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Europäische Datensouveränität: US-Regierung sieht Gefahr für KI in der europäischen Datenpolitik


Es erscheint schon paradox, was nun das US-Außenministerium in einem vor kurzem veröffentlichten Dokument beschreibt, auch wenn es entsprechende Zeichen dafür bereits seit der Wiederwahl von Trump 2024 und seiner Amtsübernahme im Januar 2025 andeuteten.

Laut Reuters hat das US-Außenministerium seine Diplomaten dazu angewiesen, sich gegen Bemühungen anderer Staaten zu stellen, mit denen Staaten US-Firmen vorschreiben möchten, wie diese die Daten der Bürger des Landes zu behandeln haben oder gar ganz auf Dienste dieser Firmen zu verzichten.

Der Umgang mit den Daten europäischer Bürger ist bereits lange Zeit ein Streitthema zwischen den USA und Europa und führte immer wieder zu verschiedenen Verträgen, mit denen der Umgang geregelt werden soll. US-Firmen sind in diesem Kontext immer wieder darum bemüht, sowohl europäische Verbraucher als auch Firmen und Behörden davon zu überzeugen, dass ihre Daten bei ihnen sicher aufgehoben sind. Dass US-Behörden im Zweifel allerdings dennoch Zugriff zu diesen Daten erhalten, lassen solche Versprechen mindestens zweifelhaft erscheinen.

Europäische Bemühungen stören den Datenfluss

Die kritische Einstellung der US-Regierungen wird damit begründet, dass der Datenfluss gestört werde und dadurch Kosten für Cybersicherheit erhöht, Cloud-Dienstleistungen sowie die künstliche Intelligenz eingeschränkt werden würden. Ebenso würden die Bemühungen dieser Staaten über die Datenhoheit dazu dienen, staatliche Kontrolle auszuweiten, wodurch die Freiheit der Menschen gefährdet wäre und auch die Gefahr der Zensur steigt. Immer wieder warnen Repräsentanten der US-Regierung bei verschiedenen Möglichkeiten davor, dass verschiedene Gesetze und Bemühungen in Europa die Meinungsfreiheit oder die Rechte der Bürger einschränken.

Die US-Regierung tritt in diesem Kontext nun selbst für eine selbstbewusstere internationale Datenpolitik ein, wobei manche Kritikpunkte auch bei europäischen Regierungen wiederzufinden sind, insbesondere was die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) betrifft. Dabei ist die DSGVO durchaus ein wirksames Mittel, damit Meta, X und andere Firmen nicht einfach die bei ihnen durch Nutzer generierten Daten für das KI-Training nutzen können. Ebenso führen Verstoße gegen die DSGVO zu recht hohen Strafen gegen US-Firmen.



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La Grande Linux Nation: Frankreich setzt auf das freie Betriebssystem


Frankreich setzt auf digitale Souveränität und möchte in Europa mit gutem Beispiel vorangehen. Behördliche Arbeitsplätze sollen auf Linux umgestellt werden. Ein Aktionsplan soll bis Herbst alle Bereiche aufdecken, in denen eine europäische oder freie Lösung bestehende Abhängigkeiten von Amerika lösen kann.

Das französische Digitalministerium (DINUM) strebt eine Verringerung der außereuropäischen Abhängigkeiten im digitalen Bereich an. Konkret sind alle Ministerien bis zum Herbst angehalten, einen Aktionsplan vorzustellen, um die staatliche IT auf vertrauenswürdige Lösungen umzustellen. Darunter fallen Bereiche wie Desktops, Antivirenprogramme, künstliche Intelligenz, Datenbanken, Virtualisierung und Netzwerkausrüstung.

Die Initiative geht auf die französische Regierung zurück, welche den Aktionsplan im Zusammenspiel mit weiteren inländischen Behörden am 8. April vorstellte. Das Ganze zielt nicht nur darauf ab, sich vor ausländischen Abhängigkeiten zu wappnen, sondern auch europäische Anbieter zu stärken.

Wesentliche Maßnahmen umfassen dabei die Umstellung von Windows auf Linux, wobei die DINUM-Behörde selbst den Anfang macht. Auch andere staatliche Stellen wie die Krankenkasse stellte kürzlich ihre 80.000 Angestellten auf Alternativen um. So kommen nun der Messenger Tchap zur behördeninternen Kommunikation, FranceTranfert zum Datenaustausch und Visio für Videokonferenzen zum Einsatz.

Der Staat kann sich nicht länger damit begnügen, seine Abhängigkeiten festzustellen – er muss aus ihnen heraus kommen.

