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Für Treiber oder BIOS: Wie man trotz Sperre auf Asus.de und Acer.de kommt


Für Treiber oder BIOS: Wie man trotz Sperre auf Asus.de und Acer.de kommt

Acer und Asus haben im Patentstreit mit Nokia in Deutschland vorerst den Kürzeren gezogen, doch die Auswirkungen gehen weit über die Einstellung des Vertriebs betroffener Produkte hinaus: Die deutschen Websites sind quasi unbenutzbar. ComputerBase erklärt, wie man trotzdem auf Asus.de und Acer.de kommt.

Deutsche Internetseiten nicht erreichbar

Wer versucht auf die deutschen Internetseiten zu kommen, egal ob direkt oder über eine Online-Suche, der bekommt lediglich die seit Freitag bekannten Fehlermeldungen angezeigt. Daran ändert auch die eingestellte Sprache im Browser oder im Betriebssystem nichts, die Server blockieren den Zugang basierend auf der Geo-IP-Adresse der Verbindung.

Die deutschen Webseiten von Acer und Asus sind vorerst nicht erreichbar

Der Umweg über Asien hilft

Per Suche mit dem Zusatz „US“ die US-Seite aufzurufen oder die DE-Domain in eine US-Domain abzuändern, gelingt nicht. Auch in diesem Fall wird auf die deutsche Seite mit der Fehlermeldung umgeleitet.

Was aber hilft: Bei der Suche nach Treibern oder einem BIOS für ein bestimmtes Mainboard den Zusatz „China“ in die Suche einzugeben, denn der Aufruf der CN-Domain wird nicht weitergeleitet (z.B. ROG Crosshair X670E Hero). Mit der Übersetzung im Browser ist es dann möglich auf die chinesische Support-Seite zu kommen. Dasselbe gilt für den direkten Einstieg auf die chinesische Website https://www.asus.com.cn/.

Die chinesische Webseite von Asus ist aus Deutschland problemlos erreichbar
Die chinesische Webseite von Asus ist aus Deutschland problemlos erreichbar

Auch bei Acer gelingt aus dem deutschen Netz der Zugriff auf die Homepage in Taiwan https://www.acer.com/tw-zh/, per Browser-Übersetzung sollte das für den Übergang ausreichend sein.

Auch bei Acer kann der Weg über Asien (hier Taiwan) helfen
Auch bei Acer kann der Weg über Asien (hier Taiwan) helfen

Alternative: (kostenloser) VPN

Alternativ bietet sich natürlich der Einsatz eines VPN an, kostenlos nutzbar sind beispielsweise ProtonVPN und der VPN-Client im Browser Opera, während Mozilla VPN für Firefox immer kostenpflichtig ist. Ohne Registrierung zugänglich sind auch die kostenlosen Angebote aber nicht.



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Elektronische Patientenakte: Akzeptanz auch nach einem Jahr weiterhin gering


Auch rund ein Jahr nach ihrer Einführung stehen die meisten Krankenversicherten in Deutschland der elektronischen Patientenakte (ePA) kritisch gegenüber. Dies ergab eine repräsentative Forsa-Befragung im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands; die Gründe für die weiterhin hohe Ablehnung sind dabei vielfältig.

Keine Erfolgsgeschichte

Im Januar 2025 konnten bereits die ersten gesetzlich Versicherten im Rahmen eines Testprogramms auf die elektronische Patientenakte zugreifen, im darauffolgenden April wurde sie schließlich für alle Kunden der gesetzlichen Krankenkassen eingeführt. Die Einführung war allerdings von zahlreichen Problemen geprägt und nach dem eher verhaltenen Start ist die Akzeptanz bis heute kaum gestiegen. Für den Verbraucherzentrale Bundesverband bleibt sie damit deutlich hinter den Erwartungen zurück.

Zwar bekannt, aber für viele von geringem Nutzen

Dabei zeigt die Umfrage, dass sich eine deutliche Mehrheit der gesetzlich Versicherten bislang nicht oder nur kaum mit der ePA auseinandergesetzt hat. Zwar ist die elektronische Patientenakte 94 Prozent und damit der großen Mehrheit bekannt, doch lediglich 29 Prozent der Befragten haben sie aktiviert – 71 Prozent nutzen die ePA weiterhin nicht und beabsichtigen dies auch nicht. Neun Prozent der Versicherten haben sogar der Speicherung ihrer Daten in der digitalen Akte aktiv widersprochen und die Löschung verlangt.

