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„Graveyard Keeper“ ist gratis bei Steam


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Steam-Nutzer können „Graveyard Keeper“ aktuell gratis mitnehmen: Das Management-Spiel im Stil von „Stardew Valley“ ist vorübergehend um 100 Prozent reduziert. Liegt es erst einmal in der Bibliothek, kann es dauerhaft gratis gespielt werden. Das Angebot gilt bis zum 13. April um 19 Uhr. Die DLCs bleiben derweil kostenpflichtig.

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In „Graveyard Keeper“ bauen Spieler Farmen auf, automatisieren Produktionsketten mithilfe von Zombies und erledigen Quests für Dorfbewohner, um einen Friedhof zu restaurieren. Das Spiel ist der Versuch, das Spielprinzip von „Stardew Valley“ mit provokantem Humor und einem Hauch von Factory Management aufzufrischen. Dabei erreicht „Graveyard Keeper“ nie ganz die Qualität des hohen Vorbilds, unterhält aber trotzdem viele Stunden. 92 Prozent der Steam-Nutzer empfehlen den Titel.

Üblicherweise wird „Graveyard Keeper“ für knapp 20 Euro angeboten, im Sale gab es den Titel aber regelmäßig für 4 Euro. Wer das Komplettpaket möchte, muss insgesamt 30 Euro für DLCs ausgeben. Es empfiehlt sich, etwas Geduld zu haben: Auch die drei DLCs werden regelmäßig stark rabattiert angeboten.

Mit dem Gratis-Angebot von „Graveyard Keeper“ wollen die Entwickler des litauischen Studios Lazy Bear Games auch auf den zweiten Teil aufmerksam machen, der soeben angekündigt wurde. „Graveyard Keeper 2“ ergänzt das Spielprinzip um Armeemanagement und Tower-Defense-Elemente. Nach wie vor müssen außerdem Produktionsketten aufgebaut werden. Einen genauen Release-Termin haben die Entwickler noch nicht angekündigt, der Titel soll aber noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.

Bei Steam werden PC-Spiele nicht regelmäßig gratis angeboten – im Gegensatz zum Epic Games Store hat der Marktführer kein rotierendes Gratis-Angebot. Es steht einzelnen Entwicklern aber frei, ihre Titel zu verschenken. Zuletzt nutzte Daedalic diese Möglichkeit, um den ersten „Deponia“-Teil gratis anzubieten. In der Regel hoffen die Entwickler, durch das Gratis-Angebot neue Spieler anzufixen, um ihnen dann Nachfolger, Ingame-Items oder DLCs verkaufen zu können.

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(dahe)



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Nissan Juke EV: Elektro-Crossover auf Leaf-Basis mit „Charakter und Emotion“


Der kommende Nissan Juke wird ein Elektroauto. Von Nissans Elektroautos Micra, Ariya, Leaf und Townstar soll es sich wohl vor allem durch „Charakter und Emotion“ unterscheiden, technisch bleiben die Modelle aber eng verwandt.

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Opel Corsa-e

Opel Corsa-e

(Bild: 

Martin Franz / heise Medien

)

Charakter und Emotion haben schon die herkömmlich motorisierten Generationen des 2010 vorgestellten Nissan Juke ausgezeichnet: Die für ein Kompakt-Crossover inspirierende Fahrdynamik machte ihn trotz seines, nun, unverwechselbaren Äußeren zu einem dauerhaften Erfolg. Wenn der Hersteller heute „agil, kompakt und unverkennbar Nissan“ schreibt, meint er die vergangene und die kommende Generation: Das Erfolgsmodell soll ins Zeitalter der E-Mobilität übertragen werden. Gleichzeitig soll der Juke EV augenscheinlich Kunden ansprechen, denen Ariya und Leaf zu bürgerlich erscheinen: „Der Juke stand schon immer für ein gewagtes Design, das sich über Konventionen hinwegsetzt“, sagt Nissan.

