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Geekom GeekBook X14 Pro im Test


Geekom ist bekannt für Mini-PCs, aber seit Ende 2025 bietet der Hersteller auch Notebooks an. Mit dem GeekBook X14 Pro wirft ComputerBase einen ausführlichen Blick auf das kompakte Einstiegsmodell, das anders als noch zur IFA geplant auf den Markt gekommen ist. Was es leistet, klärt der ausführliche Test.

Das GeekBook X14 Pro im Überblick

Geekom hat GeekBook X14 Pro und GeekBook X16 Pro zur IFA im September 2025 präsentiert.

Mit Core Ultra 100H „Meteor Lake“

Damals hieß es, die ersten Notebooks des Herstellers würden mit Core Ultra 200H (Arrow Lake-H) auf den Markt kommen, am Ende ist es aber Core Ultra 100H (Meteor Lake-H) geworden. Die Entscheidung sei nach weiteren Tests und mit dem Ziel, die beiden GeekBooks mit ausgereifter Technik zum attraktiven Preis anbieten zu können, getroffen worden.

Die anderen damals in Aussicht gestellten Eckdaten sind hingegen im Wesentlichen unverändert geblieben:

Technische Daten Geekom GeekBook X14 Pro
Anschlüsse: Links zweimal USB-C (4.0) und HDMI, rechts USB-A (3.0), Klinke und ein physischer Webcam-Dip-Switch

UVP und Rabatt-Preise

Preislich ruft Geekom einen UVP von 1.399 Euro für die Variante mit Core Ultra 5 125H, 32 GB RAM und 1 TB großer SSD auf, für den Core Ultra 9 185H mit 32 GB RAM und 2 TB großer SSD werden 1.599 Euro fällig. Doch Geekom wäre nicht Geekom, wenn der UVP im eigenen Shop nicht unterboten werden würde – und mit Rabattcode noch mehr möglich ist.

Sowohl im Geekom-Store* als auch über Amazon* sind bis Ende März Preise weit unterhalb des „UVP“ möglich.

Das X14 Pro gibt es auf diesem Weg mit kleinerer CPU bereits für unter 1.000 Euro. Das Testmuster mit Core Ultra 9, 32 GB Speicher und 2 TB großer SSD ist für unter 1.200 Euro zu bekommen. Kein Notebook mit 14-Zoll-OLED und gleichem Speicherausbau ist derzeit günstiger, viele sind teurer (Preisvergleich).

Wie von Geekom zu erwarten war, wird auch das GeekBook X14 Pro also massiv über den Preis beworben und der Blick auf diesen Preis nach Anwendung des Rabatt-Codes (10 Prozent über diesen Artikel, im Store selber werden nur 5 Prozent beworben) weckt erst einmal Hoffnung, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis wirklich gut ausfällt. Wie sieht es in der Praxis aus?

Einrichtung & Installation

Auch der erste Eindruck überzeugt: Das GeekBook X14 Pro ist mit Windows 11 Pro schnell eingerichtet, eine Registrierung ist nicht notwendig und Bloatware Fehlanzeige.

Nach der ersten Einrichtung präsentiert sich Windows 11 ohne Bloatware, Treiber-Updates und Windows 11 25H2 stehen direkt über Windows Update bereit

Einzig und allein der Geekom PC Manager (Download unter
nach Auswahl des X14 Pro oder X16 Pro über die FAQ), der drei Leistungsprofile und die Installation von Treiber- und Firmware-Updates bietet, findet sich auf dem Desktop wieder. Dessen wesentlichen Stellschrauben sind:

  • Drei Leistungsprofile (TDP + Kühlung)
  • Verschiedene Mikrofon-Effekte
  • Treiber- und BIOS-Updates

Im Testzeitraum konnte der BIOS-Update-Prozess direkt erlebt werden: Das Update (von BIOS 2.11 auf BIOS 2.12) wird nach Anstoß im Geekom-Tool vollautomatisch über das Terminal aktualisiert, nach einem Neustart steht die neue Firmware direkt zur Verfügung. Auf einer Linux-Shell über einen USB-Stick booten braucht man also auch beim Erstlingswerk von Geekom nicht mehr.

Das Toolkit Geekom PC Manager hält Treiber und Firmware aktuell und bietet verschiedene Einstellungen wie etwa für das Leistungsprofil an

Display

Und wie steht es um das OLED? Geekom bewirbt das spiegelnde Display mit bis zu 450 Nits, das Muster erreichte diese maximale Helligkeit im SDR-Betrieb aber nicht. Bei einer Homogenität von 93 Prozent lag die höchste gemessene Helligkeit bei vollweißem Hintergrund bei 420 cd/m². Die gemessene minimale Helligkeit liegt bei 10 cd/m². Erst wenn HDR in Windows aktiviert wird, sind sogar knapp 500 Nits messbar.

