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Apps & Mobile Entwicklung

Cybersicherheit: Claude Mythos behebt 271 Schwachstellen in Firefox


Anfang des Monats stellte Anthropic mit Claude Mythos ein KI-System vor, das durch seine Fähigkeiten beim Auffinden und Ausnutzen von Sicherheitslücken gleichermaßen Interesse wie Bedenken auslöste. Mozilla hat nun in einem Blog-Eintrag erläutert, welche Rolle das Werkzeug bereits jetzt bei der Absicherung von Firefox spielt.

Erster Erfolg schnell erkennbar

Bereits bei ersten Analysen mit Opus 4.6 Anfang Februar konnte das KI-Modell zur Behebung von 22 sicherheitskritischen Schwachstellen in Firefox 148 beitragen. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit Anthropic erhielten die Entwickler zudem Zugriff auf eine frühe Vorschauversion von Claude Mythos, mit der sie eine spätere Firefox-Iteration detailliert untersuchten, die schließlich als Version 150 veröffentlicht wurde. Dabei identifizierten und beseitigten Mozilla und Anthropic gemeinsam insgesamt 271 Schwachstellen, die allein während der ersten Auswertung entdeckt wurden.

Möglichkeiten werden erweitert

Diese Ergebnisse nähren die Erwartung, mit der rasanten Entwicklung auf Angreiferseite Schritt halten zu können, die ebenfalls zunehmend auf automatisierte Werkzeuge beim Auffinden von Schwachstellen setzen. Bisher lag der Konsens daher eher in der Feststellung, dass es ein unrealistisches Ziel wäre, Exploits vollständig eliminieren zu können. Gleichzeitig weist Mozilla darauf hin, dass die Angriffsfläche moderner Software so groß ist, dass sie mit herkömmlichen Mitteln nur schwer umfassend abgesichert werden kann. Die bisherigen Möglichkeiten waren zudem stark durch verfügbare personelle Ressourcen begrenzt.

Keine Wunderwaffe gegen Cyber-Kriminalität

Gleichzeitig betont Mozilla, dass auch Claude Mythos kein Wunderwerk ist und ebenso keine unendlichen Möglichkeiten besitzt – womit bei den Überprüfungen schnell die Realität wieder gegriffen hat. Bei diesen habe sich schnell gezeigt, dass das Modell keine Schwachstellen aufdecken konnte, die nicht auch von menschlichen Experten mit ausreichend Zeit und Ressourcen gefunden worden wären. Der entscheidende Unterschied liege demnach vor allem im Tempo und in der Skalierbarkeit der Kontrolle. Mozilla widerspricht damit der Einschätzung einiger Experten, wonach künftige KI-Systeme völlig neue Arten von Sicherheitslücken identifizieren könnten, die über das aktuelle Verständnis von Entwicklern hinausgehen.

  • Claude Mythos und Opus 4.7: Was leisten Anthropics neue Spitzenmodelle?

Das passt zu Analysen wie der von Red Hat. Der Anbieter der Linux-Distribution bewertet ebenfalls vor allem die Menge an Sicherheitslücken und -berichten als herausfordernd. Für IT-Anbieter wäre es künftig daher bedeutend, Ressourcen so zu priorisieren, dass bei Tausenden Meldungen zuerst die kritischen und gefährlichen Schwachstellen behoben werden.



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IP-Adressen x Quick Freeze: Bundesregierung beschließt neue Vorratsdaten­speicherung


Die Bundesregierung hat sich im Kabinett auf eine Neuauflage der Vorratsdatenspeicherung verständigt. Neben der dreimonatigen Speicherfrist für IP-Adressen sieht die Regelung auch ein Quick-Freeze-Verfahren vor.

Laut den Plänen der Bundesregierung sollen die Internetanbieter mit dem Gesetz verpflichtet werden, für drei Monate zu speichern, welche IP-Adresse in diesem Zeitraum einem Anschluss zugeordnet war. Die Speicherpflicht umfasst alle Informationen, die für die Zuordnung nötig sind. Standortdaten oder Verkehrsdaten, die etwa im Rahmen von Kommunikationsvorgängen anfallen, werden nicht erfasst.

Relevant sind die IP-Adressen laut der Bundesregierung für den Kampf gegen Kinderpornografie, die Aufklärung von Cyber-Betrug sowie Hasskriminalität im Netz.

Quick Freeze als Alternative für Verkehrsdaten

Solche Verkehrsdaten sollen allerdings im Rahmen der Quick-Freeze-Regelung erfasst werden, dem zweiten Abschnitt des Gesetzes. Diese heißt nun offiziell Sicherheitsanordnung. Das Prinzip ist aber dasselbe: Verbindungsdaten sollen sich schnell sichern lassen, damit Anbieter diese nicht löschen. Wenn sich dann ein konkreter Tatverdacht ergibt, kann die Polizei diese abrufen. Weil keine anlasslose Massenüberwachung erfolgt, gilt Quick Freeze allgemein als grundrechtsschonende Alternative zur Vorratsdatenspeicherung.

