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Diese legendäre Fantasy-Welt kommt zu Netflix » nextpit


Seit Jahrzehnten begleitet Euch eine Fantasy-Welt durch Konsolen, Generationen und Legenden. Nun macht sie den Sprung auf die große Leinwand – und danach direkt ins Streaming. Ein Deal verändert gerade still und leise die Popkultur.

Manche Stoffe gelten als unverfilmbar. Zu groß, zu heilig, zu sehr im Herzen der Fans verankert. Und doch passiert es manchmal. Nach fast 40 Jahren wird The Legend of Zelda endlich als Live-Action-Film Realität und Netflix steht schon bereit, um Euch danach die Tür nach Hyrule zu öffnen.

Ein Deal, der mehr als nur einen Film bedeutet

Netflix hat sich die Streaming-Rechte für den kommenden Zelda-Kinofilm gesichert. Möglich macht das ein neuer Mega-Deal mit Sony Pictures, der weit über einen einzelnen Titel hinausgeht. Für Euch heißt das: Nach dem Kinostart wird eines der größten Fantasy-Projekte der kommenden Jahre direkt im Netflix-Katalog landen, auch in Deutschland. Wann genau, steht noch nicht fest. Klar ist aber: Netflix positioniert sich damit als feste Anlaufstelle für große Kinoadaptionen, die normalerweise lange zwischen Leinwand und Heimkino pendeln.

Warum Zelda so lange auf sich warten ließ

Das erste Zelda-Spiel erschien 1986. Seitdem sind über 30 Titel erschienen, Generationen sind mit Link, Hyrule und dem Master-Schwert aufgewachsen. Eine Realverfilmung? Immer wieder angekündigt, nie umgesetzt. Der Grund liegt auf der Hand: Diese Welt lebt von Atmosphäre, Symbolik und einer sehr eigenen Erzählweise. Ein falscher Ton und der Zauber verpufft. Dass Nintendo den Stoff nun freigibt, zeigt, wie sorgfältig dieses Projekt ausgewählt wurde. Nichts daran wirkt wie ein Schnellschuss.

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Kino zuerst, Netflix danach

Der US-Kinostart ist für den 7. Mai 2027 angesetzt. Erst danach wandert der Film ins Streaming. Netflix hat sich die Rechte für mehrere Regionen gesichert, darunter die USA, Deutschland und Südostasien. Spannend: Der Deal umfasst auch andere große Sony-Titel. Zelda ist also Teil einer größeren Strategie, bei der Netflix sein Blockbuster-Portfolio gezielt ausbaut. Für Euch bedeutet das langfristig kürzere Wege von der Kinokarte zur Couch.

Wer hinter der Kamera Hyrule zum Leben erweckt

Regie führt Wes Ball, bekannt für visuell ambitionierte Stoffe. Gedreht wird in Neuseeland – nicht zufällig dort, wo einst schon Mittelerde entstand. Das Drehbuch stammt von erfahrenen Genre-Autoren, und besonders wichtig: Nintendo ist aktiv eingebunden. Serien- und Spiele-Schöpfer Shigeru Miyamoto wirkt als Produzent mit. Für Fans ist das ein beruhigendes Signal. Hier passt jemand auf, der diese Welt besser kennt als jeder andere.

Was Euch inhaltlich erwartet – und was nicht

Offizielle Story-Details gibt es noch nicht. Wer die Spiele kennt, kann aber ahnen, wohin die Reise geht: Hyrule, das Master-Schwert, die Triforce und natürlich Ganon(dorf). Was Ihr nicht erwarten solltet, ist eine Eins-zu-eins-Verfilmung eines einzelnen Spiels. Vielmehr deutet alles auf ein eigenständiges Fantasy-Abenteuer hin, das bekannte Motive neu zusammensetzt – so, dass es auch für Kino-Publikum funktioniert.

Warum Netflix hier genau zur richtigen Zeit zuschlägt

Videospielverfilmungen erleben gerade eine kleine Renaissance. Doch Zelda spielt in einer eigenen Liga. Diese Welt braucht Zeit, Budget und Respekt vor der Vorlage. Dass Netflix sich früh positioniert, zeigt Weitblick. Für Euch heißt das: Nach dem Kinobesuch ist das Abenteuer nicht vorbei. Es wartet bereits im Streaming – bereit, jederzeit wieder betreten zu werden. Nach 40 Jahren ist Hyrule endlich angekommen.



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Neuester Amazon Echo Dot Max war nie günstiger, als jetzt


Amazon hat seinem neuesten Echo Dot Max Smart Speaker jetzt einen waschechten Preisrutsch verpasst. 23 Prozent Rabatt sorgen nämlich dafür, dass der Lautsprecher samt Smart Home Hub aktuell so günstig ist, wie nie zuvor.

