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Das alles kann Canva AI 2.0: Unter populärsten KI-Produkten
Die KI-Top-100:
Wer gewinnt das Rennen um die Standard-KI?

Damit Canva für zahlreiche Design-Verantwortliche, Creator, Marketer und Hobby-Kreativ noch relevanter wird, liefert das Unternehmen mit Canva AI 2.0 das bisher größte Update für die Plattform. Du kannst nicht nur KI-Bilder erstellen, sondern ganze Workflows übernehmen und in Drittdienste einpflegen sowie Designprojekte mit natürlicher Sprache steuern.

Das alles kann Canva AI 2.0
Canva AI 2.0 gilt als die größte Neuerung seit Gründung des Unternehmens 2013. Das Tool „markiert den Wandel von einer Designplattform zur zentralen KI-Arbeitsplattform für Teams“, so das Unternehmen. An dem firmeninternen KI-Labor arbeiten über 100 Forschende. Zudem wurden neue Features für den Arbeitsalltag integriert.
Bisher wurde das Tool nur als Forschungsvorschau veröffentlicht. Zu den neu eingeführten Elementen gehören eine neue Architekturebene, ein dialogorientiertes Design, eine schrittweise agentische Bearbeitung sowie eine mehrschichtige Objektintelligenz. Außerdem wird ein „dynamisches Gedächtnis“ versprochen sowie sechs neue Workflows:
- Connectors
- Zeitplanung
- Web-Recherche
- Markenintelligenz
- Canva Sheets AI
- Canva Code 2.0
Mit der neuen Plattform Canva AI 2.0 können Designprojekte mit natürlicher Sprache gesteuert werden. So wird der Prozess von der ersten Projektidee bis zum fertigen Design vereinfacht.
Anstatt mit einer leeren Seite oder einer Vorlage können User bei Canva AI 2.0 nun schon mit einer Idee, einem Ziel oder einer groben Skizze starten. Im Dialog mit der Canva AI kann das Design dann noch weiter optimiert werden. Layout, Hierarchie und Markenidentität werden dabei bereits im ersten Entwurf inkludiert.

Dank Canva Code 2.0 kannst du nicht nur Layouts prompten, sondern diese sogar mit importierten HTML-Dateien zum Leben erwecken. Und mithilfe der Brand Intelligence kannst du deinen Designs noch Kontextinformationen aus deinen Marken-Layouts mitgeben, sodass alle Designs on-brand bleiben – wie beim KI-Tool Pomelli von Google.
User wirken während des gesamten Kreativprozesses mit
Jedes Element bleibt komplett in Ebenen bearbeitbar, sodass die User sofort mitarbeiten können bei der Ideenentwicklung. Außerdem kann die AI einen Multi-Channel-Kampagnenplan für die Markteinführung eines Produkts erstellen. Die KI generiert die Inhalte in jedem Format und für jeden Kanal. Laut der Pressemitteilung von Canva liegt die Neuerung in der kompletten Einbindung der KI während des kreativen Prozesses:
Es versteht deine Absichten, bearbeitet komplexe Anfragen und koordiniert die Maßnahmen im gesamten Design – und das alles, ohne deinen Arbeitsfluss zu unterbrechen. Wenn du die Kontrolle übernehmen und manuell bearbeiten möchtest, tritt die KI in den Hintergrund, bis du sie wieder brauchst.

Diese User-Wünsche hat Canva bereits erfüllt
Die Beliebtheit des Design-Tools hat sicherlich auch mit dem gelungenen Communication Management zu tun. So erfüllte das Unternehmen erst neulich wesentliche User-Wünsche wie jenen nach einem Personal Brand Kit, einer Bewegtbildfunktion und speziellen AI-Video-Effekte. Insgesamt 41 Wünsche hat Canva erfüllt. Neu ist zum Beispiel der nützliche Image Upscaler – eine Funktion, die etwa auch Nano Banana von Google bietet.
Im LinkedIn-Beitrag zu der Community Wishlist wird zudem nach neuen Wünschen der User gefragt, sodass sich viele Nutzer:innen gesehen fühlen in ihren Verbesserungsvorschlägen. So schreibt ein User:
These 41 updates aren’t just about quantity; they represent a sincere effort driven by the community.

