Künstliche Intelligenz
DxO Nik Collection 9: KI-Masken und neue Effektfilter
DxO erweitert die Software für Fotoeffekte Nik Collection 9 um neue Maskenwerkzeuge und eine ganze Reihe neuer Effekte für Farbverschiebung im Stil Andy Warhols, Verzerrung wie beim Blick durch Glasbausteine und Lichthöfe wie in analogen Filmen. Hinzu kommen ein Color-Grading-Werkzeug und Ebenen-Mischmodi.
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Drei neue Effektfilter für Color Efex
Color Efex, das zentrale Werkzeuge der Nik Collection hat in Version 9 drei neue Effektfilter erhalten. Der oben gezeigte Filter „Chromatische Abweichung“ verschiebt einzelne Farbkanäle gegeneinander. So entstehen Farbversätze, die an analoge Druckverfahren erinnern. Fotos wirken dadurch grafischer, was von dezenten Farbsäumen bis zu auffälligem Pop-Art-Look reichen kann. Der erzielte Effekt erinnert an Kunstwerke von Andy Warhol.
Der Glas-Effektfilter simuliert Verzerrungen, wie man sie von strukturiertem oder unebenem Glas kennt. Bildbereiche wirken gebrochen, verschoben oder wellig, als blicke man durch Glasbausteine. Je nach Einstellung entstehen subtile Oberflächenstrukturen oder starke optische Verfremdungen, die das Motiv komplett verändern können.

Der Glasfilter erzeugt Verzerrungen wie beim Blick durch unebenes Glas.
(Bild: DxO)
Das Werkzeug „Lichthof“ ahmt typische Leuchteffekte klassischer Filmaufnahmen nach. Helle Bereiche strahlen weich in dunklere Zonen hinein und erzeugen einen sanften, oft leicht farbigen Schein. Der Effekt verleiht Bildern eine cineastische, warme Atmosphäre, wie man sie aus Sin City oder Blade Runner kennt.

Das Lichthof-Werkzeug simuliert weiche Leuchteffekte klassischer Filme und verleiht Bildern eine warme, cineastische Stimmung.
(Bild: DxO)
KI-generierte Masken und Tiefenmasken
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Über KI-gestützte Masken sollen sich Motive im Bild pixelgenau auswählen lassen. Nutzer klicken dazu auf ein Objekt oder markieren einen Bereich grob. Die Software erkennt die relevanten Bildteile nach Angaben von DxO selbstständig.

KI-gestützte Masken wählen Motive automatisch und pixelgenau aus.
(Bild: DxO)
Die Nik Collection kann außerdem Tiefenkarten erstellen, also eine Einschätzung, welche Bildbereiche näher oder weiter entfernt sind. Auf dessen Grundlage lassen sich Vordergrund und Hintergrund separat maskieren und bearbeiten.

Die Software erstellt auf Wunsch Tiefenkarten, um Vorder- und Hintergrund getrennt zu maskieren und zu bearbeiten.
(Bild: DxO)
Color-Grading-Werkzeug zur Farbkorrektur
Mit einem neuen Color-Grading-Werkzeug lassen sich in Color Efex Schatten, Mitteltöne und Lichter über ein Farbrad gezielt anpassen. Diese können einzeln verändert oder miteinander verknüpft werden, was eine flexible und zugleich übersichtliche Farbkorrektur ermöglicht. Nach Auswahl eines Helligkeitsbereichs passt man Farbton, Sättigung und Luminanz über Regler an.

Ein neues Color-Grading-Werkzeug passt die Farben in Schatten, Mitteltönen und Lichtern gezielt über ein Farbrad an.
(Bild: DxO)
Mischmodi und Mouseover-Vorschau
Nik Color Efex und Analog Efex unterstützten jetzt jeweils 18 Mischmodi. In Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop dienen sie dazu, Bildebenen miteinander zu verrechnen. In den Nik-Programmen lassen sich über Mischmodi mehrere Effekte kombinieren.

