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Corsair Frame Zubehör im Test
Corsairs modulare Gehäuseserie „Frame“ umfasst inzwischen zahlreiche Modelle: Frame 4000D, 4000X, 4500X, 5000D – und Air 5400. Das von Beginn an angekündigte Zubehör ließ bisher aber auf sich warten. Jetzt ist es endlich so weit. Ein Blick auf die Individualisierungsmöglichkeiten, die sich dadurch vor und nach dem Kauf ergeben.
Corsairs Frame-Serie im Überblick
Ihre Premiere feierte Corsairs Frame-Serie auf der CES 2025. Das erste Modell war das Corsair Frame 4000D (Test). Zwei wesentliche Neuerungen sollten diese Serie auszeichnen:
- Die Lüfterschienen namens „Infinirail“ in der Front und im Deckel. Während herkömmliche Lüfteraufnahmen, die für verschiedene Lüfter-Rahmenbreiten ausgelegt sind, bei größeren Lüftern deren Querschnitt mit den Halteschienen für kleinere Überdecken, ist das mit Infinirail in der Frame-Serie nicht der Fall: Die Bohrungen für die Lüfter sind auf Schienen angebracht, deren Abstand zueinander verstellt werden kann. Während am Deckel nur eine Schiene verstellt werden muss, sind es in der Front zwei. Die Umsetzung der „Infinirail“ ist in der Praxis sehr gut gelungen.
Corsair Frame 5000D im Test: Variable Lüfterschienen „Infinirail“ - Die modulare Bauweise der Frame-Gehäuse: Zahlreiche Bauteile können ersetzt und gegen andere Konfigurationen getauscht werden. Soweit die Theorie, die Corsair bei allen weiteren Vorstellungen der Serie auch mit Teaser-Bildern und Prototypen untermauerte, doch mangelte es bis dato an der Verfügbarkeit jener Bauteile. Einzig das Display Corsair Xeneon Edge (Test), das mittels Bracket an die Gehäuse angebracht werden kann, schaffte es bisher in die Läden.
Das ändert sich jetzt, wobei zum Start die 4000er-Serie bedacht wird, für das 5000D (und etwaige weitere Vertreter der 5000er Serie) dauert es noch etwas. Obwohl kein „echtes Frame“, können einige Zubehörteile auch mit dem Corsair Air 5400 (Test) kombiniert werden.
Das neue Frame-Zubehör im Überblick
Den Auftakt macht die Zubehörpalette zur Frame-4000-Serie. Insgesamt können 18 Bauteile nachgeordert werden, die teils modellübergreifend neben dem Frame 4000D und 4000X auch für die Gehäuse Frame 4500X und Air 5400 (Test) verwendet werden können.
Dieses Zubehör gibt es
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick. Alle Bauteile sind ab sofort in einer weißen und schwarzen, bei den Holzteilen jeweils in einer hellen (Eiche) oder dunklen (Walnuss) Holzart im Hersteller-Shop verfügbar*.
Der neue Frame Configurator
Neben dem Einzelkauf der Zubehörteile bietet Corsair auch einen Frame-Konfigurator* an, mit dem das Frame 4000D schon vor dem Kauf nach den eigenen Wünschen individualisiert werden kann.
Der Konfigurator erleichtert das Zusammenstellen ungemein und zeigt das Gehäuse aus mehreren Blickwinkeln. Etwas verwunderlich ist jedoch, dass manche Bauteile, die im Zubehör-Shop einzeln als „lagernd“ gelistet sind, im Konfigurator nicht zur Verfügung stehen. Und einige Bauteile, die ausgewählt werden können, sind nicht lagerbar, weswegen die Bestellung am Ende nicht abgegeben werden kann.
Das neue Frame-Zubehör im Praxistest
Um die verschiedenen Zubehörteile der Frame-Serie zu erproben, stand ComputerBase ein Corsair Frame 4000D Wood zur Verfügung, das gegenüber dem herkömmlichen Frame 4000D direkt ab Werk mit Holzpaneelfront, vollflächigem Glasseitenteil und einer kurzen PSU-Shroud daherkommt.
Das seitens Corsair bereitgestellte Zubehörpaket umfasst mit Ausnahme der „einfachen“ Glasfront und der langen Netzteilabdeckung alle Bauteile der Serie.
Schicke Holz-Front-Optik
Front- und Seitenelemente lassen sich ohne Werkzeug wechseln, sodass selbst ungeübte Nutzer die Montage meistern können.
Die Gehäusefronten erweisen sich im Test alle als passgenau und sehr gut verarbeitet. Vor allem die vollhölzerne Elitefront ist eine gelungene Abwechslung zu Alternativen am Markt. Die einzelnen Holzpaneele sind gewellt. Nebeneinander ergibt die Wellenoptik zugleich ein zentrales Kreismuster.
