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FIFA-Sponsor: Hyundai rückt Robotik in den Fokus seines WM-Auftritts
Die „Next Starts Now“-Kampagne von Hyundai verbindet Fußball mit Robotik
Langsam rollt die Kommunikationswelle rund um die Fußball-WM im Sommer an und auch der langjährige FIFA-Sponsor Hyundai startet nun seine globale WM-Kampagne. Im Fokus von „Next Starts Now“ stehen ein humanoider Roboter und ein südkoreanischer Fußballstar.
Der Autohersteller hat Son Heung-min zum Markenbotschafter erkoren, der seit dieser Saison beim Los Angeles FC in der Major League Soccer unter Vertrag steht. Mit ihm will Hyundai nicht nur für die WM trommeln, die sie seit 1999 sponsert, sondern sich auch stärker als Technologie- und Robotikunternehmen positionieren. Vorgestellt wurde die globale Marketingkampagne „Next Starts Now“ bereits auf der New York International Auto Show 2026 Anfang April, jetzt wird sie global ausgerollt.
Dass die Roboter dazu in der Lage sind, wird schon mit Blick auf einen der Clips klar, in denen Atlas mit verblüffend menschlich-männlichem Gang, aber gleichzeitig um 360 Grad beweglichen Gliedmaßen im Stadion steht.
Inhaltlich knüpft die Kampagne an Hyundais Unternehmensvision „Progress for Humanity“ an. Statt klassischer Mobilitätskommunikation rückt der Hersteller Themen wie Automatisierung, Robotik und neue Formen der Fanerlebnisse in den Vordergrund. Die FIFA-WM dient dabei als globale Bühne, um technologische Ambitionen sichtbar zu machen – jenseits des reinen Automobilkontexts.
Drei Marken, ein Ziel
Der Hyundai-Konzern setzt auf Emotionen und Elektromobilität
Hyundai will in diesem Jahr in Deutschland weiter wachsen. Dabei spielen auch die beiden Schwestermarken Kia und Genesis des südkoreanischen Mehrmarkenkonzerns eine Rolle. …
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Artemis-2-Mission: Apple und Nutella gehen viral durch Gratis-Werbung im Weltall
Eine der ikonischen iPhone-Aufnahmen während der Artemis 2-Mission: NASA-Astronautin Christina Koch blickt aus einem der Hauptkabinenfenster des Orion-Raumschiffs zurück zur Erde,
Während die Crew der Artemis-2-Mission in der Orion-Raumkapsel den Mond umrundet, gehen auf der Erde Apple und Nutella steil. Grund dafür sind ein Videoclip und Bilder vom Mondflug.
Nutella ist Astronauten-Nahrung. Wer hätte das gedacht? Die Ferrero-Marke schwebt in diesen Tagen gemeinsam mit Victor Glover, Jeremy Hansen, Christina Koch und Reid Wiseman um den Mond. Wer den Trip im Livestream verfolgt, erlebt bisweilen Unerwartetes, etwa wenn ein Nutella-Glas plötzlich schwerelos durch die Raumkapsel Orion gleitet – rund 406.773 Kilometer über der Erde.
Bei dieser Steilvorlage aus dem All reagiert die Ferrero-Mannschaft in den sozialen Netzwerken schnell. Sie teilt das kurze Video, packt den Slogan „Nutella ist nicht von dieser Welt“ dazu und unterlegt es mit „Also sprach Zarathustra“ von Richard Strauss. Seit dem Blockbuster „2001: Odyssee im Weltraum“ sind die Anfänge der sinfonischen Dichtung so etwas wie Gemeingut, wenn es um Weltraumabenteuer geht. „Es ist mir eine Ehre, weiter gereist zu sein als jeder andere Brotaufstrich in der Geschichte“, schreibt Ferrero dazu auf Instagram.
Das iPhone kann auch Weltall
Da hat es Apple leichter. Zwar gleitet kein iPhone 17 Pro Max durch die Kapsel. Ein Thema ist das High-End-Modell der Kultmarke dennoch. Die Astronauten haben mehrere 17-Pro-Max-Geräte dabei, um Bilder und Videos zu machen. Zuvor durchliefen die Modelle für die Weltraummissionen umfangreiche Tests. Am Ostermontag hat die NASA die ersten iPhone-Aufnahmen veröffentlicht. Sie würden wunderbar zur Apple-Kampagne „Shot on iPhone“ passen.