Displayhelligkeit in verschiedenen Zonen (SDR)
Displayhelligkeit in verschiedenen Zonen (SDR)

Da es sich um ein OLED handelt, das perfektes Schwarz darstellt (LED aus), lässt sich der Kontrast nicht ermitteln. Die Farben sind satt, die Blickwinkel sehr gut. Die Bildwiederholrate lässt sich in Windows zwischen 60 und 120 Hertz wählen.

Leistung

Das GeekBook X14 Pro kommt mit drei Leistungsprofilen zum Kunden: Energiesparen, Gleichgewicht und Leistung. Durchdacht wirken die Profile allerdings noch nicht.

Leistung nach Profilen

Doch zuerst bleibt festzuhalten: Vor dem inzwischen erfolgten Firmware-Update war das GeekBook in allen drei Profilen noch circa 10 Prozent schneller als mit der im Testzeitraum installierten Version 2.12.

Dokumentiert hat ComputerBase das nur im Cinebench 2026 (Multi-Core), denn die Gaming-Benchmarks wurden erst nach dem Update erstellt. Was sich in Cinebench mit dem Update nicht geändert hat: „Gleichgewicht“ ist schneller als „Leistung“ und „Energiesparen“, die beide gleich auf liegen. Das sollte eigentlich nicht so sein.

Leistungs nach Profil

    • Leistung (BIOS 2.12)
      Geekbook X14 Pro, 185H

    • Leistung (BIOS 2.11)
      Geekbook X14 Pro, 185H

    • Gleichgewicht (BIOS 2.12)
      Geekbook X14 Pro, 185H

    • Gleichgewicht (BIOS 2.11)
      Geekbook X14 Pro, 185H

    • Energiesparen (BIOS 2.12)
      Geekbook X14 Pro, 185H

    • Energiesparen (BIOS 2.11)
      Geekbook X14 Pro, 185H

    • Leistung (BIOS 2.12)
      Geekbook X14 Pro, 185H

    • Gleichgewicht (BIOS 2.12)
      Geekbook X14 Pro, 185H

    • Energiesparen (BIOS 2.12)
      Geekbook X14 Pro, 185H

Einheit: Punkte

Die Log-Dateien zeigen, dass die TDP unter Last beim Wechsel von BIOS 2.11 auf 2.12 in allen drei Profilen leicht gesunken ist. Die Ziel-Temperatur des Kühlsystems scheint aber unverändert geblieben zu sein.

Im 3DMark Steel Nomad Light ergibt die Reihenfolge der Profile mehr Sinn als im Cinebench 2026: Leistung liegt vor Gleichgewicht und Energiesparen und dazu passt auch die TDP.

Gaming-Leistung

Kann man mit dem GeekBook X14 Pro mit Core Ultra 9 185H auch spielen? Ja, durchaus, wenngleich das System mit dem zur IFA 2025 angekündigten Core Ultra 9 285H in dieser Disziplin noch etwas schneller gewesen wäre und die Leistung alles andere als „State of the Art“ ist. Ein aktueller Core Ultra 300 „Panther Lake“ der X-Klasse (Test) liegt meilenweit in Front. Doch diese Serie ist mit Intel Arc B390 bisher a) kaum zu bekommen und b) nur zum (viel) höheren Preis am Markt platziert.

Leistungsrating Full HD

    • AMD Ryzen AI Max+ 395 II
      Beelink GTR9 Pro, 120 W, 8000

    • AMD Ryzen AI Max+ 395 I
      Beelink GTR9 Pro, 65 W, 8000

    • Intel Core Ultra X9 388H I
      Zenbook Duo, „65 W“, 9600

    • Intel Core Ultra X9 388H II
      Zenbook Duo, „25 W“, 9600

    • AMD Ryzen AI 9 HX 370 I
      SER9, „65 W“, 7500

    • Intel Core Ultra 9 285H
      GTi15 Ultra, „65 W“, 5600

    • AMD Ryzen AI 9 HX 370 II
      Zenbook S16, „24 W“, 7500

    • Intel Core Ultra 9 185H
      X14 Pro, „65 W“, 7500

Einheit: Prozent, Geometrisches Mittel

Mehr als Casual Gaming ist mit der iGPU des Core Ultra 9 185H am Ende nicht drin, sei es in älteren Spielen oder mit extrem reduzierten Details und aggressivem Upscaling in neueren Titeln – AAA mit hoher Grafikpracht ist aber raus. Auch Shadow of the Tomb Raider erreicht „nur“ 44 FPS in Full HD mit Hoch-Preset und XeSS Quality.

