Künstliche Intelligenz
Gewerkschaft macht mobil gegen Einsatz von humanoiden Robotern bei Hyundai
Die Gewerkschaft von Hyundai Motors befürchtet, dass der Einsatz von humanoiden Robotern in der Automobilfertigung im In- und Ausland massive Auswirkungen für Beschäftigte bis hin zu Entlassungen zufolge haben könnte. Hyundai hatte am Montag angekündigt, die auf der CES 2026 vorgestellte Serienversion des humanoiden Roboter Atlas der Konzerntochter Boston Dynamics ab 2028 in Hyundais US-Werk in Georgia, der Motor Group Metaplant America (HMGMA), einsetzen zu wollen.
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Geplant ist, dass der Atlas-Roboter zunächst stupide, sich wiederholende und gefährliche Aufgaben in der Fertigung übernimmt, die von Menschen nicht so gerne erledigt werden. Demnach soll der Roboter Bauteile sortieren. Später, ab 2030, soll Atlas dann auch in der Montage eingesetzt werden. Atlas soll in der Zukunft auch schwere Lasten bewegen und komplexere Aufgaben durchführen, so der langfristige Plan bei Hyundai. Der humanoide Atlas soll dann an allen Produktionsstandorten weltweit zum Einsatz kommen. Der Konzern hofft, mit diesen Maßnahmen die Effizienz in der Automobilfertigung erhöhen zu können. Bis zu 30.000 Roboter pro Jahr sollen produziert werden.
Mögliche Personaleinsparungen
Die Gewerkschaft von Hyundai befürchtet allerdings, dass mit dem massiven Einsatz humanoider Roboter diese und andere menschliche Arbeitsstellen unwiederbringlich wegfallen und auch keine Ersatzjobs dafür geschaffen werden. Die Gewerkschaft geht davon aus, dass es in erster Linie darum geht, laufende Personalkosten einzusparen. Humanoide Roboter würden nur in der Anschaffung kosten und Wartungskosten verursachen. Letztere beziffert die Gewerkschaft pro Einheit auf etwa 14 Millionen Won, etwa 8090 Euro, jährlich. Das liege weit unter den Personalkosten eines Arbeiters.
Hyundais Gewerkschaft kritisiert darüber hinaus, dass der Konzern die Automobilproduktion in den USA bis 2028 von 100.000 auf mehr als 500.000 Fahrzeuge hochfahren will. Offenbar soll die heimische Produktion in Südkorea damit ins Ausland verlagert werden – wohl auch, um so US-Zölle zu umgehen. Das könnte aus Sicht der Gewerkschaft auch zu einem Stellenabbau in Südkorea führen.
(olb)
Künstliche Intelligenz
Speicherchip-Entwickler FMC arbeitet weiter auf Halbleiter-Fab bei Magdeburg hin
Das 2016 in Dresden gegründete Unternehmen FMC entwickelt ferroelektrische Speicherchips. FMC konnte weitere 100 Millionen Euro Finanzierung einwerben und stellt zwei erfahrene Führungskräfte ein. Dr. Raj Jammy soll als Chief Technology Officer (CTO) die Entwicklung der FeRAM-Technik zu serienreifen Speicherchips namens DRAM+ und Cache+ vorantreiben.
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Norm Armour arbeitet als Chief Operating Officer (COO) unter anderem an den Plänen zum Bau einer FMC-Chipfabrik im Industriegebiet Sülzetal bei Magdeburg.
Bisher gibt es noch keine Speicherchips mit ferroelektrischen Zellen von FMC. Die nichtflüchtige und sowohl sparsame als auch schnelle FMC-Speichertechnik auf Basis von Hafniumoxid lässt sich bisher nur als Funktionsblock in andere Chips integrieren, also als eingebetteter Speicher (Embedded Memory). Dabei kooperiert FMC mit Globalfoundries.
Speicher-Chipfabrik in Sachsen-Anhalt
FMC sieht aber auch einen Markt für FeRAM-Chips und hatte im Sommer 2025 Pläne für eine eigene Chipfabrik (Fab) im High-Tech Park Sachsen-Anhalt verkündet. Diese stehen aber unter dem Vorbehalt der Finanzierung. FMC bewirbt sich um Fördermittel, hat aber auch zahlreiche Investitionspartner wie Bosch, Merck M.Ventures und das belgische Forschungsinstitut Imec.
Die Teilfläche Sülzetal des High-Tech Park Sachsen-Anhalt grenzt unmittelbar an das vier Quadratkilometer (400 Hektar) große Gelände „Eulenberg“, das Intel für den mittlerweile abgesagten Bau von eigenen Chipfabriken gekauft hatte. Die Stadt Magdeburg erwägt einen Rückkauf dieser Fläche, berichtete der MDR im Dezember 2025.