Kommandant der Artemis 2-Mission, Reid Wiseman, blickt zurück zur Erde.
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Brand IQ Studie: So stark sind deutsche E-Commerce-Marken im internationalen Vergleich
Auch Otto kann in der aktuellen Brand IQ Studie überzeugen.
Der E-Commerce-Markt ist hart umkämpft. Während internationale Plattformen in puncto Reichweite und Sortiment kaum zu schlagen sind, können deutsche Wettbewerber in Bezug auf Markenführung und Kommunikation überraschend gut mithalten. Das zeigt die neue Brand-IQ-Studie von Mutabor und The Relevance Group.
Internationale Plattformen wie Amazon oder Temu dominieren den deutschen E-Commerce-Markt mit scheinbar unerschöpflichen Ressourcen, breitem Angebot und günstigen Preisen. Doch die Stärke einer Marke misst sich nicht allein an finanziellen Kennzahlen, sondern auch an Aspekten wie konsistenter und klarer Markenführung, Kommunikation, Design und Innovation. Und gerade hier können deutsche E-Commerce-Plattformen im internationalen Vergleich gut mithalten, zeigt die aktuelle Ausgabe der Studie von Mutabor und The Relevance Group.
Mit einem sehr starken Wert von 140 Punkten führt der Onlineversand-Riese Amazon das Ranking an, Ebay liegt mit einem ebenfalls hohen Wert von 138 Punkten nur knapp dahinter. Auf Platz drei folgt jedoch mit Mobile.de (128 Punkte) bereits die erste deutsche Marke. Die Plattform verfügt über eine klare und funktionale Markenidentität und punktet vor allem in den Kategorien Corporate Identity Kohärenz und Design-Qualität. Kleinanzeigen (127 Punkte) kann ebenfalls mit starkem Design überzeugen und liegt außerdem bei KI-Readiness vorne. Auch Otto schafft es mit 123 Punkten in die deutsche Top 3 und überzeugt vor allem in der Dimension digitale Innovation.
Mega-Deal im E-Commerce
Euronics sieht Chancen bei Media-Markt-Saturn-Übernahme durch JD.com
Wie verändert sich der Elektrofachhandel, wenn JD.com aus China MediaMarkt-Saturn übernimmt? Euronics etwa sieht dadurch durchaus Chancen. So will der Euronics-Chef daraus Kapital schlagen. …
Methodik
Die 15 Marken wurden in den Kategorien Sichtbarkeit der Strategie, Strategischer Fit zu Branchenthemen, Corporate Identity Kohärenz, Designqualität, Owned Media Impact, Earned Media Impact, Digital Readiness, AI Readiness & GEO (Generative Engine Optimization) bewertet. Die Analyse kombiniert quantitative Daten, KI-gestützte Auswertung und Designexpertise. Bewertet wird ausschließlich auf Basis der externen Markenwahrnehmung und öffentlich zugänglicher Informationen.
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Perplexity soll Millionen Chats mit Tech-Konzernen geteilt haben
Perplexity soll Millionen Chats mit sensiblen Inhalten an Meta und Google weitergegeben haben, selbst im Inkognito-Modus. Die Klage erhebt schwere Datenschutzvorwürfe und stellt Schadensersatzforderungen von über 5.000 US-Dollar pro Verstoß in Aussicht.
In einer Sammelklage wird Perplexity vorgeworfen, über Jahre hinweg Millionen Chat-Verläufe an Google und Meta weitergegeben zu haben – darunter sensible Inhalte zu Finanzen, Gesundheit und Recht. Laut Ars Technica sollen Schadensersatzforderungen von über 5.000 US-Dollar pro Verstoß im Raum stehen.