Datenschutz und fehlende Rechtevergabe

Die Gründe für die hohe Ablehnung sind unterschiedlich gelagert: 75 Prozent der Befragten haben sich bislang noch nicht näher mit der ePA beschäftigt. Auch der für sie fehlende Nutzen spielt bei rund jedem dritten Kassenversicherten eine nicht unerhebliche Rolle. 13 Prozent sorgen sich der Umfrage nach um die Datensicherheit hinsichtlich der Eintragungen und führen Datenschutzbedenken als Grund für ihre Ablehnung an.

Dies ist wenig überraschend, war die Berichterstattung bereits vor dem Start der Testphase von Sicherheitsmängeln geprägt: So zeigten Sicherheitsexperten auf dem Hacker-Kongress 38C3 bereits Ende 2024, wie einfach Angreifer auf sämtliche ePAs zugreifen können. Auch nachdem viele dieser Schwachstellen, zumindest nach Aussagen des Betreibers Gematik, beseitigt worden seien, wurden im Mai des vergangenen Jahres weitere Sicherheitslücken entdeckt. Bereits im Februar 2025 forderten zudem die Kassenärztlichen Vereinigungen Bayerns, Hamburg, Nordrhein und Westfalen-Lippe eine Verlängerung der zu diesem Zeitpunkt bereits laufenden Testphase.

Ein wesentlicher Aspekt der Ablehnung ist vor allem die fehlende Einflussmöglichkeit der Versicherten darauf, wer auf ihre Daten zugreifen darf. Zwar kann es für die Behandlung von Vorteil sein, wenn beispielsweise der Hausarzt Informationen über mögliche psychische Erkrankungen und Therapien erhält, doch weshalb auch die Sprechstundenhilfe des eigenen Zahnarztes auf eben diese Daten zugreifen kann, ist für viele nicht nachvollziehbar. 68 Prozent der Befragten wünschen sich daher, genau festlegen zu können, wer Zugriff auf die Daten erhält.

Verbraucherschützer fordern mehr Aufklärung

Die Umfrage macht zudem deutlich, dass im Zusammenhang mit der ePA weiterhin großer Aufklärungsbedarf besteht. So wissen beispielsweise lediglich 25 Prozent der Befragten, dass ab Ende 2026 Daten in pseudonymisierter Form auch für Forschungszwecke verwendet werden können. Mit 54 Prozent gab nur etwas mehr als die Hälfte an, von der eigenen Krankenkasse über die ePA informiert worden zu sein. „Die Krankenkassen und das Gesundheitsministerium müssen die Versicherten verständlich und umfassend zur ePA informieren. Das kam bislang zu kurz“, erklärte Ramona Pop, Vorstand der Verbraucherzentrale Bundesverbands. Zudem wurden der komplizierte und unübersichtliche Einrichtungsprozess der ePA sowie die teils unzureichende Unterstützung und unklare Informationen durch die Krankenkassen kritisiert.

Wichtige Funktionen fehlen nach wie vor

Darüber hinaus wünschen sich Verbraucher digitale Untersuchungshefte (66 Prozent) sowie Hinweise auf Wechselwirkungen von Medikamenten (64 Prozent) und auf fehlende Impfungen (64 Prozent), mit denen die ePA ihre großen Vorteile ausspielen könnte. Entsprechende Funktionen lassen jedoch weiterhin auf sich warten. Solche Informationen können bislang zumindest in einem gewissen Umfang auch auf der Versichertenkarte gespeichert werden.

Zur Methodik

Die Umfrage wurde vom Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands durchgeführt, bei der in einem Zeitraum vom 3. bis 7. November 2025 1.037 gesetzlich krankenversicherte Personen ab 16 Jahren telefonisch befragt wurden. Die statistische Fehlertoleranz soll in der Gesamtstichprobe maximal ± 3 Prozentpunkte betragen.



