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Darum empfehlen wir diese 3 Over-Ear-Modelle


Homeoffice klingt entspannt, bis der Laptoplüfter aufdreht, die Nachbarn bohren und das Mikrofon bei kleinsten Geräuschen spinnt. Gute Kopfhörer machen hier den Unterschied. Wir haben drei Modelle herausgesucht, die genau dafür gebaut sind.

Der Markt für Over‑Ear‑Kopfhörer entwickelt sich rasant, und einige Modelle setzen sich durch besonders starke Ausstattung und moderne Technik ab. Gerade fürs Homeoffice sind Geräte gefragt, die gutes Noise-Cancelling, klare Sprachübertragung und hohen Tragekomfort kombinieren. Drei aktuelle Kopfhörer erfüllen diese Anforderungen besonders überzeugend, und genau diese schauen wir uns im Detail an.

Sony WH-1000XM5 – Premium-Noise-Cancelling

Der erste ideale Home-Office-Kopfhörer ist ein Modell von Sony, das für sein hochwertiges Noise-Cancelling bekannt ist. Es geht um das Modell „WH-1000XM5“, das mit super Bewertungen glänzt. Besonders ist hier, dass zwei spezielle Noise-Cancelling-Prozessoren verbaut sind, die Umgebungsgeräusche super ausblenden. Für Meetings oder Telefonate sind an jeder Ohrmuschel je zwei Mikrofone verbaut, die kontinuierlich Geräusche aus allen Richtungen analysieren. Die integrierte Precise‑Voice‑Pickup‑Technologie sorgt dafür, dass deine Stimme bei Anrufen klar und deutlich übertragen wird.

Außerdem bringt der Kopfhörer noch einige smarte Funktionen mit, wie Speak-to-chat oder die Trageerkennung, bei der die Musik beim Abnehmen der Kopfhörer automatisch pausiert wird. Alle Funktionen sowie einen Equalizer, das Noise-Cancelling und mehr lassen sich angenehm via Sony-Headphones-App steuern und personalisieren. Der Akku hält bis zu 30 Stunden, und 3 Minuten Laden bieten 3 Stunden Musik-Konsum oder Meeting-Wahnsinn.

Bose Quiet Comfort Ultra – für Komfort und schönen Klang

Dieses Modell verfolgt einen anderen Ansatz, denn hier stehen Tragekomfort und Klangqualität im Vordergrund. Der QuietComfort Ultra der zweiten Generation gehört zu den bequemsten Over‑Ear‑Kopfhörern am Markt. Mit nur 250 Gramm Gewicht, weichen Ohrpolstern aus synthetischem Leder und einer flexiblen, angenehm gepolsterten Bügelkonstruktion lässt sich der Kopfhörer problemlos über viele Stunden tragen. Auch das kompakte Transportetui bleibt leicht und macht den Ultra unterwegs unkompliziert.

Für den Klang setzt Bose auf eine ausgewogene Abstimmung, die besonders bei längeren Hörphasen angenehm bleibt. Das Noise-Cancelling arbeitet zuverlässig und schafft eine ruhige Umgebung, in der Musik und Stimmen klar zur Geltung kommen. Die integrierten Mikrofone erfassen deine Stimme sauber, sodass auch längere Meetings entspannt möglich sind. Mit bis zu 30 Stunden Akkulaufzeit hält der QuietComfort Ultra locker einen kompletten Arbeitstag plus Feierabend durch. Über USB‑C ist der Akku in rund drei Stunden wieder voll, und eine 15‑minütige Schnellladung reicht bereits für mehrere Stunden Wiedergabe.

Soundcore Space One Pro – Preis-Leistungs-Tipp

Der Soundcore Space One Pro zeigt sehr deutlich, wie viel Technik heute auch in der Mittelklasse steckt. Genau das macht ihn so interessant: Er liefert solide Ausstattung zu einem Preis, der deutlich unter dem vieler Konkurrenzmodelle liegt.

Klanglich setzt Soundcore auf eine warme, zugängliche Abstimmung, die sich für Musik, Videos und den Arbeitsalltag gleichermaßen eignet. Das ANC arbeitet zuverlässig und filtert typische Umgebungsgeräusche gut heraus, ohne dass du dafür tief in die Tasche greifen musst. Die Bluetooth‑5.3‑Verbindung bleibt stabil, und wer möchte, kann den Kopfhörer auch klassisch per 3,5‑mm‑Klinke nutzen. Ein echtes Highlight ist die Akkulaufzeit: Bis zu 40 Stunden mit ANC und sogar bis zu 60 Stunden ohne Geräuschunterdrückung sind in dieser Preisklasse außergewöhnlich stark.