Nik Color Efex und Analog Efex bieten 18 Mischmodi, mit denen sich mehrere Effekte ähnlich wie Ebenen in Bildbearbeitungsprogrammen kombinieren lassen.
(Bild: DxO)
DxO hat außerdem den Workflow mit einer Mouseover-Vorschau beschleunigt. Statt auf Filter klicken zu müssen, reicht es nun, mit dem Mauszeiger darüberzufahren, um eine Vorschau des Effekts auf dem Bild zu sehen.
Verfügbarkeit und Preis
Die Nik Collection 9 steht ab sofort für Windows und macOS als unbefristete Lizenz zum Kauf zur Verfügung. Sie läuft eigenständig sowie als Plug-in in Adobe Photoshop, Lightroom Classic, Affinity und DxO PhotoLab. Eine Vollversion kostet 169,99 Euro. Ein Upgrade von Version 7 und 8 kostet 89,99 Euro.
Siehe auch:
(akr)
Künstliche Intelligenz
Neuer Apple-Chef hofft auf „nahezu unbegrenztes Potenzial“ durch KI
Apple bringt die Mitarbeiter nach dem angekündigten Führungswechsel auf Kurs. „Ich sage euch: Wir stehen kurz davor, die Welt erneut zu verändern“, betonte Apples künftiger CEO John Ternus in einer internen Vollversammlung, wie die Finanznachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag berichtet. Ternus, aktuell noch der Hardware-Chef, löst Tim Cook im September an der Unternehmensspitze ab, wie Apple in der Nacht auf Dienstag bekannt gegeben hatte.
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Tim Cook will lange bei Apple verbleiben
Für Apple-Produkte gebe es eine „unglaubliche Roadmap“, versprach Ternus. Er hofft zudem auf künstliche Intelligenz: „KI wird nahezu unbegrenztes Potenzial schaffen“, so der Ingenieur. Das werde für Apple-Produkte „völlig neue Chancen“ eröffnen. Konkrete Details zur Verwendung von KI wurden nicht genannt.
Apple scheint Teams intern unter Hochdruck auf KI-Tools und -Workflows umzuschulen, das Siri-Team muss ins KI-Bootcamp, hieß es jüngst. Für Siri hat Apple vor zwei Jahren große, neue KI-Fähigkeiten vorgeführt, konnte diese bislang aber nicht liefern. Im Unterbau muss der Konzern auf Fremdtechnik ausweichen: Sprachmodelle aus Googles Gemini-Serie bilden künftig die Basis. Was das konkret für Siri und Apple Intelligence bedeutet, dürfte das Unternehmen erst im Juni auf der Entwicklerkonferenz WWDC enthüllen.
Tim Cook betonte gegenüber den Mitarbeitern, er sei „gesund“ und wolle für lange Zeit bei Apple bleiben. Cook wird ab September zum „Executive Chairman“ in Apples Aufsichtsrat und will sich „politischen Entscheidungsträgern auf der ganzen Welt“ widmen. Dazu gehört sicherlich auch US-Präsident Donald Trump, der sich am Dienstag darüber freute, dass Cook ihn gerne anruft, um „seinen Arsch zu küssen“. Er werde Ternus in dessen neuer CEO-Rolle außerdem zur Seite stehen, so Cook.
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Apples Hardware-Sparte wird neu aufgestellt
Apples Führungsspitze ist bereits seit Monaten in einem großen Umbruch – teils altersbedingt, teils auch aufgrund des erwarteten CEO-Wechsels. Weitere Änderungen stehen entsprechend bevor. Der faktisch zweitmächtigste Manager hinter Ternus wird künftig Apples Chip-Chef Johny Srouji sein: Er übernimmt als „Chief Hardware Officer“ die Leitung der gesamten Hardware-Sparte, darunter fallen iPhones, Macs, iPads & Co. neben der Chip-Entwicklung, Forschung rund um Kerntechnik, Plattformarchitekturen und Projektmanagement.
Andere Manager wie Mike Rockwell, aktuell mit der überfälligen Erneuerung von Siri betraut, denken laut Bloomberg-Informationen „über ihre Zukunft nach“. Es gilt als eine von Ternus’ größten Herausforderungen, fähige Führungskräfte im Konzern zu halten.
(lbe)
Künstliche Intelligenz
Weniger Cloud, mehr Kontrolle: PHP wandert zurück ins eigene Rechenzentrum
Unternehmen entwickeln ihre Webanwendungen zunehmend On-Premises statt in der Cloud, das Haupt-Migrationsziel für 2026 heißt PHP 8.5 und der beliebteste Webserver nginx. Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuelle Ausgabe des PHP Landscape Report, den Zend jährlich veröffentlicht.
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Mittlerweile setzen 58 Prozent der PHP-Umfrageteilnehmerinnen und -teilnehmer auf eine eigene Rechnerinfrastruktur statt auf Hyperscaler wie Amazon Web Services (AWS). In der letzten PHP-Umfrage waren es noch 55,7 Prozent. Demgegenüber bleiben 31 Prozent bei AWS, 15 Prozent bei Microsoft Azure, 11 Prozent bei DigitalOcean und 10 Prozent bei der Google Cloud Platform (Mehrfachnennungen waren hier erlaubt). Die immer stärkere Hinwendung zur eigenen Infrastruktur sieht Zend vor allem darin begründet, dass sie Unternehmen auch langfristig eine effektivere Kostenkontrolle erlaubt. Gleichzeitig würden sich Faktoren wie Datenschutz, Compliance und Sicherheit On-Premises leichter abbilden lassen.