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NanaZip 6.0: Neue Struktur soll Entwicklung verbessern


Das als Fork von 7-Zip ins Leben gerufene Packprogramm NanaZip führt mit der nun erschienenen Version 6 nicht nur Änderungen an der Benutzeroberfläche ein, sondern bringt auch eine große Anzahl neuer Funktionen mit. Darüber hinaus haben sich die Entwickler der Beseitigung zahlreicher Fehler und Sicherheitslücken gewidmet.

Neue Entwicklungsstruktur für bessere Entscheidungen

Mit dem nun veröffentlichten Major-Release etabliert das Projekt mit den „Benevolent Dictators For Life” eine neue Entwicklungsstruktur. Dieses Gremium soll fortan über Entscheidungen beraten und diese abschließend treffen. Durch diese Neuerung sollen die Risiken einer einzelnen Kontrollinstanz vermieden und zugleich die Effizienz eines großen Komitees gewährleistet werden. Neu ist zudem das Projekt „NanaZip.Universal.Windows“, mit dem unter Windows eine NanaZip-Befehlszeilenschnittstelle sowohl für die moderne als auch für die klassische Variante – bekannt als NanaZipG oder K7G – zur Synchronisierung mit den neuesten 7-Zip-Mainline- und 7-Zip-ZS-Implementierungen erstellt werden soll. Ebenso soll künftig die Startleistung von NanaZip durch eine spätere Initialisierung von StoreContext verbessert werden.

Zu den weiteren Neuerungen der Anwendung zählt unter anderem die Funktion „Extrahieren beim Öffnen”. Dieses Verhalten kann auf Wunsch temporär durch das Drücken der Umschalttaste oder dauerhaft in den Einstellungen deaktiviert werden. Darüber hinaus wurden Registrierungseinstellungen für Richtlinien zur Durchsetzung von Mark of the Web (MoTW) eingeführt sowie Verbesserungen an der dynamischen Bibliotheksblockliste zur Behebung von Kompatibilitätsproblemen vorgenommen. Beim Debuggen lassen sich mit der neuen Version zudem nun Sicherheitsrichtlinien deaktivieren, was in entsprechenden Fällen hilfreich sein kann. Zusätzlich wurde die Unterstützung für ASAR-Dateizuordnungen ergänzt. Darüber hinaus besteht nun die Möglichkeit, NanaZip mit weiteren Dateitypen zu verknüpfen. Ebenso wurde die Unterstützung für CBR- und CBZ-Dateizuordnungen hinzugefügt.

Reihe von Bugs behoben

Auch der Behebung zahlreicher Fehler haben sich die Entwickler angenommen. So wurde unter anderem ein Problem beseitigt, bei dem es zu einer Endlosschleife beim Komprimieren von Dateien mit Brotli, Lizard, LZ4 und LZ5 kommen konnte. Ebenso wurden mehrere Absturzprobleme bei der schreibgeschützten Unterstützung für .NET-Einzel-Datei-Anwendungspakete behoben. Gleiches gilt für die Unterstützung des ROMFS-Dateisystem-Images im schreibgeschützten Modus.

Darüber hinaus wurden einige potenzielle Probleme bei der Unterstützung des Dunkelmodus behoben, sodass dieser nun wie vorgesehen funktionieren sollte. Ebenso führten verschiedene Änderungen in XML-Dateien zu einer Verbesserung der Benutzeroberfläche. Zudem wurden Verbesserungen an der Tastaturnavigation im Hauptfenster des NanaZip-Dateimanagers vorgenommen.

Alle Neuerungen und Verbesserungen sind in den Release Notes aufgeführt, die aufgrund der zahlreichen Änderungen dieses Mal äußerst umfangreich ausfallen und viele weiterführende Informationen bieten.

Ab sofort verfügbar

NanaZip 6.0 steht ab sofort auf der Projektseite auf GitHub zum Download bereit. Alternativ kann das Packprogramm wie gewohnt auch bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Downloads

  • NanaZip

    3,8 Sterne

    NanaZip ist eine moderne Anwendung zum Packen und Entpacken von Dateien auf 7-Zip Basis.