Tastatur und Touchpad

Auf der Rubberdome-Tastatur des X14 Pro lässt sich gut tippen, wenngleich auch mit deutschem Layout die US-Eingabetaste hingenommen werden muss. Der Druckpunkt der Tasten ist relativ hart, das zum Vergleich herangezogene Zenbook S16 verlangt nach weniger Kraft. Aber summa summarum tippt es sich auf dem GeekBook gut und leise.

Tastatur und Touchpad des GeekBook X14 Pro
Tastatur und Touchpad des GeekBook X14 Pro

Das relativ kleine Touchpad, das nur in den unteren beiden Ecken auch wirklich eingedrückt werden kann, erfüllt seinen Zweck. Es gibt im Windows-Umfeld schlechtere Touchpads, aber ein Aushängeschild ist die Version des X14 Pro nicht.

Akkulaufzeit

Nicht per se schlecht, aber mit Blick auf das nur 14 Zoll große Display und den 71-Wattstunden-Akku dennoch enttäuschend fallen die Akkulaufzeiten aus: Achteinhalb Stunden im Streaming- und im Office-Productivity-Benchmark sind mit Blick auf aktuelle Plattformen vergleichsweise schwach, aber der Core Ultra 9 185H kommt eben auch noch aus einer anderen Generation. Core Ultra 200H wäre in diesem Punkt stärker aufgestellt gewesen.

Lautstärke

Das GeekBook X14 Pro verhält sich auf dem Windows-Desktop angenehm leise bis lautlos, wenn die kleineren beiden Profile aktiv sind. „Gleichgewicht“ lässt sich dabei schneller aus der Ruhe bringen als „Energiesparen“, das den Lüfter länger stilllegt. Im Profil „Leistung“ ist das Kühlsystem hingegen dauerhaft wahrnehmbar und reagiert nervös auf kurze Lastspitzen.

Blick auf den Boden des Geekom GeekBook X14 Pro
Blick auf den Boden des Geekom GeekBook X14 Pro

Unter Dauerlast verhalten sich alle drei Profile hingegen sehr ähnlich, wenngleich es auch hier Unterschiede gibt.

Ähnlich ist, dass alle drei Profile unter Last in Cinebench 2026 (Multi-Core) zwischen 33 und 40 Dezibel schwanken (gemessen 40 cm vor dem Display). Den Unterschied macht, wie langsam dieser Wechsel vonstatten geht: Im höchsten Profil wechselt das GeekBook quasi ununterbrochen zwischen „laut“ und „leise“, im kleinsten verharrt es länger an den beiden Extremen. Auf die Temperaturen (siehe oben) hat das interessanterweise quasi keinen Einfluss. Im 3DMark Steel Nomad Light ist das Verhalten dasselbe.

Lautstärke unter Last (CB 2026 MC)

    • Leistung (BIOS 2.12)
      Geekbook X14 Pro, 185H

    • Gleichgewicht (BIOS 2.12)
      Geekbook X14 Pro, 185H

    • Energiesparen (BIOS 2.12)
      Geekbook X14 Pro, 185H

    • Leistung (BIOS 2.12)
      Geekbook X14 Pro, 185H

    • Gleichgewicht (BIOS 2.12)
      Geekbook X14 Pro, 185H

    • Energiesparen (BIOS 2.12)
      Geekbook X14 Pro, 185H

Besser wäre es am Ende aber zweifelsfrei, wenn kein Wechsel der Drehzahl stattfindet – ganz egal wie schnell oder langsam dieser Wechsel erfolgt.

Geekom GeekBook X14 Pro: Kühlsystem im Modus Leistung (CB 2026 MC)

Geekom GeekBook X14 Pro: Kühlsystem im Modus Gleichgewicht (CB 2026 MC)

Geekom GeekBook X14 Pro: Kühlsystem im Modus Energiesparen (CB 2026 MC)

Linux-Support

Geekom bewirbt das X14 Pro mit Linux-Support und ein Test mit der Live-Version von Fedora KDE Plasma Desktop 43 bestätigt das: WLAN, Bluetooth, die Kamera, Audio- und Display-Einstellungen via Tastatur und selbst die Power-Profile werden unter Linux wie unter Windows angeboten.

Fedora KDA Plasma Desktop 43 auf dem Geekom GeekBook X14 Pro
Fedora KDA Plasma Desktop 43 auf dem Geekom GeekBook X14 Pro

Fazit

Das kleinere der beiden ersten Geekom-Notebooks, das GeekBook X14 Pro, erweist sich als grundsätzlich technisch solide, wenn auch definitiv noch nicht perfekt – und es gibt einiges zu beachten, Stichwort Core Ultra 100 Meteor Lake. Der UVP liegt mit 1.399 (125H, 32 GB, 1 TB) respektive 1.599 Euro (185H, 32 GB, 2 TB) für das Geboten allerdings – auch in der Speicherkrise – erst einmal zu hoch.