Das gilt auch für das Elektroauto, bei dem die Gestalter auf Kanten und Falten an unerwarteten Stellen zu setzen scheinen, während der Juke bisher eher durch schwungvolle Rundungen auffiel. Verwechslungsgefahr besteht jedenfalls keine. Nissan bleibt mit dem Juke EV aber einem gewissen Hang zur Kompaktheit bei seinen elektrischen Pkw treu. Er soll das Elektroauto-Programm aus dem neuen Kleinwagen Nissan Micra auf gemeinsamer Basis mit dem Renault 5 (Test), dem Kompaktauto Leaf in dritter Generation, dem ebenfalls nicht ausufernden Crossover Nissan Ariya (Test), dem Hochdachkombi Nissan Townstar und einem „weiteren Modell für das A-Segment“ ergänzen.


Nissans CEO Ivan Espinosa stellt den Nissan Juke EV vor (Bild:

Nissan

)

Nissan hat noch keine Daten oder Abmessungen verraten, wegen der engen Verwandtschaft zum braven Leaf darf man beim Juke EV aber von den gleichen oder sehr ähnlichen technischen Eckdaten beim Antrieb ausgehen. Er dürfte also als Basismodell mit 130 kW und 345 Nm und einer Batteriekapazität von 52 kWh ausgestattet werden. Dann sind maximal 105 kW Ladeleistung möglich. Die gehobene Ausführung bietet mit 160 kW etwas mehr Leistung, der Akku mit 75 kWh und mit bis zu 150 kW etwas mehr Fassungsvermögen und Ladeleistung. Die Reichweite im WLTP gibt Nissan für den Leaf mit 436 und 604 km an, beim Juke könnten sich wegen der Karosseriegestaltung möglicherweise etwas geringere Werte ergeben.

Laut Hersteller soll der Leaf (und damit wahrscheinlich auch der Juke) an Gleichstrom mit beiden Akkus 250 km Reichweite in 14 Minuten nachfassen und in rund 30 Minuten 20 und 80 Prozent SoC kommen. Bei der kleinen Batterie wären das 31,2, bei der großen 45 kWh und rechnet sich in eine durchschnittliche Nettoladeleistung von etwa 62 oder 90 kW um. An Wechselstrom kann, wie bei den meisten E-Autos, dreiphasig mit 11 kW geladen werden.

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Was für den Nissan Leaf schon seit der ersten Generation möglich war, soll nun beim Juke neu belebt werden: die in Japan längst etablierte und staatlich geförderte, bei uns aber bislang stiefmütterlich behandelte Vehicle-to-Grid-Technologie („V2G“). Sie weist in Europa noch in die Zukunft, obwohl eine großflächige Integration von Elektroautos schon längst die bei uns nötigen Abschaltungen regenerativer Energieerzeugung bei Überschüssen und das Hochfahren von Kraftwerken in Mangelphasen vermindern und damit mehr regenerativen Strom nutzen helfen könnte. Allein schon durch die bessere Netzstabilisierung würde sich nicht nur die Abhängigkeit von teuren und klimaschädlichen fossilen Energieimporten vermindern. V2G bietet darüber hinaus auch die lukrativen Möglichkeiten, Eigenstrom zu nutzen und am Stromhandel mitzuverdienen.

Der Nissan Juke Hybrid soll weiterhin im Programm bleiben. Der neue Nissan Juke wird konsequenterweise im britischen Nissan-Werk Sunderland gebaut, das bereits den Nissan Leaf produziert. Beide sind sich technisch so ähnlich, dass dabei bedeutende Skaleneffekte entstehen dürften. Nissan will seinen neuen Elektro-Crossover im Frühjahr 2027 ausliefern. Die Ähnlichkeit mit dem Nissan Leaf dürfte den Einstiegspreis unter 40.000 Euro halten lassen.

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(fpi)



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Leitfaden für Unternehmen: Der Weg in die souveräne Cloud


Mit zunehmend komplexeren Cloud-Modellen kommt immer häufiger eine zentrale Frage auf: Wer hat die tatsächliche Kontrolle über Daten und Systeme und wie können Unternehmen gewährleisten, dass ihre Daten sicher und geschützt bleiben? Hier gewinnt der Begriff Souveränität in der Cloud an Bedeutung.

