die Preise seiner KI-Miniworkstation von rund 4000 auf 4700 US-Dollar. Die Rede ist von Nvidia, die kürzlich ihre unverbindliche Preisempfehlung für die KI-Miniworkstation DGX Spark anhoben. Als Begründung führte man im hauseigenen Entwicklerforum das derzeit überaus knappe Speicherangebot an. Dass dies ausgerechnet den KI-Profiteur Nvidia trifft, könnte man als feine Ironie werten. Allerdings werden mindestens die gestiegenen Beschaffungspreise auch direkt an die Kunden durchgereicht, auch wenn es sich bei der Zielgruppe nicht um den typischen Büroanwender oder Spieler handelt, sondern um KI-Entwickler: Preiserhöhung für KI-Workstation Nvidia DGX Spark wegen gestiegener Speicherkosten.

Auf höhere Preise müssen sich Kunden auch bei neuen Laptops einstellen. Dazu gehören die beiden für Juni angekündigten 15,3-Zoll-Notebooks Legion 7a und Yoga Pro 7a von Lenovo. Diese verwenden AMDs Kombiprozessor Ryzen AI Max alias Strix Halo, der zwar technisch hochspannend ist, derzeit aber nur in zwei Notebooks erhältlich ist. Lenovo nennt für seine Modelle bislang aber nur den Einstiegspreis von 2000 Euro (Legion) beziehungsweise 2500 Euro (Yoga). Konkrete Angaben dazu, welche Ausstattung man für diese Preise bekommt, macht Lenovo nicht. Beide Notebooks bringen einen 15,3-Zoll-OLED-Bildschirm mit. Das 1,65 Kilogramm schwere Legion 7a ist ein Gaming-Notebook, das Yoga Pro 7a ist hingegen eher auf das Erstellen von Multimedia-Inhalten getrimmt: Lenovo bringt zwei 15-Zoll-Notebooks mit Ryzen AI Max.

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Lenovo nutzt die IT-Messe MWC aber auch, um das neue Lineup an Business-Notebooks vorzustellen. Aufhänger sind primär die neuen Prozessorgenerationen AMD Ryzen AI Pro 400, Intel Core Ultra 300 mit vPro und Qualcomm Snapdragon X2, doch der 2026er-Jahrgang bringt auch andere kleine Neuerungen mit sich. Dazu zählt die Farbe: Die jeweils siebte Generation des ThinkPad T14 und des ThinkPad T14s (beide 14 Zoll) gibt es nicht mehr nur in ikonischem Schwarz (Eclipse Black), sondern wahlweise auch in Blau (Cosmic Blue). Bei beiden Modellen sind beide Farbtöne sowohl mit AMD- als auch mit Intel-Innenleben zu haben. Vom ThinkPad T14s Gen 7 wird es auch eine dritte Variante mit Snapdragon X2 geben, diese aber ausschließlich in Schwarz: ThinkPads der T-Serie gibt es nun auch in Blau – Frevel oder modern?


Lenovo ThinkPads in blau und schwarz

Lenovo ThinkPads in blau und schwarz

Manche 2026er-ThinkPads wie das hier abgebildete T14 Gen 7 gibt es nicht mehr nur klassisch in Schwarz, sondern auch in Blau.

(Bild: Lenovo)

Auch noch wichtig:


(fds)



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Warum Samsung bei Galaxy-Smartphones auf Magnete für Qi-Laden verzichtet


Im Gegensatz zu anderen großen Smartphone-Herstellern wie Apple oder Google verzichtet Samsung bislang auch bei neuen Handy-Generationen darauf, Magnete auf der Gehäuserückseite zu integrieren. Mit MagSafe beim iPhone und Pixelsnap beim Pixel 10 lassen sich kompatible Akkupacks oder anderes Zubehör fest mit den Smartphones verbinden und bequemer laden. Bei Samsung sucht man diese Funktion vergeblich, aber jetzt hat eine hochrangige Führungskraft des südkoreanischen Konzerns dies mit der Gerätedicke und weitverbreiteten Schutzhüllen begründet. Für zukünftige Galaxy-Smartphones schließt er Magnete aber nicht kategorisch aus.

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Schon vor der offiziellen Vorstellung von Samsungs Galaxy S26-Serie wurde bekannt, dass der Hersteller abermals auf Magnete für Qi-Laden verzichtet. Zwar unterstützt die neue Galaxy-Generation den Qi 2.2.1-Standard für schnelles kabelloses Laden. Das ist eine aktuellere Version als jene, die Google für die Pixel-10-Modelle verwendet (2.0.1). Allerdings verwenden Samsungs Modelle das „Base Power Profile“ (BPP) anstelle des „Magnetic Power Profile“ (MPP). Das bedeutet, dass die S26-Geräte keine eingebauten Magnete besitzen und damit wie die S25-Serie auf Hüllen mit integrierten Magneten angewiesen sind, um Zubehör wie Qi2-Ladegeräte, Powerbanks und Geldbörsen anzuheften.

Spekulationen, dass dem Konzern die Gerätedicke wichtiger als eine zuverlässige kabellose Ladeoption ist, hat Samsungs Won-Joon Choi gegenüber The Verge nun bestätigt. Der Leiter für Samsungs Forschung und Entwicklung bezeichnet die zusätzliche Dicke der Magnete als schlechten Kompromiss, denn man kauft sich ohnehin eine Schutzhülle. „Etwa 80 bis 90 Prozent der Menschen verwenden eine Hülle, und Hüllen mit Magneten sind heutzutage sehr beliebt“, sagte Choi. Unerwähnt bleibt dabei, dass auch Samsung zusätzlich Geld mit Schutzhüllen verdient, die die magnetische Arretierung von Zubehör ermöglichen.

Stattdessen erklärt Choi, dass Samsung die zusätzliche Höhe lieber nutzen würde, um entweder einen größeren Akku einzubauen oder das Telefon dünner zu machen. Allerdings hat der Konzern auch bei Galaxy S26, S26+ und S26 Ultra den Akku nicht angetastet. Dieser hat weiterhin eine Kapazität von bis zu 5000 mAh – wie schon seit dem Galaxy S20 Ultra. Das S26 Ultra ist also bereits das siebte Modell mit dem gleichen Akku.

Allerdings arbeitet Samsung weiterhin auch an möglichen Magneten auf der Gehäuserückseite der Galaxy-Smartphones. „Wir forschen noch intensiv, um sicherzustellen, dass wir keine Kompromisse bei der internen Funktionalität des Telefons eingehen müssen“, fügte Choi hinzu. „Sobald wir dies erreicht haben, werden wir es integrieren.“ Einen Zeitplan nannte er jedoch nicht. Deshalb sind Nutzer von Galaxy-Smartphones, die Accessoires magnetisch anheften wollen, bis auf Weiteres auf entsprechende Schutzhüllen angewiesen.

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(fds)



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