Wie findest du diese Angebote? Mit welchem würdet Ihr euer Homeoffice upgraden? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen!





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Apple entwickelt „Augen und Ohren“ fürs Smartphone


Apple hat die Absicht, Euch und Eurem iPhone unter die Arme zu greifen. Dafür arbeitet man derzeit an neuem Zubehör, das die Mitarbeiter als „Augen und Ohren“ bezeichnen. Aktuell entwickelt das Unternehmen drei neue Geräte.

Laut einem aktuellen Bericht arbeitet Apple verstärkt daran, drei neue Wearables auf den Markt zu bringen. Die neuen Informationen kommen erneut vom Apple-Insider Mark Gurman. Mit den neuen Geräten will der iPhone-Hersteller verlorenen Boden zu Meta gutmachen. Das Unternehmen hat mit den Ray-Ban-Brillen seit mittlerweile Jahren einen Vorsprung bei Smart Glasses. Beim iPhone-Hersteller geht es aber um mehr als nur die Brille.

Apples Wearable-Entwicklung: Brille, Brosche und AirPods

Gurman beschreibt in seinem Bericht die drei Geräte, an denen das Unternehmen aktuell arbeitet. Alle drei sieht das Unternehmen als Zubehör fürs iPhone. Bedeutet: Sie setzen ein Smartphone des Unternehmens voraus, genauso wie es bei der seit Jahren bekannten Apple Watch der Fall ist.

Das erste Produkt sind Smart Glasses. Also eine Brille mit integrierten Kameras, Lautsprechern und Mikrofonen. Damit könnt Ihr Videos und Bilder aufzeichnen, Musik hören oder telefonieren. Ein Display gibt es nicht. Selbstverständlich spielen die Integration von Siri und die kommenden KI-Features des Assistenten eine wichtige Rolle.

Während eine der beiden Kameras für Videos und Fotos verantwortlich ist, soll der zweite Sensor Informationen über Eure Umgebung an den Assistenten liefern. Damit soll Apples KI besser verstehen, wie Eure Umgebung aussieht. Der Sensor soll etwa in der Lage sein, Distanzen zwischen Objekten zu messen.

Dank all dieser Informationen soll Apples Brille Euch im Alltag unter die Arme greifen können. Als Beispiel wird ein Blick auf ein Poster genannt: Die Brille soll dann in der Lage sein, Daten und sonstige Informationen daraus zu extrahieren und diese in Euren Kalender einzutragen. Ähnlich, wie es heute schon mit Visual Intelligence auf dem iPhone möglich ist.

Die Brille soll auch in der Lage sein, kontextsensitive Erinnerungen zu erstellen. Damit könntet Ihr im Supermarkt daran erinnert werden, ein Produkt aus dem Regal zu nehmen, wenn Ihr gerade davorsteht.

Eine Sammlung von Ray-Ban Smart-Gläsern in verschiedenen Stilen und Farben auf einem hellen Hintergrund.
Eine Sammlung von Ray-Ban Smart-Gläsern in verschiedenen Stilen und Farben auf einem hellen Hintergrund. Bildquelle: meta

Smart Glasses von Apple

Die Fassung der Brille soll komplett von Apple stammen. Man habe über eine Kooperation mit einem bereits bekannten Brillenhersteller diskutiert, sich am Ende aber anders entschieden. Der iPhone-Hersteller möchte alles aus eigener Hand anbieten. Meta hingegen kooperiert mit EssilorLuxottica, während Google sich mit Warby Parker zusammengetan hat.

Das Design und die Materialien werden laut Gurman Apple-typisch hochwertig sein. In Zukunft will man auch mehrere Designs anbieten. Die Produktion von Apples Smart Glasses könnte bereits Ende 2026 beginnen. Eine Vorstellung wäre damit im Jahr 2027 möglich.

KI-Pin mit Kamera und Mikro

Es gibt aber auch Personen, die keine Brille tragen wollen; vor allem dann, wenn sie keine tragen müssen. Dafür arbeitet Apple unter anderem auch an einer Brosche, einem kleinen Anhänger, der einem AirTag ähneln soll.