Besonders brisant ist, dass Perplexity die Daten laut Klage unabhängig davon weitergegeben haben soll, ob Nutzer:innen eingeloggt waren oder nicht. Dabei sollen sowohl registrierte als auch nicht registrierte Nutzer:innen „enorme Mengen sensibler Informationen“ unwissentlich preisgegeben haben. Ars Technica berichtet unter Berufung auf die Klage, dass Tracker sowohl Prompts als auch Folgefragen und vollständige Chat Links erfassten und an Dritte weiterleiteten, sodass externe Dienste Zugriff auf komplette Konversationen erhielten. Auch der Inkognitomodus soll keinen Schutz geboten haben. Laut Klage übermittelte Perplexity selbst aktivierte Inkognitositzungen zusammen mit E-Mail-Adressen und weiteren Identifikatoren, weshalb der Modus als Farce bezeichnet wird.
Der aktuelle Fall reiht sich in eine Serie juristischer Auseinandersetzungen rund um Perplexity ein. Im Oktober 2025 verklagte Reddit Perplexity beispielsweise wegen mutmaßlichen Content-Diebstahls. Laut Klage sollen Drittanbieter:innen wie SerpApi systematisch Reddit-Inhalte gescraped und an Perplexity weitergegeben haben – ohne Zustimmung der Plattform oder ihrer User. Reddit wirft den Beteiligten vor, Schutzmechanismen umgangen zu haben, um an geschützte Inhalte zu gelangen und diese kommerziell zu verwerten.
„Wie Möchtegern-Bankraub“:
Reddit verklagt Perplexity wegen Content-Diebstahls

Millionen Chat-Daten im Fokus: Perplexity unter Druck
Im Zentrum der Vorwürfe stehen integrierte Werbe-Tracker wie Meta Pixel oder jene von Google Ads und DoubleClick, die laut Klage wie eine browser-basierte Abhörtechnologie funktionieren sollen. Solche Tracker können Chat-Verläufe im Hintergrund erfassen und für Werbezwecke nutzbar machen. Besonders kritisch ist, dass dabei auch personenbezogene Daten wie E-Mail-Adressen oder andere Identifikatoren übertragen worden sein sollen. Die Sammelklage umfasst Chat-Daten aus mehr als drei Jahren, konkret aus dem Zeitraum Dezember 2022 bis Februar 2026, und die Kläger:innenseite fordert Schadensersatz von über 5.000 US-Dollar pro Verstoß. Zusätzlich stehen mögliche Strafzahlungen und Rückforderungen im Raum, sollte sich der Vorwurf bestätigen, was sich bei Millionen betroffener Chats schnell summieren könnte.
Da Nutzer:innen in KI-Chats häufig deutlich mehr preisgeben als in klassischen Suchanfragen, wiegt die Weitergabe besonders schwer. Perplexity soll Nutzer:innen außerdem aktiv und wiederholt dazu anregen, zusätzliche Informationen hochzuladen oder zu teilen. Gerade bei sensiblen Themen wie medizinischen Diagnosen oder finanziellen Entscheidungen entsteht so ein besonders heikler Datenbestand. So soll das System bei Gesundheitsfragen aktiv dazu auffordern, weitere Details wie Befunde oder Berichte zu teilen. Diese Informationen können anschließend über Tracking-Infrastruktur bei Meta und Google landen und in personalisierte Werbung einfließen.
Laut Klage fehlen auch konkrete Hinweise auf Tracking und Datenweitergabe, zudem ist die Datenschutzerklärung weder prominent verlinkt noch nennt sie konkrete Tracker. Gleichzeitig weist Perplexity darauf hin, dass das Blockieren von Tracking die Nutzung einschränken kann. Google erklärte gegenüber Ars Technica, dass Plattformen selbst für den Umgang mit erhobenen Daten verantwortlich sind, und distanziert sich damit von der konkreten Umsetzung bei Perplexity. Meta und Perplexity haben sich bislang nicht umfassend zu den Vorwürfen geäußert.
Der Fall macht deutlich, wie sensibel der Umgang mit KI-gestützten Suchsystemen ist. Je persönlicher die Nutzung, desto kritischer werden die Daten und desto relevanter wird die Frage, wer Zugriff darauf hat, und wie transparent Plattformen damit umgehen.
Täuschend echte WhatsApp App installiert:
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