Egal, ob Ihr Euch euren ersten Smart Speaker holen wollt oder ein bestehendes Set erweitert: Der Amazon Echo Dot Max könnte derzeit eine gute Wahl sein. Das Gerät vereint die Vorteile eines intelligenten Alexa-Lautsprechers mit einem integrierten Smart Home Hub. Was das genau bedeutet und warum der Preis derzeit besonders stark ist, zeigt unser Deal-Check.

Das zeichnet den Amazon Echo Dot Max aus

Falls Ihr den Echo Dot Max noch nicht kennt: Hierbei handelt es sich um Amazons Kombination aus einem hochwertigen Lautsprecher und einem Smart Home Hub. Das heißt: Ihr könnt hiermit nicht nur Musik, Podcasts und Co. abspielen – und das natürlich via Bluetooth oder Sprachsteuerung mit Alexa – sondern zeitgleich lassen sich ebenso Lampen und andere smarte Gadgets hiermit koppeln und steuern.

Der Echo Dot Max soll im Vergleich zum Standardmodell über einen deutlich besseren Sound verfügen. So soll etwa die Bassleistung dreimal so stark sein. Die sogenannte Omnisense-Technologie sorgt zudem dafür, dass der Klang besonders raumfüllend ist. Ansonsten bekommt Ihr hier natürlich alle wichtigen Funktionen, die man von einem modernen Smart Home Hub erwarten kann.

Ebenfalls ein wichtiges Thema bei solchen Smart Speakern: der Datenschutz. Hier möchte Amazon etwa mit der Möglichkeit, das Mikrofon per Knopfdruck komplett ausschalten zu können, für Sicherheit sorgen.

Neuer Tiefstpreis? Darum lohnt sich der Kauf jetzt

Technisch überzeugt Euch das Gerät? Dann nehmen wir zum Abschluss noch mal den Preis unter die Lupe. Wie bereits erwähnt, streicht Amazon derzeit 23 Prozent vom UVP des Amazon Echo Dot Max. Dadurch stehen noch 84,99 Euro auf dem Preisschild. Der Clou: Mit Blick auf den Preisverlauf war er noch nie so günstig wie jetzt!

Zur Auswahl stehen Euch übrigens drei verschiedene Farben, und wahlweise bietet Amazon auch direkt Bundles mit smarten Gadgets wie intelligenten Glühbirnen oder Steckdosen an. Im vergangenen Monat wurde der Amazon Echo Dot Max über 3.000 Mal verkauft – ein echter Kassenschlager also.





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Humble Bundle: Günstiges Musikpaket für das eigene Home-Studio


Humble Bundle: Günstiges Musikpaket für das eigene Home-Studio

Bild: Humble Bundle

Unter dem Motto „Make Music Change Lives“ hat Humble Bundle ein umfangreiches Musik-Paket geschnürt, mit dem bereits aktive Musiker ihren virtuellen Instrumentenpark erweitern können, das aber ebenso Einsteigern eine preisgünstige und zugleich solide Grundausstattung für die ersten Schritte in der Musikproduktion bietet.

Solide Grundlage für erste Musikversuche

Für einen aktuellen Mindestbetrag von 25,44 Euro erhalten Interessierte das vollständig geschnürte Bündel, das aus vier VST-Instrumenten von Cherry Audio, einem virtuellen Effektgerät, einer Sequenzer-Software sowie 30 Sammlungen mit Sounds, Loops, Midi-Files und weiterem Material aus unterschiedlichen Genres besteht.

Bekannte klassische Synthesizer

Zu den enthaltenen Instrumenten zählt mit dem „Elka X“ unter anderem ein virtueller Nachbau des zwischen 1981 und 1985 gefertigten und bereits damals sehr seltenen italienischen „Elka Synthex“, der unter anderem von Jean-Michel Jarre für seine berühmte „Laser-Harfe“ auf dem Album „Rendez-Vous“ eingesetzt wurde, aber auch bei anderen bekannten Musikern wie Martin L. Gore (Depeche Mode) oder Nick Rhodes (Duran Duran) Verwendung fand.

Darüber hinaus gehören mit dem PS-20 die virtuelle Umsetzung des Korg MS 20 sowie mit Blue3 ein Instrument zum Paket, das mit den Modellen B-3, C-3, A-100, L-100, CV und M-3 die bekanntesten Tonradorgeln der Welt modelliert und ausdrücklich nicht gesampelt nachbilden möchte. Zum Funktionsumfang zählen 91 modellierte Tonräder mit Phasensynchronisation sowie ein authentisch emuliertes Scanner-Vibrato beziehungsweise ein entsprechender Chorus. Filtomika wiederum hat sich zum Ziel gesetzt, die Effekt-Einheit des bekannten sowjetischen Polivoks-Synthesizers zu emulieren. Ebenfalls enthalten ist der Cherry-Audio-eigene VST-Synthesizer Harmonia, mit dem der Musikspezialist dank einer verständlichen Oberfläche insbesondere Einsteigern das Erstellen eigener Klänge erleichtern will. Im hauseigenen Shop des Herstellers werden diese Komponenten zusammengerechnet für mehr als 200 Euro angeboten.