Qimonda-Erbe
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Die ferroelektrische Speichertechnik von FMC wurde unter anderem an der TU Dresden entwickelt. Wesentliche Ideen gehen auf das Nanoelectronic Materials Laboratory (Namlab) zurück, an dem die 2009 gescheiterte DRAM-Firma Qimonda beteiligt war.
Genaue technische Eckdaten der geplanten Speicherchiptypen verrät FMC bisher nicht öffentlich, etwa die genaue Größe der einzelnen Speicherzellen oder die Kapazität und Taktfrequenz respektive Datentransferrate der kommenden Bauelemente. Früher hatte FMC die eigene Speicherzelle auch als FeFET bezeichnet, also als ferroelektrischen Feldeffekttransistor.

FeRAM-Zelle mit Hafniumoxid, die Intel auf dem IEDM 2021 zeigte.
(Bild: Intel)
Ferroelektrische Speicherchips gibt es schon seit Jahrzehnten. Bisher konnten sich in den größten Absatzmärkten keine Alternativen zu DRAM und NAND-Flash etablieren. Einzelne DRAM-Chips fassen mittlerweile bis zu 32 Gigabit (4 GByte), NAND-Flash-Chips mit mehreren Hundert Lagen bis zu 2 Terabit (256 GByte). HBM4-Speicherstapel mit Tausenden Datenleitungen sollen Transferraten von mehr als 2 TByte/s erreichen.
2023 hatte das US-Unternehmen Micron auf der Fachkonferenz IEEE IEDM 2023 ein ferroelektrisches „NVDRAM“ mit 32 Gigabit beschrieben. Intel wiederum hatte auf dem IEDM 2021 eine FeRAM-Zelle präsentiert.
Mehrere Firmen arbeiten außerdem an unterschiedlichen ReRAM-Verfahren, darunter Weebit Nano. Die Firma Everspin liefert weiterhin MRAM, allerdings weiterhin mit maximal 32 Megabit vor allem für spezielle Anwendungen wie etwa Weltraum-Elektronik. 2002 hatten NEC und Toshiba noch erwartet, MRAM ab 2005 mit 256 Megabit liefern zu können.
(ciw)
Künstliche Intelligenz
Freitag: Intel wieder in den roten Zahlen, Verkauf von TikTok USA wohl genehmigt
Intel rutscht zurück in die roten Zahlen, allerdings weniger stark als befürchtet, da die PC-Prozessoren stark bleiben. An der Börse rasselt die Aktie trotzdem herunter. Denn die Chipfertigung liegt mit über 10 Milliarden US-Dollar weiter deutlich im Minus, und der Nettoverlust soll im laufenden Quartal wieder steigen. Derweil zeichnet sich das Ende des Zwists um TikTok in den USA ab, nachdem lange mit harten Bandagen gekämpft wurde. Offizielle Bestätigungen stehen zwar noch aus, aber die Behörden Chinas und der USA haben den Verkauf wohl abgesegnet. TikTok USA erhält neue Eigentümer, doch die neue Struktur des TikTok-Joint-Ventures ist bislang intransparent. Im texanischen Austin sind jetzt vollautonome Tesla-Taxis verfügbar. Trotz starker Konkurrenz will Elon Musk seinen Robotaxi-Dienst bis Ende 2026 in den USA breit ausbauen. Allerdings ist ihm die Konkurrenz weit vorausgeeilt, denn Waymo bietet Robotaxis nun auch in Miami an, der fünften Großstadt für die Google-Tochter – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.
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Umsatz am oberen Ende der selbstgesteckten Erwartungen, aber weniger Nettoverlust als befürchtet: Intel liefert im Rahmen der eigenen Möglichkeiten einen passablen Jahresabschluss ab. Das Unternehmen hat im vierten Quartal 2025 zwar vier Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum umgesetzt, aber unter dem Strich stehen etwa 14 Prozent weniger Miese als erwartet. Über das komplette Jahr hat Intel fast genauso viel wie 2024 umgesetzt. Das Sorgenkind bleibt die eigene Chipfertigung, die zwar weniger Minus macht als 2024, über das komplette Jahr aber immer noch 10,3 Milliarden Dollar Verlust schreibt. Intels unangefochtenes Zugpferd bleiben die Core-Prozessoren für Notebooks und Desktop-PCs. Doch ein trüber Ausblick befördert die Intel-Aktie in den Keller: Weniger Minus als erwartet, aber schlechte Aussichten.