PHP-Entwicklerinnen und -Entwickler nutzen mehrheitlich On-Premises-Plattformen.
(Bild: Zend/Perforce)
PHP 8.3 ist die meistgenutzte PHP-Version
Die Mehrheit der PHP-Entwicklerinnen und Entwickler verwendet PHP 8, wobei PHP 8.3 mit 57 Prozent vor PHP 8.4 liegt (53 Prozent). Es folgen PHP 8.2 mit 41 Prozent, PHP 7.4 mit 32 Prozent und PHP 8.1 mit 28 Prozent. Mehrfachnennungen waren auch hier zulässig. Insgesamt erreicht PHP 8.x einen Anteil von 77 Prozent. PHP 7.x kommt auf 18 Prozent, PHP 5.x auf 5 Prozent.
Eine PHP-Migration innerhalb der letzten 12 Monate haben 68 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer durchgeführt. PHP 7.4 verließen dabei 39 Prozent, 29 Prozent migrierten von PHP 8.0, 30 Prozent von PHP 8.1, 27 Prozent von PHP 8.2 und 22 Prozent von PHP 8.3. Die zu Umfragebeginn aktuellste PHP-Version 8.4 war das beliebteste Migrationsziel (57 Prozent). Als zeitaufwendigste Faktoren bei der Migration gelten das Testing (42 Prozent) und das Refactoring (36 Prozent).

Bei der Migration von PHP 7.4 ist PHP 8.3 das Haupt-Migrationsziel.
(Bild: Zend/Perforce)
Schnelle Migration auf PHP 8.5 erwünscht
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Mit 67 Prozent plant die Mehrheit der befragten Entwicklerinnen und Entwickler, innerhalb der nächsten 12 Monate eine PHP-Migration durchzuführen. Mit 62 Prozent ist PHP 8.5 dabei das Haupt-Migrationsziel, was Zend als ungewöhnlich einstuft: „Viele Teams sehen die neueste PHP-Version für mindestens ein Jahr als potenziell instabil an, da neue Funktionen noch nicht umfassend im Produktiveinsatz getestet wurden.“
Andererseits würden steigende operative Anforderungen wie etwa die Modernisierung von Pipelines und Plattformen viele Teams dazu drängen, direkt auf die neueste unterstützte Version umzusteigen, was die schnelle Einführung von PHP 8.5 befördert. Zur Einordnung: PHP 8.5 wurde am 20. November 2025 veröffentlicht und liegt inzwischen in Version 8.5.5 stabil vor.
Den Vergleich mit anderen Open-Source-Sprachen und -Laufzeitumgebungen muss PHP nicht scheuen. Zusammen mit JavaScript teilt es sich in der Umfrage den Titel der am meisten genutzten Sprache (72 Prozent). In den Top 5 sind außerdem Python mit 49 Prozent, Node.js mit 46 Prozent und Java mit 35 Prozent vertreten.

PHP 8.5 ist das Haupt-Migrationsziel für künftige PHP-Umzüge.
(Bild: Zend/Perforce)
Windows erlebt ein Comeback
Bei den Betriebssystemen liegen die Debian-basierten Plattformen wie schon in den Vorjahren vorn. Mit 61 Prozent laufen die meisten PHP-Anwendungen auf Ubuntu und 40 Prozent direkt auf Debian (Mehrfachnennungen waren erlaubt). Das vormals drittplatzierte CentOS büßt aufgrund des eingestellten Supports an Beliebtheit ein, wohingegen Windows eine kleine Renaissance erlebt. Das Microsoft-OS kann seinen Anteil von 13 auf 31 Prozent der Stimmen ausbauen. Ob dies durch spezifische Workloads, Tools oder hybride Betriebsabläufe bedingt ist, kann Zend aus seinen Daten nicht eindeutig ableiten. Merklich zugelegt hat auch Alpine Linux von 18 auf 31 Prozent.

Bei den Betriebssystemen steigert sich Windows von 13 auf 31 Prozent.
(Bild: Zend/Perforce)
nginx schlägt Apache HTTP
Erstmals gibt eine Mehrheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an, dass in ihrem Unternehmen nginx als Webserver eingesetzt wird (69 Prozent). Apache HTTP belegt im aktuellen PHP Landscape Report damit nur den zweiten Platz (58 Prozent). Diese Entwicklung hängt möglicherweise mit einer breiteren Nutzung von Containern zusammen, vermutet das Zend-Team.
Der Webserver Caddy konnte sich von 11 auf 21 Prozent verbessern und belegt damit Position drei. Für Zend kommt das nicht überraschend, da die PHP Foundation seit 2025 offiziell das auf Caddy aufsetzende FrankenPHP unterstützt.