David Amiel, Finanzminister

Sinngemäß müsse sich Frankreich aus der amerikanischen Abhängigkeit bewegen und die digitale Souveränität zurückgewinnen. Es sei nicht länger akzeptabel, dass Daten, Infrastruktur und strategische Entscheidungen von Lösungen abhängen, über deren Regeln, Preise, Entwicklungen und Risiken keine Kontrolle besteht.

Anne Le Hénanff ergänzt, dass digitale Souveränität keine Option, sondern eine strategische Notwendigkeit sei. Europa müsse sich selbst die Mittel schaffen, um seine Ambitionen zu verwirklichen. Frankreich gehe dabei mit gutem Beispiel voran.

Meinung von Marek Lindlein

Marek Lindlein

Ich finde den Vorstoß Frankreichs gut, unabhängig von aktuell bestehenden Spannungen zwischen Europa und Amerika. Freie oder europäische Lösungen können dazu beitragen, bestehende digitale Heteronomien zu lösen. Dabei geht es um mehr als nur Ländergrenzen, sondern auch die Abhängigkeit von wenigen marktbeherrschenden Konzernen. Den wenigsten wird bewusst sein, dass es in Deutschland produzierte, google-freie Smartphones gibt. Ebenso benötigt man kein Microsoft für Cloud-, Office- oder Kollaborationslösungen. Der Wille sich zu lösen ist oft da, doch mangelt es oft an Bewusstsein für Alternativen.



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Gaming-PCs im Eigenbau: Von welchem Hersteller sind CPU, Grafikkarte und Mainboard?


Häufig geht es in den wöchentlichen Sonntagsfragen um die Spezifikationen neuester Hardware, selten aber um Hersteller. Heute ist das anders: Von welchem Hersteller kommt eure CPU im Eigenbau-Gaming-PC, von welchem das Mainboard, was ist mit dem Gehäuse und wer zeichnet für die Grafikkarte verantwortlich?

Habt ihr denn überhaupt einen Eigenbau-PC?

Immer wieder fragt die Redaktion sonntags nach, welche Grafikkarten-Klasse im heimischen Gaming-Rechner verbaut ist, wie hochauflösend die Bildschirme sind oder wie viel Speicherplatz verbaut ist. Selten geht es abseits der Spezifikationen auch um die Hersteller eurer Wahl-Komponenten. Ganz anders diese Woche, heute stehen mit eineinhalb Jahren Abstand wieder die Fabrikanten von sieben zentralen Bestandteilen eines Gaming-PCs im Fokus.

Aussagekräftig sind solche Fragen aber natürlich nur, wenn beim Kauf auch eine entsprechende Auswahl bestand, weil der Rechner komplett selbst konfiguriert und zusammengebaut wurde. Ist das bei euch der Fall?

Hast du einen Gaming-PC im Eigenbau?
  • Ja, mein Gaming-PC ist selbst konfiguriert und zusammengebaut.

    Historie: 95,1 %

  • Nein, aber ich habe einen Gaming-PC.

    Historie: 1,9 %

  • Nein, ich habe ein Gaming-Notebook.

    Historie: 0,8 %

  • Nein, ich habe gar keinen Gaming-Computer.

    Historie: 2,3 %

Wer bei dieser Umfrage nicht mit „Ja“ geantwortet hat, für den ist die heutige Sonntagsfrage an dieser Stelle leider tatsächlich schon vorbei. Eine Enthaltung bei den nächsten sieben Umfragen liefert das Ergebnis, wie die PC-Bastler abgestimmt haben.

Von welchem Hersteller kommt die Hardware im Eigenbau-PC?

Los geht es – wenig überraschend – mit dem Prozessor. Die Auswahl fällt hier nach wie vor sehr überschaubar aus, wenn es konkret um Gaming-PCs der Marke Eigenbau geht – zwar ist Apple inzwischen etablierter CPU-Hersteller und auch Qualcomm drängt in den Markt, für Selbstbauer sind aber nach wie vor Intel und AMD alternativlos.

Von welchem Hersteller ist der Prozessor im Eigenbau-Gaming-PC?
  • AMD

    Historie: 77,8 %

  • Intel

    Historie: 22,2 %

Bei den weiteren sechs Fragen besteht deutlich mehr Wahlfreiheit. Der Übersichtlichkeit halber sind daher als separate Antwortmöglichkeit nur diejenigen Hersteller vertreten, bei denen mit einer hohen Beteiligung potenziell zu rechnen ist. Wer seine Komponenten nicht wiederfindet, kann gerne im Forum berichten, von welchem Hersteller sie stammen. Bei der Mainboard-Umfrage sollten die allermeisten Gaming-PCs aber noch abgedeckt sein.