Wie erwartet ist der Verkauf der Mehrheitsanteile der US-Tochter von TikTok diese Woche offenbar umgesetzt worden. Eine Woche vor Weihnachten hatte TikTok den aufgezwungenen Vertrag unterzeichnet, aber die zuständigen Wettbewerbsbehörden sowohl in der Volksrepublik China als auch in den USA mussten den Verkauf noch genehmigen. Das soll jetzt erfolgt sein. Durch den Verkauf entgeht die chinesische Videoplattform einem Verbot in den USA. Ein 2024 verabschiedetes Gesetz hat den Zwangsverkauf der US-Tochter TikTok zum Ziel. Offiziell geht es dabei darum, die Daten von US-Bürgern dem Zugriff der chinesischen Regierung zu entziehen und auch den TikTok-Empfehlungsalgorithmus unter US-Kontrolle zu stellen. Wirtschaftlich geht es um den Reibach: Behördliche Genehmigungen für Verkauf von TikTok USA sollen fertig sein.
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Elon Musk hat auf dem derzeit abgehaltenen Weltwirtschaftsforum in Davos versprochen, dass Tesla in den USA bis Ende dieses Jahres ein breites Netz fahrerloser Robotaxis anbieten wird. „Tesla hat seinen Robotaxi-Service in einigen Städten eingeführt und wird bis Ende dieses Jahres in den USA sehr, sehr weit verbreitet sein“, sagte der Tesla-CEO. Teslas Robotaxis sind im Raum San Francisco und im texanischen Austin verfügbar, doch bislang nur mit Begleitperson. In der Hauptstadt von Texas hat Tesla aber jetzt den Betrieb vollautonom fahrender Taxis aufgenommen, nachdem das Unternehmen den dortigen Robotaxi-Dienst im Juni 2025 mit Einschränkungen begonnen hatte. Konkurrent Waymo ist deutlich weiter und fährt jetzt auch in Miami: Teslas Robotaxis fahren in Texas autonom, Musk verspricht weiten US-Ausbau 2026.
An kontrollierter Kernfusion zu einem Bruchteil der Kosten anderer Projekte arbeitet General Fusion seit über 20 Jahren. 2009 hieß es, das werde binnen zehn Jahren fertig. Ausgegangen ist sich das nicht. Immerhin erzeugt der Reaktor Lawson Machine 26 (LM26) seit Februar 2025 Plasma, im kommenden Jahrzehnt soll Fusionsenergie kommerziell nutzbar sein. Damit auf dem Weg dorthin das Geld nicht ausgeht, geht General Fusion nun an die New Yorker Börse NASDAQ. Das Management hofft auf gut 300 Millionen Dollar für die Firmenkasse. Allerdings ist es kein klassischer Börsengang. Vielmehr hat General Fusion das Interesse eines SPAC geweckt. Dieser Weg hat allerdings einen schlechten Ruf, nicht nur für die Kernfusion: Kanadisches Start-up General Fusion findet neue Investoren.
Datenschutz gilt überall, auch am Gericht. Doch wie genau setzen Richterinnen und Richter die Regeln um, wenn sie selbst täglich mit sensiblen Informationen arbeiten? Diese Frage steht im Mittelpunkt der neuen Episode des c’t-Datenschutz-Podcasts. Richter genießen verfassungsrechtlich garantierte Unabhängigkeit. Deshalb gibt es für ihre Tätigkeit keine Datenschutzaufsicht. Das bedeutet allerdings nicht, dass Richter tun können, was sie wollen, erläutert eine Verwaltungsrichterin. Sie müssen den Grundsatz der Datenminimierung beachten und dürfen nur Informationen erheben, die für ihre Entscheidung relevant sind. Zudem sprechen wir über den Einsatz von KI am Gericht, der nach ihrer Ansicht bei unterstützenden Aufgaben sinnvoll sein kann. Darum geht es in der Auslegungssache 151: Datenschutz vor Gericht.
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Auch noch wichtig:
- Beim Autobahn-Wintertest 14 familientauglicher E-Autos zeigen sich Verbräuche weit jenseits der Normangaben. Ein breites Mittelfeld bietet passable Leistungen im Elektroauto-Wintertest des ADAC: Wie schnell geht München-Berlin bei Kälte?
- Ein tragbarer KI-Sprachassistent, der komplett ohne Cloud oder WLAN funktioniert, hat ein Maker aus Hongkong gebaut. Als Basis dazu dient ein Raspberry Pi 5: Raspi 5 wird zum DIY-KI-Sprachassistenten ganz ohne Cloud und Internet.
- Ubisoft will Kosten sparen und sich neu aufstellen. Spiele wie das Remake von „Prince of Persia“ werden eingestampft. Die Rede ist von einem „großen Reset“: Ubisoft will massiv sparen mit „radikalem Schritt“.
- Ubisoft stellt sich neu auf und Investoren auf zwei schwierige Jahre ein. Die Reaktion an den Börsen fällt krachend aus: Nach Neuausrichtung kracht Ubisoft-Aktie in den Keller.