Das Geekom GeekBook X14 Pro im Test
Das Geekom GeekBook X14 Pro im Test

Doch wie von Geekom gewohnt, ist die Preisempfehlung eigentlich nur der Preispunkt, den der Hersteller vom Start weg werbewirksam deutlich unterbietet – und mit 10 Prozent Rabatt noch bis 30. März 2026 sind 944,10 respektive 1.169,10 Euro dann schon wieder eine ganz andere Hausnummer. Was bekommen Kunden dafür?

Insgesamt kann sich das GeekBook X14 Pro mit Core Ultra 9 185H, 32 GB RAM und 2 TB großer SSD erst einmal sehen lassen. Es ist hochwertig verarbeitet, bietet ein helles, hochauflösendes OLED mit 120 Hertz, eine gute Tastatur und ein annehmbares Trackpad. Zweimal USB-C (USB 4.0), einmal USB-A und HDMI lassen auch bei den Anschlüssen wenig missen. Einen Fingerabdrucksensor im An/Aus-Schalter gibt es ebenfalls. Windows 11 Pro ebenfalls. Und Bloatware? Fehlanzeige!

Im An/Aus-Schalter findet sich ein Fingerabdrucksensor
Im An/Aus-Schalter findet sich ein Fingerabdrucksensor

Was hingegen noch nicht passt, sind die im Geekom PC Manager angebotenen Profile. Wenn sie schon angeboten werden, sollten sie auch einen deutlicheren Unterschied bei Leistung und Lautstärke machen, aktuell tun sie das nicht.

Definitiv besser ausgelegt werden muss das Kühlsystem: Nicht, dass es die CPU nicht im Zaum hält, kritische Temperaturen gab es keine zu sehen. Aber das dauerhafte An- und Absteigen der Lüfterdrehzahl und Lautstärke unter Last nervt und sollte 2026 einfach nicht mehr sein. Dass die versprochenen 450 Nits nur mit HDR-Content erreicht werden, sollte transparenter kommuniziert werden.

In Ordnung gehen die Laufzeiten mit Blick auf Akku und Plattform, aktuelle CPU-Architekturen können hier aber noch einmal wesentlich bessere Werte erzielen. Das ist eine echte Kehrseiten der am Ende getroffenen CPU-Wahl, während die Leistung des Core Ultra 9 185H auch nach heutigen Maßstäben noch sehr hoch ist.

Das GeekBook X14 Pro wird mit 65-W-GaN-Netzteil und USB-C-Dock ausgeliefert (2 x USB-A, HDMI, 1 x USB C, Ethernet)
Das GeekBook X14 Pro wird mit 65-W-GaN-Netzteil und USB-C-Dock ausgeliefert (2 x USB-A, HDMI, 1 x USB C, Ethernet)

So lässt sich am Ende festhalten: Zum aktuell aufgerufenen Preis ist das Geekom X14 Pro durchaus einen Blick wert, wenn man denn weiß, mit welchen Einschränkungen, dafür aber auch mit welchen Vorzügen man zum inklusive Rabatten aufgerufenen Preis zu leben hat. Ein technischer Überflieger, wie mancherorts vermittelt, ist das X14 Pro nicht. Geekom gewährt auf die Notebooks zwei Jahre Garantie.

  • Materialwahl (Alu-Chassis) und Verarbeitung
  • 16:10-AMOLED mit 2.880×1.800 & 120 Hz
  • Niedriges Gewicht (999 g)
  • Windows 11 Pro ohne Bloatware
  • Lieferumfang (65 W GaN, USB-C-Dock)
  • Linux-Support
  • Kühlsystem unter Last unruhig
  • Leistungsprofile unausgereift
  • Akkulaufzeit auf Stand Anfang 2024
  • Maximale Display-Helligkeit nur mit HDR

ComputerBase wurde das GeekBook X14 Pro leihweise von Geekom für den Test zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht. Es gab kein NDA.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.

Dieser Artikel war interessant, hilfreich oder beides? Die Redaktion freut sich über jede Unterstützung durch ComputerBase Pro und deaktivierte Werbeblocker. Mehr zum Thema Anzeigen auf ComputerBase.



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GameSir Cyclone 2 Gamepad im Test


Ein weiterer Controller-Tipp der CB-Community muss sich dem Test stellen. Zur Empfehlung macht das GameSir Cyclone 2 die Kombination aus Standard-Preis von gut 55 Euro und einer ganzen Palette Upgrade-Technik, die das Xbox-Gamepad alt aussehen lassen. Zeit für den Blick hinter die Papierform.

