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Für Sony & Co: TSMC wertet zweite Fabrik in Japan auf 3-nm-Fertigung auf


Nur ein paar Monate nach den USA wird auch in Japan eine Fabrik von TSMC stehen, die Chips der 3-nm-Klasse produzieren kann. Damit kommt TSMC der geänderten Nachfrage nach und unterstreicht einmal mehr, dass man selbst als Riese noch ziemlich flexibel sein kann – dies hatte Nvidia-CEO Huang zuletzt gelobt.

Wie die japanische Tageszeitung The Yomiuri Shimbun zuerst berichtete, soll TSMC zusammen mit den Partnern die aktuellen Pläne geändert haben. Derzeit wird in der Kumamoto-Präfektur die zweite Anlage der Fab 23 für JASM (Japan Advanced Semiconductor Manufacturing, Inc.) gebaut. So heißt das Joint Venture von TSMC, Sony, Denso und Toyota. Ist der Komplex fertiggestellt, halten die Unternehmen Beteiligungen von 86,5 %, 6,0 %, 5,5 % und 2,0 % in JASM.

Der wichtigste Punkt ist jedoch, dass man nun nicht mehr auf eine Fertigung in der 6-nm-Klasse setzen wird, sondern auf einen N3-Prozess respektive Abwandlungen von diesem. Das ist durchaus ein deutlicher Fortschritt, N6 war schließlich nur ein Ableger der N7-Prozesse, also die ersten mit EUV-Lithografie. N3 wiederum ist aktuell mit das Beste, das es gibt. TSMC erklärte zudem zuletzt oft, dass die Nachfrage nach diesem Prozess noch viele Jahre anhalten werde.

Die Maschinen sind dieselben

Technisch dürfte sich die Umstellung relativ einfach gestalten. Es braucht natürlich einige Anpassungen, aber die Belichtungsmaschinen von ASML als Kernstück sind letztlich die gleichen. Denn die genutzte NXE-Serie lässt sich seit der Einführung bei 7 nm stets auf eine neuere Version aufwerten. Hersteller sind bestrebt, stets die letzte Version zu nutzen, da diese einen höheren Ausstoß und so eine bessere Wirtschaftlichkeit verspricht.

Angepeilt wird der Produktionsstart im Jahr 2028. Bei den Kosten gibt es aktuell nur die bisher bekannten Zahlen, 17 Milliarden US-Dollar nennt The Yomiuri Shimbun heute erneut. Dies wäre für eine N3-Fabrik vergleichsweise günstig. Es bleibt abzuwarten, bis es noch einmal genauere Angaben gibt. Was genau TSMC dann vor Ort produzieren wird, ist nicht benannt worden. Außerhalb Taiwans baut TSMC auch in Arizona (USA) eine Fabrik, die N3-Chips produzieren wird. Hier sollen ab 2027 erste Produkte gefertigt werden.

Die japanische Regierung bestätigte das TSMC-Vorhaben.





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Denon Home 200, 400 und 600: Neue Wireless-Multiroom-Lautsprecher mit Dolby Atmos


Denon legt die in drei Größen verfügbaren Wireless-Multiroom-Lautsprecher in neuer Generation auf und stattet sie mit neuem Design, neuen Lautsprecher-Arrays und Unterstützung für Dolby Atmos und Spatial Audio aus. Die neuen Lautsprecher heißen Denon Home 200, 400 und 600 und werden für 349, 499 und 699 Euro angeboten.

Neues Design kommt in zwei Farben

Die neuen Lautsprecher werden von Denon in den Farben Stone und Charcoal angeboten. Der Hersteller verbindet bei dem neuen Design der Home-Serie einen zweifarbigen Melange-Stoffbezug mit Akzenten aus gebürstetem Metall im Sockel beziehungsweise auf der Rückseite. Abseits der Bedienung mittels App ist diese auch über ein Benutzerpanel oben (200, 600) respektive seitlich (400) möglich, auf dem Nutzer die Möglichkeit haben, bis zu drei Quick-Select-Tasten für bevorzugte Streaming-Dienste oder Internet­­radio­sender abzulegen. Hinzu kommen Tasten für Laut­stärke, Play/Pause und ein Action-Button für die Sprach­teuerung. Das Mikrofon lässt sich über einen mechanischen Schalter ein- oder ausschalten.