Mail- und Messenger-Dienste wie WhatsApp ebenfalls betroffen

Wenn ein Anlass besteht, kann die Staatsanwaltschaft sämtliche Verbindungsdaten sichern lassen, die bei Internetanbietern sowie Mail- und Messenger-Anbietern vorliegen. Die Regelung soll also auch Dienste wie WhatsApp umfassen. Mit den Daten lässt sich nachvollziehen, wer zu einem bestimmten Zeitpunkt mit einer bestimmten Person kommuniziert hat.

Eine Sicherheitsanordnung kann zunächst auch Daten von Personen umfassen, bei denen noch nicht klar ist, ob sie in die Tat involviert sind. Es geht ohnehin erst um das Sichern der Daten. Die Abfrage durch Polizeibehörden und Geheimdienste folgt in einem zweiten Schritt, diese unterliegt höheren rechtlichen Anforderungen. „Eine Abfrage wird also nur möglich sein, wenn dies für die Erforschung des Sachverhalts erforderlich ist und in einem angemessenen Verhältnis zur Bedeutung der Sache steht“, heißt es in den Dokumenten des Bundesjustizministeriums.

Die Speicherdauer für die Sicherheitsanordnung beträgt drei Monate und kann mit richterlicher Anordnung nochmals um drei Monate verlängert werden.

Kritik vor allem an der dreimonatigen Speicherfrist

Bürgerrechtler kritisieren die Vorratsdatenspeicherung wie gehabt. Dass IP-Adressen gespeichert werden, sei ein massiver Eingriff in die Privatsphäre. „Die Vorratsdatenspeicherung ist immer noch ein fehlgeleiteter Ansatz. Es gibt keine Evidenz für die Verhältnismäßigkeit dieser radikalen Massenüberwachung“, sagt Konstantin Macher, Vorstand Digitale Gesellschaft.

Hintergrund zur Neuregelung der Vorratsdatenspeicherung

Keine messbaren Auswirkungen der Vorratsdatenspeicherung auf Aufklärungsquoten

Eine Studie des Wissenschaftlichen Dienstes des Europäischen Parlaments (Word-Datei) aus dem Jahr 2020 hat Verbrechens- und Aufklärungsquoten in europäischen Ländern untersucht und ebenfalls keine messbaren Auswirkungen durch eine Vorratsdatenspeicherung festgestellt.

Die dreimonatige Frist bezeichnet die Bürgerrechtsorganisation als willkürlich, was ein Verstoß gegen die Auflagen des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) sei. Diese sehen vor, die Speicherdauer auf das notwendige Minimum zu begrenzen. Hinzu kommt: In der Praxis könnte die Speicherdauer deutlich länger sein. Internetanbieter haben gewarnt, dass es insbesondere bei modernen Glasfaseranschlüssen zu keiner Zwangstrennung mehr kommt. Denkbar ist also, dass eine IP-Adresse daher bis zu zehn Monaten einem Anschluss zugeordnet wird. Je nachdem, wann die Speicherung startet, kann es dann zu einer Speicherzeit von 13 Monaten kommen.

Speicherauflagen als enorme Belastung für Netzbetreiber

Kritisch äußert sich daher auch der Provider-Verband Breko. Das Quick-Freeze-Verfahren begrüßt man, die allgemeine Vorratsdatenspeicherung gehe hingegen über das erforderliche Maß hinaus und der tatsächliche Nutzen für die Strafverfolgung stehe nicht im Einklang mit dem Aufwand. Besonders problematisch sei die Einbeziehung von IP- und Portdaten, hier „drohen massive technische und wirtschaftliche Belastungen, insbesondere für kleine und mittelständische Netzbetreiber, sowie erhebliche rechtliche Unsicherheiten im Lichte der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs“, so der Breko.

Um die Vorratsdaten sicher zu speichern, sind zudem „erhebliche Investitions- und Betriebskosten“ nötig. Die Entschädigungsregelungen würden dafür nicht annähernd ausreichen. Ebenso fehlten in dem Gesetz klare Ausnahmen für kleine Provider, so der Breko.



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Tropico 7: Teaser-Video zeigt erstes Gameplay


Tropico 7: Teaser-Video zeigt erstes Gameplay

Bild: Kalypso Media

Kalypso Media, Entwickler der beliebten Tropico-Spieleserie, hat ein erstes kurzes Teaser-Video zu Tropico 7 veröffentlicht. Wie immer nimmt sich die Serie nicht so ernst. Neben Meinungen können erstmals in der Tropico-Serie nun auch sprichwörtlich Berge versetzt werden.