Der Cyclone 2 wertet konsequent Kernbestandteile des Xbox-Gamepads auf. Verbesserungen quasi für jede einzelne Taste und ein paar Komfort-Extras klingen nach einem absoluten Sorglos-Paket. Das wirft zwei Fragen auf: Ist das tatsächlich eine spürbare Verbesserung – und lohnt sich ein teureres Produkt überhaupt noch? Die Antwort ist am Ende keine Überraschung.

  • TMR-Sticks & Mikrotaster
  • Zusatztasten
  • Softwarelos konfigurierbar
  • Geringes Gewicht
  • D-Pad etwas „matschig“
  • Trigger ohne Force Feedback

Der Cyclone 2 im Überblick

Der Cyclone 2 setzt auf ein unverändertes Xbox-Layout, das um zwei Paddle-Tasten auf der Unterseite und RGB-LEDs ergänzt wird, die durch die halbtransparente Oberseite leuchten.

Haltbare Technik

Beim Unterbau liefert GameSir auf dem Papier alle Elemente höherer Preisklassen. TMR-Thumbsticks und Hall-Effekt-Trigger mit Sperren versprechen Schutz vor Stick Drift und weitergehende Konfigurationsmöglichkeiten. Dazu gehört es, die Totzone anzupassen oder auszuschalten sowie Reaktionskurven zu modifizieren. Unter den ABXY-Tasten und dem D-Pad sitzen klickende Mikrotaster, die für klareres Feedback beim Drücken sorgen.

Das Kapitel Konnektivität umfasst das übliche Dreiergespann aus Kabel, Bluetooth und Funk mit maximal 1.000 Hz, per 860-mAh-Akku sollen Laufzeiten von etwa neun Stunden möglich sein. Unterstützt werden neben Windows, Android, iOS und die Switch, laut Berichten im Netz auch die Switch 2. An der Xbox funktioniert das Pad nur per Kabel. Konfiguriert wird der Cyclone 2 entweder durch Tastenkombinationen oder weitreichender mit der Connect-App unter Windows.

Varianten, Preis und Zubehör

Den Cyclone 2 gibt es entweder in Weiß oder Schwarz mit jeweils kleineren farblichen Akzenten. Eine Ladestation lässt sich separat für rund 15 Euro zukaufen. Sie gehört nicht immer zum Lieferumfang. Da die Bundle-Edition preisgleich oder für einen kleinen Aufpreis von etwa sechs Euro im freien Handel zu finden ist, lohnt sich beim Kauf ein genauer Blick. Weiteres Zubehör gibt es nicht, Sticks, D-Pad-Cover und Faceplate montiert GameSir fest.

Praxistest

Für etwa 55 Euro verspricht das Gamepad Vorsprung durch Technik. Wunderwaffe des Cyclone 2? Technik. Was es nicht schafft, ist die Gleichwertigkeit der Papierform in Gleichwertigkeit der Realform zu übertragen. Theoretisch liefert der Cyclone 2 das, was sonst das Doppelte oder gar Vierfache kostet, praktisch tun sich feine Unterschiede auf. Über die glasklaren Qualitäten des Cyclone 2 darf das nicht hinwegtäuschen.

Deshalb ist dieses Pad gut

Denn die technischen Upgrades zeigen unbestreitbar Wirkung, der Cyclone 2 fühlt sich rundum besser an als das Xbox-Gamepad. Knackige Buttons und Menütasten lassen ihn direkter wirken, präzise, straffe Sticks mit weitreichenden Einstellungsmöglichkeiten sorgen für Zackigkeit. Die Stick-Taster sind dabei sogar deutlicher als die des teuren G7 Pro und tragen zu einem homogenen Eingabe-Handdruck bei.

Diese Klarheit des Feedbacks hebt das Pad auch vom 8BitDo Ultimate 2C (Test) ab, bei dem nur die spitzer klickenden, wenn auch viel lauteren Schultertasten noch besser gefallen. Akustisch macht der Controller ebenfalls einen guten Eindruck: Er ist akustisch dezent und klickt hell, ohne dabei billig oder klapprig zu wirken – besser als der Xbox-Controller.

Und noch etwas sorgt für ein positives Gefühl: Das geringe Gewicht erweist sich als weiteres Upgrade. Das sind die Zusatztasten ebenfalls. Es fehlt zwar eine Sperre, durch ihre Form und Einbettung in die Griffe lässt sich der Controller aber auch so gut halten, ohne sie versehentlich zu betätigen. Ob es die Beleuchtung braucht, ist eine nur subjektiv beantwortbare Frage, die LEDs lassen sich aber ab- und umschalten. Nur die des Funkempfängers bleibt immer an und immer weiß. Im Alltag lässt die Ladestation aber keinen Zweifel an ihrem Mehrwert aufkommen. Rundum also macht sich der Cyclone 2 besser. Besser noch: Er bleibt dabei ausgewogen.