Von welchem Hersteller ist das Mainboard im Eigenbau-Gaming-PC?
  • ASRock

    Historie: 15,3 %

  • Asus

    Historie: 33,7 %

  • Biostar

    Historie: 0,3 %

  • Gigabyte

    Historie: 20,9 %

  • MSI

    Historie: 28,8 %

  • NZXT

    Historie: 0,3 %

  • Sapphire

  • anderer Hersteller

    Historie: 0,7 %

Es folgt der Arbeitsspeicher. Diesbezüglich gab es erst vor wenigen Wochen eine dedizierte Sonntagsfrage, die Frage nach dem Hersteller soll aber der Vollständigkeit halber an dieser Stelle nicht fehlen.

Von welchem Hersteller ist der Arbeitsspeicher im Eigenbau-Gaming-PC?
  • Adata

    Historie: 1,0 %

  • Corsair

    Historie: 23,1 %

  • Crucial

    Historie: 18,5 %

  • G.Skill

    Historie: 42,1 %

  • Gigabyte

    Historie: 0,3 %

  • goodram

  • Kingston

    Historie: 9,8 %

  • Patriot

    Historie: 1,9 %

  • TeamGroup

    Historie: 1,3 %

  • anderer Hersteller

    Historie: 2,0 %

Gretchenfrage Grafikkarte

Weiter geht es mit der für Spieler vielleicht wichtigsten, prestigeträchtigsten und vermutlich auch teuersten Komponente im Gaming-PC, der Grafikkarte. Es soll dabei explizit nicht um den Hersteller der GPU selbst gehen, sondern um den Boardpartner des Custom-Designs. Die Antwortmöglichkeiten Nvidia, AMD und Intel beziehen sich dementsprechend ausschließlich auf die Referenzdesigns der drei GPU-Hersteller, also Nvidia Founders Edition, Made by AMD und Arc Limited Edition.

Von welchem Hersteller ist die Grafikkarte im Eigenbau-Gaming-PC?
  • Acer

    Historie: 0,2 %

  • AMD (nur Referenzdesign / MBA)

    Historie: 6,2 %

  • ASRock

    Historie: 2,1 %

  • Asus

    Historie: 16,0 %

  • EVGA

    Historie: 2,1 %

  • Gainward

    Historie: 3,2 %

  • Gigabyte

    Historie: 9,7 %

  • Inno3D

    Historie: 2,8 %

  • Intel (nur Referenzdesign / LE)

    Historie: 0,4 %

  • KFA2

    Historie: 3,2 %

  • Manli

    Historie: 0,3 %

  • MSI

    Historie: 13,4 %

  • Nvidia (nur Referenzdesign / FE)

    Historie: 4,3 %

  • Palit

    Historie: 5,0 %

  • PNY

    Historie: 1,3 %

  • PowerColor

    Historie: 7,7 %

  • Sapphire

    Historie: 11,1 %

  • XFX

    Historie: 5,7 %

  • Zotac

    Historie: 4,7 %

  • anderer Hersteller

    Historie: 0,9 %

Um die Sonntagsfrage nicht weiter aufzublähen, beschränkt sich die Umfrage nach dem Massenspeicher auf die primäre SSD. Was ist mit Anwendern, die Ende 2024 noch immer eine HDD als primäres Laufwerk für das Betriebssystem nutzen? Nun, denen gilt das herzliche Beileid der gesamten ComputerBase-Redaktion.

Von welchem Hersteller ist die primäre SSD im Eigenbau-Gaming-PC?

Abseits der Kühlung inklusive Gehäuselüfter, die heute ausgeklammert wird, um in einer zukünftigen Sonntagsfrage separat abgeklappert zu werden, fehlt noch eine Komponente, bis der Gaming-PC grundsätzlich funktionsfähig ist – das Netzteil. Von welchem Hersteller stammt euer Modell?

Von welchem Hersteller ist das Netzteil im Eigenbau-Gaming-PC?
  • Asus

    Historie: 2,1 %

  • be quiet!