Mit der Größe wächst die Anzahl der Lautsprecher

Der Funktionsumfang der drei Neuzugänge fällt weitgehend identisch aus, Unterschiede sind bei der Größe und davon abgeleitet bei der Anzahl der verbauten Lautsprecher zu finden, was sich entsprechend auf den Klang auswirkt. Zum ersten Probehören in Berlin ließ sich eindeutig feststellen, dass mit der Größe des Lautsprechers auch die Bühne wächst, die akustisch geboten wird. Zudem sind die großen Modelle bei Klangvolumen und Tiefgang besser aufgestellt. Aber selbst mit dem kleinsten Denon Home 200 ließ sich ein großes Hotelzimmer, in dem Denon die Geräte vorgestellt hat, gut bespielen.

Denon Home 200, 400 und 600 im Überblick

Der Denon Home 200 kostet 349 Euro und ist mit zwei 1-Zoll-Hochtönern und einem 4-Zoll-Tieftöner ausgestattet. Dolby Atmos ist bei allen neuen Modellen an Bord, der kleinste Lautsprecher geht in diesem Punkt mit „virtuellem Dolby Atmos“ aber einen Kompromiss ein. Der Home 200 lässt sich einzeln mit Stereo-Ausgabe nutzen, er kann mit zwei identischen Einheiten aber zu einem Stereo-Paar mit breiterer Klangkulisse gekoppelt werden.

Denon Home 200, 400 und 600

Im Denon Home 400 für 499 Euro sind neben zwei 0,75-Zoll-Hochtönern und zwei 4,5-Zoll-Tieftönern auch zwei 1-Zoll-Upfiring-Lautsprecher verbaut, die nach oben abstrahlen, sodass mit Dolby Atmos ein „raumfüllender Klang“ geboten werden soll. Auch beim Home 400 lassen sich wieder zwei identische Modelle zu einem Stereo-Paar mit einer dann größeren Bühne verbinden.

Der Denon Home 600 für 699 Euro bietet mit zwei 2,5-Zoll-Hochtönern, zwei 2,5-Zoll-Mitteltönern, zwei 6,5-Zoll-Tieftönern und zwei 2,5-Zoll-Upfiring-Lautsprechern die umfangreichste Lautsprecher-Ausstattung und das größte Volumen für den nach subjektiver Einschätzung besten Klang der drei Modelle. Abermals lassen sich auf Wunsch zwei Modelle direkt miteinander koppeln.

Denon Home 400 – Technische Daten
Denon Home 400 – Technische Daten (Bild: Denon)
Denon Home 600 – Technische Daten
Denon Home 600 – Technische Daten (Bild: Denon)

HEOS-App für das Management der Lautsprecher

Das Management der Lautsprecher erfolgt über die HEOS-App von Denon. HEOS ist ein Multiroom-Audiosystem, mit dem sich Musik kabellos in mehreren Räumen gleichzeitig oder individuell abspielen lässt. Über die HEOS-App lassen sich Lautsprecher, Soundbars oder AV-Receiver verbinden und zentral steuern, sodass Streaming-Dienste, Internetradio oder lokale Musik im ganzen Haus synchron genutzt werden können. Dabei funktioniert HEOS über WLAN und ermöglicht es, verschiedene Räume zu gruppieren oder separat zu bedienen – ähnlich wie Systeme von Sonos, aber integriert in viele Denon- und Marantz-Geräten. HEOS unterstützt bis zu 24 Bit/192 kHz sowie bis zu 64 Produkte in bis zu 32 Zonen.

HEOS App

Dolby Atmos von Tidal und Amazon

Spatial Audio in Form von Dolby Atmos kommt mit den Neuauflagen erstmals auf die Wireless-Multiroom-Lautsprecher von Denon, wobei Tidal und Amazon Music Unlimited entsprechende Inhalte zur Verfügung stellen. Zu den nativen Streaming-Partnern gehören außerdem Qobuz, Spotify, Soundcloud, Deezer, Roon Ready und TuneIn.