I/O-Panel mit dreimal USB-C
Beim Wechsel des I/O-Panels muss hingegen ein wenig getüftelt werden. Um das Panel zu wechseln, müssen zwei Schrauben am Gehäuseboden gelöst und der nach innen geführte Kabelstrang entnommen werden. Während das herkömmliche Panel mit zwei USB-A- und nur einem USB-C-Anschlüssen ausgestattet ist, kommt das Elite-Panel mit drei USB-C-Anschlüssen, von denen einer auch eine Übertragungsrate von 20 Gbit/s unterstützt, daher. Zudem sitzt hinter dem Power-Button ein wechselbarer MX-Taster (Green).
Verschiedene Gehäuse-Seiten
Bei den Seitenelementen stehen insgesamt fünf Optionen zur Wahl. Das ab Werk verbaute, zweigeteilte Glas-Lochgitterelement des normalen Frame 4000D kann gegen vollflächiges Glas, ein Display- oder Lüfter-Bracket oder eine geschlossene Seitenwand getauscht werden. Obacht gilt jedoch bei der Verwendung der kompakten Netzteilblende in Verbindung mit dem seitlichen „Air Intake Kit“: Die Lüfteraufnahmen stoßen an den Blendenrahmen an, sodass sich die Seitenwand nicht schließen lässt.
Ein Highlight: der Elite-Mainboard-Tray
Sind wechselbare Front- und Seitenelemente längst kein Novum, liefert Corsair genau das mit wechselbaren Mainboard-Trays. Die drei Trägerbleche lassen sich einfach montieren und vor allem das Elite-Tray entpuppt sich als kleiner Star der Zubehörpalette.
Das mit rund 80 Euro teuerste Bauteil der Zubehörserie überzeugt mit einer äußerst massiven Bauweise und ist aus einem rund drei Millimeter starken Aluminiumblock gefräst. Ergänzt wird die Optik von polierten Metallelementen und einem zentral platzierten Logo. Bei der Verwendung muss dem Nutzer jedoch bewusst sein, dass sämtliche Zierelemente in Richtung rechte Gehäusewand zeigen und direkt einsehbar sind. Zudem muss auf die Festplatten-Brackets verzichtet werden.
Der zweite optionale Mainboard-Träger kommt wiederum mit RapidRoute 2.0 daher, das bereits beim Frame 5000D verwendet wird. Der Mainboard-Träger besteht dabei aus einer Lochplatte, in der die beigelegten Kabelführungen frei gesteckt angeordnet werden können. Die Trägerplatten können zudem in der Breite verstellt werden. Die Umsetzung begeisterte im Test des Gehäuses.
Fazit
Über ein Jahr hat es gedauert, bis eines der Hauptmerkmale der Frame-Serie nachgeliefert wurde: modulares Zubehör. Was lange währt, wird dafür auch gut? Ja, bis auf einen Aspekt trifft das zu.
Grundsätzlich ist es zu begrüßen, dass Corsair beinahe jedes Bauteil separat anbietet. Allein mit dem Blick auf etwaige Defekte kann der Nutzer ohne Umstände Ersatz ordern. Selbiges gilt auch mit Blick auf die Individualisierungsmöglichkeiten.
Nutzer müssen nicht mehr auf improvisierte Lösungen, sei es selbstgebastelt oder via eBay oder Etsy, zurückgreifen um ihrem Gehäuse mit einfachen Mitteln eine neue Optik zu spendieren. Das Konzept hat großes Potenzial: Für viele muss es nicht immer in Gänze ein neues Gehäuse sein, eine neue Front oder ein anderes Zubehörteil können für einen Tapetenwechsel ausreichend sein.
Sowohl die Qualität als auch die Umsetzung sind Corsair dem Testkit zufolge sehr gut gelungen, sodass auch ungeübte PC-Schrauber sämtliche Wechsel ohne Anleitung bewerkstelligt kriegen.
Selbst die ausgerufenen Preisempfehlungen bewegen sich mit Ausnahme des Elite-Mainboard-Trays weitestgehend im Rahmen.
Einziger Knackpunkt ist jedoch nach wie vor die Verfügbarkeit. Nicht nur, dass sich diese zwischen Konfigurator und Einzelverkauf unterscheidet, alle Komponenten gibt es auch zwei Wochen nach dem offiziellen Start der Plattform nicht. Hier muss Corsair schnellstmöglich nachbessern.
