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Eines der größten WhatsApp-Probleme ist gelöst
Erste User können bereits ihre Chat-Historie mit neu hinzugefügten Personen im Gruppen-Chat teilen. Dafür gibt es verschiedene Optionen, um eines der größten WhatsApp-Probleme zu lösen.
„Kannst du mir nochmal schreiben, was in der Gruppe vorher besprochen wurde?“ So oder so ähnlich müssen WhatsApp User, die neu in Gruppen kommen, oft bei den Admins oder anderen Mitgliedern nachfragen, um überhaupt erst auf den aktuellen Stand der Diskussion zu gelangen. Oft reicht dafür das Lesen der Gruppenbeschreibung nicht aus, weil womöglich schon Insights, Abstimmungen und Co. geteilt wurden. Damit neue Gruppenmitglieder künftig unmittelbar auf den neuesten Stand gebracht werden können, hat WhatsApp ein Sharing Feature für den Chat-Verlauf erarbeitet, der jetzt für Betatester:innen ausgerollt wird. Das löst ein großes Problem, hat aber trotzdem einen Haken.
WhatsApp:
Anrufbeantworter, Sprach-Chat-Reactions und Foto-zu-Video-AI

So funktioniert das Chat-Verlauf-Sharing für WhatsApp-Gruppen
Der auf WhatsApp spezialisierte Publisher WABetaInfo berichtet über das neue Feature, welches mit der Android-Betaversion 2.26.1.28 für erste Tester:innen zur Verfügung gestellt wurde.
Die Funktion ist per Default deaktiviert, muss also von Admins aktiviert werden, um neue Gruppenmitglieder mit Informationen zu versorgen. Das sehen die User im Interface, wenn neue Mitglieder hinzugefügt wurden. Dann können diese ausgewählten Personen, zum Beispiel auch drei Neulingen, die jüngsten 25, 50, 75 oder 100 Nachrichten im Verlauf direkt zukommen lassen. Allerdings gibt es eine große Einschränkung. WhatsApp geht bei diesem Feature von aktuellen Nachrichten aus und lässt User nur Chat Content aus den vergangenen 14 Tagen teilen. Gibt ein Admin also die jüngsten 100 Nachrichten weiter, von denen aber 50 vor über 14 Tagen geschrieben worden sind, werden letztlich nur die neueren 50 geteilt.
Für die neuen Mitglieder ergeben sich dennoch gleich mehrere Vorteile. Zum einen sind sie rasch mit den aktuellsten Entwicklungen vertraut. Zum anderen werden die geteilten Nachrichten in einer anderen Farbe als im aktuellen regulären Chat hervorgehoben, um sie schnell erkennen zu können. Darüber hinaus gilt die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für diese Nachrichten, während alle bestehenden Gruppenmitglieder aus Transparenzgründen über das Sharing informiert werden, inklusive Time Stamp zum Zeitpunkt des Teilens.
Aktuell befindet sich diese nützliche neue Funktion in der Testphase bei WhatsApp. Aber da bereits Betatester:innen damit agieren können, dürfte ein umfassender Roll-out für alle User demnächst bevorstehen. Zur Zusammenfassung von Chats, über die sie bereits verfügen, können User mit aktivierter Meta AI indes diese KI nutzen. Das kann ein rasches Update ermöglichen. Bedenken sollten WhatsApp-Nutzer:innen, dass die Third Party Chatbots ChatGPT und Copilot ab diesem Jahr aus der Messaging App entfernt werden. Derweil bietet OpenAI für ChatGPT schon selbst Gruppen-Chats à la WhatsApp an.
Wie auf WhatsApp:
OpenAI launcht Gruppen-Chats für ChatGPT weltweit