Denon Home – Streaming-Dienste und Steuerung
Denon Home – Streaming-Dienste und Steuerung (Bild: Denon)

Es fehlen die zwei Größen Apple mit Apple Music und Google mit YouTube Music. Hier ist das Abspielen aber auch einfach mittels Bluetooth oder AirPlay (2) möglich, was auch für alle anderen Dienste gilt, die nicht direkt in die HEOS-App von Denon integriert wurden. Die Musikwiedergabe wird darüber hinaus klassisch per USB-Anschluss oder über ein NAS im Haushalt unterstützt.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Denon unter NDA im Rahmen einer Veranstaltung des Herstellers in Berlin erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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HP IQ: Copilot-Gegenspieler für Business-Kunden mit Local-AI-Focus


Mit HP IQ stellt HP eine KI-Plattform für Business-PCs vor, die als zusätzliche Schicht über Windows arbeitet. Die Lösung kombiniert lokale KI-Verarbeitung, Gerätesteuerung und automatische Vernetzung im Büro. Ziel ist es, typische Arbeitsabläufe zu vereinfachen und Funktionen direkt im Nutzungskontext bereitzustellen.

Eine eigene KI-Plattform für Business-PCs

Mit HP IQ hat HP zur Hausmesse HP Imagine 2026 eine neue KI-Plattform für Business-PCs vorgestellt. Dahinter steckt keine einzelne Funktion, sondern eine zusätzliche Software-Schicht auf Windows-Ebene, die Arbeitsabläufe, Geräte und Anwendungen miteinander verknüpfen soll. HP positioniert IQ funktional in einem ähnlichen Bereich wie Microsoft Copilot, bindet die Plattform aber eng an eigene Hardware und den Einsatz in Unternehmen.

Im Mittelpunkt stehen typische Office-Aufgaben: Dokumente zusammenfassen, Inhalte durchsuchen, Meeting-Notizen erstellen oder System­einstellungen per Sprache anpassen. Die Bedienung erfolgt über Text- oder Spracheingaben direkt auf dem Gerät. Anders als klassische Cloud-Assistenten sollen viele dieser Funktionen lokal auf AI-PCs ausgeführt werden, um Latenzen zu reduzieren und sensible Daten auf dem Gerät zu halten. Voraussetzung sind dementsprechend CPUs respektive SoCs mit mindestens 40 TOPS NPU-Leistung („Copilot+ PCs“).

Lokale KI-Verarbeitung als Kernansatz

Technisch setzt HP auf ein hybrides Modell. Ein lokales Modell mit rund 20 Milliarden Parametern übernimmt einen Großteil der Aufgaben direkt auf dem PC. Nur wenn es erforderlich ist und die Unternehmens­richtlinien es erlauben, werden Anfragen an Cloud-Dienste weitergereicht. HP begründet das mit geringeren Kosten, schnellerer Reaktion und vor allem mit Datenschutz.

HP IQ ist ein KI-Assistent für Business-Kunden, der vorrangig local ausgeführt wird und Geräte klassenübergreifend verbinden können soll (Bild: HP)

Die Funktionen sollen über eine kontextabhängige Oberfläche bereitgestellt werden, die situativ eingeblendet wird. Ziel ist es, Aktionen ohne App-Wechsel anzustoßen und Nutzer im Arbeitsfluss zu halten. HP spricht hier von einer „intelligenten Oberfläche“, die sich bei der fertigen IQ-Software an Kontext und Nutzung anpassen soll, statt als klassische Anwendung permanent im Vordergrund zu stehen.

HP IQ ist ein KI-Assistent für Business-Kunden, der vorrangig local ausgeführt wird und Geräte klassenübergreifend verbinden können soll (Bild: HP)

Geräte werden automatisch verbunden

Ein zentrales Element von HP IQ ist die Vernetzung von HP-Geräten. Über die sogenannte NearSense-Technologie erkennen sich kompatible HP-Geräte in der Umgebung automatisch und können miteinander interagieren. Dazu gehören neben PCs auch Drucker sowie Poly-Konferenzsysteme.

Konkret ermöglicht das unter anderem die direkte Dateiübertragung zwischen Geräten ohne vorherige Einrichtung, das automatische Verbinden mit Konferen­zräumen oder den Beitritt zu Meetings per Klick. Prinzipiell entspricht das einer AirDrop-ähnlichen Dateiübertragung und Apples Continuity-System, allerdings im Kontext von Unternehmens­geräten und gemeinsam genutzter Infrastruktur.