Damit angehende Produzenten ihre Musik auch aufnehmen können, legt Humble Bundle zudem Mixcraft 10.6 Home bei, die aktuelle Einsteiger-Version der Mixcraft-Software.

Zum Komplett-Paket zählen darüber hinaus 30 Sammlungen mit Klängen, Loops und Midi-Files aus verschiedenen Musikrichtungen wie Synthwave, Elektronic, Deep House oder Rock, wobei auch eine Auswahl an Ukulele-Samples mit enthalten ist.

Auch für den kleineren Geldbeutel ist etwas dabei

Wer weniger investieren möchte, erhält für einen Mindestbetrag von 15,25 Euro das Blue3 und das PS-20 als Instrumente, dazu Filtomika, die Mixcraft-DAW sowie 15 Klang-Sammlungen. Bei einem Mindestpreis von 1,19 Euro reduziert sich das Angebot auf das PS-20, das Effektgerät und fünf Sample-Sammlungen.

Die Aktion läuft noch bis zum 5. Februar 2026.



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Hollywood statt Weltrettung? Diese Serie bricht mit Erwartungen


Kein Weltuntergang, kein Endboss, keine epische Rettungsmission. Stattdessen Vorsprechen, Karriereängste und ein Held, der lieber vor die Kamera will als auf ein Schlachtfeld. Ein bekanntes Serienuniversum schlägt ungewohnt leise Töne an.

Wenn Ihr bei Marvel automatisch an Explosionen und große Schlachten denkt, wird Euch „Wonder Man“ eiskalt erwischen. Die Serie startet mit einer einfachen Frage: Was, wenn ein Superheld eigentlich nur Schauspieler sein will? Genau dort setzt dieses ungewöhnliche Projekt an und zieht Euch direkt in ein ganz anderes MCU-Eck.

Ein Held, der lieber auf die Bühne will

Im Mittelpunkt steht Simon Williams, gespielt von Yahya Abdul-Mateen II. Simon ist kein klassischer Retter in Strumpfhose, sondern ein Mann mit großen Ambitionen und mäßigem Erfolg. Er versucht, in Hollywood Fuß zu fassen, während er heimlich beginnt, übermenschliche Kräfte zu entwickeln. Das klingt absurd, ist aber genau der Reiz von „Wonder Man“. Statt Trainingsmontagen und Schurken-Monologen begleitet Ihr Castings, Selbstzweifel und den ständigen Spagat zwischen öffentlicher Persona und geheimem Talent. Die Superkräfte sind da, aber sie drängen sich nicht in den Vordergrund. Sie brodeln eher wie ein offenes Geheimnis.

Ein Blick hinter die Kulissen der Traumfabrik

„Wonder Man“ ist weniger Superheldenserie als Branchen-Satire. Die Handlung führt Euch direkt in die Mechanik Hollywoods: Remakes, Egos, Machtgefälle. Besonders spannend wird es, als Simon erfährt, dass ein Film über den Superhelden „Wonder Man“ geplant ist, während er selbst langsam zu genau diesem Helden wird. An seiner Seite taucht Trevor Slattery auf, gespielt von Ben Kingsley. Ein Schauspieler, dessen große Tage hinter ihm liegen. Zusammen bilden sie ein Duo, das unterschiedlicher kaum sein könnte, aber genau deshalb funktioniert.

MCU-Verbindungen mit einem Augenzwinkern

Ganz ohne Marvel-DNA kommt die Serie natürlich nicht aus. Mit Agent Cleary, verkörpert von Arian Moayed, hält auch das Department of Damage Control Einzug. Cleary stuft Simon schnell als potenzielle Bedrohung ein und bringt damit die bekannte MCU-Bürokratie ins Spiel. Der Unterschied: Hier fühlt sich nichts nach Pflichttermin an. Die Verbindungen wirken organisch und unterstützen die Geschichte, statt sie zu dominieren. Ihr bekommt Marvel, aber ohne Dauerbeschallung.

Warum diese Serie Erwartungen bricht

„Wonder Man“ stellt die große Marvel-Frage neu. Nicht: Wie rettet man die Welt? Sondern: Was passiert, wenn man es gar nicht will? Wenn Ihr Lust auf eine Superheldenserie habt, die lieber in Grauzonen denkt als in Endkämpfen, solltet Ihr dieser Produktion eine Chance geben. Hollywood statt Weltrettung und gerade deshalb überraschend sehenswert. Die erste Staffel umfasst acht Episoden, die seit dem 28. Januar 2026 ab 3 Uhr deutscher Zeit komplett bei Disney+ verfügbar sind. Kein Warten, kein Cliffhanger-Marathon über Wochen. Ihr entscheidet selbst, wie tief Ihr eintaucht. Und genau das passt zur Serie: Sie will Euch nicht überwältigen, sondern neugierig machen.



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