Connectors, Kooperation mit Claude Design und mehr
Die Kreationspalette von Canva kommt vor allem Creatorn und Marketern zugute. Ein weiteres Plus für viele User: die Integration von Connectors. Damit wird Canva direkt in populäre Nutzungsumgebungen wie Slack, Gmail, Google Drive, Google Calendar, Notion, Zoom, HubSpot, Microsoft, Atlassian und Linear eingefügt, sodass User die Inhalte von dort miteinbeziehen können.
Außerdem bedeutet die neue Web Research, dass du sogar Informationen aus dem Netz für deine Designs miteinbeziehen kannst. Außerdem kannst du beispielsweise via Sheets AI Spreadsheets für Content-Kalender, Projekt-Timelines und dergleichen mehr erstellen.
Wer nicht nur auf Canva designt, sondern ebenso mit dem neuen Tool Claude Design, kann diese Kreationen sogar zusammenführen. Claude Design steht in Konkurrenz zu Lovable, Figma, Googles Stitch und Co. und erzeugt mit simplen Prompt-Vorgaben kreative Designs für Websites, Präsentationen oder Infoseiten. Nutzer:innen können die Ergebnisse dann im Gespräch mit Claude optimieren und mit Slider auf Bearbeitungsoptionen zugreifen. Alle mit Claude erstellten Designs können direkt in Canva importiert werden und dort mit Drag-and-Drop-Editor bearbeitet werden – genau wie jedes andere Design. So müssen keine neuen Codes mehr generiert werden, wenn Farben getauscht, Elemente verschoben oder Layouts aktualisiert werden.
Die Zusammenarbeit von Canva und Claude Design wurde im April bekannt gegeben, © Canva
In unserem Artikel zum Thema findest du sieben Tipps eines Anthropic-Designers für die optimale Nutzung von Claude Design. Und auf der Website von Canva findest du noch mehr Insights zu Canva AI 2.0 und seinen vielfältigen Fähigkeiten für das Design und darüber hinaus.
AI-Designs per Sprachbefehl:
So holst du das Beste aus Claude Design heraus

Nutzt du Canva beruflich oder privat? Sag es uns gerne in den Kommentaren!
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Oli P., Nina Bott und Co.: Bonprix feiert Frauen ab 40 mit Soapstars
Stars aus deutschen Daily Soaps feiern den 40. Geburtstag von Bonprix.
Frauen ab 40 gehören zu den wichtigsten Zielgruppen von Bonprix, finden sich in der Fashionwerbung aber noch relativ selten wieder. Das möchten Bonprix und Kemmler Kemmler ändern und starten zum 40. Geburtstag des Fashionhändlers eine Cultural-Marketing-Kampagne, bei der mehrere einstige Soapstars die Hauptrollen spielen.
Im Mittelpunkt der Kampagne der Berliner Agentur Kemmler Kemmler steht der Kurzfilm „Forty and Fabulous“. Hier kommen bekannte Gesichter aus der deutschen Fernseh- und Soapszene zusammen, um den Geburtstag von Bonprix zu planen und zu feiern, darunter Nina Bott, Laura Osswald, Maria Wedig, Juliette Greco und Oli P. In dem im Stil eines Serientrailers geschnittenen Spot geht es ebenso glamourös wie chaotisch zu.
„Wäsche, die Deinem Leben steht“
Bonprix gibt Frauen ab 40 erstmals eine Werbebühne – mit neuer Agentur
90-60-90? Die Zeiten, in denen die Werbeblöcke nur von Models mit vermeintlichen Traummaßen bevölkert waren, sind glücklicherweise vorbei. Das weiß auch Bonprix. In seiner neuen Dessous-Kampagne zeigt der Online-Fashionhändler Frauen daher in ihrer ganzen Pracht und feiert damit das Selbstbewusstsein seiner wichtigsten Zielgruppe. …
Mit einer fiktiven Party im Kurzfilm ist die Kampagne jedoch noch nicht zu Ende: Am 25. Juni feiert Bonprix ganz real im Hamburger Curio Haus sein 40. Jubiläum. So soll eine Verbindung zwischen digitaler und physischer Markenwelt geschaffen werden. Der Spot ist ab dem 11. Juni auf der Bonprix-Webseite und bereits jetzt auf Social Media zu sehen. Produziert wurde der Film von Le Berg, Regie führte Marie Schuller, die bereits mit namhaften Fashion- und Luxusmarken wie Gucci und Vogue zusammengearbeitet hat. Für die Bildsprache war Rina Yang als Director of Photography zuständig.
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Partner des DFB: Google beantwortet im WM-Sommer alle Fußballfragen
Auf die Ähnlichkeit von Nationalspieler Nick Woltemade und Rudi Völler spielt die aktuelle Google-Kampagne an
Wieso sind die deutschen WM-Trikots blau, wie schnell laufen Fußballer und gibt es wirklich nur einen Rudi Völler? Diese und weitere Fragen stehen im Zentrum der 360-Grad-Kampagne von Google und JvM Sports zum WM-Sommer. Prominente Unterstützung erhält Google von drei deutschen Fußballstars.
Jung von Matt Sports
So feiern das DFB-Team und Google ihre neue Partnerschaft
Seit drei Jahren ist Google Sponsor des deutschen Frauen-Nationalteams. Pünktlich zur Fußball-WM wird der Tech-Gigant auch Partner der Männer-Nationalmannschaft. Mit beteiligt an dem Deal war auch Jung von Matt Sports. Die Agentur hat zudem eine umfangreiche Sponsoring-Kampagne entwickelt. …
Die Kampagne läuft von Anfang Juni bis Ende Juli auf Social Media, im TV sowie OOH. Dazu gehören auch (D)OOH-Sonderflächen, wie am Berliner Kurfürstendamm oder der größten digitale 3D-Werbebildschirm Deutschlands, „The Whale“ am Hamburger Hauptbahnhof. Bei der kreativen Konzeption, den Vertragsdetails und der Umsetzung wurde Google von Jung von Matt Sports unterstützt. Die Clips wurden gemeinsam mit Iconoclast produziert, Regie führte Paul Geusebroek. Für die Postproduktion zeigt sich Ambassadors Berlin verantwortlich.
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