Klar an Unternehmen adressiert

HP IQ richtet sich – zumindest derzeit – ausschließlich an den Unternehmen­sbereich. Unterstützt werden zunächst ausgewählte EliteBook-, ProBook- und Workstation-Modelle sowie passende Konferenz­lösungen. Die Plattform lasse sich in bestehende IT-Strukturen integrieren und wird über HPs Workforce Experience Platform oder Tools wie Microsoft Intune verwaltet, erklärt der Hersteller. IT-Abteilungen sollen Richtlinien definieren, Updates ausrollen und die Nutzung überwachen können. Auch der Funktionsumfang kann je nach Gerät und Konfiguration variieren.

HP IQ: So sieht das Overlay auf dem Windows-Desktop aus (Bild: HP)

Rollout im Laufe des Jahres

Erste Geräte mit vorinstallierter HP-IQ-App sollen ab Frühjahr 2026 im Rahmen eines Early-Access-Programms verfügbar sein. Eine breitere Einführung ist für die zweite Jahreshälfte geplant, weitere Funktionen sollen schrittweise folgen. Zum Start ist die Nutzung auf Englisch beschränkt.

Arbeitest du am PC/Notebook? Falls ja: Setzt du auf dem System verfügbare KI-Assistenten ein?
  • Ja, ich nutze auf dem System direkt integrierte KI-Assistenz

  • Nein (aber ich nutze Drittanbieter Apps oder KI im Browser)

  • Nein (ich setzte gar keine KI-Assistenten auf der Arbeit ein)

HP IQ ist damit weniger ein eigenständiger Assistent als der Versuch, die Nutzung von KI auf dem PC stärker selbst zu kontrollieren und nicht vollständig dem Betriebssystem oder Cloud-Diensten zu überlassen. Während Microsoft KI-Funktionen direkt in Windows integriert, setzt HP auf eine zusätzliche Schicht, die Hardware, Geräteumgebung und Arbeitskontext einbezieht.

Besserer Copilot oder Bloatware?

Das kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Microsoft seine Copilot-Strategie für Windows 11 bereits neu bewertet. Nach anhaltender Kritik an zu vielen und teils wenig hilfreichen KI-Funktionen wurden geplante Integrationen wieder gestrichen oder zurückgestellt, um die Einbindung weniger aufdringlich zu gestalten.

Ob HPs Ansatz im Alltag tatsächlich einen Vorteil bieten kann, wird sich also zeigen müssen. Entscheidend dürfte sein, ob HP IQ tatsächlich gewollte KI-Prozesse und Standard­aufgaben spürbar vereinfachen kann – oder lediglich eine weitere Abstraktionsschicht über bestehende Funktionen legt, die von Nutzern als Bloatware abgestempelt wird.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von HP im Rahmen einer Veranstaltung des Herstellers in New York unter NDA erhalten. Die Kosten für Anreise, Abreise und Hotel­übernachtung wurden von HP getragen. Eine Einflussnahme des Herstellers auf die oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe war der frühest­mögliche Veröffentlichungs­zeitpunkt.



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EliteBook 8 G2 Next Gen AI PC: HPs Flip mit Stift, der in 30s für 2h Arbeitszeit lädt


EliteBook 8 G2 Next Gen AI PC: HPs Flip mit Stift, der in 30s für 2h Arbeitszeit lädt

Bild: HP

Die Flaggschiffserie HP EliteBook 8 G2 werden in neuester Generation angeführt von einem Flip-Modell, welches es nur mit Intel gibt. Ohnehin erstreckt sich dort die Auswahl über vier Varianten, mit AMD Ryzen AI gibt es immerhin aber auch noch die gängigen 14- und 16-Zoll-Modelle.

Vier Varianten für Intel Core Ultra

HP bringt den Refresh der neuen EliteBook 8 in vollem Umfang mit Intel Core Ultra. So gibt es neben dem HP EliteBook 8 Flip G2i 13-inch Notebook Next Gen AI PC auch die Produkte
HP EliteBook 8 G2i 13-inch Notebook Next Gen AI PC, HP EliteBook 8 G2i 14-inch Notebook Next Gen AI PC und HP EliteBook 8 G2i 16-inch Notebook Next Gen AI PC.

Die beiden 13,3-Zoll-Lösungen mit stets einem 1200p-Display sind einzigartig und nur mit Intel-CPUs verfügbar. Der RAM ist hier immer verlötet, kann dennoch auch bis zu 64 GByte LPDDR5X-8533 umfassen. In der 14- und 16-Zoll-Variante gibt es auch Produkte, die klassischen SO-DIMM als DDR5-6400 nutzen.