- Viele Dänen haben eine große Wut auf die USA – und lassen die beim Einkaufen raus. Mit Hilfe von Apps vermeiden sie gezielt amerikanische Produkte. Es ist ein dänischer US-Boykott: Apps sortieren Waren im Supermarkt aus.
- Ein kalifornisches Start-up führt fort, was Microsoft nicht konnte. Nex bringt Windows auf das Smartphone – inklusive Unterstützung für externe Monitore: NexPhone mit Android, Linux und Windows 11 als Rückkehr von Windows Phone.
- Die Stromversorgung von Segelbooten kann durch eine Windturbine am Mast sichergestellt werden. Die Grain Blanc eignet sich aber auch für Gebäude: Vertikale Windturbine liefert Strom für Bordelektronik von Segelbooten.
- Medienberichten zufolge ist ein Sicherheitspatch für diverse Fortinet-Produkte defekt. Admins können Instanzen aber trotzdem schützen. Sie sollten jetzt handeln: Angreifer umgehen offenbar Fortinet-Sicherheitspatch.
- DocuSeal, ein Open-Source-Tool für elektronische Unterschriften, erhält eine KI-gestützte Formularerkennung und verbesserte Sicherheit in Docker-Umgebungen: DocuSeal 2.3.0 als Open-Source-Alternative zu DocuSign mit KI-Features.
- Im Januar 2026 wurden wieder einige Führerschein-Dokumente ungültig. Wir klären, wer betroffen ist, was beachtet werden sollte und was das kostet in einem FAQ: Führerschein-Dokument läuft ab – was nun?
- Mitten in der KI-Hausse schmieren die Aktien von Softwareherstellern ab. Die Anteilsscheine von Adobe, Oracle & Co. haben sich halbiert und Microsoft schwächelt, denn „AI eats Software“: Warum SaaS-Aktien an der Wall Street crashen.
- Der erste eigene Router OpenWrt One des OpenWrt-Projekts läuft nun auch mit Debian. Das macht ihn zum Allzweck-Linux-System: Collabora portiert Debian auf OpenWrt One.
- EU-Abgeordnete skizzieren einen Kurswechsel in der Digitalpolitik. Sie verlangen Unabhängigkeit von US-Infrastrukturen sowie mehr heimische KI und Open Source. Es ist ein digitaler Befreiungsschlag: EU-Parlament fordert Loslösung von US-Tech-Riesen.
(fds)
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Kommentar: Chinesische Autohersteller hinken hinterher – noch
Sagenumwoben sind sie, diese chinesischen Autohersteller, die die Europäer vom Platz fegen. Der Untergang der hiesigen Autoindustrie stehe praktisch unmittelbar bevor, denn die Konkurrenten aus dem Reich der Mitte seien sensationell günstig, bei Software und Laden geradezu dramatisch überlegen. Das muss eine Zukunftserzählung sein, denn aktuell sind die meisten Anbieter von dort weit davon entfernt, auch nur gleichzuziehen. Das könnte sich sehr rasch ändern, auch wenn es momentan nicht danach aussieht.
Das nächste Update
Die Lösung aller Probleme ist nur ein Update entfernt, leider ist es zu oft immer erst das nächste. Deshalb quälen viele der noch exotisch klingenden Anbieter ihre europäischen Nutzer mit einer Kultur, für die sie daheim gefeiert werden. Allzu oft gewinnt man den Eindruck, dass sich die Herangehensweise arg unterscheidet. In China zählt offenkundig die Zahl der Features mehr als der Umstand, wie sie in der Praxis funktionieren. Assistenzsysteme werden dort beispielsweise dann als besonders gelungen wahrgenommen, wenn sie auf ihre Existenz möglichst häufig hinweisen.

Funktionaler Murks
Massagesitze, die den Bezug nicht mal um einen Zentimeter bewegen, entfalten ihre größte Wirkung in der Verlängerung der Aufpreisliste. Ausfahrende Türgriffe sehen sicher schick aus, doch wenn sie nicht immer da sind, wenn man sie braucht, ist das funktionaler Murks, der auch aus Aspekten der Sicherheit bedenklich ist. Deshalb wird nun laut darüber nachgedacht, diesem Unfug endlich ein Ende zu bereiten. Eine Marotte ist es auch, auf dem Display winzige dunkelgraue Schrift auf schwarzem Untergrund zu präsentieren. Dabei dürfte das Augenlicht im Reich der Mitte im Schnitt nicht dramatisch besser sein – die chinesische Bevölkerung ist im Schnitt nur noch rund fünf Jahre jünger als die deutsche.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Kommentar: Chinesische Autohersteller hinken hinterher – noch“.
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