Griffe leuchten durch den halbtransparenten Kunststoff
Griffe leuchten durch den halbtransparenten Kunststoff
(Fast-)Basis-Layout mit Technik-Upgrade: Der Cyclone 2 funktioniert gut
(Fast-)Basis-Layout mit Technik-Upgrade: Der Cyclone 2 funktioniert gut

Das können Upgrades besser

Die Unterschiede zu teureren Pads sind eine Frage des Erlebens. Dieses Erlebnis wird durch verschiedene subtile Faktoren geprägt. Sticks und Trigger benötigen einen Hauch mehr Kraft, sie stehen stärker unter Spannung. Mehr Gefühl, aber weniger Präzision, das ist das feine Ergebnis dieser Abstimmung. Hauptsächlich der linke Trigger fiel zudem durch einen winzigen „Bump“auf, der bei sehr langsamem Eindrücken weniger als Druckpunkt denn als winzige Widerstandsveränderung spürbar wurde – mit zunehmender Zeit oder Eingewöhnung aber schwächer spürbar. Fertigungstoleranzen möglicherweise, ungünstig für feinste Dosierung definitiv. Force Feedback fehlt den Triggern zudem.

Mikrotaster, das zeigt der Cylcone 2, sind zudem nicht gleich Mikrotaster. ABXY sind stramm, haben knappen Hub und gefallen sogar besser als die des teureren G7 Pro, die mehr Spiel aufweisen. Andere Luxus-Controller klicken allerdings mit weniger Toleranzen und feiner.

Beim D-Pad ist das etwas anders. Es ist einerseits ein klares Upgrade gegenüber Rubberdome-Varianten, aber nicht in der Deutlichkeit wie anderswo, weil es bei ungünstiger Betätigung am Gehäuse schleifen kann. Zudem hat es relativ großen Hub, den „Pre-Travel“. Der Weg bis zum Klick liegt bei etwa einem halben Millimeter und erzeugt einen matschigen Eindruck. Man kann hier Entwarnung geben: Er entsteht nur beim Antippen des Steuerkreuzes, was im Alltag nie passiert. Nein, die absolute Unmittelbarkeit eines guten Mikrotaster-Pads erreicht diese Variante so nicht – und nein, im Alltag fallen alle diese Nickeligkeiten nicht auf.

Festhalten lässt sich daher: Je mehr Geld ausgegeben wird, desto feiner und homogener wird das Ergebnis, desto stärker hat jemand an Details gefeilt. G7 Pro, insbesondere in der verbesserten 8K-Variante, oder ein Asus Raikiri 2 fühlen sich agiler und kontrollierter an. Ob das den Aufpreis wert ist, ist die nächste Frage, vor allem wenn man den Vergleich nicht ständig in der Hand hat.

Software & Einstellungen

Die Connect-App gleicht im Prinzip der Nexus-App des G7 Pro, sie unterstützt lediglich neuere Controller. Übersichtlicher Aufbau und umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten erleichtern schnelle Anpassungen, die App gefällt. Weil der Controller nicht an der Xbox funktionieren muss, gehören dazu nun auch Makros und Tastatur- oder Mausbefehle, die auf die Tasten gelegt werden können.

Fazit

Das Cyclone 2 wertet konsequent Kernbestandteile des Xbox-Gamepads auf. Verbesserungen quasi für jede einzelne Taste und ein paar Komfort-Extras klingen nach einem absoluten Sorglos-Paket. Das wirft zwei Fragen auf: Ist das tatsächlich eine spürbare Verbesserung – und lohnt sich ein teureres Produkt überhaupt noch? Die Antwort ist am Ende keine Überraschung.

Sie lautet „Ja“ und trotzdem „Ja“. Ja, 55 Euro liefern hier ein rundes Produkt: Es ist durch Gewicht und Form komfortabler, durch bessere Technik merklich „präziser“ und „agiler“. Das spürt man. Die Abstimmung ist, Stichwort Trigger und D-Pad, nicht ganz perfekt, fällt im Alltag aber vor allem durch Homogenität auf – es fällt nichts aus dem Rahmen. Das Urteil ist insofern eindeutig: Wer in dieser Preisklasse zum Xbox-Controller greift, möchte entweder das „klassische“ Feeling der Buttons, will Akkus wechseln oder besitzt eine Xbox. Am PC spricht insofern sehr viel für den Cyclone 2.