HP EliteBook 8 Flip G2i 13 Next Gen AI PC
HP EliteBook 8 Flip G2i 13 Next Gen AI PC (Bild: HP)

Die Besonderheit beim Flip in der 13-Zoll-Ausführung ist der optionale HP Nested Pen, ein rechts mittig im Gehäuse unter der Tastatur versenkbarer Stift. Der soll laut HP das Prädikat „World’s longest battery life for a garaged pen” halten und sich binnen 30 Sekunden für eine weitere Arbeitszeit von zwei Stunden aufladen lassen.

HP EliteBook 8 Flip G2i 13 Next Gen AI PC_StackedProfile
HP EliteBook 8 Flip G2i 13 Next Gen AI PC_StackedProfile (Bild: HP)

Die sonstige Ausstattung und vor allem die Anschlüsse wie drei Mal USB-C, zwei davon via Thunderbolt 4 realisiert, sind über alle vier Modellserien identisch – bis auf die Ausnahme, dass es einen LAN-Port nur beim 14- und 16-Zoll-Modell gibt. Optional ist bei allen ein SIM-Karten-Slot und auch Smartcard-Reader.

HP EliteBook 8 G2i 13 Next Gen AI PC
HP EliteBook 8 G2i 13 Next Gen AI PC (Bild: HP)
HP EliteBook 8 G2i 14 Next Gen AI PC
HP EliteBook 8 G2i 14 Next Gen AI PC (Bild: HP)
HP EliteBook 8 G2i 16 Next Gen AI PC
HP EliteBook 8 G2i 16 Next Gen AI PC (Bild: HP)

In 14 und 16 Zoll auch mit AMD Ryzen AI 5 und 7 (Pro/non-Pro)

HP ist aber auch seit Jahren ein Anbieter von Notebooks mit AMD Ryzen. Und so kommen die beiden gängigsten Serien in 14 und 16 Zoll als langlaufende Begleiter auch mit neuen AMD Ryzen AI in den Handel, die unter der Bezeichnung HP EliteBook 8 G2a 14-inch Notebook Next Gen AI PC und HP EliteBook 8 G2a 16-inch Notebook Next Gen AI PC verfügbar werden.

Die Unterschiede insbesondere bei der Ausstattung sind dabei gegenüber den Intel-Varianten gar nicht besonders groß: Je nach Modell gibt es bis zu 64 GByte RAM, mal alas DDR5-5600 oder verlötetem LPDDR5X-8533. Die Bildschirme sind identisch und bieten auch hier wahlweise 1.920 × 1.200 Pixel oder in der besten Konfiguration 2,5K mit 120 Hz. Viele der Anschlüsse sind zudem ebenfalls gleich, auch in diesem Jahr rüstet HP die AMD-Notebooks wieder mit Intel Thunderbolt 4 in Form von gleich zwei USB-C-Ports mit 40 Gbps aus, über die dann auch USB Power Delivery und DisplayPort 2.1 geboten wird. Auch Wi-Fi 7 wird geboten, hier allerdings ohne Intel, denn MediaTek stellt den Chip.

HP EliteBook 8 G2a 14 Next Gen AI PC
HP EliteBook 8 G2a 14 Next Gen AI PC (Bild: HP)
HP EliteBook 8 G2a 16 Next Gen AI PC
HP EliteBook 8 G2a 16 Next Gen AI PC (Bild: HP)

Verpackt wird das Ganze letztlich auch im gleichen Gehäuse wie die Intel-Versionen. Die 14-Zoll-Variante ist 316 mm × 222 mm × 15,5 mm groß und 1,45 Kilogramm schwer, die 16-Zöller bringen es auf 359 mm × 250 mm × 15,5 mm Kantenlängen bei 1,75 Kilogramm.

Die HP EliteBook 8 G2 Next Gen AI PC sollen ab April ausgeliefert werden. Wie üblich nicht alle und alle Konfigurationen von AMD und Intel auf einmal, es dürfte sich vielmehr über Wochen hinziehen.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von HP im Rahmen einer Veranstaltung des Herstellers in New York unter NDA erhalten. Die Kosten für Anreise, Abreise und drei Hotel­übernachtungen wurden von HP getragen. Eine Einflussnahme des Herstellers auf die oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe war der frühest­mögliche Veröffentlichungs­zeitpunkt.



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