Die Tropico-Reihe ist eine beliebte Aufbau- und Strategiespielserie, in der der Spieler die Rolle eines karibischen Diktators – genannt „El Presidente“ – übernimmt. Tropico verbindet Städtebau mit Politik, Wirtschaftssimulation und einer ordentlichen Portion Humor. Spätestens seit der CES im letzten Jahr war klar, dass Kalypso Media am siebten Teil arbeitet.

Wie in den vorherigen Teilen der Serie baut und verwaltet der Spieler eine tropische Inselnation. Dabei gilt es Aspekte wie Infrastruktur (Wohnungen, Straßen, Industrie), Wirtschaft (Exportgüter wie Zucker, Tabak oder auch Tourismus), Politik (Wahlen, Fraktionen, Propaganda) sowie Außenbeziehungen im Auge zu behalten. Das Besondere dabei ist und bleibt, dass der Spieler selbst entscheidet, welchen Weg er mit seiner (oder ihrer) Nation einschlagen will. Wahlen manipulieren, Rebellen unterdrücken und/oder das eigene Volk glücklich machen – alles ist möglich.

Neuerung von Tropico 7

Zu den größten Neuerungen in Tropico 7, die teils auch im Video gezeigt werden, gehört unter anderen das Terraforming. Es wird möglich sein, die Landschaft aktiv zu verändern, zum Beispiel das Gelände anzuheben oder Berge einzuebnen. Auch die Küstenlinien sollen sich verändern lassen. Selbst ganze Inseln lassen sich jetzt aus dem karibischen Meer heben. Darüber hinaus soll Tropico 7 deutlich größere Karten erhalten. So wird es die größte Insel, beziehungsweise das größte Archipel der Serie zu besiedeln geben. Neu ist ebenfalls, dass sich Gebäude gegenseitig beeinflussen, zum Positiven wie Negativen, was eine durchdachtere Städteplanung nötig macht. Zu den weiteren Neuerungen zählen ein politischer Rat, der es einem ermöglicht, mit anderen Fraktionen zu interagieren, ein überarbeitetes Militär, anpassbare Gebäude-Skins zum Beispiel für den Präsidentenpalast sowie ein Städtebau sowohl mit als auch ohne Raster.

Erscheinungstermin

Die Anfänge der Tropico-Serie liegen im Jahr 2001. Der neueste Ableger soll noch 2026 erscheinen, einen konkreten Erscheinungstermin gibt es aber auch nach dem ersten Trailer nach wie vor nicht. Präsidenten im Ruhestand sowie Präsidenten-Azubis müssen geduldig bleiben. Den sechsten Teil inklusive einiger DLCs gab es zuletzt im Oktober 2025 auf Humble im Angebot. Der nach wie vor mit „sehr gut“ bewertete sechste Teil kostet auf Steam aktuell unrabattiert 39,99 Euro.



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Huawei Pura 90 Pro Max: Smartphones mit neuem Design und Fokus auf die Kamera


Huawei hat neben dem ersten Wide-Foldable Pura X Max mit dem Pura 90, Pura 90 Pro und Pura 90 Pro max auch eine neue Smartphone-Serie vorgestellt. Als Nachfolger des Pura 80 (Test) und Pura 70 (Test) sind die Erwartungen – vor allem an die Kamera – hoch.

Ein Pura 90 Ultra wird es nach aktuellem Stand zunächst nicht geben, sondern Huawei versucht den Preis der neuen Smartphones durch den Verzicht auf ein Ultra-Modell trotz Speicherkrise und Verteuerung der Komponenten konstant zu halten. Nach derzeitigem Kenntnisstand wird das Pura 90 Pro Max somit in diesem Jahr das Flaggschiff der Serie darstellen.

Große 200-MP-Kamera

Als solches setzt es auf eine 200-Megapixel-Periskop-Tele-Kamera mit Blende f/2.6 und 1/1,28 Zoll großem Sensor mit 4x Zoom und optischem Bildstabilisator. Ihr stehen eine 50-Megapixel-Hauptkamera mit variabler Blende von f/1.4 bis f/4.0 mit 1/1,28-Zoll-Sensor, eine Ultraweitwinkel-Kamera mit 40 MP und f/2.2 und ein Farbsensor zur Seite. Wie bei den Vorgängern sind diese Kameras wieder in einem dreieckigen Modul eingebettet. Eine 13-Megapixel-Kamera mit Blende f/2.0 dient für Selfies.

Huawei Pura 90 Pro Max (Bild: Huawei)

Flaches Design mit entspiegeltem Display

Beim Design fällt auf, dass Huawei von den stark gerundeten Kanten weg hin zu einem flachen Design geht. Das Gerät verfügt über ein 6,9 Zoll großes LTPO-OLED-Display mit einer Auflösung von 2.880 × 1.308 Pixeln und variabler Bildwiederholfrequenz von 1 bis 120 Hz. Die Pixeldichte beträgt 460 ppi, die Touch-Abtastrate 300 Hz. Erstmals setzt Huawei beim Display auf ein entspiegeltes Kunlun-Glas. Dieses soll Reflexionen um 70 Prozent reduzieren und 16 Mal kratzfester sein. Auch Fingerabdrücke sollen auf dem Display weniger stark zu sehen sein.