Dieser kleine Pin erinnert auch an den AI Pin von Humane. Im Gegensatz zu diesem soll Apples Variante aber keinen integrierten Projektor oder Display bieten. Wie die Brille ist es auch kein eigenständiges Zubehör, sondern benötigt ein iPhone.

Apples Pin integriert eine Kamera, die permanent Umgebungsdaten erfasst, sowie ein Mikrofon. Die Kamera ist jedoch nicht zur Aufnahme von Videos oder Bildern gedacht. Sie soll erneut lediglich Informationen über Eure Umgebung an die KI weiterleiten.

Intern gibt es aktuell noch einen Streit, ob das iPhone-Zubehör einen Lautsprecher haben soll oder nicht. Mit einem Lautsprecher könntet Ihr eine Unterhaltung mit Siri führen, ohne zum iPhone greifen zu müssen.

Intern bezeichnen Apples Mitarbeiter den Pin als „Augen und Ohren“ des Smartphones. Er kann entweder an einer Kette getragen werden oder auch ans Hemd gepinnt werden.

Derzeit ist noch unklar, ob der Pin wirklich vorgestellt wird. Es sei möglich, dass Apple das Projekt einstellt. Sollte die Entwicklung weitergehen, ist laut Gurman eine Vorstellung im Jahr 2027 denkbar.

AirPods mit Kamera, Apple Watch ohne

Gurman beschreibt zu guter Letzt auch noch AirPods, die ebenfalls in naher Zukunft Kameras erhalten könnten. Wie beim AI Pin sollen diese nicht für Bilder oder Videos gedacht sein. Es geht erneut darum, dass die KI Eure Umgebung kennt. Die Entwicklung ist laut Gurman weiter fortgeschritten als bei dem Pin. Apples neue AirPods mit Kamera könnten schon in diesem Jahr erscheinen.

Ein Projekt, von dem sich der iPhone-Hersteller angeblich verabschiedet hat, ist eine Apple Watch mit Kamera. Diese Lösung sei unpraktisch, da die Kamera zu oft von Kleidung verdeckt wird. Außerdem seien die Blickwinkel zu schlecht für brauchbare Ergebnisse.



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Steam Sale: Das Wochenende bringt Rabatte zu Spielen mit Pferden


Steam Sale: Das Wochenende bringt Rabatte zu Spielen mit Pferden

Bild: Valve

Immer wieder hält Valve auf Steam abseits der vier großen jährlichen Steam Sales auch kleinere Rabattaktionen mit klarem Genre- oder Themenbezug ab. Immer wieder heißt dabei fast immer – auch im Jahr 2026. Über das Wochenende sind jetzt Pferdespiele dran – und Titel, in denen etwa Esel, Pferde oder Einhörner eine Rolle spielen.

Rabatte im Galopp

Das „Festival der Pferdespiele“ läuft ab sofort bis Montagabend um 19:00 Uhr. Rabattiert sind keineswegs bloß reinrassige Pferdespiele und Reiterhof-Simulationen, sondern auch zahlreiche Titel anderer Genres, in denen Pferde und pferdeartige Reittiere eine Rolle spielen – bei einem historischen Setting ist das bekanntlich häufig der Fall. Ob ein Spiel an der Rabattaktion teilnimmt, obliegt letztlich aber – wie üblich – den Publishern. Ein Trailer stellt ausgewählte rabattierte Spiele kurz vor.

Neben rabattierten Games rückt Valve außerdem auch kostenlose Demos und bald erscheinende Games in den Mittelpunkt.

Zu bedenken ist wie üblich bei derartigen Rabattaktionen, dass Sale-Preise nicht unbedingt Tiefstpreise sein müssen. Eine Übersicht über derzeit reduzierte Spiele, bisherige Tiefstpreise und diverse Filteroptionen liefert die Datenbank SteamDB. Wer am Event teilnehmende und derzeit im Preis reduzierte Spiele empfehlen möchte, kann dies gerne in den Kommentaren tun. Auch Anmerkungen oder Erfahrungen zu teilnehmenden Titeln sind gerne gesehen.