Dieser Artikel liefert einen strukturierten Leitfaden für den Weg in die souveräne Cloud.

  • Cloud-Souveränität umfasst vier Bereiche: Daten-, wirtschaftliche, technische und politische Souveränität. Unternehmen sollten alle vier Aspekte bereits bei der Anbieterwahl berücksichtigen.
  • Eine vierphasige Cloud Transformation Roadmap von Vision und Strategie über Planung und Architekturdesign bis hin zum Governance-Framework und zu Überlegungen zum langfristigen Betrieb strukturiert den Weg in die souveräne Cloud.
  • Eine Exitstrategie als Teil einer Strategie für eine souveräne Cloud definiert, wie sich Daten und Systeme ohne Kontrollverlust zu einem anderen Anbieter migrieren lassen – besonders wichtig für regulierte Branchen wie Gesundheitswesen und Finanzsektor.
  • Das Angebot souveräner Cloud-Lösungen wächst, die Anbieter unterscheiden sich aber deutlich im Souveränitätsniveau.




Sebastian Tappe arbeitet bei Rewion als Bereichsleiter Cloud und begleitet Unternehmen kompetent als Trusted Advisor auf ihrem Weg in die Cloud.

Der Begriff Souveränität ist weit gefasst und lässt sich unterschiedlich auslegen. Im Cloud-Kontext geht es in erster Linie darum, dass Organisationen konstante Kontrolle über und transparente Einsicht in ihre Daten, Systeme und Infrastrukturen behalten. In einer zunehmend globalen und komplexen Cloud-Landschaft ist es für Unternehmen besonders entscheidend, auf Datenhoheit, offene Standards und Transparenz zu achten. Oft wird die Cloud-Souveränität in vier einzelne Teilbereiche unterteilt, die das Fundament für eine souveräne Nutzung von Cloud-Diensten bilden.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Leitfaden für Unternehmen: Der Weg in die souveräne Cloud“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.



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Microsoft stellt Outlook Lite für Android Ende Mai 2026 ein


Microsoft stellt die Android-App Outlook Lite am 25. Mai 2026 endgültig ein. Ab diesem Datum erhalten Nutzer keinen Zugriff mehr auf ihr Postfach, Navigation und sämtliche Funktionen sind dann deaktiviert. Microsoft rät zum Wechsel auf die reguläre App Outlook Mobile, die den vollen Funktionsumfang einschließlich Compliance-Features bietet.

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Outlook Lite ist eine ressourcenschonende Version der Outlook-App für Android. Microsoft hatte sie für Geräte mit schwacher Hardware oder schlechter Netzanbindung entwickelt. Im Vergleich zu Outlook Mobile fehlen ihr zahlreiche Funktionen.

Mit der Einstellung bündelt Microsoft Entwicklung und Support auf eine einzige mobile Outlook-App. Neue Installationen von Outlook Lite blockiert der Play Store bereits seit dem 6. Oktober 2025. An Tenant-Konfigurationen, Richtlinien oder Backend-Diensten ändert sich während der Umstellung nichts. Benutzerkonten bleiben erhalten, ebenso alle E-Mails, Kalendereinträge und Anhänge – sie sind nach der Anmeldung in Outlook Mobile weiterhin verfügbar.

Microsoft empfiehlt in der Ankündigung, betroffene Nutzer aktiv auf die Abschaltung hinzuweisen und den Umstieg zu begleiten. Interne Dokumentationen und Helpdesk-Anleitungen sollten Administratoren prüfen und anpassen, falls sie noch auf Outlook Lite verweisen. Für den Wechsel gibt es zwei Wege: Entweder nutzen Anwender die Upgrade-Funktion in der Outlook-Lite-App (falls verfügbar) oder sie installieren Microsoft Outlook manuell über den Play Store und melden sich mit ihren bestehenden Zugangsdaten an.

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(fo)



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