    • Version 6.0.1632.0 Deutsch



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Amazfit T-Rex Ultra 2: Outdoor-Smartwatch mit großem Akku und Offline-Navigation


Amazfit T-Rex Ultra 2: Outdoor-Smartwatch mit großem Akku und Offline-Navigation

Bild: Amazfit

Mit der T-Rex Ultra 2 kommt die neueste Outdoor-Smartwatch von Amazfit nach Deutschland. Im Vergleich zum Vorgänger wurde der Akku erneut deutlich vergrößert, was für eine Akkulaufzeit von bis zu 30 Tagen sorgen soll. Titan, Offline-Karten und eine integrierte Dual-Modus-Taschenlampe sollen im Outdoor-Einsatz überzeugen.

74 % größerer Akku

Der Akku der T-Rex Ultra 2 weist eine Kapazität von 870 mAh auf, was nicht nur 74 Prozent mehr als beim Vorgänger sind, sondern auch rund doppelt so viel im Vergleich zu vielen anderen Smartwatches. Damit soll der Smartwatch nicht nur in einem der Sportmodi wie Klettern oder Wandern erst nach 28 Stunden mit dauerhaft aktiviertem GPS und Always-on-Display bei Temperaturen unter 0 Grad Celsius die Luft ausgehen, sondern im Alltag erst nach rund 30 Tagen.

Amazfit T-Rex Ultra 2 (Bild: Amazfit)

Das Gesamtgewicht der T-Rex Ultra 2, die mit 51 × 51 × 14,3 mm am Handgelenk kein kleiner Vertreter ihres Genres ist, liegt bei 89,2 Gramm. Für den Gehäuseboden, die Lünette und die Knöpfe kommt Titan zum Einsatz.

Helles AMOLED-Display

Ds AMOLED-Display misst 1,5 Zoll, bietet 480 × 480 Pixel (322 dpi), leuchtet laut Hersteller bis zu 3.000 cd/m² hell und wird von Saphirglas geschützt.

Die wichtigsten Merkmale der Amazfit T-Rex Ultra 2:
  • Akkulaufzeit: bis zu 30 Tage (28 Stunden mit GPS, AOD und Sportmodus)
  • Display: 1,5-Zoll-AMOLED, 3.000 Nits, Saphirglas
  • Navigation: 6 Satellitensysteme (inkl. GPS, Galileo)
  • Vorinstallierte topografische Offline-Karten
  • Speicher: 64 GB intern (doppelt so viel wie bei der T-Rex 3 Pro)
  • Dual-Modus-Taschenlampe (200/300 Lux, SOS)
  • NFC-Zahlung
  • Betriebstemperatur: bis -30 °C
Amazfit T-Rex Ultra 2 (Bild: Amazfit)

Taschenlampe für die Dunkelheit und im Notfall

Die T-Rex Ultra 2 ist außerdem mit einer integrierten Dual-Modus-Taschenlampe mit einstellbarer Helligkeit ausgestattet. Sie liefert weißes Licht mit 200 Lux, ein interferenzarmes grünes Licht für den Einsatz mit Nachtsichtgeräten sowie einen SOS-Modus für Notfallsituationen. Im Boost-Modus steigt die Leistung auf 300 Lux.

Darüber hinaus hat die T-Rex Ultra 2 rund 20 neue Funktionen erhalten und unterstützt über 170 Sportarten. Sie lässt sich zudem durch Zubehör wie den Amazfit Helio Strap oder den Amazfit Helio Ring (Test) funktional erweitern.

Amazfit T-Rex Ultra 2 (Bild: Amazfit)

Die Uhr richtet sich laut Amazfit in erster Linie an Kletterer, Wanderer und Ausdauerathleten, die auch in abgelegenem Gelände ohne Smartphone-Anbindung oder Mobilfunknetz navigieren wollen. Die Offline-Karten unterscheiden zwischen unbefestigten Wegen und asphaltierten Straßen; kombiniert mit Turn-by-Turn-Navigation über sechs Satellitensysteme.

Verfügbarkeit und Preis

Die Amazfit T-Rex Ultra 2, die in ihrer europäischen Version auch NFC-Zahlungen unterstützt, ist ab heute im Handel verfügbar*. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 549,90 Euro.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Amazfit unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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