    Historie: 49,5 %

  • Chieftec

    Historie: 0,1 %

  • Cooler Master

    Historie: 1,2 %

  • Corsair

    Historie: 16,6 %

  • Enermax

    Historie: 2,9 %

  • EVGA

    Historie: 0,9 %

  • Fractal Design

    Historie: 1,9 %

  • FSP

  • Gigabyte

    Historie: 0,4 %

  • MSI

    Historie: 1,8 %

  • NZXT

    Historie: 0,7 %

  • Phanteks

    Historie: 0,3 %

  • Seasonic

    Historie: 14,4 %

  • Silverstone

    Historie: 0,5 %

  • Super Flower

    Historie: 0,8 %

  • Thermalright

    Historie: 0,3 %

  • Thermaltake

    Historie: 1,3 %

  • Xilence

    Historie: 0,4 %

  • anderer Hersteller

    Historie: 3,8 %

Prinzipiell nicht nötig, aber doch meistens ganz nützlich: Gehäuse

Es bleibt zum Abschluss eine weitere Komponente, die für den Betrieb eines funktionstüchtigen Gaming-PCs grundsätzlich verzichtbar ist, in der Regel doch ganz nützlich sein kann und entsprechend verwendet wird. Die Rede ist vom Gehäuse – und das kommt bei euch von welchem Hersteller? Und keine Bange – Lian Li ist diesmal von Anfang an in der Umfrage enthalten!

Von welchem Hersteller ist das Gehäuse deines Eigenbau-Gaming-PCs?

Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht

Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwort­möglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.

Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.

Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht

Motivation und Datennutzung

Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.



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Wochenrück- und Ausblick: Ein Foldable, ein Controller-Tipp und ein Luxus-Notebook


Wochenrück- und Ausblick: Ein Foldable, ein Controller-Tipp und ein Luxus-Notebook

Im wöchentlichen Rückblick auf die vergangenen sieben Tage steht heute die 15. Woche 2026 im Fokus. Es sind 54 News und Notizen sowie sieben Tests und Berichte erschienen. Welche davon haben die ComputerBase-Leser besonders interessiert? Was empfiehlt sich als Wochenend­lektüre?

Das Oppo Find N5 (Test) war letztes Jahr ein eindrucksvoll dünnes Foldable mit reichhaltiger Ausstattung. Jetzt legt der Hersteller mit dem Find N6 (Test) nach, dessen Bildschirm eine noch geringere Falzmarke aufweist. Das faltbare Smartphone bietet zudem mehr Leistung, eine größere Batterie und bessere Kameras. Nur der Kauf bleibt schwierig.

Der Ultimate 2C Wireless (Test) ist im Netz und in der ComputerBase-Community ein heiß gehandelter Controller-Tipp. Kaum mehr als die Hälfte des Xbox-Standardpads kostet das Modell von 8BitDo und ist sogar besser ausgestattet. Was taugt der Community-Tipp wirklich? Wir haben es im Test herausgefunden.

Im Samsung Galaxy Book 6 Pro (Test) steckt der zweitschnellste Intel-Panther-Lake-Prozessor und zeigt, was er kann, wenn das Notebook mitspielt. Denn in 16 Zoll kann sich der Core Ultra X7 358H leise voll ausleben und sorgt so für ein sehr gut ausbalanciertes Produkt. Auch sonst kann das Notebook im Komplettpaket überzeugen.

Bei den tagesaktuellen Meldungen sah das Feld weitaus gemischter aus. Mit der Anker Solix Solarbank Max AC kommt ein neuer, modularer Energiespeicher nicht nur für Balkonkraftwerke auf den Markt, der die Grenze zwischen Mini-PV und ausgewachsener Solaranlage wie bei der Konkurrenz weiter verschwimmen lässt.

Kaum eine Woche vergeht zudem ohne neue Probleme bei Windows 11. Um das Design und die Benutzerführung von Windows 11 zu optimieren, dreht Microsoft derzeit an vielen Stellschrauben. Ein Problembereich bleiben jedoch die Einstellungen. Die Systemsteuerung wird man weiterhin kaum los. Wie kann das im Jahr 2026 immer noch sein?

Podcast

Fabian ist zurück aus New York und berichtet im Podcast aus erster Hand, wie es sich angefühlt hat, „3D-Videotelefonie“ über HP Dimension mit Google Beam zu führen. Auch über seinen Abstecher zu Intels neuen Arc Pro „Big Battlemage“ gibt es etwas zu erzählen. Daheim in Berlin hat Wolfgang derweil Nvidia DLSS MFG 6× getestet.

Eine neue Podcast-Episode hat es diese Woche aufgrund eines Osterurlaubs und darüber hinaus technischen Problemen nicht gegeben. Nächste Woche geht es mit CB-Funk dann wie geplant weiter.

Ausblick

Am 16. April ist ComputerBase-Geburtstag, 27 Jahre jung wird die Seite am Donnerstag! Die Redaktion wird aber nicht die ganze Woche feiern und faul auf der Haut liegen, sondern auch spannende Inhalte auf die Seite bringen. Täglich vorbeisehen lohnt sich also wie immer!

Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!



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