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„Fallout Shelter“: Amazon macht „Fallout“ zur Reality-Serie
Amazon macht „Fallout“ nach dem Erfolg der gleichnamigen Serie auch zur Reality-Show. In „Fallout Shelter“ müssen sich Show-Teilnehmer in einem Vault in verschiedenen Wettbewerben duellieren. Die Reality-Serie soll zehn Folgen umfassen und auf Amazon Prime Video zu sehen sein.
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Derzeit sucht Amazon nach Teilnehmern für „Fallout Shelter“. Wer mitspielen will, muss mindestens 21 Jahre alt sein und in die USA sowie ins Vereinigte Königreich reisen dürfen. Gefilmt wird voraussichtlich im Juni 2026 für drei Wochen, heißt es in dem Casting-Aufruf.
Produziert vom „Squid Game“-Team
„Fallout Shelter“ (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Mobilspiel von Bethesda) wird von Studio Lambert produziert. Das Team steckt auch hinter der Reality-Umsetzung von „Squid Game“, deren Teilnehmer zum Teil massive Kritik an den Drehs äußerten: An einem verlassenen Militärflughafen nördlich von London mussten Teilnehmer etwa stundenlang bei Temperaturen um den Gefrierpunkt stillstehen. Mehrfach mussten Teilnehmer von Notfallsanitätern versorgt werden, berichtete unter anderem die Sun. „Sie haben uns wie Pferde bei einem Pferderennen behandelt“, sagte eine Person dem Rolling Stone.
Voraussichtlich werden Amazon und Studio Lambert trotzdem keine Probleme haben, ausreichend Interessenten für die Reality-Show aufzutreiben. Immerhin winkt dem Gewinner ein „riesiger Cash-Preis“ – die genaue Summe wird noch nicht genannt.
„Angesiedelt in den bombensicheren Bunkern von Vault-Tec versetzt ‚Fallout Shelter‘ eine vielfältige Gruppe von Teilnehmern in eine immersive Welt, in der viel auf dem Spiel steht“, schreibt Amazon in der Ankündigung der Serie. „Fallout Shelter“ sei vom schwarzen Humor der Serie inspiriert und soll Teilnehmer vor eine Reihe anspruchsvoller Herausforderungen stellen. Auch moralische Dilemmata müssen die Spieler demnach lösen. Wann „Fallout Shelter“ ausgestrahlt wird, ist noch nicht bekannt.
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(dahe)
Künstliche Intelligenz
Still und monumental: Die Bilder der Woche 10
Stellt man sich zu den einzelnen Bildern der Woche die jeweiligen Geräusche des Moments vor, wird es still bleiben. Geräuschlos sitzt ein Schmetterling auf einer Blüte, ein Model schaut wortlos in die Kamera und gleich in mehreren Motiven geht die Sonne auf oder unter und lässt die Hektik des Tages verklingen.
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Genießen Sie eine Woche leiser Motive und lassen Sie sich von ihnen entspannt ins Wochenende begleiten.
Deneb von Thomas Ruppel

Deneb
(Bild: Thomas Ruppel)
Eine junge Frau blickt ruhig und selbstbewusst in die Kamera. Weiches Licht modelliert ihren Körper und legt sanfte Schatten auf ihre Haut und ihre Haare. Der zurückhaltende Hintergrund lenkt nicht ab. Klare Linien und reduzierte Farben verleihen dem Porträt Ruhe und Tiefe. Das Bild lebt von seiner Präsenz und natürlichen Schönheit.
Pauli Kirche von ispin

Pauli Kirche
(Bild: ispin)
Die Pauli Kirche in Braunschweig ragt kraftvoll in den Himmel, umgeben von frischem Grün. Das historische Gemäuer wirkt solide und ruhig, während die zarten Blätter Leichtigkeit ins Bild bringen. Der Turm strebt nach oben und das helle Tageslicht zeichnet Strukturen und lässt die Fassade plastisch erscheinen. So entsteht eine Architekturansicht mit starker Vertikale. Anstatt das frühlingshafte Grün original im Bild zu behalten, entschied sich der Fotograf dafür, das Motiv zu entsättigen und darauf leicht zu tönen.
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Morgenstimmung im Februar von AHI 1975