GameSir Cyclone 2
GameSir Cyclone 2

Und trotzdem: Ja, natürlich geht alles noch besser und teurere Controller sind besser als günstigere. Muss man diese Weisheit überhaupt aufschreiben? Man muss, denn der Unterschied liegt nicht nur in der Anzahl der Features, sondern auch in ihrer individuellen Qualität. Ein
G7 Pro (Test) ist insgesamt noch einmal fein besser, die 8K-Version sogar rundum. Aber selbst ein Asus ROG Raikiri 2 (Test), das gut 200 Euro kostet, „vergütet“ den Mehrpreis noch einmal mit gleichmäßigen, stramm und „sofort“ klickenden Buttons. Nur eines bekommt man dann nicht mehr: sehr viel Leistung pro Euro.

  • TMR-Sticks & Mikrotaster
  • Zusatztasten
  • Softwarelos konfigurierbar
  • Geringes Gewicht
  • D-Pad etwas „matschig“
  • Trigger ohne Force Feedback

ComputerBase hat den Cyclone 2 von GameSir leihweise zum Testen erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.

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Tippen wie auf Kissen: Duckys „Nest Mount“ sorgt für leise & weiche Anschläge


Tippen wie auf Kissen: Duckys „Nest Mount“ sorgt für leise & weiche Anschläge

Bild: Ducky / Caseking

Ducky zeigt zur Computex die OK-M, eine günstige Tastatur mit quelloffener Firmware sowie ein darauf basierendes Modell mit analoger Technik. Auf der „Kissen-Tastatur“ Cushion 98 soll es sich zudem besonders sanft und leise tippen.

Ducky kann auch günstig

Die OK-M-Serie besteht aus drei Tastaturen mit 65%-, 75%- oder 98%-Layout mit Drehregler. Taster stammen von KTT und kommen in linearer oder taktiler Abstimmung mit PBT-Double-Shot-Tastenkappen und Hot-Swap-Sockeln. Geräusche werden mit fünf Schichten aus Silikon, Schaumstoff und EVA sowie einer Polycarbonat-Switchplate reduziert, Anschläge sollen dadurch weicher und gedämpfter klingen.

Ducky OK-M 65%
Ducky OK-M 65% (Bild: Ducky)
Ducky OK-M 75%
Ducky OK-M 75% (Bild: Ducky)
Ducky OK-M 98%
Ducky OK-M 98% (Bild: Ducky)

Tri-Mode-Verbindung (Kabel, Funk, Bluetooth) und RGB-Beleuchtung mit seitlichen Leuchtstreifen gehören ebenfalls zur Ausstattung. Programmiert wird die OK-M dank quelloffener Firmware über die anbieterunabhängige Browser-App VIA. Preise für das US-ANSI-Modell liegen auf Amazon.com zwischen umgerechnet 61 und 78 Euro, abhängig von der Tastenanzahl. Dazu muss aber immer noch die Mehrwertsteuer gerechnet werden. Wann und zu welchem Preis das ISO-Layout in den Handel kommt, ist unklar.

Der OK-M sehr ähnlich sieht die ebenfalls in drei Größen erhältliche OK-HE-Serie. Sie zielt auf Spieler und verfügt für das Segment über analoge Taster, mutmaßlich die induktiven Modelle der One X (Test), und eine erhöhte Polling-Rate von 8.000 Hz. Programmiert wird dieses Modell über eine Web-App, von quelloffener Firmware spricht Ducky aber nicht mehr.

Kissen-Tastatur

Was die Cushion98 auszeichnet, steckt im Namen. Sie soll mit ihrem 98%-Layout, das Funktionstasten neu verteilt, ruhig und gleichmäßig tippen. Den klassischen Gasket Mount, bei dem das PCB auf mehreren Gummielementen gelagert wird, ersetzt Ducky hierbei laut TechPowerUp! durch ein Silikonkissen, das Druck von Anschlägen gleichmäßig verteilen soll. In eine ähnliche Richtung gehen Duckys Silent-Taster, die „Shush-Switches“, die ebenfalls in Hot-Swap-Sockeln stecken. Änderungen von Klang und Tippgefühl werden durch eine werkzeuglos abnehmbare Oberschale erleichtert.

Gezeigt wurde die Tastatur auch in einer limitierten Sonderausgabe gezeigt. Das Red-Hare-Design spielt auf das Pferd eines berühmten chinesischen Warlords an. Für die Cushion 98 gibt es ebenfalls noch keinen Termin. Da erste Prototypen bereits im vergangenen Jahr gezeigt wurden, ist von einer Markteinführung noch 2026 auszugehen.

Ducky  Year of the Horse Cushion 98
Ducky Year of the Horse Cushion 98 (Bild: Ducky / Caseking)
Billboard März 2026



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Im Test vor 15 Jahren: Die Radeon HD 6950 Vortex PCS+ mit ausfahrbaren Lüftern


Im Test vor 15 Jahren: Die Radeon HD 6950 Vortex PCS+ mit ausfahrbaren Lüftern

Die PowerColor Radeon HD 6950 Vortex PCS+ (Test) verpackte eine HD 6950 in einem ungewöhnlichen Kleid. Die Basis stellte ein leicht modifiziertes PCB einer Radeon HD 6970 dar und darauf befand sich ein eigens entwickelter Dual-Slot-Kühlkörper, der mittels ausfahrbarer Lüfter zu einem Triple-Slot-Design mutieren konnte.