Huawei Pura 90 Pro Max
Huawei Pura 90 Pro Max (Bild: Huawei)

Kirin 9030S für mehr Leistung

Als Prozessor kommt ein Kirin 9030S zum Einsatz, der rund 15 Prozent schneller sein soll als der Kirin 9030. Darüber hinaus werden Dual-SIM, Wi-Fi 7, Bluetooth 6.0 und in China auch eine Satelliten-Kommunikation für Notfälle geboten.

Schnelles Laden und IP69-Zertifizierung

Das Pura 90 Pro Max ist nach IP69 zertifiziert und somit staub- und wasserdicht. Bei Abmessungen von 164 × 77,1 × 8,1 mm wiegt es 230,5 Gramm. Der 6.000-mAh-Akku kann über USB-C mit bis zu 100 Watt geladen werden. Kabellos sind mit einem passenden Wireless Charger bis zu 80 Watt möglich. Reverse Charging wird sowohl per Kabel als auch kabellos unterstützt.

Huawei Pura 90 Pro Max
Huawei Pura 90 Pro Max (Bild: Huawei)

Preis und Verfügbarkeit

Der Vorverkauf des Pura 90 Pro Max hat in China bereits begonnen, der Verkaufsstart ist der 29. April. Es stehen vier Modelle zur Auswahl:

  • 12 GB + 256 GB für 6.499 Yuan (812 Euro)
  • 12 GB + 512 GB für 6.999 Yuan (875 Euro)
  • 16 GB + 512 GB für 7.499 Yuan (938 Euro)
  • 16 GB + 1 TB für 8.499 Yuan (1.063 Euro)

Da auch das Pura 70 und Pura 80 nach Deutschland gekommen sind, stehen die Chancen für einen Verkauf hierzulande durchaus gut. Details hierzu liegen bislang jedoch nicht vor.

Kleineres Pura 90 Pro

Das Pura 90 Pro setzt bei Maßen von 157,8 × 74,5 × 8,2 mm und 213,5 Gramm Gewicht auf ein 6,6 Zoll großes LTPO-OLED-Display mit 2.760 × 1.256 Pixeln. Auch hier kommt der Kirin 9030S zum Einsatz. Das Pura 90 Pro verfügt über ein Triple-Kamera-System bestehend aus einer 50-MP-Hauptkamera (Blende f/1.4 bis f/4.0, OIS), einem 12,5-MP-Ultraweitwinkelsensor (Blende f/2.2), einem 50-MP-Makro-Teleobjektiv (f/2.1 mit OIS) und einer Multispektralkamera der zweiten Generation.

Huawei Pura 90 Pro
Huawei Pura 90 Pro (Bild: Huawei)

Auch dieses Modell ist in vier Varianten ab 29. April erhältlich:

  • 12 GB + 256 GB für 5.499 Yuan (688 Euro)
  • 12 GB + 512 GB = 5.999 Yuan (750 Euro)
  • 16 GB + 512 GB = 6.499 Yuan (812 Euro)
  • 16 GB + 1 TB = 7.499 Yuan (938 Euro)

Huawei Pura 90 für Selfies

Das Huawei Pura 90 ist mit 163,1 × 78,1 × 7,0 mm und 210 Gramm deutlich dünner als die anderen beiden Modelle. Es setzt auf ein 6,8 Zoll großes LTPO-OLED mit 120 Hz und 2.856 × 1.320 Pixeln. Das nach IP68 zertifizierte Gehäuse beherbergt vorne eine 50 Megapixel Selfie-Kamera (f/2.0). Auf der Rückseite sind eine 50-MP-Hauptkamera mit OIS und f/1.8, eine 12,5-MP-Ultraweitwinkel-Kamera (f/2.2) und eine 50-MP-Periskop-Tele-Kamera mit 3,7-fachem optischen Zoom und OIS mit Blende f/2.2 verbaut. Der Akku bietet 6.500 mAh. Als Prozessor dient ein Kirin 9010S.

Huawei Pura 90
Huawei Pura 90 (Bild: Huawei)

In China startet das Pura 90 ab dem 9. Mai in drei Varianten:

  • 12 GB + 256 GB für 4.699 Yuan (585 Euro)
  • 12 GB + 512 GB für 5.199 Yuan (650 Euro)
  • 16 GB + 512 GB für 5.699 Yuan (709 Euro)
Huawei Pura 90
Huawei Pura 90 (Bild: Huawei)



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