Morgenstimmung
(Bild: AHI 1975)
Das Morgenlicht legt sich über die winterliche Landschaft. Der Himmel schimmert in den Farben Rot, Gelb und Orange. Die Bäume im Vordergrund sind als dunkle Silhouetten im Dunst zu erkennen. Die Komposition bleibt klar und ruhig. Der Horizont und die Wolken teilen das Bild ausgewogen auf. Das Licht verstärkt den Kontrast und erzeugt eine fast meditative Stimmung.
Das letzte Licht von dave-derbis

Das letzte Licht
(Bild: dave-derbis)
Die letzten Sonnenstrahlen tauchen die Felsen der Dolomiten in warmes Gold. Während die Gipfel noch im Licht baden, versinken Wald und Täler schon im Schatten. Herbst, Alpen, Natur – alles wirkt still und kraftvoll zugleich. Die Staffelung von Wald, Bergen und Himmel verleiht dem Bild Tiefe und Ruhe. Ein kurzer Moment, bevor das Licht verschwindet. Genau dieser Augenblick ist es, der Landschaftsfotografie so besonders macht.
Margarite weiß-gelb von vicia-faba

Margarite weiß-gelb
(Bild: vicia-faba)
Im Mittelpunkt dieses Bildes steht eine Sammlung weiß-gelber Margeriten. Ihre feinen Blütenblätter leuchten hell und ihr sattes Gelb im Zentrum strahlt wie eine kleine Sonne. Alles wirkt frisch und klar. Weiß und Gelb setzen einen starken Kontrast. Die Kamera ist dabei nah dran. Die runde Form der Blüten ordnet das Bild. Ein einfaches Motiv, stark umgesetzt. Das Bild zeigt, wie schön die Natur im Detail wirkt – man muss nur genau hinsehen.
Schweriner Schloss 6 von DiSe.fotografie

Schweriner Schloss
(Bild: DiSe.fotografie)
Die Türme des Schweriner Schlosses ragen in den Himmel. Dunkle Dächer und helle Fassaden treffen auf leichte Wolken. Genau zwischen zwei Gebäudeteilen blitzt die Sonne hervor und formt einen strahlenden Sonnenstern. Die leicht nach oben gerichtete Aufnahme betont die Höhe der Architektur. Klare Vertikalen geben Halt. Das Gegenlicht sorgt für kräftige Kontraste und lässt die Konturen markant wirken. Der Sonnenstern bildet einen leuchtenden Mittelpunkt, der den Blick sofort auf sich zieht.
Fotograf Dirk Selig fotografierte dieses Bild im Rahmen einer Fotoreise und wollte ein Bild abseits der bereits zahlreich gesehenen Motive erschaffen. „Als Kontrast zu diesen Bildern wollte ich auf die vielen kleinen, schönen Details des Schlosses aufmerksam machen. Insbesondere die Türmchen fand ich sehr spannend. Mit einer kleinen Blendenöffnung habe ich noch den Sonnenstern aufs Bild ‚gezaubert’.“
C-Falter II von wituweb