ComputerBase wurde das Frame 4000D Wood mitsamt des Frame-Zubehörs leihweise unter NDA von Corsair zum Testen zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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XBOX Series X25: Microsoft spendiert der Series X eine transparente Hülle

Zum 25. Jubiläum der Marke Xbox legt Microsoft die Xbox Series X mitsamt Gamepad als limitierte Variante mit grünlich-transparenter Verkleidung auf. Bei den Spezifikationen und der Leistung ändert sich nichts. Die Sonderedition soll im November 2026 erscheinen. Noch ist unklar, ob sie das auch in Europa tun wird.
Grün-transparent wie die erste Xbox vor 24 Jahren
Die erste Xbox-Konsole erschien in den Vereinigten Staaten am 15. November 2001. Das Datum jährt sich diesen Herbst zum 25. Mal, was Microsoft zu einer Sonderauflage der aktuellen Konsolengeneration veranlasst. Die Wahl fiel ausschließlich auf die stärkere der beiden Series-Modelle, die Xbox Series X. Konkret handelt es sich um die mit 1 TB SSD-Speicherplatz ausgestattete Variante mit optischem Laufwerk, der Microsoft eine Hülle aus transparentem Kunststoff mit grünlicher Tönung verpasst hat. Inspiriert sei das Erscheinungsbild von eben jener ersten Xbox-Konsole, die im Jahr 2002 zum ersten Geburtstag bereits in transparentem Grün gekleidet wurde – ebenfalls als Sonderedition, damals limitiert auf 200.000 Exemplare.
Heute wie damals umfasst das neue Erscheinungsbild außerdem den zugehörigen Controller. Zur Konsole selbst verrät Micrsofot, dass das Xbox-Logo nach dem Start grün aufleuchte. Außerdem soll es noch weitere Überraschungen geben, zu denen sich der Hersteller noch nicht geäußert hat. Bei der Leistung bleibe wiederum alles beim Alten: Die Xbox Series X25 entspreche bei der Hardware exakt einer herkömmlichen Xbox Series X. Weiterhin kommen also 8 Zen-2-Kerne und 54 CUs RDNA 2 zum Einsatz.
Im Paket sollen die limitierte Konsole und das Gamepad im November erscheinen. Microsoft spricht von einer Verfügbarkeit in „ausgewählten Regionen“. Damit ist noch nicht bekannt, ob es die Sonderauflage auch nach Europa schaffen wird. Zur unverbindlichen Preisempfehlung und möglichen Vorbestellungen will sich der Hersteller ebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt äußern. Keine Informationen gibt es ebenso zur Stärke der Auflage. Fest steht allerdings, dass es den grünlich-transpartenten Xbox Wireless Controller auch separat geben soll.
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007 First Light: Neue Mission für die Kampagne und mehr sollen kommen
Mit 007 First Light ist IO Interactive ein Kassenschlager gelungen. Zum Summer Game Fest geben die Entwickler jetzt mit zwei Trailern einen groben Eindruck davon, was Spieler in den kommenden zwölf Monaten an weiteren Inhalten erwarten können. Um eine vollständige Roadmap handelt es sich bei der Ankündigung aber nicht.
Neue Missionen für Kampagne und TacSim
Denn entgegen einem konkreten Fahrplan, wann Spieler mit welchen neuen Inhalten rechnen können, geben die Entwickler lediglich einen Überblick über verschiedene Bereiche, in denen es zu einem unbestimmten Zeitpunkt Updates geben soll.
Bei der vielleicht größten Ankündigung, mit der aber augenscheinlich als letztes zu rechnen ist, handelt es sich um eine vollwertige neue Mission, mit der IO Interactive die Kampagne fortsetzen möchte. Der Piratenkönig Bawma, mit dem – Achtung, Spoiler – der britische Geheimdienst im Laufe der Handlung des Agenten-Abenteuers eine Allianz geschmiedet hat, fordert James Bonds Hilfe an. Es gehe um „eine äußerst heikle Angelegenheit“, wie ein Teaser-Trailer verkündet; weitere Details bleiben aber aus. Überdies bleibt unklar, ob es sich bei der neuen Mission um ein kostenloses Update, einen kostenpflichtigen DLC oder eine vollwertige Story-Erweiterung handeln wird.
Angekündigt haben die Entwickler zudem New Game+ für die gesamte Kampagne. Hier steht aber ein Fragezeichen, weil 007 First Light eigentlich kaum eine Meta-Progression über die Handlung hinweg bietet; so gibt es etwa keinen Fertigkeitenbaum. Im Laufe der Kampagne werden lediglich eine Hand voll Gadgets und später ein Schalldämpfer für James‘ Pistole freigeschaltet.