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Milano Cortina 2026: Samsung startet mit Team Galaxy in die Winterspiele
Elektronikhersteller Samsung setzt bei den olympischen und paralympischen Spielen auf Teamgeist
Samsung läutet den Countdown für die Olympischen Winterspiele 2026 ein: Das neue Team Samsung Galaxy mit 68 Athlet:innen aus 17 Ländern startet unter dem Motto „Open Always Wins“. Die Botschaft: Vielfalt, Offenheit und Innovation zählen – beim Sport genauso wie im Leben.
Langjähriges Engagement
Samsung unterstreicht mit der neuerlichen Initiative sein langjähriges Engagement für die olympische und paralympische Bewegung: Schon seit den Winterspielen 1998 in Nagano ist das Unternehmen aus Südkorea globaler Olympia-Partner, seit 2006 auch Partner des Internationalen Paralympischen Komitees. Und das soll auch erst einmal so weitergehen: Die Partnerschaft läuft bis mindestens 2028 und wird durch technologische Innovationen wie KI, VR, AR und 5G geprägt, die das Erlebnis der Spiele für Athlet:innen und Fans revolutionieren sollen.
Stories aus dem Leben
Stoff dafür ist sollte genug vorhanden sein: Zum Team gehören etwa Ian Matteoli, der italienische Snowboard-Pionier, der nach einer schweren Verletzung mit mutiger Kreativität zurückkehrte und als erster Fahrer einen neuen Trick im Wettkampf landete. Alex Hall aus den USA verbindet Sport und Kunst: Der Freestyle-Skifahrer bringt seine multikulturelle Perspektive in den Sport ein und inspiriert mit kreativen Skifilmen, die seine Offenheit und Innovationskraft widerspiegeln. Auch Mike Schultz, ebenfalls aus den USA, steht für die Kraft der Offenheit: Nach einem schweren Unfall baute der Para-Snowboarder seine Karriere komplett neu auf. Er entwickelte sogar seine eigene Prothese, um wieder an Elitewettkämpfen teilzunehmen, und gewann paralympisches Gold und Silber.
Die meisten Teammitglieder, insgesamt 39 von 68, hat Samsung aus dem Gastgeberland Italien gewählt, am zweithäufigsten mit sieben Athlet:innen sind die USA vertreten. Aber auch zwei Deutsche gehören dazu. Einer davon ist Leon Vockensberger, der ebenfalls zeigt, wie Offenheit für neue Wege zum Erfolg führt: Nach einer fast aufgegebenen Karriere und einer schweren Verletzung kämpfte er sich zurück bis aufs Weltcup-Podest.
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PayPal bringt Instant AI Checkout zum Microsoft Copilot
Copilot User können mit PayPal künftig direkt über die KI einkaufen. Merchants können ihre Produktkataloge für die AI-Assistenz bereitstellen und aus den Ergebnissen Conversions erhalten.
Die Art und Weise, wie wir online einkaufen, ist gerade einem massiven Wandel unterworfen. Denn wenn mehr und mehr Menschen mithilfe von KI-Lösungen suchen und Inhalte generieren, sich informieren, ja sogar News und Kontexte auf diese Weise rezipieren, wird der Klick zu Dritt-Websites seltener werden. Deshalb haben Unternehmen wie OpenAI und Perplexity bereits unmittelbar in die KI-Tools wie ChatGPT und Perplexity Checkout-Optionen integriert. Mit diesen erhalten User die Möglichkeit, direkt aus dem KI-Chat heraus Produkte zu finden und zu kaufen. Davon können auch Marken und Händler:innen profitieren. Jetzt kooperiert Microsoft genau wie OpenAI und Perplexity mit PayPal, um eine weitere Checkout-Lösung für den Copilot bereitzustellen.
Perplexity und PayPal bringen den Checkout ins KI-Shopping

Copilot Checkout: KI-Assistenz hilft bei Produktsuche und Einkauf
Wer mit dem Microsoft Copilot als Allround AI arbeitet, kann künftig nicht nur agentisch orientiert Einkäufe bei Drittseiten vorgeben oder planen, sondern sogar ohne Verlassen des AI Chats Shopping betreiben. Möglich macht es der neue Copilot Checkout, den Microsoft gemeinsam mit PayPal einführt.
We’re teaming up with @Microsoft to power their launch of Copilot Checkout, making it easier for shoppers to discover, decide, and complete purchases in one place: pic.twitter.com/sFTSErxs45
— PayPal (@PayPal) January 8, 2026
Damit sollen User im AI Chat noch einfacher Produkte entdecken und evaluieren und bei Interesse mit einem Klick schnell kaufen können. PayPal wird in diesem Kontext das Inventar von beteiligten Händler:innen bereitstellen, die ihre Produktkataloge über PayPals Store-Synchronisation aus den agentischen Commerce Services hochladen können. Es wird dann gebrandete und Guest Checkouts direkt in Copilot geben. Neben PayPal als Bezahlmethode soll der Einkauf per Kreditkarte unterstützt werden.

Nayna Sheth, Head of Product für agentische Zahlungen bei Microsoft, meint:
PayPal’s leadership in commerce, payments and trusted relationships with hundreds of millions of consumers and merchants over 25 years make them an ideal partner. By integrating PayPal’s commerce expertise into Copilot, we’re enabling a simpler way to move from discovery to purchase while creating new opportunities for merchants and consumers alike.
Nutzer:innen können via Copilot kuratierte Shopping-Ergebnisse auf Basis der Inhalte von Händler:innen finden, die sie zum Kauf animieren mögen. Auf diese Weise können Merchants eine nahtlose Conversion-Option aufbauen, die keiner Weiterleitung auf die eigene Shop Website bedarf und den potentiellen Einkauf für User somit schneller und einfacher macht. Zunächst soll der neue Copilot Checkout für die Website Copilot.com bereitgestellt werden. Doch ein Roll-out für mehr Geräte und Kanäle ist geplant. Über PayPal.ai können sich interessierte Merchants bereits registrieren.
ChatGPT Shopping Checkout direkt in der App:
Shopify und Etsy starten

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Ex-Polestar-CEO: Thomas Ingenlath wird wieder Design-Chef bei Volvo
Thomas Ingenlath kehrt als Design-Chef zu Volvo zurück
Volvo holt Thomas Ingenlath zurück. Der ehemalige CEO von Polestar wird kommenden Monat erneut Designchef des schwedischen Autoherstellers. Das dürfte funktionieren.
Das Design ist nach wie vor einer der wichtigsten Entscheidungsgründe beim Autokauf. Genau hier investiert Volvo jetzt. Der schwedische Autoherst
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