Ausfahrbare Lüfter für eine leisere und kühlere Grafikkarte

Die Radeon HD 6950 Vortex PCS+ war PowerColors vierte Radeon HD 6950 neben dem Standard-Modell, der „Dual-Fan“ mit eigenem Kühlerdesign und der „PCS++“ mit eigenem Kühlerdesign und offizieller Unterstützung für das Freischalten der deaktivierten Shader-Einheiten. Die Vortex PCS+ selbst arbeitete mit leicht erhöhten Taktraten gegenüber der Referenz.

PowerColor Radeon HD 6950 Vortex PCS+

Gekühlt wurde sie von einem eigens entwickelten Kühlkörper, der aus einem Kupferkern und einem Aluminiumradiator bestand, die mittels vier Heatpipes verbunden waren. Die warme Abluft wurde von zwei 85-mm-Axiallüftern abgeführt. Diese ließen sich per Hand ausfahren, indem die Plastikabdeckungen gedreht wurden. Somit verwandelte sich die Vortex PCS+ von einer Dual-Slot-Grafikkarte effektiv in ein Triple-Slot-Modell. PowerColor motivierte die ausfahrbaren Lüfter mit niedrigeren Temperaturen und einer gesenkten Lautstärke: Kurzum, der Kühler sollte so effizienter arbeiten können.

PowerColor Radeon HD 6950 Vortex PCS+

Gegenüber einer Radeon HD 6950 im Referenzdesign konnte die PowerColor Radeon HD 6950 Vortex PCS+ im Durchschnitt einen Leistungsvorteil von vier Prozent verbuchen. Dieser war den leicht erhöhten Taktraten zu verdanken. Zu der teureren PCS++ mit freigeschalteten Shader-Einheiten – also effektiv einer Radeon HD 6970 – fehlten ihr noch drei Prozent.

Performancerating

    • AMD Radeon HD 6970

    • PC HD 6950 PCS++ @ 6970

    • Nvidia GeForce GTX 570

    • PC HD 6950 Vortex PCS+

    • AMD Radeon HD 6950

    • Nvidia GeForce GTX 560 Ti

    • AMD Radeon HD 6870

    • ATi Radeon HD 5850

    • AMD Radeon HD 6850

    • Nvidia GeForce GTX 460

Einheit: Prozent, Arithmetisches Mittel

Abseits der Leistung war vor allem der Einfluss der ausfahrbaren Lüfter interessant. In Sachen Schalldruckpegel landete die Radeon HD 6950 Vortex PCS+ unter Last bei 49,5 dB(A) und somit einem guten Ergebnis. Das Ausfahren der Lüfter senkte den Schalldruckpegel um ein weiteres Dezibel, womit der Effekt eher in die Kategorie „Placebo“ fiel. Das gleiche Fazit ließ sich über die GPU-Temperatur fällen: Der ausfahrbare Lüfter hatte hier überhaupt keinen Effekt. Keinen Effekt hatte auch das Übertakten der Grafikkarte, da zumindest das getestete Modell nahezu keinen Spielraum bot. Bestenfalls drei Prozent mehr Leistung ließen sich der Radeon HD 6950 Vortex PCS+ so entlocken.

Fazit

Die PowerColor Radeon HD 6950 Vortex PCS+ war eine interessante Grafikkarte. Die Leistung war gut und die leichte Übertaktung bescherte ihr einen mess-, aber nicht spürbaren Leistungssprung gegenüber dem Referenzdesign. Das Augenmerk lag vor allem auf dem Kühler: Während der ausfahrbare Lüfter eine Spielerei ohne Nutzen war, war der Kühler generell gelungen und für eine Radeon HD 6950 sogar gut. Der Knackpunkt zum Erscheinungszeitpunkt war der Preis. Mit 248 Euro lag dieser knapp 50 Euro über dem einer Radeon HD 6950 im Referenzdesign, allerdings waren dies nur vorläufige Preise von Händlern ohne Verfügbarkeit. Laut dem Hersteller sollte die Preisdifferenz am Ende eher bei 20 Euro liegen. In diesem Fall war das PowerColor-Modell deutlich besser aufgestellt als das sehr laute Referenzdesign.

In der Kategorie „Im Test vor 15 Jahren“ wirft die Redaktion seit Juli 2017 jeden Samstag einen Blick in das Test-Archiv. Die letzten 20 Artikel, die in dieser Reihe erschienen sind, führen wir nachfolgend auf:

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