Die weiteren neuen Inhalte beziehen sich weitestgehend auf den TacSim-Modus. Hier soll es neue Herausforderungen und damit neues Gameplay geben. Die Rede ist von Missionen im Q-Lab, in der Slowakei, auf dem Piraten-Schwarzmarkt in Mauretanien und im Luxus-Resort Pearl in Vietnam. Zudem wird es mit der G2-Brille ein neues Gadget geben und auch neue Fahrzeug-Herausforderungen werden genannt. Gemeinhin planen die Entwickler, den TacSim-Modus fortlaufend mit neuen Gadget-Upgrades, Waffen und kosmetischen Inhalten zu versorgen. Zudem ist ein Fotomodus geplant.
Pathtracing und der Switch-2-Port machen den Anfang
Darüber hinaus verweist IO Interactive erneut auf die bevorstehende Veröffentlichung für die Switch 2. Ursprünglich sollte das Bond-Abenteuer auf der Nintendo-Konsole zeitgleich zu PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S erscheinen, wurde dann aber auf den Sommer 2026 verschoben. Ein konkretes Datum steht noch aus.
Gleiches gilt für das Pathtracing-Update für den PC, an dem die Entwickler zusammen mit Nvidia arbeiten. Wenn sich aus dem Schaubild zu den neuen Inhalten eine Reihenfolge ableiten lässt, stehen Pathtracing und der Switch-2-Port als erstes an.
Kein Wort zu FSR 4
Was PC-Spieler mit Radeon-Grafikkarte bei all den Ankündigungen wiederum schmerzlich vermissen dürften, ist FSR 4. Aktuell steht in 007 First Light Nvidias volles DLSS-4.5-Paket gegen AMDs veraltetes und deutlich schlechteres FSR-3.1-Upsampling mit in diesem Fall obendrein minderwertiger Kantenglättung. Aufgrund einer sonderbaren Implementierung ist auch per Treiber kein Upgrade auf FSR 4.1 möglich, womit das Bond-Abenteuer auf Radeon-Grafikkarten technisch zur Zumutung wird. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, aber IO Interactive sitzt das Thema bislang aus.
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Erwachsen, düster, furchteinflößend: Star Trek Shadow Frontier wird ein Horror-Thriller
Star Trek: The Next Generation, aber düster und furchteinflößend? Genau das möchte Bloober Team mit Shadow Frontier auf den Bildschirm bringen. Das Action-Abenteuer verspricht „Star Trek wie man es nie zuvor gesehen hat“ – alleine auf einem überlebensfeindlichen Planeten und mit dunkler Vergangenheit im Gepäck.
In Shadow Frontier verläuft das Erforschen der unendlichen Weiten des Weltalls nicht so wie erhofft, denn Protagonistin Ro stürzt auf einem der fernen Planeten ab. Den hat sich bereits ein fremdartiges Wesen einverleibt und lebensfeindlich umgebaut. Immerhin eines kann Ro Laren, die auch in der Fernsehserie eine Rolle spielt, sich so auf die Fahnen schreiben: Mutig dorthin gegangen zu sein, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist. Neugier und Mut sollen auch für das neue Spiel im Mittelpunkt stehen.
Natürlich gilt es daher, das Rätsel des Planeten zu lösen. Erschwerende Umstände kommen jedoch dazu, denn Ro wird von ihrer Vergangenheit geplagt. Beides, Planet und Erlebtes, stellen ihr Realitätsempfinden auf die Probe, verspricht die Ankündigung, denn der Planet wolle Ro einfach assimilieren. Aus der Rettungsmission für einen Freund wird damit auch eine Rettungsmission für die Protagonistin.
Ein anderes Star Trek
In dieser Zusammenstellung verspricht Shadow Frontier eine ungewöhnliches Star-Trek-Erlebnis zu werden. Das unterstreicht schon der erste Satz der Spielbeschreibung, wo das Attribut „erwachsen“ fällt. Erste Bilder unterstreichen das, der Look von Shadow Frontier ist darauf durchgehend düster und bedrohlich.
Den Bogen zu Star Trek sollen bekannte Ausrüstungsgegenstände des Universums schlagen. Ein Tricorder verrät mehr über Umwelt und Objekte, ein Phaser dient der Abwehr von Gegnern und dem Lösen von Rätseln.
Kein Termin, nicht dieses Jahr
Wann Shadow Frontier erscheint, ist unklar, entwickelt wird es für die PlayStation 5, Xbox Series X/S, die Nintendo Switch 2 und den PC. Auf Steam findet sich lediglich der Hinweis „Bald verfügbar“. Wenn „bald“ noch in diesem Jahr ist, wäre das ein Wunder. Angesichts des Erscheinens von GTA 6 im Herbst und einer auf zwei Monate zusammengedrängten AAA-Hitparade im Herbst dürfte es ein weiterer Titel dieses Jahr schwer haben.
Spannend wird er aber, denn hinter Shadow Frontier steckt Boober Team. Das Studio hatte zuletzt mit Cronos: The New Dawn ein gelungenes Horror-Spiel abgeliefert.
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