Nach dem Steam Sale ist vor dem Steam Sale

Direkt im Anschluss zur Wochenend-Aktion zu Pferdespielen geht es mit der Februar-Ausgabe des Steam Next Fests weiter: Eine Woche lang wird es zahlreiche Demos und Entwickler-Livestreams zu Indie-Games geben. Die nachfolgende Tabelle bietet eine Übersicht über alle Steam-Events bis zum Ende des Jahres 2026.



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Bring her back: Horror-Sensation landet bei Netflix


Vergesst alles, was Ihr über mütterliche Fürsorge wisst. Wenn Trauer zum okkulten Wahnsinn mutiert, bleibt nur purer Terror. Die Philippou-Brüder liefern auf Netflix jetzt einen filmischen Schlag in die Magengrube, der Eure Nerven bis zum Zerreißen spannt. Seid Ihr bereit für den Abgrund?

Mit „Bring Her Back“ landete am 16.02.2026 ein absolutes Genre-Schwergewicht modernen Horrors im Programm von Netflix. Damit sicherte sich der Streaming-Riese den AACTA-Gewinner (Australian Academy of Cinema and Television Arts) für den besten Film und die beste Regie. Dass dieser Erfolg der Hit-Schmiede A24 kein Zufall ist, wissen Genre-Kenner:innen spätestens seit dem viralen Geniestreich der Philippou-Brüder namens Talk to Me.

Die ehemaligen YouTube-Könige vom Kanal „RackaRacka“ haben endgültig bewiesen, dass sie keine Eintagsfliegen sind, sondern die Speerspitze moderner Horror-Inszenierungen bilden. In einem Kinojahr 2025, das mit Highlights wie „Weapons“, „Blood & Sinners“ oder „28 Years Later“ bereits extrem stark besetzt war, stach dieses Werk als düsteres Ausrufezeichen hervor. Fun Fact: Um diesen Film drehen zu können, haben sie sogar der “Street Fighter”-Verfilmuing einen Korb verpasst. Für diejenigen unter Euch, die den Kinostart von “Bring Her Back” verpasst haben, gibt es für diesen 104-minütigen Albtraum den absoluten Anschau-Befehl!

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Ein Film wie ein australischer Albtraum

Der Kern des Terrors liegt in einer zutiefst verstörenden narrativen Struktur, die das Subgenre des „Psycho-Biddy“-Horrors mit gnadenloser Härte neu definiert. Die Geschichte dreht sich um den 17-jährigen Andy und seine sehbehinderte Stiefschwester Piper. Nach dem Tod ihres Vaters landen beide bei der liebenswert wirkenden, exzentrischen Pflegemutter Laura. Sally Hawkins (Paddington) liefert hier eine Tour de Force ab, die weit über ihre bekannten Rollen hinausgeht.

In diesem Haus des Schreckens wird die Patchwork-Familie der etwas anderen Art vom mysteriösen, verstummten Jungen Oliver komplettiert. Was es mit ihm auf sich hat, und welchen Schicksalsschlag Laura zu bewältigen hat? Das werde ich Euch natürlich hier nicht spoilern. Geht am besten generell komplett unvorbereitet in diesen Film, damit er seine Wucht am besten entfalten kann.

Die Philippous als neue und ambitionierte Horror-Hoffnung verzichten auf billige Jumpscares. Sie setzen stattdessen auf eine Atmosphäre, die Euch die Luft zum Atmen nimmt. Technisch agiert der Film auf einem Level, das bei einem Budget von nur 15 Millionen US-Dollar fast schon surreal wirkt. Ihre Liebe zum Detail überträgt sich auf den gesamten Film, von den praktischen Effekten bis hin zum drastischen Body-Horror. Mit einem weltweiten Einspielergebnis von 39,1 Millionen US-Dollar und einer Rotten-Tomatoes-Wertung von 89 Prozent ist das Urteil der Fachwelt klar. „Bring Her Back“ ist eine nihilistische Untersuchung von Trauer und Verlust. Eine, die Euer Herz erst berührt und es dann systematisch vernichtet. Mich persönlich hat der Film letzte Nacht echt fertiggemacht. Genau deswegen lege ich ihn den Horror-Fans mit starken Nerven jetzt auch dringend ans Herz.

Was haltet Ihr denn von der Entwicklung der Philippou-Brüder – glaubt Ihr, sie sind endgültig die neuen Herrscher des Horror-Genres?



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