C-Falter II
(Bild: wituweb)
Ein C-Falter landet auf violettfarbenen Blüten und breitet seine orangefarbenen Flügel weit aus. Schwarze Punkte und die gezackten Ränder machen ihn unverwechselbar. Die Kamera geht nah heran, sodass die geringe Schärfentiefe den Blick direkt auf das Muster und die Struktur der Flügel lenkt. Kräftiges Licht bringt die Farben zum Strahlen und hebt jedes Detail hervor. So wird aus einer kleinen Szene im Garten ein großer Auftritt. Farbe, Nähe und Klarheit lassen den Moment lebendig werden.
(vat)
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Apple TV cancelt Dramedy „Palm Royale“ – und Nutzer sind sauer
Es ist für Zuschauer äußerst unschön, wenn sich ein Sender oder Streamingdienst dazu entscheidet, eine Serie zu beenden, bevor alle Handlungsstränge im Rahmen eines Finales oder einer finalen Staffel aufgelöst wurden. Cliffhanger sollte es eigentlich nur geben, wenn klar ist, dass es weitergeht. Bislang gab sich Apple hier meist vorbildlich: Bei Apple TV laufende Shows wurden üblicherweise zu einem soliden Ende geführt, auch wenn der iPhone-Konzern keine weiteren Folgen bestellen wollte. Was es hingegen schon gab, waren lange Wartezeiten auf neue Staffeln, etwa bei „Severance“. Doch nun lässt Apple seine Kunden bei einer viel gelobten Dramedy-Show tatsächlich hängen.
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Viele Nominierungen
„Palm Royale“ wird Fachmedien zufolge „einfach so“ eingestellt, obwohl die zweite Staffel mit vielen Fragen endete. Wie Variety schreibt, wurde dies auch bereits bestätigt – wobei eine Ankündigung seitens Apple noch fehlt.
Apple hatte „Palm Royale“, dessen Hauptdarstellerin Kristen Wiig ist, im Frühjahr 2024 veröffentlicht und dann auch gleich im Sommer für eine zweite Staffel beauftragt, obwohl zunächst nur 10 Folgen geplant waren. Die zweite Staffel mit weiteren 10 Folgen lief von November 2025 bis Januar 2026. Apple veröffentlicht Shows stets im Wochentakt und nicht zum „Bingen“ auf einmal, wie man das von Netflix kennt.
Plot Twist ohne weitere Staffel
„Palm Royale“ galt als Kritikerliebling, hatte bei Rotten Tomatoes allerdings nur ein Rating von 60 Prozent. Die Show bekam insgesamt 35 Nominierungen für Preise wie die Emmys, Critics‘ Choice Award sowie Actor Awards. Die Serie spielte im Palm Beach der Sechzigerjahre und ging auf einen Roman von 2018 zurück.
Das Finale von „Palm Royale“ endete mit einem Plot Twist, der für viel Stoff für die kommende Staffel 3 gesorgt hätte. Diesen müssen sich Fans der Show nun dazudenken. Es ist unklar, warum Apple die Serie abrupt gecancelt hat. Es gibt Berichte, dass sie in der Produktion sehr teuer war. Der Streamingmarkt steht aktuell vor einem Umbruch, nachdem Netflix aus dem möglichen Kauf von Warner Brothers ausgestiegen ist.
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(bsc)
Künstliche Intelligenz
Wetterballon im Selbstbau | c’t uplink
Es ist ein Bastelprojekt der etwas größeren Art, und es will gut vorbereitet werden: Es geht um Herstellung, Bestückung und Start eines eigenen Wetterballons. Damit kann man nicht nur einiges an Messdaten sammeln. Man bekommt auch tolle Videoaufnahmen aus den oberen Schichten der Erdatmosphäre.
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Den wöchentlichen c’t-Podcast c’t uplink gibt es …
In dieser Remote aufgezeichneten Folge des c’t uplink erzählen wir, was es vorab zu beachten und zu beantragen gilt, welche Technik wir dem Ballon mitgegeben haben, und wo wir ihn nach der Landung wieder eingesammelt haben.
Zu Gast: Andrijan Möcker, Anne-Dorette Ziems
Host: Jan Schüßler
Produktion: Tobias Reimer
► Teil 1 der Wetterballon-Videostrecke von annesnerdnight und heise & c’t:
► Mehr zum Thema Wetterballon lesen Sie bei heise+ (€):
https://www.heise.de/ratgeber/Ein-Myonendetektor-zum-Selberbauen-11102499.html?seite=all
https://www.heise.de/ratgeber/Einen-eigenen-Wetterballon-basteln-und-starten-10250817.html
► sowie in c’t (€):
https://www.heise.de/select/ct/2026/6/2533809272716342850
https://www.heise.de/select/ct/2025/4/2432508255737374520
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In unserem WhatsApp-Kanal sortieren Torsten und Jan aus der Chefredaktion das Geschehen in der IT-Welt, fassen das Wichtigste zusammen und werfen einen Blick auf das, was unsere Kollegen gerade so vorbereiten.
► c’t Magazin
► c’t auf Mastodon
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► c’t auf Facebook
► c’t auf Bluesky
► c’t auf Threads
► c’t auf Papier: überall, wo es Zeitschriften gibt!
(jss)
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