Bei den Webservern landet nginx vor Apache HTTP auf dem ersten Platz.
(Bild: Zend/Perforce)
Viele Container-Eigenentwicklungen
Mit 57 Prozent erstellt die Mehrheit der Entwicklerinnen und Entwickler ihre PHP-Umgebungen mit Containern. Weitere 27 Prozent nutzen derzeit keine Container, wollen das aber binnen Jahresfrist ändern. Bei den Container-Plattformen liegt Docker mit 88 Prozent deutlich vorn. Abgeschlagen folgen Kubernetes mit 31 Prozent, Prometheus (Monitoring) mit 17 Prozent und Containerd mit 15 Prozent. In Europa werden Container-Technologien am häufigsten genutzt (61 Prozent), seltener in Nord- und Südamerika mit 55 Prozent respektive in Asien mit 48 Prozent.
Container-Images beziehen PHP-Entwicklerinnen und Entwickler hauptsächlich von Docker (78 Prozent). Wiederum 52 Prozent setzen auf Eigenentwicklungen und nur in jeweils etwa einem von vier Fällen kommen Container-Images von Drittanbietern oder aus der PHP-Community zum Einsatz.

Docker ist die am häufigsten genutzte Container-Technologie.
(Bild: Zend/Perforce)
Die PHP-Umfrage führte der zu Perforce gehörende Softwareanbieter Zend zwischen Oktober 2025 und Januar 2026 zusammen mit OpenLogic, der Eclipse Foundation und der Open Source Initiative (OSI) unter insgesamt 712 Teilnehmerinnen und Teilnehmern durch. Davon stufen sich 51 Prozent als Entwickler ein und 85 Prozent geben an, dass sie PHP seit fünf Jahren oder länger einsetzen. Bei 53 Prozent beträgt die Nutzungsdauer 15 Jahre oder länger. Die vollständigen Ergebnisse der Umfrage mit vielen weiteren Details bietet Zend auf seiner Webseite gegen Registrierung kostenlos zum Download an.
(mro)
Künstliche Intelligenz
Little Snitch für Linux: Netzwerkverkehr überwachen und regeln
Linux ist dafür bekannt, sparsam mit Daten umzugehen und auch nicht ständig nach Hause zu telefonieren. Dennoch bauen Linux-Systeme tagtäglich Verbindungen ins Internet auf, ohne nach Erlaubnis zu fragen. Welche Systemdienste, aber auch Anwendungen mehr oder weniger heimlich Verbindungen ins Internet aufbauen und mit wem sie Daten austauschen, bleibt den meisten Anwendern verborgen. Für Christian Starkjohann von der österreichischen Softwareschmiede Objective Development war das der Anlass, den unter macOS legendären Netzwerkmonitor Little Snitch auf Linux zu portieren.
An Little Snitch für macOS orientierte sich schon OpenSnitch, ein Open-Source-Netzwerkmonitor mit Firewall und großem Funktionsumfang. Little Snitch für Linux hingegen ist nur in Teilen Open Source. Der Fokus liegt aber auf Netzwerk-Monitoring; die von macOS bekannte Funktion, dass Little Snitch bei jeder neuen Netzwerkverbindung einer Anwendung nach Erlaubnis fragt, gibt es unter Linux nicht. Sie können aber den Netzwerkverkehr live beobachten und dann mit einem Klick erlauben oder verbieten. Außerdem können Sie ganze Domains sperren, etwa um Werbung zu unterbinden und solche Sperrlisten im Freundeskreis teilen. Über einen Datenbankexport können Sie Ihre Regeln sogar auf einen zweiten Rechner übertragen, zum Beispiel auf ein Notebook.
- Die legendäre macOS-Anwendung Little Snitch, ein Netzwerkmonitor mit Personal Firewall, gibt es jetzt kostenlos für Linux.
- Mit nur einem Klick blockiert Little Snitch unerwünschte Verbindungen oder erstellt Ausnahmen für einzelne Anwendungen.
- Durch direkten Zugriff auf die SQLite-Datenbank der Anwendung können Sie Regeln auf andere Rechner übertragen.
Seit Anfang April steht Little Snitch for Linux als fertige Pakete für Debian-, RPM- und Arch-basierte Distributionen sowie für verschiedene Prozessorplattformen zum Download bereit. Die Linux-Variante ist, anders als die für macOS, kostenlos. Die Installation erfolgt mithilfe der Paketverwaltung, etwa unter Debian und Ubuntu mit dem Befehl:
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Little Snitch für Linux: Netzwerkverkehr überwachen und regeln“.
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